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DE1075765B - Lichtbogenbrenner mit nicht abschmelzender Elektrode und gasumhülltem, eingeschnürtem Lichtbogen - Google Patents

Lichtbogenbrenner mit nicht abschmelzender Elektrode und gasumhülltem, eingeschnürtem Lichtbogen

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Publication number
DE1075765B
DE1075765B DENDAT1075765D DE1075765DA DE1075765B DE 1075765 B DE1075765 B DE 1075765B DE NDAT1075765 D DENDAT1075765 D DE NDAT1075765D DE 1075765D A DE1075765D A DE 1075765DA DE 1075765 B DE1075765 B DE 1075765B
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DE
Germany
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nozzle
arc
gas
electrode
arc torch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075765D
Other languages
English (en)
Inventor
Springfield N.J. John Maier III Newark N. J. und Robert MacCornack Gage Indianapolis Ind. Glenn Walker Oyler (V. St. A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1075765B publication Critical patent/DE1075765B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/38Selection of media, e.g. special atmospheres for surrounding the working area
    • B23K35/383Selection of media, e.g. special atmospheres for surrounding the working area mainly containing noble gases or nitrogen
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Lichtbogenbrenner mit nicht abschmelzender Elektrode und gasumhülltem eingeschnürtem Lichtbogen, der gewisse Abwandlungen umfaßt, die ihn besonders zum Schneiden von metallischen Körpern geeignet machen.
Es wurden Lichtbogenflammen entwickelt, die infolge ihres hohen Stabilitätsgrades, ihrer Steifheit und Wärmeintensität zur Anwendung beim Schneiden metallischer oder nichtmetallischer Körper mittels Schmelzen vorgeschlagen wurden. Bei der Herstellung von solchen Lichtbogenflammen wird ein Netzfrequenz- oder Gleichstromlichtbogen zwischen "einer Stabelektrode innerhalb einer Düse und einem benachbarten leitenden Düsenteil oder einem Werkstück aufrechterhalten und durch einen eingeschnürten Durchtritt geleitet, welcher die Form und Richtung der von der Düse ausgehenden leitenden Ausströmung stabilisiert und steuert, wenn ein Gasstrom entlang und über die Elektrode hinaus durch den den Lichtbogen einschnürenden Durchtritt auf das Werkstück geleitet wird.
Die verwendeten Gase waren praktisch in bezug auf die Stabelektrode, die gewöhnlich aus Wolfram besteht, inert. Es zeigte sich jetzt jedoch als -nützlich., beim Schneiden gewisser Materialien in der Licht bogenflamme reaktionsfähige "Gase zu verwenden. So erwies es sich, wenn das Lichtbogenbrennerverfahren auf das Schneiden gewisser Metalle, insbesondere Aluminimum, angewendet wird, als nützlich, in der Lichtbogenflamme Sauerstoff vorzusehen.
Insbesondere muß unter diesen Bedingungen die Stabelektrode gegen das reagierende Gas geschützt werden, um ihre Zerstörung zu vermeiden.
Bei einem bekannten Versuch zur Vermeidung einer Elektrodenverschmutzung beim Einführen eines Pulvers in eine Bogenflamme wurde das Pulver durch Durchgänge zugeführt, die "sich durch die Wandungen einer langen röhrenförmigen Düse ziehen, deren eines Ende mit einer von einem ringförmigen Gasdurchlaß umgebenen Zentralelektrode versehen war, während das andere'Ende eine sich nach innen verjüngende Bohrung aufwies, die in einer sich nach außen erweiternden Mündung endete. Der Ausgangsteil der Röhre war von dem übrigen Teil elektrisch isoliert und diente als zweite Elektrode, wobei der Lichtbogen von der Düse nach außen geblasen wurde, sobald ein Gasstrom mit hoher Geschwindigkeit durch diese geblasen wurde. Aber die Erzeugung einer gerichteten, zum Schneiden geeigneten Lichtbogenflamme setzt voraus, daß das Ende der Elektrode ganz: nahe am Eingang angebracht wird, wenn nicht sogar direkt innerhalb des abgeschnürten Durchlasses, so daß die Einführung eines Zusatzes, besonders eines gasförmigen Zusatzes, in die Lichtbogenbrenner
mit nicht abschmelzender Elektrode
und gasumhülltem, eingeschnürtem
Lichtbogen
Anmelder:
Union Carbide Corporation,
New York, N.T. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M.., Sc&iieckenriofstr. 27
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20, Februar und 17. Juni 1957
Glenn Walker Oyler>-:Springfield, N. J.,
John Maier III;-Newark,. N. J.,
. und Robert MacCornack-jGage, Indianapolis, Ind.
