[go: up one dir, main page]

DE1077145B - Hydraulische Verschiebevorrichtung fuer Anlagen zum Einspeichern von Stueckgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen - Google Patents

Hydraulische Verschiebevorrichtung fuer Anlagen zum Einspeichern von Stueckgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen

Info

Publication number
DE1077145B
DE1077145B DEB40026A DEB0040026A DE1077145B DE 1077145 B DE1077145 B DE 1077145B DE B40026 A DEB40026 A DE B40026A DE B0040026 A DEB0040026 A DE B0040026A DE 1077145 B DE1077145 B DE 1077145B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
cylinders
hydraulic device
pressure
rotary valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB40026A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Strauss
Paul Truninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buss AG
Original Assignee
Buss AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buss AG filed Critical Buss AG
Publication of DE1077145B publication Critical patent/DE1077145B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Verschiebevorrichtung für Anlagen zum Einspeichern von Stückgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen Es sind Anlagen zum Einspeichern von Stückgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen bekannt, die zur Aufnahme der Stücke bestimmte, verschiebbare Plattformen aufweisen, für die zwei nebeneinander angeordnete, parallele Längsbahnen und an deren Enden je eine Querbahn vorgesehen sind. Die Plattformen werden bei diesen bekannten Anlagen mit Hilfe hydraulischer Verschiebevorrichtungen in rechteckigem Verlauf auf diesen Längs- und Querbahnen bewegt.
  • Die Erfindung befaßt sich mit einer solchen hydraulischen Verschiebevorrichtung für auf Längs- und Ouerbahnen bewegbare Plattformen, wobei diese Bahnen die mit einer Flüssigkeitspumpe in Verbindung stehenden, mit einem auf beiden Seiten beaufschlagbaren Kolben versehenen Verschiebevorrichtungen aufweisen, deren verschiebbares Arbeitsglied zwei einander zugeordnete, federbeeinflußte Kupplungsglieder - trägt, die durch Hilfssteuermittel einzeln in ihre unwirksame Lage kippbar sind, und zwischen welche ein passendes, an jeder der Plattformen vorgesehenes festes Kupplungsgegenglied einzuschnappen vermag.
  • Um zu erreichen, daß die Plattformen unabhängig von der Belastung derselben stets sanft, d. h. nicht ruckweise in Bewegung gesetzt werden, bzw. nicht plötzlich angehalten werden, ist erfindungsgemäß dem als Arbeitsglied dienenden verschiebbaren Zylinder der Verschiebevorrichtung ein an sich bekannter Durchflußregler zugeordnet, der über einen Mehrweghahn in den jeweils aus der einen oder der anderen der an die hohlen Kolbenstangen angeschlossenen Leitung gebildeten Rücklaufweg der beim Bremsvorgang aus dem Zylinder zu verdrängenden Flüssigkeit eingeschaltet ist und, über eine von der Plattformbewegung abgeleitete mechanische Steuerung vorgesteuert, in Abhängigkeit von dem sich dabei einstellenden Druck dieser Flüssigkeit durch eine weitere Änderung des Rücklaufquerschnittes den für die Einhaltung des Bremsweges erforderlichen Bremsdruck für jede Plattformbelastung selbsttätig einregelt.
  • Es sind Drosselventile zur Steuerung hydraulischer Verschiebevorrichtungen bekannt, die in einer bestimmten Stellung eine ganze bestimmte Öffnung aufweisen, so daß die durchfließende Ölmenge eine Fmktion des Druckes darstellt. Demgegenüber bedient sich die Erfindung eines Durchfluß- oder Mengenreglers, der ebenfalls die Funktion eines Drosselventils ausübt, darüber hinaus jedoch eine Automatik besitzt, die in einer bestimmten Stellung eine festgelegte Ölmenge durchläßt, und zwar unabhängig vom Druckgefälle im Regler; dadurch läßt sich unabhängig von der Größe der Plattformbelastung und unabhängig vom jeweils auftretenden Bremsdruck der gewünschte Ablauf des Bremsvorganges am Ende der Verschiebebewegung erreichen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines Teiles der Anlage mit nur einer der hydraulischen Verschiebevorrichtungen und dient lediglich zur Erläuterung der Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der Anlage mit den für rechteckigen Bahnverlauf notwendigen vier Verschiebevorrichtungen in einer praktischen Ausführungsform.
