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DE1076933B - Tuerfalzdichtung - Google Patents

Tuerfalzdichtung

Info

Publication number
DE1076933B
DE1076933B DEH27803A DEH0027803A DE1076933B DE 1076933 B DE1076933 B DE 1076933B DE H27803 A DEH27803 A DE H27803A DE H0027803 A DEH0027803 A DE H0027803A DE 1076933 B DE1076933 B DE 1076933B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing profile
strip
rebate
seal according
door rebate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27803A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Herr
Kurt Cziptschirsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE559885D priority Critical patent/BE559885A/fr
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Priority to DEH27803A priority patent/DE1076933B/de
Priority to DEH27936A priority patent/DE1104672B/de
Priority to US676962A priority patent/US2984875A/en
Publication of DE1076933B publication Critical patent/DE1076933B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means
    • B60J10/36Sealing arrangements characterised by the fastening means using separately inserted fastening means, e.g. using clips, beads or strips
    • B60J10/365Sealing arrangements characterised by the fastening means using separately inserted fastening means, e.g. using clips, beads or strips comprising beads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means
    • B60J10/32Sealing arrangements characterised by the fastening means using integral U-shaped retainers
    • B60J10/33Sealing arrangements characterised by the fastening means using integral U-shaped retainers characterised by the configuration of the retaining lips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung· bezieht sich auf eine Türfalzdichtung· in Form eines Kantenbesatzes, welcher ein mit der dünnen Falzleiste der Tür, insbesondere einer Kraftfahrzeugtür, zu verbindendes Dichtungsprofil aufweist, welches mit Hilfe von ausgebogenen Haltelappen einer Trägerleiste an der dünnen Falzleiste befestigt wird.
Es sind bereits Türfalzdichtungen bekannt, die aus einem Dichtungsprofil bestehen und auf der Falzleiste mittels in Abständen voneinander vorgesehenen Klammern befestigt werden, wobei die aus federelastischem Material gefertigten Klammern einerseits gegen die Falzleiste und andererseits gegen das Dichtungsprofil vorspringende Haltelappen besitzen. Hierbei ist die Vormontage der Klammern am Dichtungsprofil sowie die Montage des letzteren an der Falzleiste umständlich und zeitraubend. Auch ist der erreichbare Haftsitz begrenzt und von mancherlei Zufällen beeinträchtigt. Ferner sind die verwendeten Klammern materialmäßig teuer.
Die Erfindung bezweckt daher, eine Türfalzdichtung in Form eines Kantenbesatzes auszubilden, die dem Bekannten gegenüber eine bessere Haftung besitzt, die getrennte Montage der Haltemittel und des Dichtungsprofils ermöglicht und billig herzustellen ist.
Dies wird erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise dadurch erreicht, daß eine in bekannter Weise über die Falzleiste zu schiebende, das elastische Dichtungsprofil mit Hilfe von ausgebogenen Lappen haltende Trägerleiste außerdem Anschweißzungen zur Befestigung an der Falzleiste aufweist.
Eine solche aus normalem Karosserieblech gefertigte Trägerleiste hat den Vorteil, daß sie zunächst auf der Falzleiste der Rohkarosserie angeheftet werden kann. Hierbei besteht die Möglichkeit, Ungleichmäßigkeiten der Wandstärke der Falzleiste völlig auszugleichen. Es ist ein fester Sitz der Tragleiste auf der Falzleiste hergestellt. Anschließend wird das Dichtungsprofil aufgebracht. Dieses ist mit Hilfe der von der Tragleiste ausgebogenen Haltelappen befestigt. Weitere Vorteile ergeben sich aus der Schweißverbindung der Trägerleiste mit der Rohkarosserie insofern, als eine Rostschutzbehandlung1 der Karosserie sich auch auf die Trägerleiste erstreckt, ohne Rücksichtnahme auf die Art des später aufzumontierenden Dichtungsprofils, was zur Befestigung der Trägerleiste an der Karosserie nicht erforderlich ist. Auch kann eine einfache Auswechselung lediglich des Dichtungsprofils gewählt werden, ohne daß die Trägerleiste entfernt oder versetzt zu werden braucht.
