DE1075545B - Filmdruckmaschine mit endlosen Schablonen - Google Patents
Filmdruckmaschine mit endlosen SchablonenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F15/00—Screen printers
- B41F15/14—Details
- B41F15/40—Inking units
- B41F15/42—Inking units comprising squeegees or doctors
- B41F15/426—Inking units comprising squeegees or doctors the squeegees or doctors being magnetically attracted
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Description
DEUTSCHES
Bei Filmdruckmaschinen mit endlosen Schablonen machte die Lagerung der Schablonenbänder bisher
Schwierigkeiten, da das auf der Innenseite der Schablonen nach der Rakeleinrichtung liegengebliebene
Material, nämlich Druckfarbe, Kleber oder sonstiger Stoff, wie beispielsweise Kaolin für Papierveredelung
oder Ätzmittel für Textilien, durch die Führungswalzen auf die Außenseite der Schablonen gedrückt
wurde und die Konturen der Muster unscharf und verwischt erscheinen ließ.
In Fig. 1 ist dies in einem Beispiel schematisch dargestellt. Die zu bedruckende Ware wird auf ein Drucktuch
geklebt und mittels einer endlosen Schablone bedruckt, die über drei im Dreieck angeordnete Walzen
geführt ist. Die Farbe oder der Kleber oder sonstige Stoff wird von innen aufgebracht und mittels einer
Rakel abgestreift. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, verbleibt aber trotzdem Farbe auf der Innenseite der
Schablone, und diese sammelt sich bei der rechten Spannwalze zu einem Keil, der dann durch die
Schablone hindurch auf deren Außenseite gepreßt wird. Gleiche Keile bilden sich bei den beiden anderen
Spannwalzen, so daß die endlose Schablone außen durchgedrückte Färbe oder Kleber aufweist und die
Muster nicht mit der gewünschten Schärfe auf dem zu bedruckenden Stoff sich abbilden.
Diese bekannte Filmdruckmaschine hat den weiteren Nachteil, daß sie eine Vorrichtung erfordert, die
einen Gleichlauf zwischen dem Drucktuch mit der aufgeklebten Ware und der endlosen Schablone bewirkt.
Bei Mehrfarbendruck mit mehreren Schablonenbändern ist es deshalb überaus schwierig, die Muster der
einzelnen Schablonen zur Deckung zu bringen. Ferner ist es nicht ganz einfach, Schablonen zu wechseln, da
die Spannwalzen an deren Innenseite liegen. Es ist auch schwierig, das endlose Schablonenband mit dem
Drucktuch und der daraufgeklebten Ware in Kontakt zu bringen, da die in der Zeichnung rechte Spannwalze
die aufgerakelten Muster verquetscht, während die in der Zeichnung linke Spannwalze die auf die
Bandaußenseite gedrückte Farbe usw. in unerwünschter Weise auf die Ware überträgt.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, diese Nachteile der bekannten Filmdruckmaschinen zu beseitigen und
schlägt zu diesem Zweck vor, Schablonen aus auf 4^
magnetische Kräfte ansprechendem Material zu verwenden und zur Führung der Schablonen außenliegende
magnetische oder elektromagnetische Walzen und als Drucktisch eine magnetische oder elektromagnetische
Spannplatte vorzusehen. Es entfallen damit alle Nachteile der innenliegenden Spannwalzen.
Als Werkstoff für die Schablonen eignet sich beispielsweise Stahl- oder Eisengaze, welche
korrosionsbeständig oberflächenbehandelt ist, aber Filmdruckmaschine mit endlosen
Schablonen
Schablonen
Anmelder:
Rupert Kraft, Kufstein (Österreich)
Rupert Kraft, Kufstein (Österreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Commentz, Patentanwalt,
Stuttgart-W, Rötestr. 2 B
Stuttgart-W, Rötestr. 2 B
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 1. Oktober 1957
Österreich vom 1. Oktober 1957
Rupert Kraft, Kufstein (Österreich.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
auch einer der üblichen Werkstoffe, wenn dem Schablonenlack Eisenpulver od. dgl. zugesetzt wird.