sind als Erfinder-genannt-worden
Düse, ohne daß dieser die'Elektrode berührt, beträchtlich erschwert wird.
-Bekannt sind auch Düsen ¥ür. das Schutzgas-Lichtbogenschweißen, in denen- die Elektrode innerhalb einer Röhre von kleinerem' Durchmesser angeordnet ist, wodurch es möglieh wird, durch die die Elektrode umgebende Röhre ein Gäs^-von anderer Geschwindigkeit oder Zusammensetzung 'als das durch die Düse hindurehgeführte Gas zu -leiten.
Außerdem ist es bekannt, daß die Hitze eines Schweißlichtbogens zur Verdampfung von Flüssigkeiten verwendet werden kann und daß die so erzeugten Dämpfe zum Schutz, oder sonstigen Zwecken über den Lichtbogen geleitet werden können. . .
Die Erfindung richtet sich jedoch allein auf Lichtbögenbrenner und hat die Schaffung eines verbesserten Lichtbogenbrenners zum Gegenstand, der speziell die Einleitung von reaktionsfähigen Gasen in die austretende Strömung, und zwar bei minimaler Gefahr eines Elektrodenangriffs, ermöglicht.
Die Erfindung betrifft einen Lichtbogenbrenner mit einer nicht abschmelzenden Stabelektrode,, die innerhalb einer Düse mit einer bogeneinschnürenden Auslaßmündung angeordnet ist und deren Spitze unmittelbar oberhalb oder innerhalb des Eintritts dieser Aus-
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laßmündung vorgesehen ist, und wobei die Düse eine elektrisch, leitende Ausströmung aus. Die Düse 10 wird
Durchlaßeinrichtung aufweist, um ein zweites Gas in kühl gehalten, indem man Wasser durch einen (den
die äußeren Zonen des die Auslaßmündung durchströ- Durchlaß 15 umgebenden) ringförmigen Durchlaß 22
menden Gases zu leiten, und die Erfindung besteht zirkulieren läßt.
darin, daß die Durchlaß einrichtung in oder unmittel- 5 Bei der in Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsbar stromauf der bogeneinschnürenden Mündung der form wird das reaktionsfähige Gas, z. B. ein sauerstoff-Düse endet. haltiges Gas, mittels (sich in den Durchlaß 15 öffnen-
Die Stabelektrode besteht vorzugsweise aus hitze- der) Löcher 24 in der Düsenwandung in die äußeren beständigem Metall, z. B. aus Wolfram, und das zu Teile des Schutzgasstromes eingeführt,
ihrem Schutz gegen Oxydation verwendete Schutzgas io Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Ausführungsist vorzugsweise Stickstoff, Argon, Helium oder eine form wird das sauerstoffhaltige Gas in die äußeren Mischung derselben. Das reaktionsfähige Gas kann Teile des Lichtbogenstroms mittels (sich in den zenvorzugsweise ein sauerstoffhaltiges Gas, z. B. Sauer- tralen Halsteil 12 direkt unterhalb der Elektrode 14 stoff, Luft, Kohlendioxyd oder Wasserdampf sein. und über der den Lichtbogen stabilisierenden Öffnung Dieser läßt sich mittels eines porösen Metalleinsatzes 15 15 öffnenden) Löcher 25 in der Düsenwandung einin der Düse, durch welchen ein Teil des Wassers zur geführt. Diese Ausführungsform ist weiterhin ein BeiKühlung der Düse hindurchtreten kann, in die Licht- spiel für eine Anordnung, bei welcher der Lichtbogen bogenflamme einführen. Es lassen sich auch in ahn- zwischen der Stabelektrode 14 und der die eingelicher Weise andere reaktionsfähige Flüssigkeiten schnürte Mündung 15 aufweisenden Elektrode durchdurch einen porösen Einsatz einleiten. so tritt. In diesem Falle weist die Ausströmung heiße
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmög- Gase auf und erfordert kein elektrisch leitendes Werk-
lichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschrei- stück.