Eine vorteilhafte Bauform der Trägerleiste ist erfindungsgemäß dadurch gegeben, daß diese im Querschnitt U-förmig ist oder zumindest einen U-förmigen Teil aufweist, deren quergeschlitzte Schenkel wechsel-Türfalzdichtung
Anmelder:
Gebr. Happich G. m. b. H.,
Wuppertal-Elberfeld, Neuenteich 62-76
Gerhard Herr, Wuppertal-Vohwinkel,
und Kurt Cziptscbirsch, Wuppertal-Elberfeld,
sind als Erfinder genannt worden
weise zwischen den Schlitzen als Anscliweißzungen oder Haltelappen ausgebildet sind.
Dies ermöglicht ein vereinfachtes Anschweißen mit einander gegenüberliegenden, ungehindert durch Haltelappen gegen die Anschweißzungen tretenden Schweißelektroden. Auch ist die Biegsamkeit einer derart ausgestalteten Leiste sehr günstig.
Eine weiterhin vorteilhafte Ausgestaltung ist erfindungsgemäß dadurch gegeben, daß die das elastische Dichtungsprofil haltenden Lappen durch gekürzte, abgewinkelte, zwischen den Anschweißzungen liegende Schenkelabschnitte der Trägerleiste gebildet sind.
Eine federnde Halterung des Dichtungsprofils ist vorteilhafterweise dadurch verwirklicht, daß die das elastische Dichtungsprofil haltenden Lappen durch abgebogene, an ihrem Ende mit einem Haken versehene Verlängerungen der Schenkelabschnitte der Trägerleiste gebildet sind.
Eine einfache, lösbare und doch sichere Verankerung des Dichtungsprofils ist dadurch erreichbar, daß gemäß der Erfindung im Innern des Dichtungsprofils von den Haltelappen der Trägerleiste hintergriffene Längsrippen angeordnet sind.
Zwecks Ausrichtbarkeit des Dichtungsprofils gegenüber einer welligen Falzleistenkante ist ferner von Vorteil, daß erfindungsgemäß die im Innern des Dichtungsprofils angeordneten Längsrippen im Scheitelpunkt des Profils angesetzt sind und auf ihrer dem Falz abgewandten Fläche mit Riefen zum Eingriff des Hakenendes der Haltelappen versehen sind.
In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
Abb. 1 eine Längsansicht einer durch gekürzte und abgewinkelte Schenkel die Haltelappen bildenden Trägerleiste,
Abb. 2 einen Querschnitt gemäß Linie A-B der Abb. 1,
Abb. 3 eine Draufsicht,
90S 758/233
Abb. 4 einen Querschnitt des zugehörigen Dichtungsprofils,
Abb. 5 einen Querschnitt des montierten Dichtungsprofils,
Abb. 6 eine andere Ausführungsform, bei der die Haltelappen von abgebogenen Verlängerungen der Schenkelabschnitte gebildet sind, in Längsansicht,
Abb. 7 einen Querschnitt dieser Leiste,
Abb. 8 eine Draufsicht,
Abb. 9 einen Querschnitt durch das zugehörige Dichtungsprofil und
Abb. 10 einen Querschnitt durch den fertig montierten Kantenbesatz;
Abb. 11 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der einerseits die Haltelappen an einem gekürzten Schenkel, andererseits aus einem verlängerten Schenkel gebildet sind,
Abb. 12 einen entsprechenden Querschnitt durch diese Trägerleiste,
Abb. 13 eine Draufsicht auf dieselbe,
Abb. 14 einen Querschnitt durch das hierbei verwendete Dichtungsprofil und ·
Abb. 15 einen Querschnitt durch den fertig montierten Kantenbesatz.
Bei der in Abb. 1 bis 5 dargestellten Ausbildung ist eine über die Falzleiste 1 zu schiebende, das Dichtungsprofil 2 tragende U-förmige Trägerleiste 3 vorgesehen, deren Schenkel 4,5 in Abständen quergeschlitzt sind. Hierbei ergeben- sich wechselweise zwischen den Schlitzen 6 liegende Anschweißzungen 7 und Haltelappen 8. Letztere sind gekürzt und abgewinkelt, so daß dieselben hakenförmig aus der Falzleistenebene nach außen vorstehen.
Das hierzu verwendbare Dichtungsprofil 2 besteht aus einem Gummi- oder Kunststoffprofil, in dessem Inneren längsverlaufende, von den Haltelappen 8 hintergriffene Längsrippen 9 ausgebildet sind. Die Flanken 10 des Profils schließen, wie aus Abb. 5 ersichtlich, am Grunde des Falzes dicht aufliegend ab. Das Dichtungsprofil kann, wie leicht erkennbar, durch Aufdrücken auf die Trägerleiste 3 haltbar befestigt werden, wobei die Haltelappen 8 die Längsrippen 9 hintergreifen.
Eine nach Abb. 6 bis 8 ausgebildete U-förmige Trägerleiste 3' besitzt Haltelappen 8', die von abgebogenen Verlängerungen 11 der im Abstand geschlitzten Schenkel ihres U-Proftls ausgebildet sind. Diese Verlängerungen 11 sind an ihrem freien Ende zu Haken 12 geformt, welche einwärts gegen die Trägerleiste 3' gerichtet sind. Abwechselnd mit derartigen Verlängerungen 11 befinden sich an der Trägerleiste 3' ebenfalls Anschweißzungen 7.