  • In Fig. 1 sind mit 5 Plattformen bezeichnet, die, wenn angenommen wird, daß es sich hier um eine Abstellanlage zur Aufnahme von Automobilen handelt, die wie bei eingangs genannter Anlage in rechteckigem Verlauf von einer Bahn (Längsbahn) auf eine senkrecht dazu angeordnete Bahn (Querbahn) verschoben werden. Diese Plattformen 5 befinden sich in nach Fig. 1 angenommener Weise auf einer der beiden Längsbahnen und werden auf derselben jeweils um den Abstand von Mitte Plattform zu Mifte Plattform bewegt, bis sie zur betreffenden, hier nicht gezeigten Querbahn gelangen, auf welcher sie dann im Zuge der gleichzeitigen Verschiebung aller Plattformen in Querrichtung auf die andere Längsbahn bewegt werden. Zur Bewegung der Plattformen 5 auf der Längsbahn 6 dient eine neben dieser angeordnete Verschiebevorrichtung 7, deren Schubachse sich in der Bewegungsrichtung der Plattformen 5 erstreckt. Diese Verschiebevorrichtung hat zwei langgestreckte, gleichachsige Kolbenstangen, die aus an ihren äußeren Enden in Trägern 9 und 10 ortsfest gelagerten Rohrteilen 11 a und 11 b bestehen und an ihren einander zugekehrten Enden mit einem auf beiden Seiten beaufschlagbaren Kolben 12 miteinander verbunden sind. Auf den beiden Kdbenstangen 11 a und 11 b ist ein langgestreckter Zylinder 13 geführt, der unter Abdichtung über den Kolben 12 hinweg verschoben werden kann. Der Zylinder 13 trägt auf der der Längsbahn zugekehrten Seite zwei einander zugeordnete, klinkenartige Kupplungsglieder 14 und 15, die schwenkbar gelagert sind und unter dem Einfluß von Druckfedern in ihrer Kupplungslage gehalten werden. An den Plattformen 5 ist je ein in der mittleren Querebene derselben vorgesehenes, seitlich vorstehendes Kupplungsgegenglied 16 angebracht, Diese Kupplungsgegenglieder 16 gelangen anläßlich der Verschiebung der Plattformen 5 nacheinander zwischen die beiden Kupplungsglieder 14, 15, wie in Fig. t gezeigt ist. Den beiden Kupplungsgliedern 14 und 15 sind Hilfssteuerkolben 17 und 18 zugeordnet, die je eine parallel zur Achse der Verschiebevorrich tung 7 verlaufende, einen verstellbaren Anschlag bildende Kolbenstange 17a bzw. 18 a aufweisen. Die Beaufschlagung dieser Hilfssteuerkolben 17, 18 hat zur Folge, daß die Kupplungsglieder 14, 15 von den betreffenden Kolbenstangen 17 a bzw. 18 a in ihre unwirksame Lage verschwenkt werden.
  • Die Kolbenstange 11 b ist mittels einer Leitung 19 und über den einen Kanal 20 a eines Vierwegehahnes 20 mit einer Flüssigkeitspumpe 21 verbunden, deren Ansaugrohr im Flüssigkeitsbehälter 22 eingetaucht ist.
  • Die Kolbenstange 11 a ist ihrerseits mittels einer Leitung23 und über den anderen Kanal 20 b des Vierwegehahnes 20 mit einem in seiner Gesamtheit mit 24 bezeichneten Durchflußregler verbunden, dessen Bedeutung später noch näher erläutert wird. Dieser Durchfluß regler hat einen federbelasteten Hauptkolben 25, der dazu bestimmt ist, beim Bremsvorgang die Durchflußmenge der gemäß dem Beispiel aus dem Zylinderraum 13b durch die Leitung 23 zu verdrängenden Flüssigkeit durch Verkleinerung des Durchflußquerschnittes zu verringern. Die Steuerung dieses Haupt kolbens 25 im Sinne dieser Querschnittsverkleinerung erfolgt auf mechanischem Wege. Hierzu dient die nachfolgend beschriebene Kabelzugvorrichtung: Der Zylinder 13 ist an seinen beiden Endteilen, auf der den Kupplungsgliedern 14, 15 entgegengesetzten Seite, mit je einer Auflauframpe 26 bzw. 27 versehen.
  • Diese Auflauframpen sind dazu bestimmt. je einen Hebel 28 bzw. 29 zu verschwenken, wodurch eine Isabelrolle 30 bzw. 31 um ein entsprechendes Winkelmaß gedreht wird. Über die Rolle 31 ist ein endloses, gegen Rutschen gesichertes Kabel 32 geführt, das mit seiner andern Endschlaufe eine Kabelrolle33 reibungsschlüssig umfaßt, die drehbar in einem ortsfesten Lager gelagert ist und auf deren Achse ein an seinem freien Ende mit einer Druckrolle versehener Schwenkhebel 34 sitzt. In ähnlicher Weise umfaßt ein endloses Kabel 35 mit seinen beiden Endschlaufen reibungsschlüssig die beiden Kabel rollen 30 und 33.
