DE1076727B - Einachslaufwerk fuer Gliederzuege - Google Patents
Einachslaufwerk fuer GliederzuegeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F3/00—Types of bogies
- B61F3/16—Types of bogies with a separate axle for each wheel
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F3/00—Types of bogies
- B61F3/12—Types of bogies specially modified for carrying adjacent vehicle bodies of articulated trains
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Bei der Ausbildung von Eisenbahnfahrzeugen als Gliederzüge, die erhebliche Vorteile in bezug auf
Laufruhe mit sich bringt, ist es bekannt, gesteuerte Einzelachsen anzuordnen, Drehgestelle unter den Verbindungen
der Glieder vorzusehen, die über Drehzapfen angelenkt sind, und auch Drehgestelle unter
Gliederzügen zu steuern.
Es ist weiterhin bekannt, unterhalb des Verbindungsgelenks
zweier Glieder eines Eisenbahngliederzugs zwei- oder mehrachsige Fahrgestelle anzuordnen,
die durch feste Lenker mit den Gliedern verbunden sind, wobei die Lenker unmittelbar zwischen
jedes Glied des Zugs und den Fahrgestellrahmen geschaltet sind. Dabei sollen sich mindestens zwei Räder
des Fahrgestells, die in verschiedenen Querebenen desselben angeordnet sind, in wenigstens zwei in verschiedenen
Längsebenen des Gestells liegenden Punkten auf dem Gleis abstützen. In Fachkreisen bestand
die Auffassung, daß Einachslaufwerke ohne geometrische Steuerung nicht entgleisungssicher sind. Die
Lenker können zur Vermeidung von Brüchen bei großen Richtungsunterschieden elastische Glieder enthalten
oder so ausgebildet sein, daß sie bei übermäßiger Beanspruchung ausrasten.
Es ist auch bekanntgeworden, unter den Gelenkstellen von Schienengliederzügen freie Lenkachsen
anzuordnen, auf deren Tragfedern sich die gegenüberliegenden Enden der benachbarten Zugglieder abstützen.
Diese Anordnung ist jedoch bei Rädern, die einen Laufkreisdurchmesser von weniger als 840 mm haben,
nicht entgleisungssicher, wie ohne weiteres aus der Theorie des Verhaltens der Radsätze in der Kreuzungslücke
hervorgeht.
Bei einer Zugeinheit mit einem längsdurchlaufenden Träger, an dem starr bzw. biegungssteif Halbachsen
für Losräder angeordnet sind, ist es bekanntgeworden, diese Halbachsen gegeneinander zu versetzen,
um Ungenauigkeiten in der vertikalen Gleislage durch die höhere Torsionselastizität des durchgehenden
Trägers besser auszugleichen.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, gehört aber noch nicht zum Stande der Technik, starr miteinander
verbundene Zwillingsachsen unter der Verbindung der Glieder eines Gliederzugs anzuordnen
und dieselben über Tragfederanordnungen für die Wagenkästen so mit den Gliedern des Zugs zu verbinden,
daß die Zwillingsachsen radial gesteuert werden.
Die letztgenannte Anordnung hat ganz besondere Bedeutung, wenn Räder mit kleinerem als normalem
Laufkreisdurchmesser verwendet werden, wie es zur Verringerung der Plattformhöhe von Eisenbahnfahrzeugen
heute allgemein angestrebt wird. Es tritt näm-Einachslaufwerk
für Gliederzüge
Anmelder:
Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf
Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf
Akt! enges ells chaft,
Dreis-Tiefenbach (Kr. Siegen)
Dreis-Tiefenbach (Kr. Siegen)
Dipl.-Ing. Fritz Brill, Siegen,
und Dipl.-Ing. Dr. Karl Raab, Minden (Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
lieh bei kleinen Lauf rädern eine weit größere Entgleisungsgefahr
in der Kreuzungslücke auf als bei normalen Rädern.
Die Erfindung soll die Konstruktion des Fahrgestells, das unterhalb der Verbindung der Glieder
von Gliederzügen angeordnet ist, wesentlich vereinfachen, die Vorteile eines Drehgestells, einer Zwillingsachse und einer Einzelachse miteinander verbinden
und die Verwendung auch kleiner Laufkreisdurchmesser gestatten.
Erfmdungsgemäß wird diese Aufgabe so gelöst, daß an der Verbindungsstelle zweier Glieder eines Gliederzugs
eine in der Horizontalebene gekröpfte Einzelachse mit Losrädern angeordnet ist, die in an sich
bekannter Weise über übliche Federanordnungen radial gesteuert an beiden Gliedern aufgehängt ist.
