DE1077584B - Mehrschichtiger Spindelriemen - Google Patents
Mehrschichtiger SpindelriemenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G1/00—Driving-belts
- F16G1/14—Driving-belts made of plastics
- F16G1/16—Driving-belts made of plastics with reinforcement bonded by the plastic material
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen mehrschichtigen Spindelriemen, dessen Zugschicht aus faserorientierten
Kunststoffen in Band- oder Fadenform, wie Polyamiden, Polyurethanen, Polyestern oder verwandten
Thermoplasten, fest mit einer Reibschicht (Adhäsionsschicht) aus Polyvinylverbindungen verbunden ist.
Die Tendenz im Zwirnmaschinenbau, z. B. beim modernen Falschdrahtverfahren, mit sehr hohen Drehzahlen
bei sehr kleinen Wirteldurehmessern zu arbeiten, hat besondere Anforderungen auch an Treibriemen
zum Antrieb solcher Spindeln ausgelöst. Es ist dabei von entscheidender Bedeutung, daß die erforderliche
Drehzahl der Spindeln konstant eingehalten wird, da sonst ein ungleichmäßiges Garn entsteht. Diese Forderung
kann nur dann erfüllt werden, wenn zwischen Riemen und Scheiben (Wirtein) kein Gleitschlupf entsteht.
Das wiederum setzt voraus, daß der Riemen Laufschichten besitzt, die eine für diese Betriebsverhältnisse
ausreichende Adhäsion aufweisen. Die Laufseite soll darüber hinaus aber auch abriebfest sein, damit
die Spulen nicht durch etwaiges Abrieseln des Materials der Adhäsionsschicht der Riemenlaufseite
verunreinigt werden. Außerdem sollen die Riemen elastisch sein, damit sie sich nicht bleibend längen und
der Anpreßdruck auf den Scheiben konstant bleibt. Um den Eigenkraftverbrauch des Riemens niedrig zu
halten, muß dieser sehr dünn und biegeweieh sein.
Es sind für diesen. Zweck schon verschiedene Riemen zur Anwendung gekommen. Zum Beispiel sind mehrschichtige
Treibriemen bekannt, bei denen die Zugschicht aus Polyamidband und die Reibschieht aus
Chromleder besteht. Diese Treibriemen haben zwar eine sehr hohe Mitnahmekraft, bedingt durch die
Weichheit und Schmiegsamkeit des Chromleders. Dies
kann aber bei der Anwendung solcher Riemen als Spindelriemen, der eine Vielzahl von Spindeln anzutreiben
hat, die ungewöhnlich kleine Durchmesser haben und mit höchsten Drehzahlen umlaufen, in besonderen
Fällen ein Nachteil sein. Der kleine Durchmesser dieser Spindeln ergibt bei der Weichheit der
Reibschieht eine relativ große Verformungsarbeit des Treibriemens, die einen entsprechend hohen Kraftaufwand
bedingt. Der dadurch bedingte höhere Eigenkraftverbrauch wird noch erhöht durch zusätzliche
Abreißkräfte, die entstehen, wenn der Riemen an den Scheiben bzw. Wirtein vorbeiwandert. Leder muß gepflegt
werden, d. h., es wird, um1 es weich und schmiegsam
zu erhalten, gefettet. Das Fett im Leder erhöht die Adhäsion zwischen Riemen und Scheiben, erschwert
aber auch die Lösung des Riemens von· den Scheiben, wodurch die erwähnten Abreißkräfte entstehen.
Ein weiterer Nachteil der hohen Adhäsionskraft bei solchen Riemen mit einer Lederlaufseite besteht darin,
Mehrschichtiger Spindelriemen
Anmelder:
Martin Roos, Huizen (Niederlande)
Martin Roos, Huizen (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Straßmann, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Schwaigerner Str. 2
Stuttgart-Zuffenhausen, Schwaigerner Str. 2
daß sie leicht »tanzen«, d. h.·,- sie bewegen sich schnell auf und ab, was sehr unerwünscht ist. Die Ursache für
das Tanzen ist darin zu suchen, daß die Wirtel- bzw.
die Kulminationspunkte der Wölbungen nicht immer genau fluchten. Infolge der hohen Adhäsionskraft folgt
der Riemen diesen Ungleichmäßigkeiten und kommt dadurch ins Tanzen, wobei auch die heterogene Faserstruktur
des Leders eine Rolle spielt. Hinzu kommt, daß sich vom Leder Fasern lösen, die das Spinn- und
Zwirngut verunreinigen.
Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, hat man auch versucht, die Lederlauf schicht durch eine Textillaufseite
zu ersetzen;,· die mit synthetischen Stoffen
imprägniert bzw. überstrichen- ist. Diese Aufstriche bzw. Imprägnierungen haben jedoch den Nachteil,- daß
ihre Mitnahmekräft oft nicht ausreicht, daß sie sich
infolge der Relativbewegung zwischen Scheiben und Riemen bis auf die nackte Textilschicht abscheuern
oder daß sich ganze Partien dieser Aufstriche ablösen,
weil die Aufstriche sich mit der Textilschicht nicht
innig genug verbinden. Die Folge davon ist, daß der Reibwert dieser Riemen nicht mehr ausreicht, Drehzahlverlüste
der Spindeln entstehen und die Riemen nachgespannt werden müssen, worunter wieder die
empfindlichen Spindellager leiden.. Bei diesen Riemen ist die Textilschicht unmittelbar auf die Kunststoffzugschicht
aufgebracht. Die Laufseite ist dadurch hart, d. h., es fehlt ihr der weiche, polster artige Charakter,
der wegen der dämpfenden Eigenschaft angestrebt wird, besonders im Hinblick auf die Geräuschbildung.
Man könnte auch eine Polyvinylchloridschicht aufgelatinieren. Die dazu erforderliche Wärme von
170° C ist aber nachteilig für das Kunststoffzugband, weil dieses bei der großen Hitze zu sehr austrocknet,
spröde und rissig wird. Gelatiniertes PVC geht mit dem Zugband z. B. aus Polyamid und den darauf -
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liegenden Faden keine innige Verbindung ein, sondern
kann sich wieder ablösen oder bricht stückweise aus. Es hat sich auch herausgestellt, daß Nylon- und ähnliche
Gewebe, insbesondere solche mit stark durchgeschlagener PVC-B eschichtung, nach dem Gelierprozeß
erheblich an Festigkeit verloren haben. Die gleichen Nachteile treten auf, wenn PVC-Folie mit
Polyamid durch Hitze verschweißt wird, ein Verfahren, das bekannt ist für die Herstellung von Regenbekleidung,
Buchhüllen, Bändern und Gurten. Insbesondere dient das genannte Verfahren zur Verstärkung
von Knopflöchern. Für Treibriemen ist dieses Verfahren weniger geeignet, weil die Folie die
Form des Gewebes annimmt, wenn sie unter Wärmeanwendung aufgepreßt bzw. aufgeschweißt wird. Es
entsteht dann eine Vielzahl kleiner Hocker, die zwangläufig durch die Relativbewegung zwischen Riemen
und Scheiben abgescheuert werden, so daß auch in diesem Fall der Riemen bald auf dem nackten Gewebe
läuft und die bereits beschriebenen Nachteile auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu beheben. Die Erfindung betrifft
einen mehrschichtigen Treibriemen, dessen Zugband aus Kunststoffbändern oder -fäden besteht. Diese
können aus Polyamid, Polyurethan, Polyester oder verwandten Thermoplasten bestehen. Diese Zugschicht
ist fest mit einer Reibschicht (Adhäsionsschicht) verbunden. Die Erfindung besteht darin, daß die Reibschicht
aus einer vor der Verbindung ausgelierten PVC-Folie besteht, die mit der Zugschicht über eine
aus Fäden oder Gewebe bestehende Schicht und eine die Gewebeunebenheiten ausgleichende elastische Ausgleichsschicht
verklebt ist.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedankengang ist folgender: Es soll eine Reibschicht aus PVC
zur Verwendung kommen. Dieses PVC soll die Form einer Folie haben. Die PVC-Folie soll nicht auf das
Polyamidband aufgelatiniert werden, weil die dazu nötige hohe Temperatur das Polyamidband nachteilig
beeinflussen würde. Im Falle der Verwendung einer bereits gelatinierten PVC-Folie ergibt sich die Schwierigkeit
der Verbindung der Folie mit dem Polyamid. Diese Schwierigkeit wird zwar behoben, wenn zwischen
das Polyamidzugband und die PVC-Folie ein Gewebe eingebracht wird. Damit tritt aber der neue
Nachteil auf, daß sich eine Vielzahl kleiner Hocker ergibt, die beim Riemenlauf abgescheuert werden, so
daß der Riemen bald auf dem nackten Gewebe läuft. Die beschriebenen Nachteile werden nun dadurch be^
hoben, daß eine die Gewebeunebenheiten ausgleichende, elastische Ausgleichsschicht vorgesehen wird.
Vorveröffentlichte Druckschriften zeigen zwar, daß man Polyamid und Polyvinyl schon miteinander verbunden
hat und daß diese Kombination auch schon für Treibriemen vorgeschlagen ist. Die beschriebenen Besonderheiten
des Erfindungsgegenstandes gehen aber nicht aus diesen Druckschriften als bekannt hervor,
und diese Besonderheiten sind auch nicht durch die Druckschriften nahegelegt.
Das Gewebe dient beim Erfindungsgegenstand auch als Unterlage für eine aufzubringende Reibschicht aus
PVC-Folie. Um die Unebenheiten des Gewebes und die damit gefürchteten Hocker zu beseitigen, wird das
Gewebe vorerst mit einer elastischen Kunststoffmasse grundiert. Erst dann wird die PVC-Folie aufgeklebt.
Auf diese Weise erhält die Reibschicht des Riemens einmal einen elastischen, polsterartigen Untergrund;
zum andern ist die Laufseite vollkommen eben und glatt. Die vor ihrer Aufbringung vollkommen ausgelierte
PVC-Folie als Reibschicht ist mit der Zugschicht fest verbunden und unterliegt keinem vorzeitigen
Abrieb, der sonst durch die Relativbewegung des Riemens zur Scheibe, aber auch durch Riemenrutsch
leicht auftreten kann, was durch vorübergehendes Anhalten einzelner Spindeln von Hand, z. B.
