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DE1076955B - Magnetkopf fuer bandfoermige Magnetogrammtraeger mit Nutz- und Pilottonaufzeichnung - Google Patents

Magnetkopf fuer bandfoermige Magnetogrammtraeger mit Nutz- und Pilottonaufzeichnung

Info

Publication number
DE1076955B
DE1076955B DER23123A DER0023123A DE1076955B DE 1076955 B DE1076955 B DE 1076955B DE R23123 A DER23123 A DE R23123A DE R0023123 A DER0023123 A DE R0023123A DE 1076955 B DE1076955 B DE 1076955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pilot tone
magnetic head
recording
tone recording
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER23123A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunnar Putnaerglis
Gerhard Queda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUNDFUNKSENDER RADIO BREMEN
Original Assignee
RUNDFUNKSENDER RADIO BREMEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUNDFUNKSENDER RADIO BREMEN filed Critical RUNDFUNKSENDER RADIO BREMEN
Priority to DER23123A priority Critical patent/DE1076955B/de
Publication of DE1076955B publication Critical patent/DE1076955B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/23Gap features
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D15/12Magnetic recording elements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/78Television signal recording using magnetic recording
    • H04N5/782Television signal recording using magnetic recording on tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bei den heute üblichen Magnettonaufzeichnungsverfahren mit bandförmigem Aufzeichnungsträger (Kurz »Träger«) wird vielfach ein Pilotton als Steuerton zur späteren Synchronisierung von Bild und Ton längs zur Laufrichtung und die Nutzmodulation quer zur Laufrichtung des Trägers auf ein nicht perforiertes Band aufgezeichnet. Die bekannten Anordnungen genügen den an sie gestellten Anforderungen in der Praxis nicht, weil der Störspannungsabstand bei der Wiedergabe der Nutzmodulation allzusehr von den Intensitätsschwankungen der Pilottonaufzeichnung abhängig ist und häufig durch diese unerträglich verschlechtert wird.
Der betriebsmäßig am Hörkopf gemessene Störspannungsabstand beträgt gegenwärtig trotz Anwendung ausgesuchter Pilottonköpfe und magnetisch einwandfreier Justierung etwa 40+1 db. Dieses Resultat liegt relativ weit unter der üblichen Studioqualität und ist darauf zurückzuführen, daß der Ton-Hörkopf bei der Wiedergabe neben der ihm zugedachten Nutzmodulation auch magnetische Felder der Pilottonfrequenz und ihrer Oberwellen, insbesondere der 3. Oberwelle, unerwünscht abtastet. Um diese Störfrequenz dem Nutzmodulationskanal fernzuhalten, werden bisher als Kompromiß Filterketten verwendet; dabei geht aber zumindest die 1. Oktave, d. h. die tiefsten Frequenzen, verloren. Besonders nachteilig wirkt sich dieses Abschneideverfahren bei Fernsehstudiodarbietungen mit Toneinblendungen von pilotsynchronen Filmen aus, denen das zwischenzeitliche Fehlen der tiefen Frequenzen bei gleichen Mitwirkenden fällt sehr unangenehm auf.
Häufig werden Tonaufzeichnungen, die eigens pilotsynchron zum Bild hergestellt wurden, auch im Tonrundfunk verwendet. Dabei können bisher die beiden Grundforderungen: Störabstand > 50 db und eine naturgetreue Wiedergabe bis zu den tiefsten Frequenzen hin, nicht gleichzeitig verwirklicht werden.
Grundsätzlich kann gesagt werden, daß bisher die Nutztonwiedergabe und die Tonkopien von einer Aufzeichnung nach dem Pilottonverfahren einer Dynamikeinbuße unterworfen sind.
Andererseits können die im Pilottonkanal unerwünscht abgetasteten Teile der Nutzmodulation unter bestimmten Umständen Synchronisierungsstörungen verursachen. Beim Aufsprechen können die Nulldurchgänge der Pilotfrequenz auch von Teilen der Nutzmodulation ausgefüllt werden. Liegt nun diese Frequenz in der Nähe der Pilotfrequenz, so ist sie ebenfalls in der Lage, die Synchronisierungseinrichtung zu stören, insbesondere den Rhythmus derselben zu beeinflussen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist bei einem Magnetkopf für bandförmige Magnetogrammträger