  • Der Durchflußregler 24 weist ferner einen Hilfskolben 36 auf, der im Gegensatz zum Hauptkolben 25 -nicht mechanisch, -d. h. mittels Kabelzügen, bewegt wird, sondern hydraulisch durch eine Beaufschlaguiig desselben mit einem Differenzdruck. Beide Kolben 25 und 36 dienen dazu, die Durchflußmenge zu drosseln. wenn der Zylinder 13 die eine oder die andere seiner beiden Endlagen erreicht, wie später noch näher erläutert ist. 37 ist der Zufluß- und 38 der Abflußkanal des Durchflußreglers. Diese beiden Kanäle sind durch einen Zwischenkanal 39 miteinander verbunden. Vom Zuflußkanal 37 ist ein Nebenkanal 40 abgezweigt, der in den oberhalb des Hilfskolbens 36 sich befindenden Zylinderraum mündet. Am Abflußkanal 38 ist eine in den Flüssigkeitsbehälter 22 mündende Abflußleitung 41 angeschlossen.
  • Die Zylinder der zur Betätigung der beiden Ausklinkstangen 17a und 18a dienenden Kolben 17 und 18 werden ebenfalls durch die Pumpe 21 beaufschlagt.
  • Hierzu dient eine vor dem Vierwegehahn 20 von der Leitung 19 abgezweigte Leitung 43, die über ein Druck halteventil 44 an einen Vierwegehahn 45 angeschlossen ist. Von diesem Vierwegehahn 45 führt eine Leitung 46 zum Zylinder des zur Betätigung der Ausklinkstange 18 a dienenden Kolbens 18, eine Leitung 47 zum Zylinder des Kolbens 17 und eine Leitung 41 zum Flüssigkeitsbehälter 22.
  • Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Einrichtung ist wie folgt: Der Zylinder 13 ist in Fig. 1 in einer Mittelstellung gezeigt. Er ist im Begriffe, sich von seiner dem Lager 9 entsprechenden Endlage nach seiner anderen, dem Lager 10 entsprechenden Endlage zu bewegen, um die Reihe der aneinander gekuppelten Plattformen in Richtung des eingezeichneten Pfeiles X und um das gewünschte Streckenmaß zu verschieben. Die beiden Vierwegehähne 20 und 45 sind in der hierfür notwendigen Stellung gezeichnet. Die Pumpe 21 fördert demnach Flüssigkeit durch die Leitung 19 und die hohle Kolbenstange 11 b durch ein in ihr vorgesehenes Loch 11 c hindurch in den Raum 13 a des Zylinders 13, wodurch letzterer in Richtung des Pfeiles bewegt wird.
  • Dadurch wird die Flüssigkeit aus dem Raum 13 b verdrängt, wozu in der Kolbenstange 11 a ein Loch 11d vorgesehen ist. Die Flüssigkeit fließt dann durch die Leitung 23 ab und gelangt durch den Vierwegehahn 20 hindurch zum Mengenregler 24. Inzwischen ist der Zylinder 13 so weit verschoben worden, daß der Schwenkhebel 29 von der Rampe 26 verschwenkt worden ist und dadurch auch der Schwenkhebel 34. Die Folge davon ist, daß der Hauptkolben 25 des Durchflußreglers im Sinne der Drosselung des Durchflusses durch den Schwenkhebel 34 bewegt wird. Im gleichen Sinne wirkt auch der Hilfskolben 36, der auf dem Wege des Umführungskanales 40 des Durchflußreglers beaufschlagt wird. Die von letzterem abfließende Flüssigkeit gelangt schließlich durch die Leitung 41 hindurch zum Flüssigkeitsbehälter 22 zurück. Der Zylinder 13 selbst hat inzwischen seine Endlage erreicht.
  • Der Durchfluß durch den Regler 24 ist durch dessen Kolben 25 und 36 so weit unterbunden, daß die von der Pumpe 21 geförderte Flüssigkeit bis auf einen kleinen Rest nun durch eine mit einem Überströmventil 48 versehene Rückleitung 49 in den Flüssigkeitsbehälter 22 zurückfließt.
  • Das ganze aus dem Zylinder 13 auf der Ablaufseite ausgestoßene Öl muß den Durchflußregler passieren und wird dort derart gedrosselt, daß der für den gewollten Bremsweg richtige Bremsdruck, der je nach der Belastung der Plattformen sehr verschieden sein kann, erreicht wird. Der wirksame Bremsdruck ist die Summe der Druckabfälle an den beiden Schiebern 25 und 36, wobei der erstere Druckabfall durch den Verlauf der Auflauframpe 26 bzw. 27 festgelegt ist und der letztere als von der Drosselwirkung des Schiebers 25 mengenabhängige Komponente arbeitet. Die Arbeitsweise ist automatisch und unabhängig von der Belastung der Plattformen, wobei der Schieber 25 als mechanisch gesteuertes Drosselorgan und der Schieber 36 als vom Druck der zu verdrängenden Flüssigkeit gesteuertes Drosselorgan wirkt.