ίο zwecks Anknotens des Fadens, bedingt sein kann.
Der neue Riemen erfüllt alle Anforderungen, wie sie insbesondere an Treibriemen für Zwirnmaschinen
u. dgl. gestellt werden: Der Riemen ist leicht, so daß er sich auch für hohe Geschwindigkeiten eignet. Der
Riemen besitzt einen für die Betriebsverhältnisse an Zwirnmaschinen u. dgl. optimalen Reibwert, dessen
Größe bei Herstellung der PVC-Folie auf die Anforderungen der jeweiligen Maschinen genau abgestellt
werden kann. Da der Riemen außerdem dünn und biegeweich ist, liegt der Kraftverbrauch niedrig.
Dieser Riemen entspricht den besonderen, schwierigen Betriebsverhältnissen der Zwirnmaschinen und besitzt
deshalb dafür eine besondere Eignung. Dieser Riemen kann aber auch für andere Triebe ähnlicher Charakteristik
erfolgreich eingesetzt werden.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist beiderseits des die Zugschicht bildenden Kunststoffes
eine PVC-Folie vermittels einer Zwischenschicht aus Fäden bzw. Gewebe angebracht. Diese Riemenbauart
eignet sich für Umlenktriebe.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Treibriemens schaubildlich dargestellt. In dem
gezeichneten Treibriemen ist α ein Kunststoffband, das
sich aus schmalen Bändern oder aus Fäden zusammensetzt und die Zugschicht bildet. Oberhalb und unterhalb
der Zugschicht α ist je eine PVC-Folie b angebracht.
Als Zwischenschicht c dienen Fäden, und die Grundierungsmasse, die die Form eines Gewebes
haben können, die aber auch lediglich Schußfäden sein können.
Claims (2)
1. Mehrschichtiger Spindelriemen, dessen Zugschicht aus faserorientierten Kunststoffen in Band-
oder Fadenform, wie Polyamiden, Polyurethanen, Polyestern oder verwandten Thermoplasten, fest
mit einer Reibschicht (Adhäsionsschicht) aus PoIyvinylverbindungen
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibschicht (b) aus einer vor der
Verbindung ausgelierten PVC-Folie besteht, die mit der Zugschicht (α) über eine aus Fäden oder
Gewebe bestehende Schicht (c) und eine die Gewebeunebenheiten ausgleichende elastische Ausgleichsschicht
verklebt ist.
2. Treibriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Zugschicht (α)
eine PVC-Folie (b) vermittels einer Zwischenschicht
(c) aus Fäden und Grundierungsmasse angebracht ist.
60
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In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 739 713, 885 219;
Patentschrift Nr. 29 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
Deutsche Patentschriften Nr. 739 713, 885 219;
Patentschrift Nr. 29 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
schweizerische Patentschriften Nr. 205 279,275 547; britische Patentschrift Nr. 715 059.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER22391A DE1077584B (de) | 1957-12-21 | 1957-12-21 | Mehrschichtiger Spindelriemen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER22391A DE1077584B (de) | 1957-12-21 | 1957-12-21 | Mehrschichtiger Spindelriemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1077584B true DE1077584B (de) | 1960-03-10 |
Family
ID=7401112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER22391A Pending DE1077584B (de) | 1957-12-21 | 1957-12-21 | Mehrschichtiger Spindelriemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1077584B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244631B (de) * | 1960-11-22 | 1967-07-13 | Saco Lowell Shops | Spindelantriebsaggregat fuer Spinn- oder Zwirnmaschinen |
| DE10129111A1 (de) * | 2001-06-16 | 2002-12-19 | Schlafhorst & Co W | Tangentialriemen, insbesondere für Textilmaschinen |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29C (de) * | 1877-07-02 | STEPHAN, Dr. med. u. prakt. Arzt, in Ilsenburg | Gebärmutterhalter | |
| CH205279A (de) * | 1936-12-17 | 1939-06-15 | Wacker Chemie Gmbh | Als Kraftübertragungs- oder Förderorgan verwendbares Element. |
| DE739713C (de) * | 1942-10-12 | 1943-10-02 | Ernst Siegling | Treibriemen, insbesondere Flachriemen, aus Polyamid u. dgl. Kunststoffen |
| CH275547A (fr) * | 1942-07-29 | 1951-05-31 | Bongrand Paule Monique Heritie | Elément de transmission souple, tel que courroie, câble..., et procédé de fabrication de cet élément. |
| DE885219C (de) * | 1952-02-19 | 1953-08-03 | Continental Gummi Werke Ag | Spinnriemchen |
| GB715059A (en) * | 1951-11-27 | 1954-09-08 | Dunlop Rubber Co | Improvements in or relating to belting and the manufacture thereof |
-
1957
- 1957-12-21 DE DER22391A patent/DE1077584B/de active Pending
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