DE1076289B - Anordnung zur Funkenerosion mit einer Impedanz im Gleichstrom-Ladekreis des Speichers - Google Patents
Anordnung zur Funkenerosion mit einer Impedanz im Gleichstrom-Ladekreis des SpeichersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23H—WORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
- B23H1/00—Electrical discharge machining, i.e. removing metal with a series of rapidly recurring electrical discharges between an electrode and a workpiece in the presence of a fluid dielectric
- B23H1/02—Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply, control, preventing short circuits or other abnormal discharges
- B23H1/022—Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply, control, preventing short circuits or other abnormal discharges for shaping the discharge pulse train
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- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Funkenerosion, bei der eine Gleichspannung über eine Impedanz
an einen Speicher angeschlossen ist, der parallel zum Funkenspalt liegt.
Bei den bekannten Vorrichtungen läßt man einen Funken an den Klemmen von zwei Elektroden überspringen,
von denen die eine das Werkzeug und die andere das Werkstück bildet, wobei der Werkstoff transport
entgegen den in den elektrischen Lichtbogen herrschenden Verhältnissen in der Richtung von der
Anode zur Kathode erfolgt.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen enthält der elektrische Stromkreis grundsätzlich einen mit dem
Werkstück in Reihe geschalteten Ladewiderstand, eine zu den Klemmen der Elektroden parallel geschaltete
veränderliche Kapazität und gegebenenfalls einen Vibrator, welcher die Unterbrechung des Kontakts der
Elektroden und die Entladung der Kapazität auf die dem Werkstück entsprechende Elektrode bewirkt.
Da der Wirkungsgrad letzten Endes von der Entladungszeit
und der Scheitelleistung' des Funkens abhängt, weisen derartige Vorrichtungen infolge der
benutzten Kapazitäten Unvollkommenheiten auf, welche sich automatisch auf die Qualität der erhaltenen
Funkenentladung auswirken, der mehr oder weniger oszillierend ist, was insbesondere eine schnelle Abnutzung
des Werkzeugs zur Folge hat.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Verbesserung der Wirkung einen Verzögerungskettenleiter parallel
zum Funkenspalt anzulegen. Bei diesem Vorschlag war jedoch der Verzögerungskettenleiter parallel
zu einem als Speicher wirkenden Kondensator geschaltet, wobei die Anschaltung über einen Ankopplungskondensator
erfolgte.
Die Erfindung besteht demgegenüber daraus, daß als Speicher ausschließlich ein direkt zum Funkenspalt
parallel liegender Verzögerungskettenleiter verwendet wird, der so bemessen ist, daß die Entladung in an
sich bekannter Weise bei etwa konstanter Spannung erfolgt und daß die Aufladung sich ohne Pause anschließt.
Daraus ergibt sich der grundsätzliche Unterschied, daß gemäß der Erfindung der Verzögerungskettenleiter
als einziges überhaupt vorhandenes Speicherglied funktioniert, während bei dem älteren Recht der
Verzögerungskettenleiter lediglich die Aufladungsverhältnisse des Speicherkondensators reguliert, wobei
nur ein Teil der im Verzögerungskettenleiter enthaltenen Kondensatoren und Induktivitäten parallel zum
Spalt liegt.
