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DE1076967B - Pruefstand zum Ermitteln der Gebrauchsfaehigkeit von belasteten Getrieben - Google Patents

Pruefstand zum Ermitteln der Gebrauchsfaehigkeit von belasteten Getrieben

Info

Publication number
DE1076967B
DE1076967B DESCH18889A DESC018889A DE1076967B DE 1076967 B DE1076967 B DE 1076967B DE SCH18889 A DESCH18889 A DE SCH18889A DE SC018889 A DESC018889 A DE SC018889A DE 1076967 B DE1076967 B DE 1076967B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable drum
carriage
test
test stand
rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH18889A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dipl-Ing Heinz Haardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH filed Critical Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority to DESCH18889A priority Critical patent/DE1076967B/de
Publication of DE1076967B publication Critical patent/DE1076967B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M13/00Testing of machine parts
    • G01M13/02Gearings; Transmission mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description

  • Prüfstand zum Ermitteln der Gebrauchsfähigkeit von belasteten Getrieben Die Erfindung betrifft einen Prüfstand zur Erprobung von Getrieben, insbesondere solchen Untersetzungsgetrieben, die an der Antriebsseite mit einer normalen Kraftmaschine, etwa einem Elektromotor, gekuppelt werden und mit der Abtriebswelle bei verhältnismäßig niedriger Drehzahl, wie beispielsweise 20 U/min und darunter, ein verhältnismäßig großes Drehmoment übertragen müssen. Die bekannten Prüfverfahren und Prüfstände sind dafür ungeeignet. Wenn ein Getriebe zwischen Antriebsmotor und Bremse geschaltet und das Bremsmoment bei niedriger Drehzahl mit einer mechanischen Bremse erzeugt wird, dann kann man es besonders bei den für die Erprobung erforderlichen raschen Drehrichtungs- und/oder Drehzahlwechseln nicht konstant halten. Elektrische und hydraulische Bremsen weisen im unteren Drehzahl bereich meist ein zu geringes Bremsmoment auf. Vor die Bremse geschaltete t5bersetzungsgetriebe helfen wenig, weil sie den auftretenden, ungleichförmigen Beanspruchungen nicht standzuhalten vermögen.
  • Für die Prüfung von Aufzugs- und Hebezeuggetrieben mittels belastetem Seil, das von einer Trommel auf- und abgewunden wird, benötigte man bisher Turm- oder Schachtanlagen, deren Platzbedarf in vielen Fällen zu groß ist.
  • Kennzeichnend für die Erfindung sind in erster Linie zwei nebeneinander angeordnete Seiltrommeln od. dgl., von denen die eine mit dem zu prüfenden Getriebe unmittelbar oder einem das Getriebe enthaltenden Aggregat, z. B. eines Hebezeuges, gekuppelt und mit einem Arbeitsseil od. dgl. belegt ist, wogegen die andere, beispielsweise von einem Elektromotor, antreibbare und durch eine Prüflast belastete Seiltrommel in bezug auf die erste Seiltrommel derart hin- und herbeweglich angeordnet ist, daß sich durch ihre Bewegung in der einen Prüfrichtung (»Senken«) das Arbeitsseil auf-, in der entgegengesetzten Prüfrichtung (»Heben«) das Arbeitsseil abwickelt.
  • Weitere Erfindungsmerkmale enthalten die Unteransprüche.
  • Der erfindungsgemäße Prüfstand kann nach dem schematisch abgebildeten Ausführungsbeispiel auf einem maschinenbettähnlichen Grundrahmen 1 angeordnet sein. An dem einen Ende des Grundrahmens 1 befindet sich ein Gerüst 2 mit den Seilscheiben 3 und 4 für das Spannseil 5. Am anderen Ende des Grundrahmens ist eine Konso.lel2 befestigt, die entweder das zu prüfende Aggregat, beispielsweise die Trommel 13 für das Arbeitsseil 14 und den darin eingebauten Antriebsmotor eines Hebezeuges, oder auch nur eine Seiltrommel 13 aufnimmt, deren Welle mit der Ab: triebswelle des zu prüfenden Getriebes gekuppelt ist.
  • Auf dem Grundrahmen 1 ist ferner zwischen Gerüst 2 und Konsole 12 eine Gleit- oder Schienenbahn g vor- gesehen, auf der sich der Wagen oder Schlitten 7 hin-und herbewegen kann. Das Spannseil 5 trägt an seinem einen Ende die Prüflast 6 und ist mit seinem anderen Ende am Wagen 7 angeschlossen. Der Wagen 7 ist mit einem Gestell 10 für eine Seiltrommel 11 mit eingebautem Antrieb und einem Schaltarm 15 ausgerüstet, der mit Steuer- und Meldekontakten 1 bis VII längs der Gleit- oder Schienenbahn zusammenarbeitet. Das Spannseil 5 ist am Wagen 7 in der Höhe befestigt, in der das Arbeitsseil 14 von Seiltrommel 13 zu Seiltrommel 11 läuft. In das Spannseil kann an einem seiner Enden ein vorzugsweise austauschbares Federelement 8 mit eingebauter Dämpfung eingeschaltet sein, daß der jeweiligen Prüflast angepaßt und so bemessen ist, daß aperiodische Dämpfung des schwingfähigen Systems erreicht wird.
  • Die Steuerkontakte I und V sind Sicherungskontakte nahe an den Schienenenden gegenüber dem Gerüst2 und der Konsolen2. Sie werden vom Schaltarm 15 bei Annäherung des Wagens 7 von der Schienenbahnmitte her betätigt und schalten die Antriebsmotoren für die Seiltrommeln 11 und 13 aus, so daß die Prüfarbeit aufhört.