Lediglich durch diese einfachen Maßnahmen wird bei kleineren Rädern die Entgleisungssicherheit gewährleistet,
obwohl die Achse über Pendel und Feder frei aufgehängt ist. Es führt nämlich immer ein Rad,
das noch nicht in der Kreuzungslücke ist, das andere, bereits in der Kreuzungslücke befindliche Rad, wobei
die Achse radial eingestellt ist. Außerdem wird bei dieser Anordnung noch die angenehme Nebenwirkung
erreicht, daß niemals beide Räder des Laufwerks gleichzeitig in den Schienenstoß fallen; es tritt also
ein Drehgestelleffekt ein, der erheblich zur Förderung der- Laufruhe beiträgt.
Als Federanordnung werden mit Vorteil die üblichen Anordnungen unter Verwendung von Blattfedern
und Schaken benutzt. Abgesehen von der großen Betriebssicherheit bringt das den Vorteil mit
sich, daß infolge der geneigten Anordnung der Schaken, die sowohl gegen die Quer- als auch gegen die
Längsmittelebene geneigt sein können, Rückstellkräfte
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erzeugt werden, die einen Raumpendel-Rückstelleffekt hervorrufen.
Es können jedoch auch Schraubenfedern oder pneumatische Federungen verwendet werden, die beispielsweise
über Stege und den Schaken entsprechende EIemente die Zugglieder tragen.
Wie aus den Konstruktionsprinzipien von Weichen und Kreuzungen ohne weiteres hervorgeht, sind die
Kreuzungslücken in den Schienen in bezug auf die Gleisrichtung gegeneinander versetzt. Das Maß dieses
Versatzes, das unabhängig von dem Schnittwinkel der Schienen ist, übersteigt jedoch eine gewisse Größe
nicht. Es ist nicht groß genug, um zu gewährleisten, daß bei geraden Achsen immer nur eins der Räder
ungeführt in der Kreuzungslücke verbleibt.
Es muß also dafür Sorge getragen werden, daß der Versatz der Räder nicht gleich dem Versatz der Kreuzungslücken
werden kann, da dann der genannte Effekt nicht eintritt. Erfindungsgemäß soll das Maß des Versatzes
der Losräder stets größer gewählt werden als der normale Versatz der Kreuzungslücken.
Besondere Bedeutung hat die Erfindung bei der Verwendung von Lauf rädern, die kleinere als normale
Durchmesser haben, wie sie heute vielfach zur Erzielung geringerer Plattformhöhen projektiert werden.
Die Bedeutung der Erfindung für Räder normalen Durchmessers ist jedoch gleichfalls erheblich.
Außer der Horizontalkröpfung der Laufachse ist es auch möglich, eine Vertikalkröpfung durchzuführen,
um eine Tieferlegung der Fahrzeugmitte bei Spezialfahrzeugen zu ermöglichen.
Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe von Zeichnungen an Hand eines Ausführungsbeispiels
erläutert. Die Zeichnungen stellen dar in
Fig. 1 die eine Seitenansicht eines Laufwerks nach der Erfindung und in
Fig. 2 die Draufsicht auf die gleiche Anordnung.
Die Enden 1 und 2 der Glieder 7 eines Gliederzugs sind durch einen zentralen Bolzen 8 gelenkig miteinander
verbunden. Außerdem sind an den Enden 1 und 2 der Glieder 7 Achsführungen S und 4 angeordnet,
die an ihrem unteren Ende Anschläge 5 tragen. Die Aufhängung beider Gliederenden 1 und 2 erfolgt über
Federschaken 6, welche durch Bolzen 10 entweder mit Lagerböcken 9 oder direkt mit den Gliederenden verbunden
sind, und Blattfedern 12, die durch Bolzen 11 mit den Federschaken 6 in Verbindung stehen. In der
Mitte der Blattfedern 12 sind Federbunde 13 angeordnet, die starr an den Achslagern 17 und 18 angeordnet
sind.
Die Losräder 19 sitzen mittels der Lager 17 und 18 auf der gekröpften Achse 20. Um das Versetzungsmaß
14 der Räder 19 gegeneinander zu erzielen, sind sowohl die Achshalter 3 und 4 als auch die Aufhängungspunkte der Federschaken 6 an den Fahrzeugenden 1
und 2 in bezug auf den zentralen Bolzen 8 um das halbe Versatzmaß 15 jeweils von der durch den Bolzen
8 laufenden Querachse weg verschoben. Dabei ist zwischen den Achslagern 17 und 18 sowie den Achshaltern
3 und 4 noch ein Abstand 16 vorgesehen, um bei Kurvenfahrt ein Klemmen der Achsen 20 in ihren
Führungen 3 und 4 zu vermeiden.
