DE1075931B - Formspritz-Maschine zur Herstellung oder zum Verzieren von Werkstuecken des Nahrungs- oder Genussmittel-Gewerbes, insbesondere des Suesswaren-Gewerbes - Google Patents
Formspritz-Maschine zur Herstellung oder zum Verzieren von Werkstuecken des Nahrungs- oder Genussmittel-Gewerbes, insbesondere des Suesswaren-GewerbesInfo
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Description
DEUTSCHES
Die marktgängigen bekannten Formspritz-Maschinen für genießbare plastische Massen, z. B. Teig,
Butterkrem, Schokolade, Schaum- und Zuckermassen, wie sie zur Herstellung oder auch zum Verzieren von
Werkstücken des Nahrungs- oder Genußmittel-Gewerbes, insbesondere des Süßwaren-Gewerbes, dienen,
weisen ■—■ meistens in einer oder mehreren Reihen angeordnete ■—· Dosierpumpen auf, die die auszuspritzende
Masse aus dem unteren Teil eines Massebehälters in Einzelmengen über ein gesteuertes Absperrorgan
entnehmen und dann ebenfalls über ein gesteuertes — unter Umständen mit dem ersterwähnten
durch Ausbildung als Drehschieber vereinigtes — Absperrorgan absatzweise in exzentrisch um eine Drehachse
angeordnete und mit einem Drehantrieb ausgestattete Düsen drücken. Aus diesen Düsen tritt ein
meistens profilierter Massestrang unter Druck auf eine Unterlage, ein Backblech oder Förderband aus, der
sich — je nach der Art der Steuerung der in Drehbewegung
versetzten Düsen und je nach der horizontalen Relativgeschwindigkeit zwischen gedrehten Düsen
und Unterlage — in der gewünschten Form auf das Blech oder das Band ablegt. Wie die horizontale
Relativbewegung zustande kommt, ob durch absolute Bewegung der Unterlage oder der Düsengruppe in der
horizontalen Ebene oder durch absolute Bewegungen beider an der Formgebung beteiligten Elemente, ist
gleichgültig.
Das Abreißen des Massestranges nach Beendigung der Formgebung erfolgt bei diesen Maschinen durch
ein abschließendes plötzliches Entfernen der Düsen von der Unterlage, wobei es ebenfalls nicht darauf ankommt,
ob diese vertikale Bewegung durch absolutes Bewegen der Düsen oder der Unterlage oder beider
zustande kommt. Beim Beginn jedes Ausspritzvorganges pflegen Düsen und Unterlage am dichtesten einander
gegenüberzustehen. Sämtliche Bewegungen der erwähnten Maschinenteile müssen phasenmäßig so aufeinander
abgestimmt sein, daß die Unterlage mit den herzustellenden Formstücken in Reihen besetzt wird.
Da die Widerstände in den massedurchströmten Kanälen solcher Spritzmaschinen recht beträchtlich
sind, besonders wenn es sich um verhältnismäßig steife Massen mit großer Dichte handelt, muß das Bestreben
des Konstrukteurs dahin gehen, die notwendigen Dichtungen zwischen den starren und den bewegten
Teilen solcher Spritzmaschinen möglichst in das Gebiet des geringsten Druckes zu verlegen, d. h. möglichst
weit in der Nähe der Ausspritzebene der Düsen selbst anzuordnen. Dies ist eine notwendige Forderung
der Sauberkeit des Betriebes solcher Maschinen. Ebenso wichtig ist es, die aus dem Behältergußstück
unten herausragenden bewegten Düsen von äußeren Antriebsorganen möglichst freizuhalten, damit die
Formspritz-Masdiine zur Herstellung
oder zum Verzieren von Werkstücken
des Nahrungs- oder Genußmittel-Gewerbes, insbesondere des Süßwaren-Gewerbes
Anmelder:
Galle & Jessen A/S, Kopenhagen,
und Mogens Groth, Lyngby (Dänemark)
und Mogens Groth, Lyngby (Dänemark)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Ranfft, Patentanwalt,
Berlin-Lichterfelde, Bäkestr. 1
Berlin-Lichterfelde, Bäkestr. 1
Beanspruchte Priorität:
Dänemark vom 1. Juli 1954
Dänemark vom 1. Juli 1954
Mogens Groth, Lyngby (Dänemark),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Übersicht über die Düsenbewegung am besten gewährleistet und die Gefahr einer Verschmutzung der Antriebsorgane
oder ihrer Behinderung bei der Bewegung durch Eingriffe von außen zuverlässig vermieden
wird.