Gewebe für Druckschablonen, die zum Teil oder ganz aus Metalldraht bestehen, wurden zwar bereits
vorgeschlagen, jedoch nur zwecks höherer Verschleißfestigkeit, nicht aber im Zusammenhang mit
magnetischen oder elektromagnetischen Walzen und/ oder Spannplatten.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen
von erfindungsgemäß ausgebildeten Filmdruckmaschinen in der Seitenansicht schematisch
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 2 eine Maschine für Einfarbendruck,
Fig. 3 eine Maschine für Dreifarbendruck, beide mit bogenförmig angeordneten Walzen;
Fig. 4 stellt eine Maschine mit nur einer Walze
Fig. 5 zeigt die Maschine mit drei im Dreieck angeordneten Walzen;
Fig. 6 stellt eine Maschine für Dreifarbendruck mit lotrechter Anordnung der Spanntische dar, und
Fig. 7 zeigt eine Maschine für Zweifarbendruck mit kreisförmiger Anordnung der Drucktische.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist ein elektromagnetischer, als Drucktisch dienender Spanntisch
1 vorgesehen, über den die auf das Drucktuch 3 geklebte Ware 4 geführt wird. Oberhalb des Spanntisches
ist auf einem bogenförmigen Gestell eine Reihe von Walzen 5 gelagert, die ebenfalls durch nicht dargestellte
Elektromagnete magnetisierbar sind. Jede Walze 5 ist mit der ihr benachbarten Walze mittels
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einer endlosen Antriebskette verbunden. Eine der Walzen 5, beispielsweise die mittlere, trägt ein Handrad
6 zum weiter unten beschriebenen Einstellen der Schablone. Das Walzengestell 7 kann durch ein weiteres
Handrad 8 seitlich verschoben werden.
Die endlose Schablone 9 spricht, wie oben erwähnt, auf magnetische Kräfte an und wird bei eingeschaltetem
Elektromagneten an die bogenförmig angeordneten Walzen 5 und an den Spanntisch 1 gepreßt, so
daß sie etwa die in Fig. 2 dargestellte Form annimmt. Die Farbe, der Kleber 10 oder der sonstige Stoff, werden
wieder in üblicher Weise innen auf die Schablone aufgebracht; 11 ist eine Rakel beliebiger Bauart.
Zum Einstellen der Schablone in der Längsrichtung wird die Erregung des Drucktisches 1 nur schwach,
die Erregung der Walzen 5 hingegen voll eingeschaltet. Es kann nunmehr durch Drehen des Handrades 6 die
Schablone in der Längsrichtung verschoben und mit den Mustern der vor oder hinter ihr liegenden
Schablonenbänder leicht in Deckung gebracht werden. Mittels des Handrades 8 kann das Gestell für die
Schablonen, und zwar ebenfalls bei nur schwach erregtem Drucktisch 1, seitlich verschoben und dadurch
die Schablone seitlich richtig eingestellt werden. Sodann wird die Erregung des Drucktisches 1 voll eingeschaltet
und die Ware durch die Maschine laufengelassen. Die Schablone wird hierbei durch die elektromagnetischen
Kräfte, die durch das Drucktuch 3 und die Ware 4 hindurch wirken, kräftig gegen den Drucktisch
1 gepreßt, wobei sie schlupffrei die Bewegung des angetriebenen Drucktuches 3 und der daraufgeklebten
Ware 4 mitmacht, gleitet jedoch über diesen Drucktisch und wird mit der innen aufgebrachten
Farbe 10 usw. eingefärbt. Da die Schablone nur von außen geführt wird, ist das obenerwähnte Verschmutzen
der Schablonenaußenseite durch durchgequetschte Farbe usw. nicht mehr möglich.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung liegt darin, daß die Schablonen leicht ausgewechselt
werden können, da außer der Rakeleinrichtung kein Maschinenteil innerhalb der Schablone angeordnet
ist.