Außer der Anordnung von Lauf rädern mit geringem Durchmesser kann zur weiteren Verringerung
der Plattformhöhe noch jedes Glied des Gliederzugs so ausgeführt sein, daß es nur am Ende zur Aufnahme
der Einzelachse eine Ausknickung nach oben besitzt, während über fast die übrige gesamte Fahrzeuglänge
die Plattform gesenkt ist. Dies wird beispielsweise von Bedeutung sein, wenn auf den Gliederzügen Fahrzeuge!
verladen werden sollen, die dann mit ihren Rädern so aufgestellt werden, daß die hochgezogenen
Gliederenden sich entweder unterhalb des Fahrzeugs zwischen den Rädern oder zwischen den Fahrzeugen
befinden. Außerdem kann, wie bereits erwähnt, eine weitere Senkung der Plattformhöhe zwischen den Rädern
dadurch erzielt werden, daß jede Achse zusätzlich vertikale Kröpfung erhält.
Die Ansprüche 2 und 4 sollen als reine Unteransprüche nur in Verbindung mit dem Anspruch 1
Geltung haben.
Claims (4)
1. Einachslaufwerk für Gliederzüge, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Verbindungsstelle
zweier Glieder (7) eine in der Horizontalebene gekröpfte Einzelachse (20) mit Losrädern (19)
angeordnet ist, die in an sich bekannter Weise über Federanordnungen (6, 12 und 13) radial gesteuert
an beiden Gliedern aufgehängt ist.
2. Einachslaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung aus
Blattfedern (12) und Federschaken (6) besteht, die die Achse in der Art einer Raumpendelaufhängung
halten.
3. Einachslaufwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß des Versatzes
(14) der Losräder größer gewählt ist als der maximale Versatz der Kreuzungslücken.
4. Einachslaufwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelachse
auch vertikal durchgekröpft ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 31 496, 920 728,
926 914, 947 617;
926 914, 947 617;
deutsche Patentanmeldung B 26 490II/20d (bekanntgemacht
am 6. Mai 1954);
»Railway Age« vom 20. Juni 1955, S. 64 bis 68;
Werbeschrift der Firma »Patentes Talgo, S. A.«
vom 21. Februar 1952.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι 909 758/113 2.60
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48676A DE1076727B (de) | 1956-05-11 | 1956-05-11 | Einachslaufwerk fuer Gliederzuege |
| FR1159930D FR1159930A (fr) | 1956-05-11 | 1956-10-24 | Trains de roulement à un essieu pour véhicules ferroviaires articules |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48676A DE1076727B (de) | 1956-05-11 | 1956-05-11 | Einachslaufwerk fuer Gliederzuege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1076727B true DE1076727B (de) | 1960-03-03 |
Family
ID=7486955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES48676A Pending DE1076727B (de) | 1956-05-11 | 1956-05-11 | Einachslaufwerk fuer Gliederzuege |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1076727B (de) |
| FR (1) | FR1159930A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1248088B (de) * | 1960-07-11 | 1967-08-24 | Rheinstahl Siegener Eisenbahnb | Mehrachsiges gesteuertes Laufwerk, insbesondere fuer trennbare Gelenkverbindungen eines Schienengliederzuges |
| US4792269A (en) * | 1985-09-16 | 1988-12-20 | General Signal Corporation | Container securing device |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE31496C (de) * | H. KAEHLER in Güstrow, Mecklenburg | Drehbares zweirädriges Untergestell für Feldeisenbahnwagen | ||
| DE920728C (de) * | 1952-03-15 | 1954-11-29 | Ernst Florian Kreissig | Zugeinheit, insbesondere Schienenzugeinheit |
| DE926914C (de) * | 1952-03-27 | 1955-04-25 | Deutsche Bundesbahn | Laufwerk eines mehrgliedrigen Schienengelenkzuges |
| DE947617C (de) * | 1953-07-13 | 1956-08-23 | Deutsche Bundesbahn | Fahrgestell fuer Eisenbahngliederzuege |
-
1956
- 1956-05-11 DE DES48676A patent/DE1076727B/de active Pending
- 1956-10-24 FR FR1159930D patent/FR1159930A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
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| DE31496C (de) * | H. KAEHLER in Güstrow, Mecklenburg | Drehbares zweirädriges Untergestell für Feldeisenbahnwagen | ||
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| US4792269A (en) * | 1985-09-16 | 1988-12-20 | General Signal Corporation | Container securing device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1159930A (fr) | 1958-07-03 |
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