[go: up one dir, main page]

DE1077505B - Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen - Google Patents

Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen

Info

Publication number
DE1077505B
DE1077505B DEM24482A DEM0024482A DE1077505B DE 1077505 B DE1077505 B DE 1077505B DE M24482 A DEM24482 A DE M24482A DE M0024482 A DEM0024482 A DE M0024482A DE 1077505 B DE1077505 B DE 1077505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turret head
pressure oil
slide
clamping device
turret
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM24482A
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Moosmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM24482A priority Critical patent/DE1077505B/de
Publication of DE1077505B publication Critical patent/DE1077505B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/08Indexing equipment having means for clamping the relatively movable parts together in the indexed position
    • B23Q16/10Rotary indexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Positioning Apparatuses (AREA)

Description

  • Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung für den Revolverkopf von Drehmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung für den Revolverkopf von Drehmaschinen, bei der der Revolverkopf mit dem Querschieber der Maschine durch eine Stirnverzahnung od. dgl, verbunden ist.
  • Bei Revolverdrehbänken und Drehautomaten ist es notwendig, einen Werkzeugträger, der als Sechskantrevolverkopf, als Trommelrevolverkopf oder als Drehtisch ausgebildet sein kann, in vier, sechs oder noch mehr Stellungen zu fixieren, um ein Werkstück mit verschiedenen Werkzeugen nacheinander in einer Aufspannun@g fertig bearbeiten zu können. Im folgenden wird der Einfachheit halber immer nur der Ausdruck »Revolverkopf« für den Werkzeugträger verwendet.
  • Durch die modernen Hartmetallwerkzeuge werden die Zerspanungskräfte immer höher, und gleichzeitig steigt auch die Anforderung an die Genauigkeit der zu bearbeitenden Werkstücke ständig an. Die seither üblichen Revolverkopfschaltungen mittels Malteserkreuz oder Schaltklinken usw. sind insbesondere für größere Maschinen wegen ihres Raumbedarfes in einem gedrängten Schlittenschieber schlecht unterzubringen. Die normalerweise übliche Fixierung des Revolverkopfes in mehreren Stellungen mittels Indexbolzen oder Indexkeil hat große Nachteile bezüglich der Umschaltgenauigkeit wegen des relativ geringen Abstandes zwischen dem Mittelbolzen, der den Revolverkopf zentriert, und dem Indexbolzen oder Indexheil. Außerdem hat sowohl der Mittelbolzen als auch der Indexbolzen oder Indexkeil ein gewisses Spiel nötig, um überhaupt funktionsfähig zu sein. Dieses Spiel wiederum wirkt sich auf die Umschaltgenauigkeit nachteilig aus. Infolge -der relativ großen Kräfte, die am Werkzeugträger einer modernen Hartmetallwerkzeugmaschine wirken, sind auch dieFlächenbeansprüchungen der genannten Elemente sehr hoch, so daß sie einem relativ schnellen Verschleiß unterliegen, was sich wiederum nachteilig auf die Lebensdauer dieser wichtigen Maschinenelemente auswirkt. Die Klemmung des Revolverkopfes erfolgt bisher hauptsächlich durch Klemmringe oder ähnliche Mittel. Neben dem Platzbedarf solcher Elemente ist die Klemmkraft häufig nicht ausreichend für eine große Beanspruchung des Werkzeugträgers.
