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DE1077120B - Vierspindelbandantrieb fuer Spinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents

Vierspindelbandantrieb fuer Spinn- und Zwirnmaschinen

Info

Publication number
DE1077120B
DE1077120B DEA28384A DEA0028384A DE1077120B DE 1077120 B DE1077120 B DE 1077120B DE A28384 A DEA28384 A DE A28384A DE A0028384 A DEA0028384 A DE A0028384A DE 1077120 B DE1077120 B DE 1077120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt drive
slide
spindle belt
tension
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA28384A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Latus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALLGAEUER MASCHB GmbH
Original Assignee
ALLGAEUER MASCHB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALLGAEUER MASCHB GmbH filed Critical ALLGAEUER MASCHB GmbH
Priority to DEA28384A priority Critical patent/DE1077120B/de
Publication of DE1077120B publication Critical patent/DE1077120B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/241Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Vierspindelbandantrieb für Spinn-und Zwirnmaschinen Gegenstand der Erfindung ist ein Vierspindelbandantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen mit zwei auf waagerecht gleitbaren Führungen angeordneten, federnd miteinander verbundenen Umlenk- und Spannrollen für den Antriebsriemen, welche zu beiden Seiten der Antriebstrommel angeordnet sind.
  • Bei einer derartigen bekannten Anordnung sind die Spannrollen mit je einem Blechgehänge verbunden, welches verschiebbar auf einer waagerechten Rundstange oder Flachschiene angeordnet ist. Die beiden Blechgehänge sind nachgiebig miteinander verbunden und gleiten auf der Rundstange. Auf Grund dieser Angrdnung ist es möglich, die Spindeln mit Links- und Rechtsdrehung anzutreiben. Dabei dient einmal eine der beiden Spannrollen als Umlenkrolle für den Antriebsriemen der Spindeln, während die zweite Spannrolle die Spannung des Antriebsriemens bewirkt. Bei Umkehrung der Drehrichtung haben auch die beiden Rollen umgekehrte Funktion, so daß die zweite Rolle als Umlenkrolle, die erste als Spannrolle für den Antriebsriemen dient. Dieser bekannte Vierspindelbandantrieb hat vor allen Dingen den Nachteil, daß die Blechgehänge auf einer völlig ungeschützten Rundstange oder Flachschiene gleiten, so -daß Staub und Schmutz, insbesondere der in Textilbetrieben unvermeidliche Flug, in die Gleitlager der Blechgehänge eintreten kann und dadurch die Beweglichkeit der Blechgehänge und damit auch der daran befestigten Spannrollen wesentlich beeinträchtigt wird, Diese Beweglichkeit ist gerade für ein einwandfreies Arbeiten des Antriebes notwendig, damit der Riemen immer fest gespannt ist und in dem Riemen kein Schlupf entsteht, welcher einen unterschiedlichen Antrieb der Spindeln zur Folge hat. Damit die Blechgehänge einwandfrei gleiten, müssen deshalb die Flachschienen und die Blechgehänge regelmäßig gereinigt und geschmiert werden, was einen erheblichen Arbeitsaufwand erfordert und wozu außerdem die Maschine stillgelegt werden muß. Außerdem sind die Blechgehänge mit verhältnismäßig langen Gleitlagern versehen, so daß zwischen diesen Lagern und der Flachschiene eine erhebliche Reibung auftritt, wodurch das freie Pendeln der Blechgehänge sehr beeinträchtigt wird. Da nur ein Gleitlager pro Rolle vorgesehen ist, besteht zudem die Gefahr, daß das Lager auf der Führungsstange eckt und sich verklemmt.