Magnetkopf
für bandförmige Magnetogrammträger
mit Nutz- und Pilottonaufzeichnung
Anmelder:
Rundfunksender Radio Bremen,
Bremen, Heinrich-Hertz-Str. 13
Gunnar Putnaerglis und Gerhard Queda, Bremen,
sind als Erfinder genannt worden
mit Nutz- und Pilottonaufzeichnung erfindungsgemäß der Kopfspiegel an der Stelle, an der sich die Pilottonaufzeichnung befindet, unterbrochen und an dieser Stelle mindestens in der Breite der Pilottonaufzeichnung ein nichtmagnetisierbares Material angeordnet.
Zu diesem Zweck kann der Kopfspiegel in Aufzeichnungsrichtung mit einer schmalen Einfräsung mindestens in der Breite der Pilottonaufzeichnung versehen sein, die mit einem nichtmagnetisierbaren Material ausgefüllt ist. Der Magnetkopf kann aber auch aus zwei senkrecht zum Magnetogrammträger angeordneten, magnetisch und elektrisch gleichen Teilmagneten bestehen, deren Wicklungen gleichsinnig parallel geschaltet sind, deren Spalte axial zueinander stehen und bei denen die Trennfuge mindestens der Breite der Pilottonaufzeichnung entspricht.
Der neue Magnetkopf hat den Vorteil, daß die Entstehung von Störgeräuschen in dem Magnetkopf bei der Abtastung der Nutzmodulation durch ein unerwünschtes gleichzeitiges- Abtasten der Pilottonaufzeichnung praktisch ausgeschlossen ist, da die aktive Fläche des Magnetkopfes für die Nutzmodulation an der Stelle der Pilottonaufzeichnung für diese unwirksam ist. Es wird also bereits durch den Magnetkopf verhindert, daß die Pilottonfrequenz mit abgetastet wird. Beim Aufsprechen verhindert das nichttnagnetisierbare Material in der aktiven Fläche des Kopfes die Aufzeichnung der Nutzmodulation in der für den Pilotton vorgesehenen Spur.
Die Abbildungen zeigen schematisch in verschiedenen Ansichten Ausführungsbeispiele des neuen Magnetkopfes, der sowohl als Sprechkopf als auch als Hörkopf gleich gut geeignet ist.
Die Abb. 1 zeigt in Seitenansicht und Grundriß einen Ringkopf 1 mit dem Luftspalt 2. Der Ringkopf 1
909 758/240
ist am Luftspalt 2 in der Mitte mit einer in Aufzeichnungsrichtung verlaufenden schmalen Einfräsung 3 versehen, deren Breite 4 mindestens der Breite der Pilottonaufzeichnung entspricht. Die Einfräsung 3 ist mit einem passenden Stück aus nichtmagnetisierbarem Material ausgefüllt.
Die Lange der Einfräsung 3 bzw. der nichtmagnetisierbaren Einlage muß mindestens der ganzen Länge der Bandkontaktfläche entsprechen. Es genügt, wenn die Höhe der Einfräsung bzw. der Einlage die drei- bis fünffache Breite der Pilotspur hat. Die Einfräsung kann als Hinterfräsung ausgeführt sein, wie es die Abb. 1 zeigt, oder sie kann die Form eines Längsschlitzes haben.
Es soll in diesem Zusammenhang erwähnt werden, daß bei unsymmetrischer Lage der Pilotspur auf dem Tonband auch die Einfräsung 3 und die nichtmagnetisierbare Einlage entsprechend unsymmetrisch in dem Magnetkopf angeordnet sein müssen.
Befinden sich auf dem Magnetogrammträger zwei oder mehrere Pilottonspuren, so müssen an dem Magnetkopf zwei oder mehrere Einfräsungen mit nichtmagnetisierbaren Einlagen an den Stellen der Pilottonspuren angebracht werden.
Die Abb. 2 zeigt für einen Magnetkopf nach Abb. 1 das Pegeldiagramm, in dem die Spannung U über der Zeit t, die in diesem Falle der Länge des Bandes 5 entspricht, aufgetragen ist. Bei der Spannung U muß man die Nutzspannung Umo^, hervorgerufen durch die Nutzmodulation 6, und die Störspannung Ufr, hervorgerufen durch die Pilottonaufzeichnung 7, unterscheiden. Die Dynamik ist von dem Verhältnis Spannung der Nutzmodulation Umodm zur Störspannung Un abhängig.
Der neue Magnetkopf hat sich in der Praxis gut bewährt. Bei einem gemäß Abb. 1 ausgeführten Magnetkopf ergab sich ein Störspannungsabstand bis zu 55 db, d. h., die Dynamik der Aufzeichnung entsprach dem gleichen Wert. Es wurde nur noch eine geringe Reststörspannung bemerkt.