  • Bei der bekannten Verbindung des Revolverkopfes mit dem Querschieber der Drehmaschine durch eine Stirnverzahnung od. dgl., aus der der Revolverkopf durch Anheben gelöst oder mit der er durch Senken zum Eingriff gebracht werden kann, ist auch schon vorgesehen, zum Heben bzw. Senken des Revolverkopfes eine auf der Nabe desselben drehbar, aber axial nicht verschiebbar gelagerte und mit dem Querschieber im Gewindeeingriff stehende Gewindehülse zu verwenden. Hierbei wird die Betätigung der Gewindehülse durch mechanische Mittel automatisch vorgenommen.
  • Demgegenüber wird durch die Erfindung bezweckt, die Betätigung der Ge-,vindehülse durch in den Querschieber eingebaute, hydraulisch betätigte Kolben vorzunehmen und die gesamte Schalt- und Spanneinrichtung so gedrängt auszuführen, daß sie in dem Querschieber Platz findet.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Nabe des Revolverkopfes unmittelbar oder über ein Zahnrädergetriebe mit einer Taumelscheibe verbunden ist, auf die durch verschiebbar gelagerte Druckölkolben ein Axialschub ausgeübt wird, der durch die Kurvensteigung der Taumelscheibe in ein Drehmoment umgewandelt wird, und daß die Gewindehülse über ein mit ihr verbundenes Zahnrad mittels Zahnstangen drehbar ist, die in Bohrungen des Querschiebers verschiebbar gelagert und mit Druckölkolben verbunden sind, die durch abwechselnd vor und hinter die Kolben einströmendes Drucköl in jeweils entgegengesetzter Richtung bewegt werden.
  • Dadurch wird erreicht, daß in einen Querschlittenschieber oder Sattelrevolversch.ieber eine vollständige, automatisch arbeitende Schalt- und Spanneinrichtung für den Revolverkopf eingebaut werden kann, wobei der Revolverkopf mit dem Schieber so verbunden ist, daß beide Teile als ein Ganzes betrachtet werden können. Eine Vergrößerung des Schiebers ist dabei nicht erforderlich, vielmehr kann der Schieber seine üblichen Abmessungen im wesentlichen beibehalten.
  • Gegenüber den bekannten Einrichtungen hat die Erfindung den Vorteil, daß die Kraft für das Klemmen Lind Lösen sowie für das Weiterdrehen des Revolverkopfes nicht aus der Bewegungskraft des Schlittenschiebers entnommen werden oder durch einen komplizierten mechanischen Antrieb zugeführt werden muß. Es ist vielmehr trotz der beschränkten Raumverhältnisse und trotz der notwendigen Festigkeit des Schlittenschalters möglich, den Revolverkopf auf diese Weise mit hydraulischen _ Mitteln zu klemmen, zu lösen und zu schalten. Trotz dieser gedrängten Anordnung bleiben den tragenden Schieber- und Schlittenteilen ausreichend große Querschnitte erhalten, die eine große Starrheit ergeben.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 bis 6 dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Schalt- und Spanneinrichtung in einem Längsschnitt nach der Linie g-B der Fig. 3, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Schalt- und Spanneinrichtung nach der Linie C-D der Fig. 3, Fig. 3 einen weiteren Längsschnitt nach der Linie E-F der Fig. 1, Fig. 4 einen weiteren Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 3, Fig. 5 eine Hirth-Stirnverzahnung in vergrößertem Teilschnitt und Fig. 6 eine Abwicklung der Taumelscheibe mit der in ihre Kerbe eingreifenden Rolle.
  • Auf dem Querschieber 1 einer Drehmaschine sitzt der Revolverkopf 2. Die Verbindung beider Teile wird in bekannter Weise durch eine Hirth-Stirnverzahnung 3 oder eine ähnliche Verzahnung hergestellt (Fig. 1, 5). Sowohl die Zentrierung, als auch die Fixierung gegen Verdrehung wird durch diese gehärtete und geschliffene Verzahnung übernommen. Mit dem Revolverkopf ist die Nabe 4 mittels der Schrauben 5 verbunden. Die Nabe 4 ist mit einer Verzahnung 6 versehen, auf die beim Umschlagen des Drehtisches oder Revolverkopfes in eine andere Stellung die Antriebskraft wirkt. Zwischen dem Revolverkopf 2 und einem Absatz der