  • Es ist ferner bekannt, die Umlenk- und Spannrollen an Schwenkarmen zu lagern, die miteinander durch eine Zugfeder verbunden sind und deren Drehpunkte beiderseits der Antriebstrommel angeordnet sind. Die Pendelarme stehen in Betriebsstellung leicht geneigt zur Senkrechten. Bei Umkehrung der Drehrichtung der Antriebstrommel oder bei Längungen und Verkürzungen des Antriebsbandes führen diese Pendelarme Pendelbewegungen aus und halten auf diese Weise das Antriebsband gespannt. Bei Umkehrung der Drehrichtung ist die Pendelbewegung so groß, daß jeder Pendelarm nach Überschreiten der Senkrechtstellung eine um den gleichen Winkel gegenüber der Senkrechten jedoch in der anderen Richtung geneigte Lage einnimmt. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß das Antriebsband in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung der Pendelarme eine Hub- oder Senkbewegung ausführt, wobei es auf dem Spindelwirtel nach oben oder unten gleitet. Es läuft dadurch auf einen der das Spindelwirtel oben und unten begrenzenden Ränder auf, so daß die Bandkanten und damit das ganze Band innerhalb kurzer Zeit zerstört werden. Da ferner der Spindelwirtel eine in -axialer Richtung ballige Kontur aufweist, führt ein Höhenverlagern des Bandes zu einer Drehzahländerung der Spindel. Dadurch ergibt sich eine ungleichmäßige Fadenqualität.
  • Die Nachteile der bekannten Bandspannvorrichtungen werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß als waagerechte gleitbare Führungen zwei mit einer Gleitbüchse versehene Muffen vorgesehen sind, die auf ortsfesten frei tragenden Gleitstangen mit Hilfe eines ortsfesten Gleitkolbens horizontal verschiebbar geführt sind.
  • Die Anordnung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß nur verhältnismäßig schmale Gleitlager mit geringer Reibung verwendet werden, so daß die zylindrischen Muffen leicht gleiten und die Spannrollen der jeweiligen Drehrichtung entsprechend frei nach links und rechts einpendeln können. Die Führungsmuffen sind vollständig geschlossen und damit gegen Eindringen von Flug und Staub geschützt. In die zylindrischen Muffen wird einmalig eine reichliche Menge von Schmiermittel (Ölsumpf) eingebracht, wodurch eine dauernde einwandfreie Schmierung gewährleistet ist. Durch gutes Abdichten der Führungsmuffen entsteht keinerlei Verlust, so daß die neue Anordnung völlig wartungsfrei ist und eine unbeschränkte Lebensdauer aufweist.
  • Durch einen an sich bekannten Gummi- oder Lederbalg .ist die Gleitstange vor Verschmutzung geschützt, so daß auch hierfür keine Wartung erforderlich ist. DieLagerbuchsen sind zweckmäßig inbekannterWeise aus Sintermetall hergestellt, welches porös ist und aus dem Ölsumpf Öl ansaugt und somit für beste und gleichmäßige Schmierung sorgt.
  • Die neuen Führungsmuffen weisen dank ihrer besonderen Lagerung und Schmierung minimalste Verschiebewiderstände auf, so daß durch die Spannrollen der Antriebsriemen unabhängig von der Drehrichtung gleichmäßig gespannt wird. Es entsteht also kein Schlupfverlust, und alle Spindeln weisen infolgedessen gleiche Drehzahlen auf.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gewährleistet die dauernde Führung des Bandes in einer gleichbleibenden Horizontalebene. Das gibt eine höhere Lebensdauer des Antriebsbandes und eine gleichmäßigere Fadendrehung.
  • An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist der neue Vierspindelbandantrieb näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Vorderansicht des Vierspindelbandantriebes, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II, Fig.3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie III-III.