  • Als das Ideal der Bremsung ist eine solche mit konstanter Bremsverzögerung anzustreben, bei der unabhängig von der Größe der Belastung die Geschwindigkeit genau im Endpunkt der Bewegung auf Null ausläuft. Dies wird erreicht durch den Durchflußregler 24 und dessen Steuerung von der Kurve 26 aus. Diese ist deshalb so ausgebildet, daß eine dem zurückgelegten Bremsweg des Zylinders lineare Verkleinerung des Durchflußquerschnittes im Schieber 25 entspricht.
  • Gleichbleibende Bremsverzögerung bedeutet bei gegebener Plattformbelastung gleichbleibenden Bremsdruck, d. h., beide Komponenten des Bremsdruckes bleiben konstant. Dies ist für den Schieber 25 dann der Fall, wenn die Geschwindigkeit der Zylinderbewegung genau der gewählten Gesetzmäßigkeit folgt, d. h., daß die Durchflußmenge in jedem Zeitmoment der Durchflußöffnung des Schiebers 25 verhältnisgleich ist. In diesem Falle bleibt der Druckabfall zwischen den Kanälen 39 und 40 über den ganzen Bremsweg konstant, und es verbleibt auch das von diesem Druckabfall gesteuerte Ventil 36 in einer bestimmten Ruhelage.
  • Im praktischen Betrieb wird aber dieser Idealfall nie erreicht, schon weil die Belastungen immer wechseln. Größere oder kleinere Lasten haben also die Tendenz, den Bremsweg zu verlängern bzw. zu verkürzen, ergeben also eine Abweichung der momentanen Durchflußmenge von der für einen bestimmten Wegpunkt gewollten Menge. Diese Abweichung der Durchflußmenge gegenüber der Soll-Linie bewirkt eine Abweichung des Druckabfalles am Schieber 25 vom einzuhaltenden Sollwert. Diese Abweichung bewirkt sofort eine Druckänderung im Kanal 40 und damit über dem Schieber 36 und daher eine andere Gleichgewichtslage dieses Schiebers gegenüber seiner Feder. Eine Druckerhöhung vor dem Schieber 25 bewirkt eine stärkere Drosselung durch den Schieber 36, also eine Erhöhung des Bremsdruckes und eine automatische Rückführung auf seine Soll-Linie. Der umgekehrte Vorgang tritt ein, wenn bei geringerer Last die Durchflußmenge stärker als der Sollwert abfällt, d. h. wenn die Flüssigkeit zu langsam aus dem Raum 13 b verdrängt wird. Dadurch wird das Druckgefälle am Schieber 25 kleiner, der Schieber 36 öffnet und reduziert den Bremsdruck, bis sich auch wieder die Rückführung auf den Sollwert eingestellt hat.
  • In der Endlage des Zylinders ist der Schieber 25 des Durchfluß reglers geschlossen bis auf eine ganz geringe restliche Durchflußmenge. Da die Pumpe aber eine konstante Fördermenge liefert, muß der Überschuß während des Beschleunigens des Bremsens und des Stillstandes über ein Überdruckventil entweichen. Es sind nun zwei Ventile, die parallel geschaltet sind, vorgesehen: Das normale Überdruckventil 48, das auf den zulässigen Maximaldruck anspricht, und ein elektrisch gesteuertes Ventil 48 a, das bei Erregung gegen einen stark reduzierten Überdruck öffnet. Das erste Ventil 48 begrenzt den Beschleunigungsdruck auf den zulässigen Maximaldruck und läßt den Überschuß zum Flüssigkeitsbehälter 22 zurückfließen. Nach beendigter Beschleunigung schließt dieses Ventil 48, denn der Druck sinkt auf einen Wert ab, der lediglich dem Be wegtingswiderstand bei konstanter Geschwindigkeit entspricht. Dieser ist nur ein Bruchteil des Beschleunigungsdruckes. Der Ansprechdruck des zweiten Ventils 48 a ist auf diesen reduzierten Druck abgestimmt, damit beim Bremsen von der Pumpenseite her kein Druckanstieg erfolgen kann, der der Bremsung entgegenwirkt. Ein niederer Druck ist erwünscht, damit die Endlage auf alle Fälle erreicht wird. Die Funktion dieses zweiten Ventils 48a wird durch einen Hilfskontakt elektrisch ausgelöst in einem Punkte, der zwischen Beendigung der Beschleunigung und Anfang der Bremsung liegt.