Nabe 4 ist ein weiteres Zahnrad 7 drehbar gelagert. Eine Klauenv erzahnung des Zahnrades 7 greift in eine entsprechende Verzahnung der ebenfalls zwischen dem Revolverkopf und dem Zahnrad 7 gelagerten Gewindehülse 8 ein, so daß das Zahnrad 7 und die Gewindehülse 8 gemeinsam auf der Nabe 4 drehbar, jedoch nicht axial verschiebbar gelagert sind. Die Gewindehülse 8 greift mittels eines Flachgewindes in den Schieber 1 ein. Wird das Zahnrad 7 und damit die Gewindehülse 8 verdreht, so tritt eine axiale Verschiebung des Revolverkopfes 2 zusammen mit der Nabe 4 ein: -Durch diese Verschiebung wird der Revolverkopf aus der Verzahnung 3 ausgehoben.
  • Die Verdrehung des Zahnrades 7 geschieht durch zwei Zahnstangen 9 und 10, die in die Verzahnung des Rades 7 eingreifen. An ihrem einen Ende sind die Zahnstangen 9 und 10 mit hydraulisch beaufschlagten Arbeitskolben 11 bzw. 12 ausgerüstet. Die Zahnstangen 9 und 10 mit ihren Kolben 11 und 12 sind im Schlittenschieber 1 axial verschiebbar gelagert. Der Kolben 11 kann dabei in dem Zylinderraum 13 und der Kolben 12 in dem Zylinderraum 14 mittels Drucköl axial verschoben werden. Das Zahnrad 7 verbindet dabei die beiden Zahnstangen 9 und 10 miteinander, so daß die Bewegung der beiden Zahnstangen 9 und 10 zwangläufig gekuppelt wird.
  • Die Verschiebung wird dadurch ausgelöst, daß Drucköl in die Bohrungen 15 und 16 eingelassen wird. Diese beiden Bohrungen sind miteinander verbunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zahnstange 10 nach rechts und die Zahnstange 9 nach links in ihrer äußersten Lage dargestellt. In dieser Lage ist beim Ausführungsbeispiel das Gewinde der Hülse 8 so in den Schieber 1 eingezogen, daß die Stirnverzahnung 3 zur Anlage gepreßt wird. Wird Drucköl .durch die Bohrungen 1-7 und 18, die ebenfalls miteinander verbunden sind, eingelassen, so verschieben sich die beiden Zahnstangen 9 und 10 in der entgegengesetzten Richtung, bis die Zahnstange 10 an der Anschlagschraube 19 zur Anlage kommt. Mit der Anschlagschraube 19 kann der Weg des Kolbens 10 reguliert werden.
  • Durch die Bewegung der Zahnstange 10 gegen die Anschlagschraube 19 und durch die entsprechende Bewegung der Zahnstange 9 wird das Gewinde der Gewindehülse aus dem Schieber 1 so weit herausgeschraubt, daß die Verzahnung 3 außer Eingriff kommt, worauf sich der Revolverkopf 2 gegenüber dem Schieber 1 verdrehen läßt. Um in jedem Fall ein sicheres Lösen der Gewindehülse 8 zu erreichen, ist ein Hammer 20 vorgesehen, der beim Spannen der Gewindehülse durch die Wirkung der Feder 21 auf den verschiebbaren Bolzen 22 gegenüber dem Kolben 11 einen Abstand erhält. Wird durch die Bohrung 17 Drucköl zugeführt, so wird zunächst dem Hammer 20 gegen die Wirkung der Feder 21 eine Geschwindigkeit und damit eine Schlagkraft gegeben. Beim Auftreffen des Hammers 20 auf den Kolben 11 wird der Gewindehülse ein leichter Schlag vermittelt, so daß sie sich mit Sicherheit löst. Durch das wechselweise Einlassen von Drucköl in die Zylinderräume 13 und 14 durch die Bohrungen 15 und 16 oder 17 und 18 werden die Zahnstangen 9 und 10 in axialer Richtung verschoben und dadurch das mit der Verzahnung dieser beiden Zahnstangen im Eingriff stehende Zahnrad 7 verdreht. Die Verdrehkraft, die auf das Zahnrad 7 wirkt, kann durch eine relativ große Kolbenfläche in Verbindung mit einem hohen Druck des Öles sehr hoch sein. Dadurch wird im gespannten Zustand die Verzahnung 3 mit großer Sicherheit in Eingriff gepreßt.