  • Eine im Maschinengestell t gelagerte Antriebstrommel 2 treibt über den Antriebsriemen 3 die zu beiden Seiten des Maschinengestelles angeordneten Spindeln4, 4', 5 und 5'. Durch die Umlenk- und Spannrollen 6 und 7 wird der Antriebsriemen 3 in gleichmäßiger Spannung gehalten. Je nach Drehrichtung dienen dabei die Rollen 6 und 7 als Spann- und Umlenkrollen. In der gezeichneten Stellung ist die Rolle 6 Umlenkrolle, die Rolle 7 Spannrolle. Jede Umlenk-bzw. Spannrolle 6 bzw. 7 ist an einer Stützlasche 8 bzw.9 angeordnet, welche je mit einer zylindrischen Führungsmuffe 10 fest verbunden sind. Jede Führungsmuffe 10 ist einseitig durch einen Deckel 11 verschlossen und weist an ihrem offenen Ende eine Gleitbuchse 12 auf. Die Gleitbuchse 12 ist mittels eines Stiftes 13 in dem Ende der Führungsmuffe 10 befestigt und gleitet auf einer Gleitstange 14. Die Gleitstange 14 weist zweckmäßig viereckigen Querschnitt auf, und die Gleitbuchse 12 besitzt innen denselben Querschnitt, so daß ein Verdrehen des Führungszylinders verhindert wird. Die Gleitstange 14 ist frei tragend und mittels einer Schraube 18 in einem Haltestück 17 befestigt, das einerseits durch eine Schraube 19 mit dem Maschinengestell verbunden ist. An ihrem freien Ende trägt die Gleitstange ein kolbenartiges Gleitlager 15, welches mittels eines Federringes 16 und einer Schulter auf der Gleitstange gegen axiales Verschieben gesichert ist. Auf dem Gleitlager 15 gleitet die Führungsmuffe 10. Um die Gleitstange 14 vor Verschmutzen zu schützen, ist ein Gummi- oder Lederfaltenbalg 20 vorgesehen, der einerseits an dem Haltestück 17 und andererseits auf dem äußeren Mantel der Muffe 10 befestigt ist. Zum Begrenzen der axialen Bewegung der Muffe 10 ist ein Anschlagstift 25 in der Gleitstange 14 vorgesehen. Dieser Anschlagstift dient jedoch nur zur bequemen Montage, weil dadurch verhindert wird, daß der Führungszylinder von der Gleitstange rutscht. Während des Betriebes darf die Gleitbuchse 12 keinesfalls an den Anschlagstift25 kommen, weil die Riemenspannrolle damit wirkungslos wird. Durch richtige Wahl der Länge des Antriebsriemens ist dies vermeidbar, wobei zu berücksichtigen ist, daß sich der Antriebsriemen während des Betriebes dehnen kann. Die Stützlaschen 8 und 9 der Spannrollen sind durch eine Feder 21 nachgiebig miteinander verbunden. Die Enden der Federn sind in Löchern der Bolzen 22 eingehängt, welche in Löchern 23 der Laschen 8 bzw. 9 eingesteckt und verschraubt sind. In den Laschen 8 und 9 sind zweckmäßig mehrere Löcher 23 zur Aufnahme der Bolzen 22 vorgesehen, um die Federspannung und damit auch die Spannung des Antriebsriemens 3 regulieren zu können, bzw. um die beim Betrieb auftretenden Längenänderungen des Antriebsriemens 3 ausgleichen zu können. Die Feder 21 ist an den Stützlaschen 8 und 9 zweckmäßig so angeordnet, daß die durch die Riemenspannung hervorgerufenen Kippmomente auf die Muffen weitgehend aufgehoben werden. Dabei ist die Feder 21 senkrecht oberhalb der Mittelachse des Führungsrohres 10 angeordnet. Gegebenenfalls können auch zwei Federn rechts und links in der Mittelebene des Führungsrohres vorgesehen sein.
  • Bei der Montage der Führungsmuffen wird eine reichliche Menge Schmiermittel eingefüllt, so daß in den Führungsmuffen ein Ölsumpf vorhanden ist. Zweckmäßig sind die Gleitbuchsen 12 und die Gleitlager 15 aus Sintermetall hergestellt, welches dank seiner porösen Eigenschaften Öl aus dem Ölsumpf aufsaugt und eine selbsttätige gleichmäßige Schmierung der Gleitstangen 14 bzw. der Zylinderwandung der Führungsmuffen 10 bewirkt. In dem kolbenartigen Gleitlager 15 der Gleitstange 14 ist in dem unteren Teil eine axiale Bohrung 24 vorgesehen, welche dem in dem Führungszylinder enthaltenen Schmiermittel einen freien Durchgang gestattet. Eine zweite axiale Bohrung 26 im oberen Teil des Gleitlagers 15 gestattet einen Druckausgleich der links und rechts des Gleitlagers in dem Führungsrohr 10 enthaltenen Luft. Eine Wartung der Spannrollenträger ist auch bei längerem Betrieb von- mehreren Jahren nicht notwendig. Die