bung von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang Bei der in Fig. 3 veranschaulichten Ausführungs-
mit Zeichnungen. Es zeigt form umgibt eine Leitung 27 für inertes Gas konzen-
Fig. 1 schematisch einen Lichtbogenbrenner, bei 25 trisch die Elektrode 14 innerhalb des zentralen Halsweichem der reagierende Gasstrom in die Düse über teiles 12 und bildet eine Sperrwand zwischen dem ring-Durchlässe eingeführt wird, die sich in die innere förmigen Schutzgasstrom innerhalb der Leitung 27, Wandung des eingeschnürten Teiles der Düse öffnen, der sich in Berührung mit der Elektrode 14 befindet, wobei das Werkstück in dem Lichtbogenflammenkreis und dem (in den zentralen Halsteil 12 eintretenden und liegt, 30 die Außenseite der Hülse 27 umgebenden) ringförmi-
Fig. 2 schematisch eine Einrichtung, bei welcher das gen Strom aus sauerstoff haltigem Gas.
reaktionsfähige Gas in die Düse über Durchlässe ein- Bei der in Fig. 4 veranschaulichten Ausführungs-
geführt wird, die sich in die innere Wandung des Du- form bildet ein ringförmiges Glied 30 eine zweite Elek-
sendurchlasses zwischen der Stabelektrode und dem trode, die sich im Abstand unterhalb der Elektrode 10
eingeschnürten Teil der Düse öffnen, 35 befindet und eine koaxial mit dem Durchlaß 15 liegende
Fig. 3 schematisch eine Einrichtung, bei welcher das Mündung 32 aufweist sowie mittels eines Kühlwasserreaktionsfähige Gas in die Düse über eine gesonderte mantels 34 gekühlt wird. Die Stromquelle S ist mit der Leitung eingeführt wird, die oberhalb des Endes der Düse 10 über eine Impedanz 36 sowie mit dem ring-Stabelektrode endet, förmigen Glied 30 über eine Impedanz 38 verbunden.
Fig. 4 schematisch eine Einrichtung, bei welcher das 40 Sauerstoffhaltiges Gas wird in die gebohrten Zwischenreaktionsfähige Gas aus Luft besteht, die zwischen den räume 40 zwischen den Düsen eingeführt. Die Impeoberen und unteren Düsenteil eingeführt wird, wobei danz 40 kann auch Null sein und das Werkstück kann dieser in dem Lichtbogenflammenkreis liegt, außerhalb des Stromkreises liegen.
Fig. 5 schematisch eine Einrichtung, bei welcher Bei der in Fig. 5 veranschaulichten Ausführungseine zu verdampfende Flüssigkeit über einen porösen 45 form bildet ein ringförmiger Einsatz 42 aus porösem Einsatz in dem eingeschnürten Teil der Düse ein- Metall oder einem porösen Keramikwerkstoff mit geführt wird und einem zentralen Durchlaß desselben Durchmessers wie
Fig. 6 einen Seitenaufriß, teilweise im Schnitt einer der eingeschnürte Durchlaß 15 eine innere Wandung
vorzugsweisen Ausführungsform eines Lichtbogen- für den Kühlwassermantel 22. Das durch die Poren in
brenners nach der Erfindung. 50 dem Einsatz tretende Wasser kühlt die Mündungswan-
Jeder der in Fig. 1 bis 5 veranschaulichten Lichtbo- düngen und tritt dann in die Lichtbogensäule als
genbrenner weist eine Düse 10 mit einem mittleren Dampf ein.