  • Das Drehen des Revolverkopfes 2 erfolgt nach dem Lösen der Gewindehülse 8 dadurch, daß vier oder mehr axial verschiebbare Kolben 23 durch Drucköl wahlweise nacheinander in beliebiger Reihenfolge beaufschlagt werden. Diese Kolben 23 wirken ihrerseits über die Rolle 24 auf eine axiale Taumelscheibe 25 in der Weise, daß durch die Steigung der Taumelscheibe 25 ein Drehmoment auf dieselbe so lange ausgeübt wird, bis die Rolle 24 am tiefsten Punkt der Taumelscheibe 25 angelangt ist. In diesem tiefsten Punkt ist die Taumelscheibe 25, deren Abwicklung in Fig. 6 dargestellt ist, mit einer Vertiefung 26 versehen, in die ein Teil der Rolle 24 genau hineinpaßt. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß der jeweils beaufschlagte Kolben 23 die Taumelscheibe 25 durch seine Axialkraft so lange verdreht, bis .die Taumelscheibe 25 mit ihrer tiefsten Stelle bzw. mit der Vertiefung 26 genau auf die Mitte des Kolbens 23 gedreht hat, worauf die Rolle 24 des Kolbens 23 mittels der Vertiefung 26 die Taumelscheibe 25 grob fixiert. Eine weitere Verdrehung erfolgt dadurch, daß ein weiterer Kolben 23 Drucköl erhält; während der zuerst beaufschlagte Kolben entlüftet wird, wobei sich dasselbe Spiel wiederholt.. Die Taumelscheibe 25 besteht aus einem Stück mit dem Zahnrad 27, das auf dem feststehenden Lagerzapfen 28 drehbar, jedoch nicht axial verschiebbar gelagert ist. Die Drehung des Zahnrades 27 wird durch weitere Zahnräder 29 auf das Zahnrad 7 übertragen und damit der Revolverkopf 2 in die jeweils gewünschte Arbeitsstellung gedreht. Sobald die neue Arbeitsstellung erreicht ist, wird durch Drucköl der Kolben 11 und 12 über die Bohrungen 15 und 16 beaufschlagt, so .daß die Gewindehülse 8 die Verzahnung 3 in Eingriff zieht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung für den Revolverkopf von Drehmaschinen, bei der der Revolverkopf mit dem Querschieber der Maschine durch eine Stirnverzahnung od. dgl. verbunden ist, aus der der Revolverkopf durch Anheben gelöst und mit der er durch Senken zum Eingriff gebracht wird, wobei zum Heben bzw. Senken des Revolverkopfes eine auf der Nabe des Revolverkopfes drehbar, aber axial nicht verschiebbar gelagerte und mit dem Querschieber im Gewindeeingriff stehende Gewindehülse dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (4) des Revolverkopfes (2) unmittelbar oder über ein Zahnrädergetriebe (29) mit einer Taumelscheibe (25) verbunden ist, auf die durch verschiebbar gelagerte Druckölkolben ein Axialschub ausgeübt wird, der durch die Kurvensteigung der Taumelscheibe in ein Drehmoment umgewandelt wird, und daß die Gewindehülse (8) über ein mit ihr verbundenes Zahnrad (7) mittels Zahnstangen (9, 10) drehbar ist, die in Bohrungen des Querschiebers (1) verschiebbar gelagert und mit Druckölkolben (11 bzw. 12) verbunden sind, die durch abwechselnd vor und hinter die Kolben einströmendes Drucköl in jeweils entgegengesetzter Richtung bewegt werden.
  2. 2. Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lösung der Geiv indehülse (8) ein Hammer (20) vorgesehen ist, der beim Einströmen von Drucköl durch die zugehörige Bohrung (z. B. 17) einen Schlag gegen einen der Druckölkolben (11, 12) ausübt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 365 851; britische Patentschrift Nr. 561412; USA.-Patentschrift Nr. 2 669 006.
DEM24482A 1954-09-13 1954-09-13 Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen Pending DE1077505B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM24482A DE1077505B (de) 1954-09-13 1954-09-13 Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM24482A DE1077505B (de) 1954-09-13 1954-09-13 Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1077505B true DE1077505B (de) 1960-03-10