  • Während des oben beschriebenen Vorganges hat die Pumpe 21 bei der in Fig. 1 gezeichneten Stellung des Vierwegehahnes 45 auch durch die Leitung 43 Flüssigkeit gefördert, die durch die Leitung 46 in den Zylinder des Kolbens 18 der Ausklinkstange 18 ei gelangt ist, wodurch die letztere vorgeschoben worden ist. Wenn dann der Zylinder 13 seine Endlage erreicht, wird das Kupplungsglied 15 verschwenkt bzw. ausgeklinkt, so daß es sich am Kupplungsgegenglied 16 vorbei bewegen kann, wenn der Zylinder 13 einen Leerhub in entgegengesetztem Sinn auszuführen hat.
  • Wird alsdann der Vierwegehahn 20 im Sinne der eingezeichneten Pfeile um 900 gedreht, so führt der Zylinder 13 in der umgekehrten Richtung eine Leerbewegung aus, da nun der Raum 13 b von der Pumpe 21 aus über die Leitung 23 gefüllt wird, während der Zylinderraum 13 a in ähnlicher Weise, wie oben beschrieben, über den Durchflußregler 24 entleert wird.
  • Wenn der sich in dieser Richtung bewegende Zylinder 13 bei stillstehenden Plattformen 5 seine entsprechende Endlage erreicht, so wird das Kupplungsglied 14 von dem Kupplungsgegenglied 16 der nächstfolgenden, stillstehenden Plattform 5 verschwenkt bzw. eingeklinkt, so daß das Kupplungsgegenglied 16 zwischen den beiden Kupplungsgliedern 14 und 15 gefangen bleibt und die Plattform reihe beim nächsten Arbeitsspiel wiederum um ein der Vorschubstrecke des Zylinders 13 entsprechendes Streckenmaß vorgeschoben wird. Der zum Vorschieben der Ausklinkstange 17 a dienende Kolben 17 ist bei diesem letzten Bewegungsvorgang unwirksam geblieben, da der Zweiwegehahn 45 nicht verstellt wurde. Eine Verstellung dieses Hahnes kommt nur in Frage, wenn die Plattformen 5 in der dem Pfeil entgegengesetzten Richtung bewegt werden sollen, weil dann das Kupplungsglied 14 von der Stange 17a verschwenkt werden muß, damit sich die Kupplungsgegenglieder 16 an den Plattformen darüber hinweg bewegen können.
  • Bei der eingangs erwähnten Anlage mit Längs- und Querbahnen könnte nun je eine hydraulische Einrichtung gemäß vorstehenden Erläuterungen für jede der Bahnen, d. h. also der beiden Längsbahnen und der beiden Querbahnen, vorgesehen sein, um die Plattformen in dem einen Umlaufs inne und auch umgekehrt zu bewegen. Diese vier Einrichtungen müßten dabei hydraulisch in zweckmäßiger Weise miteinander verbunden und aufeinander abgestimmt sein.
  • In Fig. 2 ist eine vereinfachte, praktische Anordnung dieser vier Einrichtungen gezeigt. Die Vereinfachung besteht hier darin, daß alle vier Einrichtungen ein gemeinsames Zentralsteuerorgan in Form eines Drehschiebers 50 aufweisen, an dem die Leitungen aller zur Verschiebung der Plattformen dienenden Steuerzylinder angeschlossen sind. Die zur Verschiebung der Plattformen auf den Längsbahnen dienenden Zylinder sind mit 51 und 52 und die zur Verschiebung der Plattformen auf den Querbahnen mit 53 und 54 bezeichnet.
  • Diese letzteren Zylinder sind, den kürzeren Verschiebewegen entsprechend, denen sie zugeordnet sind, kürzer als die Zylinder 51 und 52. Im übrigen sind jedoch alle vier Zylinder und die damit verbundenen Teile in baulicher Beziehung gleich und haben auch die gleiche Arbeitsweise, wobei festzuhalten ist, daß je zwei der Zylinder, die einander gegenüberstehen, jeweils in gleichen Richtungen verschoben werden. Einfachheitshalber sind verschiedene, in unmittelbarer Verbindung mit diesen Zylindern stehende Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen.
  • Die mit dem Drehschieber 50 verbundenen Leitungen der vier Zylinder sind mit 55 und 56 für den Zylinder 51, mit 57 und 58 für den Zylinder 52, mit 59 und 60 für den Zylinder 54 und mit 61 und 62 für den Zylinder 53 bezeichnet. Die von der Pumpe 21 zum Drehschieher 50 führende Speiseleitung ist hier mit 66 und die Rückleitung mit 63 bezeichnet. Der in Fig. 1 mit 24 bezeichnete Durchflußregler ist im drehbaren Teil des Drehschiebers 50 eingebaut. Dieser drehbare Teil hat zwei in verschiedenen Ebenen liegende Umfangsnuten, die im folgenden als Zuführungskanal 64 und als Abführungskanal 65 bezeichnet sind. Mit dem Zuführungskanal 64 in ständiger Verbindung ist die Speiseleitung 66, während die Rückleitung 63 in ständiger Verbindung mit dem Abführungskanal 65 steht.