Fig. 3 zeigt die Ausgestaltung einer Maschine für Dreifarbendruck, wobei jedes der drei Farbwerke eine
stillstehende Rakel, bestehend aus einer Rakelrolle 12 und einem Magnetbalken 13 enthält. Das endlose
Drucktuch 3 läuft dabei über die beiden Drucktuchwalzen 14, von denen eine kontinuierlich angetrieben
wird, während die andere zum Spannen des Drucktuches dient.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist nur eine einzige Walze 5 vorhanden. Die Schablone 9 mit der
innen aufgebrachten Farbe 10 wird bei eingeschalteten Elektromagneten einerseits gegen den Spanntisch 1
gezogen und andererseits durch die Walze 5 aufwärts, so daß sie die in der Zeichnung dargestellte dreieckige
Form annimmt.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 5 unterscheidet sich von jener gemäß Fig. 4 nur dadurch, daß noch
zwei zusätzliche Walzen 5 an den beiden unteren Ecken des Dreiecks, dessen Form die Schablone annimmt,
angeordnet sind.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 6, die eine Dreifarbendruckmaschine
betrifft, unterscheidet sich von jener nach Fig. 3 dadurch, daß die Drucktische 1 lotrecht
stehen und infolgedessen die drei Farbwerke untereinander angeordnet sind. Die Ware wird daher
in lotrechtem Zustand bedruckt; dem gegenüberliegenden Trum ist eine Trockeneinrichtung 15 zugeordnet.
Fig. 7 zeigt eine Maschine für Zweifarbendruck, bei
der die Drucktische 1 in Form von Kreisbogensegmenten innerhalb eines aus nichtmagnetischem
Werkstoff hergestellten Hohlzylinders 16 von dünner Wandstärke angeordnet sind, der angetrieben ist.
Es sind noch verschiedene Abänderungen möglich, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen; so
könnten an Stelle der Elektromagnete auch permanente Magnete verwendet werden, deren magnetische Wirkung
veränderbar ist. Auch könnte an Stelle eines ebenen Drucktisches eine Walze verwendet werden,
um die die Ware und die Schablone laufen.
Claims (6)
1. Filmdruckmaschine mit einer endlosen Schablone aus auf magnetische Kräfte ansprechendem
Werkstoff, die zusammen mit der zu bedruckenden Ware über einen Drucktisch hinwegbewegt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Schablone (9) eine oder mehrere außen an die
Schablone anliegende magnetische oder elektromagnetische Walze (n) (5) und als Drucktisch eine
magnetische oder elektromagnetische Platte (1) vorgesehen sind.
2. Filmdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische^) oder
elektromagnetische (n) Walze (n) im Abstand vom Drucktisch angeordnet ist (sind).
3. Filmdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkraft des
Drucktisches (1) und der Führungswalzen (5) unabhängig voneinander regelbar ist.
4. Filmdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungswalzen (5) durch einen gemeinsamen Antrieb verbunden sind.
5. Filmdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
bzw. die Drucktisch (e) (3) lotrecht angeordnet ist (sind).
6. Filmdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
magnetische Drucktisch (1) kreisbogenförmig ausgebildet und im Inneren eines aus nichtmagnetischem
Werkstoff hergestellten, antreibbaren Hohlzylinders (16) von dünner Wandstärke angeordnet
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
<5(9O9· 730/3 2.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0035850 | 1958-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075545B true DE1075545B (de) | 1960-02-18 |
Family
ID=95705392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19581075545D Pending DE1075545B (de) | 1958-09-26 | 1958-09-26 | Filmdruckmaschine mit endlosen Schablonen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075545B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135927B (de) | 1958-11-05 | 1962-09-06 | Rupert Kraft | Vorrichtung zum Behandeln, z. B. zum Bedrucken, Beschichten oder Kaschieren, flaechenartiger Materialien |
| DE1220443B (de) | 1963-11-07 | 1966-07-07 | Thompson Werke G M B H | Vorrichtung zum Bedrucken von Schlaeuchen oder Folien aus Kunststoff |
| DE1224334B (de) * | 1962-04-04 | 1966-09-08 | Prec Screen Machines Inc | Siebdruckverfahren und -vorrichtung |
| US3566784A (en) * | 1967-05-26 | 1971-03-02 | Zimmer Johannes | Squeegee device |
| EP0699526A1 (de) * | 1994-08-10 | 1996-03-06 | Hiruta Kengo | Siebdruckvorrichtung |
| WO2025185985A1 (de) * | 2024-03-05 | 2025-09-12 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur herstellung einer dichtung und/oder klebestruktur auf einem substrat |
-
1958
- 1958-09-26 DE DE19581075545D patent/DE1075545B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135927B (de) | 1958-11-05 | 1962-09-06 | Rupert Kraft | Vorrichtung zum Behandeln, z. B. zum Bedrucken, Beschichten oder Kaschieren, flaechenartiger Materialien |
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| WO2025185985A1 (de) * | 2024-03-05 | 2025-09-12 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur herstellung einer dichtung und/oder klebestruktur auf einem substrat |
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