  • Der Steuerkontakt II ist am Grundrahmen in etwa 0,9 bis 1,3 m Entfernung von der Schienenbahnmitte auf der Seite des Gerüstes 2 befestigt. Er wird durch den Schaltarm 15 nur dann betätigt, wenn der Wagen 7 gegen das Gerüst 2 zu fährt, und setzt dabei den Antriebsmotor der Seiltrommel 11 derart in Betrieb, daß diese Trommel das Arbeitsseil 14 aufwindet. Das Prüfaggregat wird also auf »Senken« geprüft.
  • Der Steuerkontakt III liegt am Grundrahmen in der Mitte der Schienenbahn. Bei seiner Betätigung, gleichgfiltig von~~welcher Seite der Wagen 7 kommt, wird der Antriebsmotor der Seiltrommel 11 ausgeschaltet.
  • Dabei kann die Trommel 11 selbsttätig, wie bei Hebezeugen üblich, gebremst werden.
  • Der Steuerkontakt IV ist in etwa 0,9 bis 1,3 m Entfernung von der Schienenbahnmitte aus auf der Seite der Konsole 12 am Grundrahmen befestigt. Er wird durch den Schaltarm 15 nur dann betätigt, wenn der Wagen 7 gegen die Konsole zu fährt und setzt dabei den Antriebsmotor der Seiltrommel 11 derart in Betrieb, daß diese Trommel das Arbeitsseil 14 abwindet.
  • Das Prüfaggregat wird demzufolge auf »Heben« gepriift.
  • Mit Hilfe zwischengeschalteter Meldekontakte VI und VE können Melde- oder Warnsignale betätigt werden.
  • Sobald das zu prüfende Aggregat, beispielsweise ein Hebezeug mit Seiltrommel, auf der Konsolen2 und ein in Art und Größe dem Prüfaggregat entsprechendes anderes Aggregat auf dem Wagen 7 angebracht, das Arheitsseil des Prüfaggregates gehörig an der Seiltrommel 11 befestigt ist, wird der Wagen 7 an das Schienenbahnende gegenüber dem Gerüst 2 geschoben und das Spannseil an den Wagen angeschlossen. Die Prüflast steht dabei auf dem Werkstattboden. Der Antriebsmotor der Trommel 11 wird jetzt eingeschaltet.
  • Der Wagen 7 fährt bis Schienenbahnmitte. Er zieht dabei die Prüflast 6 auf halbe Höhe am Gerüst 2 hoch.
  • In Schienenbahnmitte setzt der Schaltarm 14 über den Steuerkontakt III den Wagen still.
  • Nunmehr kann die Prüfarbeit beginnen, und zwar in der bei Turm- oder Schachtanlagen gewohnten Weise. Zunächst soll Heben und Senken mit verschiedenen Geschwindigkeiten über kurze Entfernungen stattfinden. Der Wagen 7 fährt dann beim Heben zur Konsole 12, bei Senken zum Gerüst 2 hin. Das Prüfaggregat ist immer mit der gleichbleibenden Prüflast 6 belastet. Beim Umschalten von Heben auf Senken oder umgekehrt fängt die Dämpfvorrichtung 8 etwa auftretende Stöße ab, die sonst in den großen Turm- oder Schachtanlagen vom längeren Seil gemildert werden.
  • Wenn das Prüfaggregat längere Zeit in derselben Drehrichtung z. B. auf Senken erprobt werden soll, so schaltet man den Antriebsmotor des Prüfaggregates auf Senken. Dann fährt der Wagen 7 zum Gerüst2, wobei der Schaltarm 14 alsbald den SteuerkontaktII betätigt und die Seiltrommel 11 zum Aufwickeln des Arbeitsseils 14 angetrieben wird. Der Wagen 7 bleibt etwa auf der gleichen Schienenstelle stehen. Auch hierbei ist das Prüfaggregat ständig mit der gleichbleibenden Prüflast belastet. Nach Abschalten des Prüfaggregatantriebs fährt der Wagen 7 selbsttätig wieder in die Mittelstellung zurück und bleibt dort stehen. Die Prüfung auf »Heben« verläuft auf der linken, der Konsole 12 zugekehrten Schienenbahnseite in der gleichen Weise.
  • Die Warnkontakte VI und VII sowie schließlich die Sicherungskontakte 1 und V verhindern Schäden, sofern der Wagen 7 aus irgendeinem Grund bei längerer Prüfung mit »Heben« oder »Senken« in die Nähe der Schienenbahnenden kommt. Schaltet man zufolge Warnung den Prüfaggregatantrieb rechtzeitig ab, so fährt der Wagen alsdann zur Schienenbahnmitte zurück. Versäumt man auszuschalten, so besorgt einer der Kontakte 1 oder V die Abschaltung der gesamten Anlage.
  • Wenn nicht Hebezeuge od. dgl. Aggregate, sondern Getriebe allein geprüft werden sollen, so wird auf der Konsole 12 eine zur Seiltrommel 11 passende Seiltrommel 13 angebracht und deren Wellenende mit der Antriebswelle des zu prüfenden Getriebes gekuppelt.
  • Die Prüfung wird dann genau, wie soeben beschrieben wurde, vorbereitet und durchgeführt. Dabei ist lediglich zu beachten, daß die Drehrichtung des zu prüfenden Getriebes jeweils kurz vor Ablauf der Seillänge umgeschaltet werden muß. Hierzu können handelsübliche Endausschalter an den Seiltrommeln verwendet werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Prüfstand zum Ermitteln der Gebrauchsfähigkeit von belasteten Getrieben, insbesondere Heber zeuggetrieben, die an der Antriebsseite mit einer normalen Kraftmaschine, beispielsweise einem Elektromotor, gekuppelt sind und mit der Abtriebswelle bei verhältnismäßig niedriger Drehzahl ein verhältnismäßig großes Drehmoment übertragen, gekennzeichnet durch zwei nebeneinander angeordnete Seiltrommeln (11, 13), von denen die eine (13) mit dem zu prüfenden Getriebe gelcuppelt und mit einem Arbeitsseil (14) belegt ist, wohingegen die andere, beispielsweise von einem Elektromotor antreibbare und durch eine Prüflast (6) belastete Seiltrommel (11) in bezug auf die erste Seiltrommel derart hin- und herbeweglich angeordnet ist, daß sich durch ihre Bewegungen das Arbeitsseil auf- bzw. abwickelt.