  • In Fig. 2 ist angenommen worden, daß die beiden Zylinder 53 und 54 in Funktion getreten sind, wobei der Zylinder 53 einen Arbeitshub im Sinne des Pfeiles xt und der Zylinder 54 einen Leerhub im gleichen Sinne ausführt. Die von der Pumpe 21 geförderte Flüssigkeit durchfließt dabei die Leitung 66, den Zuführungskanal 64 des Drehschiebers 50, die Ausfluß-Öffnung 50a desselben, die Leitung 62, die Kolbenstange 11 b und die Durchtritts-Öffnung 11 c derselben. Die auf der andern Seite des betreffenden Kolbens 12 verdrängte Flüssigkeit fließt ab durch die Kolbenstange 11 a, die Leitung 61, die Öffnung 5Q b im Drehschieber-Gehäuse, den Kanal 50c im drehbaren Teil des Drehschiebers, durch den im letzteren eingebauten Durchfluß regler, durch den Kanal 50 ef, durch die Leitung 60 auf die gleiche Seite des gegenüberliegenden Kolbens 54, so daß dieser unter der Wirkung der vom ersten Zylinder ausgestoßenen Flüssigkeit genau die gleiche Bewegung ausführt. Von diesem wird auf der Gegenseite wieder die gleiche Menge Flüssigkeit ausgestoßen.
  • Sie fließt ab über die Leitung 59 zum nrehschieber und von dort iiber den Abflußkanal 65 und die Leitung 63 zurück zum Sammelgefäß. Die beiden Schieber 25 und 36 des Durchflußreglers haben dabei wieder den Durchfluß bis zur fast vollständigen Unterbindung abgedrosselt, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 erläutert wurde. Dabei ist der Schieber 25 wiederum, wie früher bereits erläutert. mittels eines endlosen Kahels 32 betätigt worden, der hier nur für den Zylinder 53 in strichpunktierten Linien angedeutet wurde. Dieses endlose Kabel 32 verschwenkt einen Koppelhebel 67, der mit dem einen seiner Hebelarme einen Drücker 68 betätigt, wodurch der Schieber 25 im Sinne der Drosselung des Durchflusses verschoben wird. Die übrigen Doppelhebel 69, 70 und 71 sind den Zylindern 51, 52 und 54 zugeordnet.
  • Um zu bewirken, daß anschließend an die Zylinder 53 und 54 die beiden andern Zylinder 51 und 52 in Funktion treten und der Zylinder 51 einen Arbeitshub im Sinne des Pfeilesx2 und der Zylinder 52 einen Leerhub in gleichem Sinne ausführt, wird der drehbareTeil des Drehschiebers 50 um 900 im Sinne der Bewegung der Uhrzeiger gedreht. Es beginnt dann das gleiche Arbeitsspiel wie für die beiden andern Kolben 53 und 54. Mit der Drehung des Drehschiebers ist auch der damit verbundene Teil 72 gedreht worden, so daß der Drücker 68 in den Bereich des entsprechenden Doppelhebels gelangt.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Hydraulische Verschiebevorrichtung für Anlagen zum Einspeichern von Stückgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen mit zur Aufnahme der Stücke bestimmten verschiebbaren Plattformen, für die zwei nebeneinander angeordnete, parallele I,ängsbahnen und an deren Enden je eine Querbahn vorgesehen sind, wobei diesen Bahnen die mit einer Flüssigkeitspumpe in Verbindung stehenden, mit einem auf beiden Seiten beaufschlagbaren Kolben versehenen Verschiebevorrichtungen zugeordnet sind, deren verschiebbares Arbeitsglied zwei einander zugeordnete. federbeeinflußte Kupplungsglieder trägt, die durch Hilfssteuermittel einzeln in ihre unwirksame Lage kippbar sind und zwischen welche ein passendes, an jeder der Plattformen vorgesehenes festes Kupp]ungsgegenglied einzuschnappen vermag, dadurch gekennzeichnet, daß dem als Arbeitsglied dienenden verschiebbaren Zylinder (13) der Verschiebevorrichtungen ein an sich bekannter Durchfluß regler (24) zugeordnet ist, der über einen Mehrweg-Hahn (20 in den jeweils aus der einen oder der anderen der an die hohlen Kolbenstangen (lla, 11 b) angeschlossenen Leitung (23 bzw, 19) gebildeten Rücklaufweg der beim Bremsvorgang aus dem Zylinder (13) zu verdrängenden Flüssigkeit eingeschaltet ist und, über eine von der Plattformbewegung abgeleitete mechanische Steuerung vorgesteuert, in Abhängigkeit von dem sich dabei einstellenden Druck dieser Flüssigkeit durch eine weitere Änderung des Rücklaufquerschnittes den für die Einhaltung des Bremsweges erforderlichen Bremsdruck für jede Plattformbelastung selbsttätig einregelt.