Alle diese Forderungen lassen sich in besonders vollkommener Weise durch eine Konstruktion erfüllen,
in der die folgenden Bauelemente in nachbeschriebener Ausbildung und Anordnung zueinander vereinigt
sind:
Zunächst ist als Verlängerung des druckseitigen Masseaustrittskanals aus dem unteren Teil des Drehschiebergehäuses
ein starr und druckdicht mit letzterem verbundener lotrechter Lagerzapfen als Hohlzapfen
vorgesehen, durch den die abgemessene Massemenge in die eigentliche Düse gedrückt wird.
Ferner gehört zur Erfüllung der obigen Forderungen ein den Lagerzapfen umgebendes drehbares langes
Düsenträgerrohr, das an seinem unteren Ende zur Bildung eines Packungsraumes auf eine größere Länge
weiter ausgebohrt ist, so daß die in diesem Packungsraum unterzubringenden Dichtungsringe oder Stülpmanschetten
eine einwandfreie Dichtung des Lagerzapfens gegenüber dem Düsenträgerrohr an einer Stelle
bewirken, wo in der Nähe der Austrittsebene der Düse
909 730/3T
selbst der innere Förderdruck der Masse schon sehr gering geworden ist.
Die Düse selbst sitzt dabei dicht unter dem Ende des erwähnten Lagerzapfens exzentrisch an einer mit
dem Düsenträgerrohr fest verbundenen Düsentragkappe und wird über einen Querstromraum der letzteren
mit Masse beliefert. Durch diese Anordnung der Teile zueinander werden günstigste Dichtungsverhältnisse
für die Spritzmaschine geschaffen. Naturgemäß gehört zu der allgemeinsten Ausführungsform gemäß
der Erfindung auch eine zuverlässige Axiallagerung des Düsenträgerrohres, die z. B. durch in dem Gehäuse
zu befestigende Tragringe gebildet werden kann.
Die weitere wichtige Forderung (Befreiung des Düsenteils von äußerlich sichtbaren Antriebsteilen)
wird dadurch erfüllt, daß man diese Antriebsteile, z. B. eine die Drehung des Düsenträgerrohres bewirkende
Zahnstange, innerhalb des unteren Gehäusekörpers unterhalb des Drehschiebers unterbringt und auf
diese Weise sogar noch den Vorteil der zuverlässigen Temperierung der Masse bis zu ihrem Austritt aus der
Düse erreicht.
Um den Einbau der Dichtungsringe oder Stülpmanschetten zu erleichtern und im Packungsraum das Auftreten
von Gegendruck zu verhindern, begnügt man sich mit der Anordnung von zur Erfüllung der Dichtungsaufgabe
ausreichenden zwei — nach unten offenen — in größerem Abstand voneinander im Packungsraum untergebrachten Stülpmanschetten und mit einem
zwischen den Manschetten angeordneten, in den freien Luftraum mündenden Loch in der Wand des Düsenträgerrohres.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungswesentlichen Teils einer Formspritz-Maschine ist in einem Schnitt
durch den unteren Teil des Massebehälters aus der Zeichnung ersichtlich.