Family

ID=7299307

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM24482A Pending DE1077505B (de) 1954-09-13 1954-09-13 Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1077505B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3111044A (en) * 1960-12-29 1963-11-19 Warner Swasey Co Machine with indexing mechanism

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE365851C (de) * 1922-12-22 Bernhard Glaess Werkzeugmaschi Revolverkopf mit maschineller, mittels Handhebels eingeleiteter Umschaltung
GB561412A (en) * 1943-03-31 1944-05-18 Woodhouse & Mitchell Ltd Improvements in or relating to turret or capstan lathes
US2669006A (en) * 1949-01-04 1954-02-16 Niles Bement Pond Co Indexing mechanism for turret lathes

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE365851C (de) * 1922-12-22 Bernhard Glaess Werkzeugmaschi Revolverkopf mit maschineller, mittels Handhebels eingeleiteter Umschaltung
GB561412A (en) * 1943-03-31 1944-05-18 Woodhouse & Mitchell Ltd Improvements in or relating to turret or capstan lathes
US2669006A (en) * 1949-01-04 1954-02-16 Niles Bement Pond Co Indexing mechanism for turret lathes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3111044A (en) * 1960-12-29 1963-11-19 Warner Swasey Co Machine with indexing mechanism

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3730561C1 (de) Werkzeugrevolver
DE2902421C2 (de)
DE2436529B1 (de) Kraftbetätigtes Spannfutter
EP0185883B1 (de) Kraftbetätigtes Backenspannfutter
DE2909451C2 (de) Spanneinrichtung, insbesondere für Maschinenschraubstöcke
DE3231782C2 (de)
DE3726773A1 (de) Spannfutter
DE2631583A1 (de) Kraftbetaetigtes spannfutter
DE1077505B (de) Hydraulische Schalt- und Spanneinrichtung fuer den Revolverkopf von Drehmaschinen
DE2648997A1 (de) Spannwerkzeug mit einzelverstellung und zusaetzlicher zentralspannung
DE4114295C2 (de) Dreh-Zug-Spannelement
DE2626692A1 (de) Spanneinrichtung an einer werkzeugmaschine
DE2647832B2 (de) Druckmittelbetätigtes Spannwerkzeug mit manuell zustellbarem Spannblock
DE1200644B (de) Werkzeugmaschine fuer sich drehende Werkzeuge, insbesondere Fraeser oder Bohrer, mit einem in Richtung der Werkzeugachse verschiebbaren Spindelkopf
AT165334B (de) Vorrichtung zur Herstellung von regelmäßigen Vielkanten z. B. von vielkantigen Löchern oder Zapfen
DE202004010936U1 (de) Stoßvorrichtung zum Stoßen von Nuten o.dgl. auf Werkzeugmaschinen mit einem Werkzeugdrehantrieb, insbesondere auf CNC-Drehmaschinen
DE1106580B (de) Waagerecht-Bohr- und Fraeswerk mit am Maschinenstaender lotrecht verschiebbarem Spindelstock, mit in diesem unverschiebbarer oder axial verschiebbarer Bohrspindel und andieser anschliessbarer Bohrstange
DE2549291C3 (de) Spannvorrichtung, insbesondere für Mehrwege-Drehautomaten
DE2130950C3 (de) Mitnehmer an Arbeitsspindeln von Werkzeugmaschinen
DE900043C (de) Selbsttaetig arbeitende Gewindeschneidvorrichtung
DE3118515A1 (de) Mehrspindel- bohr- und/oder fraesvorrichtung
DE3436470A1 (de) Einstechwerkzeug
DE2132539A1 (de) Spannstock
DE1034952B (de) UEberlastsicherung fuer das spanabhebende Bearbeiten mittels eines sich um seine Mittelachse drehenden Werkzeuges
DE1528343C (de) Astlochflickmaschine