Gleitstangen der Führungsmuffen sind durch den Gummi- bzw. Lederfaltenbalg wirksam vor Staub und Faserflug geschützt, so daß die Funktion des Spannrollenträgers -nicht beeinträchtigt wird und auch die Gleitstangen keinerlei Wartung bedürfen. Dank der guten Kapselung der Spannrollenträger und der gleichmäßigen Schmierung der Gleitstellen ist eine Abnützung des Spannrollenträgers weitgehend ausgeschaltet, so daß dieser -eine hohe Lebensdauer aufweist. Ferner- wird dank der besonderen Anordnung der Gleitbuchse bzw. des kolbenartigen Gleitlagers eine breite Basis der Abstützung für die Führungsmuffe geschaffen, so daß diese bei geringster Reibung leicht hin- und hergleiten kann. Dies ist für eine gleichmäßige Spannung des Antriebsriemens von besonderer Wichtigkeit, damit die Spann- bzw. Umlenkrollen bei Ändern des Drehsinnes des Antriebes sofort dem Zug des Antriebsriemens folgen können. Durch diese straffe und gleichmäßige Spannung des Antriebsriemens wird jeglicher Schlupfverlust ausgeschaltet und ein gleichmäßiger Antrieb aller Spindeln mit gleichen Drehzahlen gewährleistet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vierspindelbandantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen mit zwei auf waagerecht gleitbaren Führungen .angeordneten federnd miteinander verbundenen Umlenk- und Spannrollen für den Antriebsriemen, welche zu beiden Seiten der Antriebstrommel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerecht gleitbaren Führungen durch zwei mit einer Gleitbüchse (12) versehene Muffen (10) gebildet werden, die auf ortsfesten, frei tragenden Gleitstangen (14) mit Hilfe eines ortsfesten Gleitkolbens (15) horizontal verschiebbar geführt sind.
  2. 2. Vierspindelbandantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstange (14) in an sich bekannter Weise einen polygonalen Querschnitt aufweist, um die entsprechend ausgebildete Gleitbüchse (12) samt Führungsmuffe (10) am Verdrehen zu hindern, oder daß die beiden Teile (14 und 12) in an sich bekannter Weise durch Nut und Feder axial gegeneinander verschiebbar, aber gegen Verdrehen gesichert, miteinander verbunden sind.
  3. 3. Vierspindelbandantrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (10) am einen Ende durch einen Deckel (11) verschlossen ist und die Führungsstange (14) mittels eines an sich bekannten Faltenbalges (20) vor Verflugen geschützt ist.
  4. 4. Vierspindelbandantrieh nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Gleitbüchse (12) und der ortsfeste Kolben (15) in an sich bekannter Weise aus Sintermetall bestehen.
  5. 5. Vierspindelbandantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dicht außerhalb der Führungsmuffen (10) die beiden Spannrollenträger (9) durch eine oder mehrere Zugfedern (21) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 830 469, 958 366; deutsche Patentanmeldung Z 1608 VII / 76c (bekanntgemacht am 3. 7. 1952) ; deutsche Auslegeschrift C 6601 VII / 76 c (bekanntgemacht am 2. 2. 1956) ; schweizerische Patentschrift Nr. 132 870; kritische Patentschrift Nr. 661179; USA.-Patentschrift Nr. 1848 423.
DEA28384A 1957-11-25 1957-11-25 Vierspindelbandantrieb fuer Spinn- und Zwirnmaschinen Pending DE1077120B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244631B (de) * 1960-11-22 1967-07-13 Saco Lowell Shops Spindelantriebsaggregat fuer Spinn- oder Zwirnmaschinen

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CH132870A (de) * 1929-10-25 1929-05-15 Spinn & Zwirnereimaschinen A G Spindelantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen.
US1848423A (en) * 1931-04-30 1932-03-08 H & B American Machine Co Reversible spindle drive for spinning and twisting frames
GB661179A (en) * 1945-03-26 1951-11-21 Bryant Grinder Corp Improvements in or relating to machine tools
DE830469C (de) * 1949-11-01 1952-02-04 Eugen Stammwitz Vierspindel-Bandantrieb fuer Spinn-, Zwirn- und aehnliche Maschinen
DE958366C (de) * 1953-02-07 1957-02-14 Schiess Ag Kupplung fuer Streckwerks-Unterwalzen an Spinnereimaschinen

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