Halsteil 12 auf, in welchem der untere Endteil einer Bei allen veranschaulichten Ausführungsformen nicht abschmelzenden Elektrode 14 herabhängt, die wird der Strom aus reaktionsfähigem Gas außerhalb vorzugsweise aus thoriertem Wolfram aufgebaut ist. 55 des die Elektrode schützenden Gasstromes eingeführt Die Elektrode 14 befindet sich im Abstand von der und befindet sich in der von der Lichtbogenstabilisierinneren Wandung und vom Boden des Halsteiles und mündung abgegebenen Ausströmung,
schafft zwischen diesen einen Durchlaß für ein Schutz- Die folgenden Beispiele beschreiben die Wirkungsgas, wie etwa Argon, Helium, Wasserstoff, Stickstoff weise der vorliegenden Erfindung:
oder Mischungen derselben, das axial in einem ring- 60
förmigen Strom um die Primärelektrode 14 herum- Beispiel 1
strömt. Unterhalb der Elektrode strömt das Gas durch T . ,,, , , ., „, o , , , , .
α τ · ί,+τ, + τ.·Γ ■ α τ. μ ο j Lichtbogenbrennerschneiden von Flußstahl bei
einen den Lichtbogen stabilisierenden Durchlaß oder Λ, ö , _, , „
eine Mündung 15. Verwendung sauerstoffhaltiger Gase
Die andere Primärelektrode kann die Düse 10 oder 65 Es wurde eine Einrichtung der in Fig. 1 veranschau-
ein metallisches Werkstück 16 sein. In dem Durchlaß 15 lichten Art verwendet. Um die Wolframstabelektrode
und zwischen der Elektrode 14 und dem Werkstück 16 mit 3,2 mm Durchmesser herum nach unten und aus
tritt ein Lichtbogen auf, wenn eine Stromquelle 5* mit der Mündung der Düse mit 3,2 mm Innendurchmesser
diesen mittels Leitern 18 und 20 verbunden wird. Aus wurde Argongas mit 425 Liter pro Stunde geleitet,
dem Auslaß des Durchlasses 15 tritt eine äußerst heiße 70 während zwischen der Wolframelektrode und einer
Flußstahlplatte von 614 mm Dicke ein Lichtbogen gezündet wurde. Sodann wurde Sauerstoffgas mit etwa 1400 bis 2150 Liter pro Stunde in die Düse unterhalb der Wolframelektrode eingeführt. Die Stahlgrundplatte wurde mit einem Stromfluß von 175 bis 200 Ampere und einer Lichtbogenflammenspannung von 45 Volt Gleichstrom bei negativer Stabelektrode abgetrennt. Der sich ergebende Brennschnittspalt schien etwas breiter zu sein als derjenige, der auftrat, wenn Sauerstoff nicht verwendet wurde.
Beispiel 2
Lichtbogenbrennerschneiden von Aluminium
bei Verwendung von sauerstoffhaltigem Gas
Es wurde hier eine Brennereinrichtung der in Fig. 4 veranschaulichten Art verwendet. Die mit einem Durchmesser von 3,2 mm ausgebildete thorierte Wolframelektrode wurde 3,2 mm von einer wassergekühlten Kupferdüsenelektrode von 3,2 mm Durchmesser und 2,4 mm Länge zurückgesetzt. Die untere Düse wies einen Durchmesser von 3,2 mm und eine Länge von 6,4 mm auf und befand sich 4,8 mm unterhalb der ersten Düse. Jeder der Belastungswiderstände bestand aus zwei in Serie geschaltete 1000-Watt-Birnen. Argongas wurde mit 425 Liter pro Stunde durch den Brenner nach unten geleitet, und der Lichtbogen wurde zwischen der Wolframelektrode und der 6,4 mm dicken Aluminiumplatte gezündet. Sodann wurde zwischen die Düsen Luft mit 849 Liter pro Stunde eingeführt. Die Aluminiumgrundplatte wurde sodann mit 17 cm pro Minute bei einem Strom von 225 Ampere und einer Lichtbogenflammenspannung von 51 Volt Gleichstrom bei negativer Stabelektrode geschnitten.