Claims (1)

  1. 2. Hydraulische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchflußregler (24) in ein zentrales Steuerorgan (50) in Form eines Drehschiebers für die verschiebbaren Zylinder (51, 52, 53, 54) der Längs- und Querbahnen eingebaut ist (Fig. 2).
    3. Hydraulische Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber (50) so ausgebildet ist, daß in einer von zwei seiner Arbeitsstellungen jeweils ein verschiebbarer Zylinder (51 bzw. 52 bzw. 53 bzw. 54) einen Arbeitshub und der gegenüberliegende Zylinder (52 bzw. 51 bzw. 54 bzw. 53) einen Leerhub ausführt, während die beiden anderen Zylinder in ihrer Ruhelage bleiben.
    4. Hydraulische Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber (50) so ausgebildet ist, daß die sich gleichzeitig bewegenden gegenüberliegenden Zylinder (51, 52 bzw. 53, 54) in Serie geschaltet sind, und daß immer der die Arbeit vollführende Zylinder unmittelbar von der Pumpe (21) und der gegenüberliegende leerlaufende Zylinder von der aus dem arbeitenden Zylinder verdrängten Flüssigkeit gespeist wird.
    5. Hydraulische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel (28, 29) für die Plattformbewegung an den Durchflußregler von an den Enden des Zylinders (13) vorgesehenen Auflauframpen (26, 27) beeinflußbar sind.
    6. Hydraulische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß den am Zylinder (13) vorgesehenen Kupplungsgliedern (14 15) zwei Hilfszylinder zugeordnet sind, von denen wahlweise der eine oder der andere mittels eines Vierwegehahnes (45) mit einer Flüssigkeitspumpe (21) verbindbar ist, um mit Hilfe ihrer Kolben (17, 18) die eine oder die andere von zwei den Kupplungsgliedern (14, 15) zugeordneten Ausklinkstangen (17 a, 18 a) zu verschieben.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 483 769, 690 156, 818 928, 863 953, 874659; Dürr u. Wachter: »Hydraulische Antriebe und Druckmittelsteuerungen an Werkzeugmaschinen« München 1952, S. 112, 113.
DEB40026A 1955-04-30 1956-04-27 Hydraulische Verschiebevorrichtung fuer Anlagen zum Einspeichern von Stueckgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen Pending DE1077145B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1077145X 1955-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1077145B true DE1077145B (de) 1960-03-03

Family

ID=4556137

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB40026A Pending DE1077145B (de) 1955-04-30 1956-04-27 Hydraulische Verschiebevorrichtung fuer Anlagen zum Einspeichern von Stueckgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1077145B (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134924B (de) 1960-09-09 1962-08-16 Holstein & Kappert Maschf Maschine zum Ein- oder Auspacken von Flaschen
DE1233729B (de) * 1961-07-05 1967-02-02 Soc D Forges Et Ateliers Du Cr Vorrichtung zur Konstanthaltung der Kolbengeschwindigkeit eines hydraulischen Motorsbei Ruecklauf unter Last
EP0259900A3 (en) * 1986-09-08 1988-08-17 Raymond Keith Foster Combined linear hydraulic motor and transfer valve
EP0259901A3 (en) * 1986-09-08 1989-02-08 Raymond Keith Foster Drive/frame assembly for a reciprocating floor drive/frame assembly for a reciprocating floor
DE3800118A1 (de) * 1988-01-05 1989-07-20 Josef Gail Speichereinrichtung insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE19515960C1 (de) * 1995-05-02 1996-07-18 Woehr Otto Gmbh Parkanlage für Kraftfahrzeuge
DE19515961C1 (de) * 1995-05-02 1996-07-18 Woehr Otto Gmbh Parkanlage für Kraftfahrzeuge

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE483769C (de) * 1927-08-26 1929-10-09 Albert Ilberg Streckenfoerderung, bei der die Fahrzeuge von ueber die Strecke verteilten, nach-einander zur Wirkung gelangenden Schubvorrichtungen weiterbewegt werden
DE690156C (de) * 1934-10-13 1940-04-17 Vickers Inc Hydraulische Aufzugssteuerung
DE818928C (de) * 1948-10-02 1951-10-29 Moenninghoff Maschf Vorrichtung zum Verschieben von Foerderwagen, z. B. an Ladestellen