Unterhalb des Masseaufnahmeraumes 2 des Massebehältergehäuses 1 ist ein bekannter waagerecht gelagerter
Drehschieber 4 angeordnet, der einerseits eine Anzahl von Ansaugnuten 5 und andererseits eine
gleiche Anzahl von Druckkanälen 6 aufweist, die wechselseitig nach jedesmaliger Drehung des Drehschiebers
um einen bestimmten Winkel die Verbindung der einzelnen mit Kolben 20 ausgestatteten Dosierzylinderräume
mit dem Aufnahmeraum 2 bzw. den Zuströmkanälen zu den Düsen 14 herstellen. Das Behältergehäuse
1 ist doppelwandig ausgeführt, so daß auch im unteren Teil um den Drehschieber 4 herum
Hohlräume 3 verbleiben, die von einem Temperiermittel durchflossen werden. Bei der aus der Zeichnung
ersichtlichen Stellung des Drehschiebers 4 ist der Druckhub der Dosierpumpenkolben 20 gerade beendet,
die also die vorher abgemessene Massemenge durch den die Verlängerung des Druckkanals 6 bildenden
Masseaustrittskanal 7 in den hohlen langen Lagerzapfen 8 jedes ihn umgebenden Düsenträgerrohres 9 und
weiter in den Ouerstromraum 13 einer Düsentragkappe 12 und damit in die Düse 14 selbst gedrückt
haben. Das genannte Düsenträgerrohr 9 wird durch zwei Tragringe 10, von denen der obere noch eine
Stülpmanschettendichtung aufweist, in seiner Axiallage innerhalb einer weiten Bohrung des Behältergehäuses
1 — bei freier Verdrehungsmöglichkeit — gesichert. Der mittlere Teil des Düsenträgerrohres 9 ist
als Zahnrad ausgebildet, in dessen Zähne eine Zahnstange 11 eingreift, die in einer Horizontalbohrung des
unteren Gehäuseteils untergebracht ist. Die Hin- und Herbewegung der Zahnstange bewirkt jeweils eine
Verdrehung der exzentrisch angeordneten Düse um die Achse des hohlen Lagerzapfens 8, so daß je nach Bewegungsgeschwindigkeit
und -rhythmus und je nach Art einer dieser Verdrehungsbewegung überlagerten Bewegung des gesamten Behältergehäuses 1 bzw. der
mit 19 bezeichneten Förderunterlage, auf der auch z. B. Backbleche liegen können, beliebige Spritzmuster
entstehen.
Der untere Teil des Düsenträgerrohres 9 ist auf einen den Außendurchmesser des Lagerzapfens 8 weit
übersteigenden größeren Durchmesser aufgebohrt, so daß ein Packungsraum 17 entsteht, in dem in größerem
Abstand voneinander zwei Stülpmanschetten 15 und 16 im Sinne der zeichnerischen Darstellung untergebracht
sind. Eine nicht besonders bezeichnete Überwurfkappe drückt die untere Stülpmanschette 15 in
den Packungsraum hinein und sichert sie in ihrer Tiefstlage. Da die Manschette nach unten umgestülpt
ist, bewirkt der in dem Querstromraum 13 auftretende Massedruck mit Sicherheit ein Anlegen der beiden
Stulpenhälften an ihre Dichtungsflächen. Ein Loch 18 in der äußeren Wand des Packungsraumes 17 und in
seiner Überwurfkappe verhindert das Auftreten von Überdrücken in dem Raum zwischen den beiden Stülpmanschetten
15 und 16, so daß die untere Stülpmanschette immer ihre Dichtungsaufgabe unter dem größeren
von unten wirkenden Druck erfüllen kann.
Infolge der großen Länge des nahezu bis in den Bereich der Düse 14 selbst reichenden hohlen Lagerzapfens
8 ist die wesentliche Hauptdichtung in denj enigen Teil des Strömungsweges der Masse verlegt, in dem
der innere Massedruck — in unmittelbarer Nähe der Austrittsebene der Düse 14 — bereits nachgelassen hat,
so daß mit den dargestellten konstruktiven Mitteln das unerwünschte Austreten von Dressiermasse vor
dem Düsenaustritt nicht zu befürchten ist.