Bei dem älteren Vorschlag tritt zwischen den einzelnen Entladungen eine wesentliche Pause auf, die
beim Erfindungsgegenstand eben gerade vermieden wird. Eine solche Pause kann beim Erfindungsgegen-Anordnung
zur Funkenerosion
mit einer Impedanz im Gleichstrom-Ladekreis des Speichers
mit einer Impedanz im Gleichstrom-Ladekreis des Speichers
Anmelder:
Centre National
de la Recherche Scientifique,
Paris
Vertreter: Dr.-Ing. W. Stuhlmann, Bochum,
und Dr.-Ing. B. Bloch,
Berlin-Wilmersdorf, Ballenstedter Str. 17,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. November 1952
Frankreich vom 21. November 1952
Marc Bruma, Pavillons-sous-Bois, Seine,
und Michel Magat, Bourg-la-Reine, Seine (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
stand auch dann nicht eintreten, wenn die Größenordnung der Kapazitäten und Induktivitäten ungünstig
gewählt ist; in diesem Falle könne lediglich eine mangelnde Dämpfung der einzelnen Entladung erfolgen,
es kann jedoch keine erhebliche Pause zwischen den Entladungen eintreten, welche das Erosionsergebnis
entscheidend verringert.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert. ■
Fig. 1 zeigt die elektrische Schaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 ist ein Schaubild, welches die zeitliche Änderung
der Spannung an den Klemmen der das Werkzeug bildenden Elektrode und des Werkstücks zeigt.
Gemäß Fig. 1 enthält die Vorrichtung die Klemmen 1 und 2 der Gleichspannungsquelle E0, eine veränderliche Selbstinduktivität 3, welche mit dem z. B.
durch ein Ventil oder einen Trockengleichrichter gebildeten Glied mit einseitiger Leitfähigkeit 4 in Reihe
geschaltet ist, eine Verzögerungsleitung 5 mit den Klemmen 6 und 7, den Selbstinduktivitäten 8 bis 11
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und den Kapazitäten 12..bis 16, die das Werkzeug bildende,
negativ gepolte Elektrode 17 und das mit der Klemme 2 verbundene Werkstück 18, wobei diese
Teile mit Hilfe von beliebigen, nicht dargestellten Vorrichtungen in ein Fludium eingetaucht werden,
z. B. Wasser, Mineralöl, Kerosin usw.
Bei dieser Vorrichtung speist der Gleichspannungserzeuger über die Ladeimpedanz die Verzögerungsleitung,
welche sich periodisch zwischen der das Werkzeug bildenden Elektrode und dem Werkstück entlädt.
Die Ladeimpedanz wird nur durch eine Selbstinduktivität gebildet, welche mit einem elektrischen Widerstandsglied
mit einseitiger Leitfähigkeit in Reihe geschaltet ist. Die wesentliche Aufgabe der Ladeimpedanz
besteht darin, den Stromstoß in der Verzögerungsleitung im Augenblick der Unterspannungsetzung
zu begrenzen. Diese Aufgabe kann auch durch einen Ohmschen Widerstand erfüllt werden, welcher
den Stromstoß auf den Höchstwert/M = —begrenzt,
wobei V die von dem Stromerzeuger gelieferte Spannung ist. Bei der Verwendung eines Widerstands
wird durch Joulesche Wärme eine Energiemenge verbraucht, welche gleich der in der Verzögerungsleitung
aufgespeicherten Energiemenge ist, so daß der elektrische Wirkungsgrad der Gesamtanordnung auf 50%
begrenzt ist. Die Verwendung einer den Verlust durch Joulesche Wärme ausschließenden Selbstinduktivität
gestattet dagegen die Erhöhung dieses Wirkungsgrades auf 98%, wobei der Stromstoß auf den Höchstwert
mit steller Front den wesentlichen Vorteil, die Entladungszeit zu verringern und so die Augenblicksleistung oder Scheitelleistung des Funkens zu vergrößern,
welcher intensiver, härter und praktisch schwingungsfrei wird.
Infolge der Herstellung von schwingungsfreien Funken durch Verhinderung jeder Polumkehr wird die
entsprechende Abnutzung des Werkzeugs bedeutungslos gemacht.
ίο Die Vorrichtung der Fig. 1 arbeitet folgendermaßen:
Bei entladener Verzögerungsleitung wird zur Zeit
t = 0 die konstante Spannung E0 an die Klemmen 1
und 2 angelegt. Nach Ablauf einer Zeit Τ=π yZ^C^
(worin C7- die Gesamtkapazität der Verzögerungsleitung
und L3 die Ladeinduktivität ist) nimmt die Spannung an den Klemmen 6, 7 der. Verzögerungsleitung
den Wert an:
Et = E0 [1 +. e
JF
Z
Im =
Z =
begrenzt wird, wobei C7- die Gesamtkapazität der
Verzögerungsleitung ist.