Der Vorgang wurde wiederholt bei Anwendung von 736 Liter pro Stunde Argon, 1528 Liter pro Stunde Luft, 195 Ampere und 59 Volt Gleichstrom bei negativer Stabelektrode, um auch 614 mm dickes Aluminium mit 127 cm pro Minute zu schneiden.
Um bei einigen Metallen gute Schnitte zu erhalten, ist es wesentlich, daß dem Schutzgas Wasserstoff zugefügt wird. Zum Beispiel verbessert das Hinzufügen von Wasserstoff von 1 bis 100 % die Brennschnittspaltwandungen von Aluminium und Magnesium gegenüber denjenigen, die unabhängig davon, ob Stickstoff,. HeIitim oder Argon verwendet werden, erhalten werden, wobei sich die besten Ergebnisse bei etwa 50% Wasserstoff ergaben.
Beim Schneiden von Metallen, wie Kohlenstoffstahl, rostfreiem Stahl, Nickel und Kupfer, wird vorzugsweise Stickstoff, Argon oder eine Mischung derselben als Schutzgas verwendet. Es ist wesentlich, daß die Querschnittfläche des ringförmigen Zwischenraumes zwischen der Elektrode und dem Schutzgasrohr so klein ist, daß ein Strahlstrom hoher Geschwindigkeit bei einer geringen Strömung von Schutzgas erhalten wird, um das Schneidgas zu ersetzen und hierdurch die Spitze der Elektrode entsprechend gegen Verunreinigung zu schützen.
Dasselbe gilt für den Abstand, um welchen die Elektrode aus dem Schutzgasrohr vorsteht; er beträgt vorzugsweise 3,4 mm. Eine weitere wichtige Entfernung ist das Zurücksetzen der Elektrode von der den Lichtbogen einschnürenden Mündung, sie beträgt vorzugsweise etwa 3,2 mm. Ein wesentlich größerer Abstand bewirkt, daß der Lichtbogen auf das die Mündung bildende Metall übergeht, bevor er auf das Werkstück zuläuft, was als Doppelbogenbildung bekannt ist.
Es ist wichtig, daß die Elektrode konzentrisch mit dem Schutzrohr und das Schutzrohr konzentrisch mit der den Lichtbogen einschnürenden Mündung ausgerichtet ist. Jede wesentliche Exzentrizität bewirkt eine Oxydation der Elektrode sowie daß eine Seite des Brennschnittspaltes rauh wird und an ihm Schlakkenteile anhaften.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines Lichtbogenbrenners nach der Erfindung ist in Fig. 6 veranschaulicht. Der Brenner weist einen Körper B mit einem Grundkörper auf, dessen unteres Ende einen Elektrodenhalter oder eine Spannzange if aufnimmt. Eine Spannzange C innerhalb des Halters H liegt gegen ein Auflager an der Oberseite des Brennerkörpers B an, und der Halter H weist eine konische innere Unterteiloberfläche auf, um die Spannzange (zum Ergreifen der Elektrode E) zusammenzudrücken, wenn die Spannzange C durch Anwendung von Druck mittels der Brennerkappe in den Körper B gezwungen wird. Ein Isolationsring/ ist auf die Innenseite des Unterteiles des Brennerkörpers B aufgeschraubt, während ein Kühlwassermantel / auf die Außenseite der Isolation I geschraubt ist.