Die Abb. 3 zeigt beispielsweise einen Magnetkopf 8, der aus zwei senkrecht zum Band angeordneten, magnetisch und elektrisch gleichen Teilmagneten 9 besteht, die durch die Trennwand 10 magnetisch und elektrisch voneinander getrennt sind. Die Breite der Trennwand 10 muß mindestens der Breite der Pilottonaufzeichnung 7 entsprechen. Neben der Trennwand 10 ist noch eine magnetische Abschirmung 11 zwischen den beiden Teilmagneten 9 angeordnet, um das Übersprechen von einem Teilmagnet auf den anderen Teilmagnet zu vermeiden. Die Pilottonaufzeichnungen 7 sind noch von Reststörfeldern 12 umgeben, die durch Streuung bedingt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die getrennten Wicklungen 13 und 14 der beiden Teilmagnete 9 gleichsinnig parallel zu schalten, wie beispielsweise Abb. 4 zeigt. Dadurch werden die noch im Modulationskanal abgetasteten Reststörfelder 12 der Pilottonaufzeichnung, die oberhalb —50 db liegen, weitgehend im Magnetkopf selbst kompensiert. Die Pilottonfrequenz induziert nämlich, sofern sie symmetrisch zur Nutzmodulation, d. h. in Bandmitte als Quermodulation, aufgezeichnet ist, in jeder der beiden Wicklungen 13 und 14 gleich große Störspannungen, jedoch mit entgegengesetzter Polarität, so daß sich die beiden Anteile der Störspannung bereits im Magnetkopf aufheben. Die Nutzmodulation wird durch diese Kompensationsschaltung nicht beeinflußt, wenn die Spalte der Teilköpfe, also der Teilmagnete 9, axial zueinander stehen.
Die Kompensation der Störfelder 12 kann auch außerhalb des Magnetkopfes durch Zusammen- oder Gegenschaltung von für jeden Teil des Kopfes getrennt vorgesehenen Netzwerken, beispielsweise von Entzerrern oder Verstärkern, erfolgen.
An Stelle der vorstehend beschriebenen ein- oder zweiteiligen Magnetköpfe kann zum mechanischen Ausblenden der; Pilottonfrequenz auch ein drei- oder mehrspuriger Magnetkopf verwendet werden, wenn dafür gesorgt wird, daß die Pilottonspur auf einem der Trennstege liegt und die Breite dieses Trennsteges mindestens der Breite der Pilottonaufzeichnung entspricht.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Magnetkopf für bandförmige Magnetogrammträger mit Nutz- und Pilottonaufzeichnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfspiegel an der Stelle, an der sich die Pilottonaufzeichnung befindet, unterbrochen und an dieser Stelle mindestens in der Breite der Pilottonaufzeichnung ein nichtmagnetisierbares Material angeordnet ist.
2. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfspiegel in Aufzeichnungsrichtung mit einer schmalen Einfräsung mindestens in der Breite der Pilottonaufzeichnung versehen ist, die mit einem nichtmagnetisierbaren Material ausgefüllt ist.
3. Magnetkopf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens zwei senkrecht zum Magnetogrammträger angeordnete magnetisch und elektrisch gleiche Teilmagnete, deren Wicklungen gleichsinnig parallel geschaltet sind, deren Spalte axial zueinander stehen und bei denen die Trennfuge mindestens der Breite der Pilottonaufzeichnung entspricht.
4. Magnetkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Teilmagnet getrennte Netzwerke vorgesehen sind, die zur Kompensation der Störspannung geeignet zusammengeschaltet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 758/240 2.
DER23123A 1958-04-14 1958-04-14 Magnetkopf fuer bandfoermige Magnetogrammtraeger mit Nutz- und Pilottonaufzeichnung Pending DE1076955B (de)

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DE1076955B true DE1076955B (de) 1960-03-03

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DE (1) DE1076955B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2832899A1 (de) * 1977-07-27 1979-02-08 Singer Co Verfahren und vorrichtung zur audio-visuellen wiedergabe von informationen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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