Ein weiterer von der bekannten Verwendung der Selbstinduktivität herrührender Vorteil liegt in der
Verringerung der Aufladezeit der Verzögerungsleitung mit entsprechender Vergrößerung der Funkenzahl in
der Zeiteinheit, was die Vergrößerung der Arbeitsfrequenz der Anordnung gestattet. Bekanntlich beträgt
die Aufladezeit einer Kondensatorenbatterie mit dem der Gesamtkapazität der betreffenden Verzögerungsleitung
entsprechenden Wert Cj 4,6 RCγ, während die
erfindungsgemäße Kombination einer Ladeinduktivität L und einer Verzögerungsleitung mit der Kapazität
C7- nur eine Ladezeit T=3,14 ZCT erfordert. Für
Z = R wird die Ladezeit T nur 0,68 der zur Aufspeicherung der gleichen Energiemenge in einem System
Widerstand—Kapazität erforderlichen Zeit. Hieraus
ergibt sich, daß unter sonst gleichen Umständen die Arbeitsfrequenz einer erfindungsgemäßen Anordnung
mit Selbstinduktivität und \rerzögerungsleitung
l,47mal größer ist als die Arbeitsfrequenz eines Systems mit Widerstand und Kapazität. Das gegebenenfalls
in Reihe geschaltete Gleichrichterglied verhindert, daß die Spannung an den Klemmen der Verzögerungsleitung
um einen Wert V schwingt und blockiert sie auf dem Höchstwert, welcher theoretisch IV und
praktisch 1,8 f beträgt, falls der Stromerzeuger eine zeitlich konstante Gleichspannung liefert.
Die Benutzung einer Verzögerungsleitung an Stelle einer Kondensatorenbatterie bietet bei ein und demselben
gegebenen Kapazitätswert bei gleichzeitiger Herstellung einer Entladung in Form eines Impulses
1 τ ic
worin α eine Zahl ist (a =—-R /ii2-mit 2?=Ohmscher
ι \ -L3
Widerstand des Ladekreises), welche die Dämpfung des Ladekreises angibt.
Man sieht, daß für a<Ci die SpannungE1 an den
Klemmen der Verzögerungsleitung den Wert der Ladespannung E0 übersteigt und daß für sehr kleine
Werte von α (α E^ 0,02) Et etwa das Doppelte von E0
wird.
Wenn der Abstand zwischen dem Werkzeug 8 und dem Werkstück auf einem Wert gehalten wird, welcher
in der Nähe dessen liegt, bei welchem eine Spannung 2 E0 gerade zur Erzeugung einer Entladung durch das
die beiden Leiter trennende Mittel ausreichend ist, wird die Ladung nicht oszillierend, vorausgesetzt,
daß der Wellenwiderstand Z0 = l/-=r der Verzöge-
rungsleitung etwa gleich der Eigenimpedanz dieser Entladung ist, d. h. größenordnungsmäßig etwa 0,01
Ohm beträgt. Die Entladedauer ist durch die Zeitkonstante der A^erzögerungsleitung δ = 2Z0-C1- Sekunden
gegeben. Man sieht, daß bei einer Verzögerungsleitung mit der Gesamtkapazität von 200 ■ IQ-6J7 und einem
Wellenwiderstand Z0 = 10—2 Ohm die Entladedauer
(5=2· 10-2-200· 10-6=4 Mikrosekunden
beträgt.
beträgt.
Der gleiche Vorgang beginnt nach einer Zeit T nach der Entladung, wie in Fig. 2 angegeben.