Claims (1)

  1. 2. Prüfstand nach Anspruch, gekennzeichnet durch ein Maschinenbett (1), an dessen einem Ende ein Gerüst (2) mit Seilrollen (4, 3) und an dessen anderem Ende eine Konsole (12) zur Aufnahme eines Prüfaggregates oder der einen Seiltrommel (13) angeordnet ist und welches dazwischen eine Gleitbahn (9) mit einem auf Schienen laufenden Wagen (7) zur Aufnahme der anderen Seiltrommel (11) aufweist, wobei der Wagen durch eine wählbare, mittels eines Spannseils (5) an ihm ziehende Prüflast beaufschlagt ist, so daß über ein Arbeitsseil (14), zwischen Wagenseiltrommel (11) und Konsolenseiltrommel (13), das betriebsgemäße Drehmoment auf die Welle der Konsolenseiltrommel ausgeübt wird.
    3. Prüfstand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Prüflast (6) und Wagen (7) ein vorzugsweise auswechselbares Federelement mit eingebauter Dämpfvorrichtung (8) eingeschaltet ist.
    4. Prüfstand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Seilrollen (3, 4) kommende Spannseil (5) in gleicher Höhe am Wagen (7) befestigt ist, in der das Arheitsteil (14) von der Seiltrommel (13) zur Seiltrommel (11) läuft.
    5. Prüfstand nach den Ansprüchen 1 bis 4, ge kennzeichnet durch einen mit dem Wagen (7) bewegten Schaltarm (15) und längs der Gleitbahn (9) oder in deren Nähe angebrachte Steuer- und lkIeldeko,ntakte (I-VII), die teils den Antrieb für die Wagenseiltrommel (11) steuern, teils als Sicherungskontakte den Prüfstand von jeder Energiezufuhr abschalten, teils Warnsignale auslösen.
DESCH18889A 1955-10-14 1955-10-14 Pruefstand zum Ermitteln der Gebrauchsfaehigkeit von belasteten Getrieben Pending DE1076967B (de)

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Publications (1)

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DE1076967B true DE1076967B (de) 1960-03-03

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DE (1) DE1076967B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0140080A1 (de) * 1983-09-22 1985-05-08 Siemens Aktiengesellschaft Prüfverfahren und Prüfvorrichtung zur Fertigungs-Endkontrolle elektrischer Antriebe mit geringer Antriebsdrehzahl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0140080A1 (de) * 1983-09-22 1985-05-08 Siemens Aktiengesellschaft Prüfverfahren und Prüfvorrichtung zur Fertigungs-Endkontrolle elektrischer Antriebe mit geringer Antriebsdrehzahl

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