Claims (2)
1. Formspritz-Maschine für genießbare plastische Massen, z. B. Teig, Butterkrem, Schokolade,
Schaum- und Zuckermassen, zur Herstellung oder zum Verzieren von Werkstücken des Nahrungsoder Genußmittel-Gewerbes, insbesondere des Süßwaren-Gewerbes,
mit einer die auszuspritzende Masse in Einzelmengen über ein gesteuertes Absperrorgan
aus einem Behälter entnehmenden Dosierpumpe und einer von letzterer ebenfalls über
ein gesteuertes — unter Umständen mit dem ersterwähnten durch Ausbildung als Drehschieber
vereinigtes — Absperrorgan absatzweise mit einer bestimmten Massemenge belieferten, um eine lotrechte
Achse drehbar gelagerten und mit einem Drehantrieb ausgestatteten exzentrischen Spritzdüse,
gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Bau- und Anordnungsmerkmale:
a) Eines hohlen massedurchströmten lotrechten Lagerzapfens (8) in starrem druckdichtem Anschluß
an den druckseitigen Masseattstrittskanal
(7) aus dem Drehschiebergehäusebereich,
b) eines um den Lagerzapfen (8) drehbaren langen Düsenträgerrohres (9) mit einem inneren
langen zur Unterbringung von Dichtungsringen oder Stülpmanschetten geeigneten Pakkungsraum
(17) am unteren das Lagerzapfenende (8) umgebenden Ende,
c) einer mit dem Düsenträgerrohr (9) fest verbundenen Düsentragkappe (12) mit Querstromraum
(13) zur Düse (14) in derartiger Bemessung, daß die Austrittsebene des Lagerzapfens
(8) nur einen geringen Höhenunterschied von der tiefer gelegenen Düsenaustrittsebene aufweist,
ι Ό
d) Mitteln zum Festhalten des drehbaren Düsenträgerrohres (9) in seiner axialen Einbaustellung,
ζ. B. in Form von Tragringen (10), und e") einer innerhalb des Behältergehäuses (1) unterhalb
des Drehschiebers (4) untergebrachten, die Drehsteuerung des Düsenträgerrohres (9) bewirkenden
Zahnstange (11) oder eines gleichwertigen Antriebsorgans.
2. Formspritz-Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei im Abstand voneinander
im Packungsraum (17) untergebrachte, nach unten offene Stülpmanschetten (15, 16) und durch ein
zwischen den Manschetten angeordnetes, in den freien Luftraum mündendes Loch (18) in der Wand
des Düsenträgerrohres (9).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 628 950, 630899,
124983;
britische Patentschrift Nr. 298 340; USA.-Patentschriften Nr. 1618 471, 1392 034,
1294542, 1498 546.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK1075931X | 1954-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075931B true DE1075931B (de) | 1960-02-18 |
Family
ID=8157420
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG17461A Pending DE1075931B (de) | 1954-07-01 | 1955-06-27 | Formspritz-Maschine zur Herstellung oder zum Verzieren von Werkstuecken des Nahrungs- oder Genussmittel-Gewerbes, insbesondere des Suesswaren-Gewerbes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075931B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014100309U1 (de) * | 2014-01-24 | 2015-02-05 | Ziegelwerk Otto Staudacher Gmbh & Co. Kg | Fülleinrichtung zum Befüllen von Mauersteinen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE124983C (de) * | ||||
| US1294542A (en) * | 1918-07-25 | 1919-02-18 | Ferdinando G Salerno | Depositing-machine. |
| US1392034A (en) * | 1918-07-01 | 1921-09-27 | Westerman Frederick | Depositing-machine |
| US1498546A (en) * | 1924-06-24 | Assig-nor to racine confectioners | ||
| US1618471A (en) * | 1923-10-15 | 1927-02-22 | Piccardo Dionisio | Candy-coating machine |
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| DE628950C (de) * | 1933-06-14 | 1936-07-28 | Hengler & Cronemeyer Nachf | Auspressvorrichtung fuer Teig und aehnliche Massen |
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-
1955
- 1955-06-27 DE DEG17461A patent/DE1075931B/de active Pending
Patent Citations (8)
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