Zufolge der den Verlängerungen 11 eigenen Federung ist vorzugsweise das entsprechende, in Abb. 9 dargestellte Dichtungsprofil 2' mit Innenrippen 13 versehen, die im Scheitelteil des Dichtungsprofils angesetzt sind und auf ihrer der Falzleiste 1 abgewandten Fläche mit Riefen 14 zum Eintritt des Hakenendes der Haltelappen versehen sind. Hierdurch ist es ermöglicht, das Dichtungsprofil mehr oder weniger weit auf die Trägerleiste aufzudrücken, so daß eine Ausrichtung gegenüber einer welligen Falzleistenkante erreicht wird.
Man kann aber auch gemäß den Abb. 11 bis 15 eine aus beiden oben beschriebenen Ausbildungen zusammengesetzte Trägerleiste herrichten. Eine solche ebenfalls U-förmige Trägerleiste 3" ist wiederum durch Schlitze 6 abwechselnd in Anschweißzungen 7 und in Haltelappen unterteilt. Letztere sind aber dann auf der einen Seite der Leiste durch gekürzte und abgewinkelte Schenkelabschnitte 8 und auf der anderen Seite der Trägerleiste von abgebogenen Verlängerungen 11 gebildet und mit Haken 12 versehen.
Das entsprechende Dichtungsprofil 2" (s. Abb. 14) besitzt in seinem Inneren sowohl eine längsverlauf ende Profilrippe 9 als auch eine im Scheitelteil des Dichtungsprofils 2" angesetzte und auf ihrer der Falzleiste abgewendeten Fläche mit Riefen 14 versehene Rippe 13. Bei dieser Ausbildung ist, wie Abb. 15 zeigt, auch bei winkligen oder abgesetzten Türfalzleisten eine Anpassung durch mehr oder weniger weites Aufschieben des Dichtungsprofils 1 ermöglicht.
Anstatt die Trägerleiste in fortlaufender, größerer Länge herzustellen und zu verwenden, kann man diese auch in Abschnitte geeigneter Länge zerlegen und diese Abschnitte in der Art der bekannten Klammern in Abständen anordnen.
Die Leiste kann nicht nur zur Halterung eines glatten Dichtungsprofils verwendet werden, sondern auch mit Vorteil für solche, die einseitig mit einer am Grundprofil sitzenden Abdichtungslippe 15 bzw. 15' (vgl. Abb. 4 und 9) versehen sind, dienen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Türfalzdichtung in Form eines Kantenbesatzes an Türen mit dünnen Falzleisten, insbesondere Kraftfahrzeugtüren, dadurch gekennzeichnet, daß eine in bekannter Weise über die Falzleiste (1) zu schiebende, das elastische Dichtungsprofil (Z1 2', 2") mit Hilfe von ausgebogenen Lappen (8, 11) haltende Trägerleiste (3, 3', 3") außerdem Anschweißzungen (7) zur Befestigung an der Falzleiste (1) aufweist.
2. Türfalzdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerleiste (3, 3'', 3") im Querschnitt U-förmig ist oder zumindest einen U-förmigen Teil aufweist, deren quergeschlitzte Schenkel (4, 5) wechselweise zwischen den Schlitzen (6) als Anschweißzungen (7) oder Haltelappen (8,11) ausgebildet sind.
3. Türfalzdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das elastische Dichtungsprofil haltenden Lappen durch gekürzte, abgewinkelte, zwischen den Anschweißzungen (7) liegende Schenkelabschnitte (8) der Trägerleiste (3', 3") gebildet sind.
4. Türfalzdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das elastische Dichtungsprofil haltenden Lappen durch abgebogene, an ihrem Ende mit einem Haken (12) versehene Verlängerungen (11) der Schenkelabschnitte (8') der Trägerleiste (3', 3") gebildet sind.
5. Türfalzdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Dichtungsprofils (2) von den Haltelappen (8) der Trägerleiste (3) hintergriffene Längsrippen (9) angeordnet sind.
6. Türfalzdichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die im Innern des Dichtungsprofils angeordneten Längsrippen (13) im Scheitelpunkt des Profils (2' bzw. 2") angesetzt sind und auf ihrer dem Falz abgewandten Fläche mit Riefen (14) zum Eingriff des Hakenendes (12) der Haltelappen (11) versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «OS 758/233 2.
DEH27803A 1956-08-09 1956-08-09 Tuerfalzdichtung Pending DE1076933B (de)

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BE559885A (de) 1900-01-01
US2984875A (en) 1961-05-23

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