Die von der Verzögerungsleitung der Spannungsquelle E0 in einer Zeit T entnommene Energie wird
somit in einer Zeit δ zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück entladen.
Die Scheitelleistung in der Entladung ist somit
-5—mal größer als die von der Spannungsquelle gelieferte
Leistung, Da δ die Größenordnung von Mikro-Sekunden (10—6 Sekunden) und T die Größenordnung
von Millisekunden (10—s Sekunden) hat, so sieht man,
daß die Scheitelleistung in einer Entladung lOOOmal größer als die mittlere Leistung der Stromquelle sein
kann. Dies bedeutet, daß man bei einer Stromquelle, welche an den Klemmen 1, 2 der in Fig. 1 schematisch
dargestellten Vorrichtung 1 kW liefert, eine Scheitelleistung von IQOOkW durch Entladung zwischen der
das Werkzeug bildenden Elektrode und dem Werkstück erhält, welche für die wirksame Bearbeitung
eines beliebigen elektrisch leitenden Metalls oder
einer beliebigen Legierung beliebiger mechanischer Härte ausreichend ist.
Die Spannungsquelle E0 ist durch eine rein Ohmsche
Impedanz des Wertes
Ct) 2
belastet, welche den Wert des Ladestroms der Verzögerungsleitung auf den Scheitel wert
L \ 1
Ct j ^
begrenzt.
Fig. 2 zeigt den zeitlichen Verlauf der Spannung E zwischen der das Werkzeug bildenden Elektrode und
dem Werkstück. Man sieht, daß die Augenblicksleistung des Funkens groß sein kann, da die Entladungszeit
δ äußerst klein ist.
Claims (4)
1. Anordnung zur Funkenerosion, bei der eine Gleichspannung über eine Impedanz an einen
Speicher angeschlossen ist, der parallel zum Funkenspalt liegt, dadurch gekennzeichnet, daß als
Speicher ausschließlich ein direkt zum Funken-
spalt parallel liegender Verzögerungskettenleiter vorgesehen ist, der so bemessen ist, daß die Entladung
in an sich bekannter Weise bei etwa konstanter Spannung erfolgt und daß die Aufladung
sich ohne Pause anschließt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenwiderstand der Verzögerungsleitung
(5) etwa gleich dem Scheinwiderstand des Entladungsstromkreises (17., 18) während
der Entladung ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ladekreis liegende Impedanz
durch eine mit einem Gleichrichter (4) in Reihe geschaltete Selbstinduktionsspule (3) gebildet
wird.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenwiderstand des
Verzögerungskettenleiters (5) etwa 0,01 Ohm und die Gesamtkapazität des Verzögerungskettenleiters
(5) etwa 200 Mikrofarad beträgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 967 179;
USA.-Patentschriften Nr. 2 235 385, 2 322 561.
Deutsche Patentschrift Nr. 967 179;
USA.-Patentschriften Nr. 2 235 385, 2 322 561.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 757/414 2.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1076289X | 1952-11-21 |
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ID=9607574
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| GB (1) | GB774090A (de) |
| LU (1) | LU32422A1 (de) |
| NL (2) | NL93571C (de) |
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1104089B (de) * | 1953-12-21 | 1961-04-06 | Centre Nat Rech Scient | Vorrichtung zur Funkenerosion mit zwei in Reihe liegenden Kondensatoren |
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| US2235385A (en) * | 1939-03-23 | 1941-03-18 | Rava Alexander | Welding method and apparatus |
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- NL NLAANVRAGE7411801,A patent/NL182871B/xx unknown
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1952
- 1952-11-21 FR FR1066737D patent/FR1066737A/fr not_active Expired
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1953
- 1953-11-13 CH CH315171D patent/CH315171A/fr unknown
- 1953-11-17 DE DEC8466A patent/DE1076289B/de active Pending
- 1953-11-20 GB GB32318/53A patent/GB774090A/en not_active Expired
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Also Published As
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