Der Brennerkörper B weist einen Einlaß 110 für Schutzgas auf, der sich in eine ringförmige Kammer zwischen dem Spannzangenkopf und der Oberseite des Elektrodenhalter H hinein öffnet, von dem aus das Schutzgas innerhalb des Halters und außerhalb der Spannzange nach unten strömt sowie dann durch die Spannzangenschlitze und weiter durch den Unterteil des Halters. Der Brennerkörper B weist ferner einen Einlaß 112 für Kühlwasser auf, von dem nicht veranschaulichte Durchgänge zu einer ringförmigen Aussparung
114 in dem Brennerkörper führen. Eine Einlaßleitung
115 für den Schweißstrom erstreckt sich durch den Wasserauslaßschlauch 117.
Der Elektrodenhalter oder Spannzangenkörper H weist einen oberen rohrförmigen Teil 116 von praktisch dem gleichen Umfang wie das Futter auf, ferner einen Zwischenkragenteil 118 unterhalb des Unterteiles des Brennerkörpers B, der langer ist als die darin befindliche Bohrung und einen von dem Kragenteil 118 herabhängenden Vorsprung 120. In Längsrichtung verlaufende, in dem rohrförmigen Teil 116 und dem Kragenteil 118 ausgebildete Aussparungen 122 verbinden die Aussparung 114 des Brennerkörpers mit dem Raum unterhalb des Brennerkörpers B. Der Kühlwassermantel weist eine innere Schulter 124 auf, die eine Dichtung gegen den Boden des Kragens 118 preßt, um eine Wasserkammer abzuschließen.
Der Schutzgasdurchlaß durch den Vorsprung 120 ist mittels eines Schutzgasrohres 126 aus hitzebeständigem Material, z. B. Diamonit, weitergeführt, das mittels einer Schraubkupplung 128 vorzugsweise aus hitzebeständigem Material, wie etwa Lava, an dem Vorsprung befestigt ist. Der innere Durchmesser des Rohres 126 steht in gewissem Verhältnis zu dem Elektrodendurchmesser, um eine kleine Querschnittsfläche für den dazwischen befindlichen ringförmigen Durchlaß zu schaffen, der klein genug ist, um bei kleiner Strömung eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen, wobei diese Fläche vorzugsweise geringer als diejenige der Elektrode ist. Eine äußere Isolatorkupplung 130, die auf den Unterteil des Kühlwassermantels W aufgeschraubt ist, umgibt die Kupplung 128. Eine Düseneinsatzhalteranordnung 132 ist am Unterteil der Kupplung 130 mittels eines Gewinderinges 133 befestigt. Die Anordnung 132 ist mit einem ringförmigen Kopfteil 134 versehen, der chemisch aktives Gas durch einen Einlaß 136 aufnimmt. Ein Düseneinsatz 138 paßt innerhalb des Unterteiles der Halteranordnung 132 mit einem derartigen Spiel, daß die eingeschnürte Mün-
dung 140 des Einsatzes in bezug auf die Elektrode E und das Schutzgasrohr 126 mittels vier in gleichem Winkelabstand verteilten Einstellschrauben 142 zentriert werden kann. Der Boden des Düseneinsatzes ist benachbart der Mündung 140 vorzugsweise mit einem Kühlwassermantel 144 mit entweder O-Ring oder Silberlotaufbau versehen.
Die äußere Kupplung 130 liegt auf der Dichtung unterhalb des Kragenteiles 118 an und bildet zusammen mit den ringförmigen darunterliegenden Teilen ein Gefäß, um das chemisch aktive Gas aufzunehmen, das nach innen von dem Kopfstück 134 aus durch zwei oder mehrere gleichmäßig um dieses verteilte Öffnungen strömt und es außerhalb des Rohres und innerhalb der Düse 138 zu und durch die eingeschnürte Mündung zu leiten.

Claims (8)

PATENTANSPBÜCHE:
1. Lichtbogenbrenner mit einer nicht abschmelzenden Stabelektrode, die innerhalb- einer Düse mit einer bogeneinschnürenden Auslaßmündung angeordnet ist und deren Spitze unmittelbar oberhalb oder innerhalb des Eintritts dieser Auslaßmündung vorgesehen ist und wobei die Düse eine Durchlaßeinrichtung aufweist, um ein zweites Gas in die äußeren Zonen des die Auslaßmündung durchströmenden Gases zu leiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßeinrichtung (12, 24, 25, 40, 42) in oder unmittelbar stromauf der bogeneinschnürenden Mündung (15) der Düse (10) endet.
2. Lichtbogenbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) eine Mehrzahl von Durchlässen (24) aufweist, die sich von einem Verteilerraum zur Zuführung eines chemisch aktiven Gases innerhalb der Düse (10) zu den jeweiligen Öffnungen (24) der Durchlässe: in der inneren Wandung der eingeschnürten Mündung (15) hin erstrecken.
3. Lichtbogenbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) eine Mehrzahl von Durchlässen (25) aufweist, die sich von einem Verteiler zur Zuführung eines chemisch aktiven Gases innerhalb der Düse zu den jeweiligen Öffnungen (25) der Durchlässe in einer Reihe längs eines inneren konischen Wandungsteiles der Düse (10) erstrecken, welcher den Übergang zwischen dem verhältnismäßig weiten Düseninnern (12) und der eingeschnürten Mündung (15) bildet.
4. .Lichtbogenbrenner nach Anspruch 1, bei welchem . die Elektrode von einer Leitung für inertes Gas umgeben ist, die sich in die Nachbarschaft der Spitze der Elektrode erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (27), in Strömungsrichtung gesehen, unmittelbar oberhalb des Einganges zur eingeschnürten Mündung (15) endet.
5. Lichtbogenbrenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Endteil der Inertgasführung aus einem hitzebeständigen Rohr (126) besteht, das in dem Brennkörper (B) auswechselbar angebracht ist und sich in eine Düseneinrichtung erstreckt, die einen ringförmigen Kopfteil (134) mit einem seitlichen Einlaß (136) für ein reagierendes Gas sowie einem rohrförmigen Teil (138) aufweist, der eine Endwand mit einer axial angeordneten eingeschnürten Mündung (140) besitzt.
6. Lichtbogenbrenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (134) mit Einstellmitteln (142) versehen ist, die ein seitliches Versetzen des rohrförmigen Teiles (138) erlauben, um eine genaue koaxiale Ausrichtung der Elektrode (E) und des sie umgebenden Gasrohres (126) mit dem eingeschnürten Kanal (140) ermöglichen.
7. Lichtbogenbrenner nach Anspruch 1, bei welchem die Düse in einem Abstand von ihrem Ende ein elektrisch leitendes ringförmiges Organ aufweist, dessen Mittelöffnung die Fortsetzung der eingeschnürten Mündung der Düse bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Düse (10) und dem ringförmigen Organ (30) Durchlaßeinrichtungen (40) für den Zutritt von atmosphärischer Luft in diesen Abstandsraum (40) der auf diese Weise verlängerten Mündung (15) vorgesehen sind.
8. Lichtbogenbrenner nach Anspruch 1 mit einer Düse, die eine ergänzende Mündungseinrichtung aufweist, innerhalb deren eine dorthin zugeführte Flüssigkeit durch die Lichtbogenwärme verdampft und anschließend durch die Düse hindurch austritt, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse einen porösen ringförmigen Einsatz (42) mit einer zentralen öffnung besitzt, die als bogeneinschnürende Auslaßmündung dient und deren Poren die Absorption von Flüssigkeit aus einer umgebenden ringförmigen Kammer (22) in diese Düse, die Verdampfung der Flüssigkeit und deren Abgabe in die Mittelöffnung erlauben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 512 500;
schweizerische Patentschrift Nr. 137 519;
USA.-Patentschriften Nr. 2 768 279,. 2 758 186.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 730/402 2.60
DENDAT1075765D 1957-02-20 Lichtbogenbrenner mit nicht abschmelzender Elektrode und gasumhülltem, eingeschnürtem Lichtbogen Pending DE1075765B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1198838XA 1957-02-20 1957-02-20

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DE1075765B true DE1075765B (de) 1960-02-18

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