DE863953C (de) * 1950-09-12 1953-01-22 Kema Koeln Ehrenfelder Maschb Hydraulisch betriebene Vorschubvorrichtung, insbesondere fuer Foerderwagen im Grubenbetrieb
DE874659C (de) * 1950-03-09 1953-04-27 Roger Bajulaz Magazinierungssystem, insbesondere zum Abstellen einer Vielzahl von Kraftwagen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE483769C (de) * 1927-08-26 1929-10-09 Albert Ilberg Streckenfoerderung, bei der die Fahrzeuge von ueber die Strecke verteilten, nach-einander zur Wirkung gelangenden Schubvorrichtungen weiterbewegt werden
DE690156C (de) * 1934-10-13 1940-04-17 Vickers Inc Hydraulische Aufzugssteuerung
DE818928C (de) * 1948-10-02 1951-10-29 Moenninghoff Maschf Vorrichtung zum Verschieben von Foerderwagen, z. B. an Ladestellen
DE874659C (de) * 1950-03-09 1953-04-27 Roger Bajulaz Magazinierungssystem, insbesondere zum Abstellen einer Vielzahl von Kraftwagen
DE863953C (de) * 1950-09-12 1953-01-22 Kema Koeln Ehrenfelder Maschb Hydraulisch betriebene Vorschubvorrichtung, insbesondere fuer Foerderwagen im Grubenbetrieb

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134924B (de) 1960-09-09 1962-08-16 Holstein & Kappert Maschf Maschine zum Ein- oder Auspacken von Flaschen
DE1233729B (de) * 1961-07-05 1967-02-02 Soc D Forges Et Ateliers Du Cr Vorrichtung zur Konstanthaltung der Kolbengeschwindigkeit eines hydraulischen Motorsbei Ruecklauf unter Last
EP0259900A3 (en) * 1986-09-08 1988-08-17 Raymond Keith Foster Combined linear hydraulic motor and transfer valve
EP0259901A3 (en) * 1986-09-08 1989-02-08 Raymond Keith Foster Drive/frame assembly for a reciprocating floor drive/frame assembly for a reciprocating floor
EP0468602A1 (de) * 1986-09-08 1992-01-29 Raymond Keith Foster Rahmen-/Antriebseinheit für einen Schüttelboden
DE3800118A1 (de) * 1988-01-05 1989-07-20 Josef Gail Speichereinrichtung insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE19515960C1 (de) * 1995-05-02 1996-07-18 Woehr Otto Gmbh Parkanlage für Kraftfahrzeuge
DE19515961C1 (de) * 1995-05-02 1996-07-18 Woehr Otto Gmbh Parkanlage für Kraftfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2511662C3 (de) Bewässerungsvorrichtung
CH662532A5 (de) Hydraulikeinrichtung fuer die formschliesseinheit einer kunststoff-spritzgiessmaschine.
DE2801083C2 (de) Automatisches Steuerventil zum Durchlassen eines für Verbraucher bestimmten, unter Eingangsdruck stehenden Fluidums in festgesetzten Mengen
DE2231217C2 (de) Hydraulische Steuervorrichtung zur lastunabhängigen Steuerung von hydraulisch betriebenen Einrichtungen
DE2031415C2 (de) Mechanisch-hydraulische Vorrichtung zur Folgesteuerung der Bewegungen eines ein Federbein und dessen Abdecktüre aufweisenden Fahrwerkes
DE2320363C3 (de) Kalander
DE1286365B (de) Steuereinrichtung fuer ein hydrostatisches Getriebe mit mehreren Verbrauchern
DE2320610C3 (de) Geradlaufvorrichtung für Laufkran oder derartiges Gerät mit großer Spurweite
DE1077145B (de) Hydraulische Verschiebevorrichtung fuer Anlagen zum Einspeichern von Stueckgut, insbesondere zum Abstellen von Automobilen
DE1901359A1 (de) Steuervorrichtung mit Differentialkolben und Schieber
DE3521562A1 (de) Kombidose aus verbundmaterial
CH680151A5 (de)
DE737698C (de) Steuerung fuer regelbare Fluessigkeitsgetriebe mit einem Pumpenteil und mehreren Motorteilen
EP0565552B1 (de) Leckölfreies speicherladeventil
DE1176443B (de) Anordnung zum selbsttaetigen Regeln von Fluessig-keitsgetrieben nach dem Verdraengungsprinzip
DE2320935B1 (de) Leerlaufventil
DE2257625A1 (de) Hydraulischer reversierantrieb mit zwei gegenlaeufig betriebenen, wechselweise umsteuerbaren arbeitszylindern
DE3531526A1 (de) Mechanische presse, insbesondere kniehebelpresse
DE69017615T2 (de) Steuerventil für hydraulischen Aufzug.
DE2151837C2 (de) Hydraulische Steuervorrichtung für die lastunabhängige Druchflußregulierung zu einem Verbraucher
DE1108996B (de) Steuerung fuer Druckmittelverbraucher
DE91774C (de)
DE1294816B (de) Hydraulischer Servomotor
DE2308146A1 (de) Steuereinrichtung fuer den hubzylinder einer schlepperhydraulik
DE1917237C3 (de) Vorrichtung in einem hydraulischen Arbeitssystem