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DE1075235B - Hochfrequenz Bestrahlungsgerät fur Therapie zwecke - Google Patents

Hochfrequenz Bestrahlungsgerät fur Therapie zwecke

Info

Publication number
DE1075235B
DE1075235B DENDAT1075235D DE1075235DB DE1075235B DE 1075235 B DE1075235 B DE 1075235B DE NDAT1075235 D DENDAT1075235 D DE NDAT1075235D DE 1075235D B DE1075235D B DE 1075235DB DE 1075235 B DE1075235 B DE 1075235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
radiator
irradiation device
switch
frequency irradiation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075235D
Other languages
English (en)
Inventor
Darmstadt Dipl -Ing Karl-August Heyne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Elektronik GmbH
Original Assignee
Deutsche Elektronik GmbH
Publication date
Publication of DE1075235B publication Critical patent/DE1075235B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/02Radiation therapy using microwaves

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät für Therapiezwecke Die Erfindung bezieht sich auf ein Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät für Therapiezwecke, bestehend aus einem im Dezimeterwellengebiet arbeitenden Hochfrequenzgenerator, dessen Ausgangsleistung durch einen Umschalter auf mindestens zwei verschiedene Bereiche umgeschaltet werden kann, und aus einem Anschlußkabel, dessen eines Ende mit dem Ausgang des Generators verbunden ist und an dessen anderem Ende wahlweise einer von mehreren Strahlern unterschiedlicher Strahlungsleistung lösbar, beispielsweise mittels einerSteckkupplung, angeschlossen werden kann Die Erfindung befaßt sich mit der Umschaltung der Ausgangsleistung eines solchen Bestrahlungsgerätes und will die Aufgabe lösen, diese Umschaltung in Ab hängigkeit von der jeweils mit dem Bestrahlungsgerät benutzten Art des Strahlers möglichst weitgehend zu automatisieren, um Beschädigungen des 5 Strahlers oder des Gerätes sowie eine Schädigung des Patienten zu vermeiden.
  • Wenn Bestrahlungsgeräte der eingangs erwähnten Art mit Strahlern unterschiedlicher Größe und damit auch unterschiedlicher Strahlungsleistung verwendet werden sollen, ist eine Umschaltung der Ausgangsleistung des Hochfrequenzgenerators erforderlich, wenn man einen Strahler gegen einen anderen Strahler stark abweichender Größe auswechselt. Um den Regelbereich der Energiedichte der Strahlung nicht allzusehr einzuengen, wird man es in diesen Fällen vorziehen, den Hochfrequenzgenerator unmittelbar umzuschalten. Zu diesem Zweck kann man beispielsweise einen Umschalter vorsehen, der die Anodenspannung der Generatorröhre auf zwei verschiedene Werte legen kann.
  • Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie dieser Umschalter automatisch bei dem Anschließen eines Strahlers an das Gerät so betätigt werden kann, daß er den Hochfrequenzgenerator jeweils auf die Ausgangsleistung schaltet, die für den gerade angeschlossenen Strahler zweckmäßig und geeignet ist. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die Verwendung von zwei Gruppen auswechselbarer Strahler, bestehend aus Strahlungselementen, die mit dem Gehäuse des Strahlers galvanisch verbunden sind, und solchen ohne galvanische Verbindung mit dem Gehäuse, und durch ein den Umschalter betätigendes Relais, dessen Spule an einer Seite mit dem Leiter des Anschlußkabels über eine die Hochfrequenz sperrende Weiche und an der anderen Seite über eine Niederfrequenz-Spaunungsqueile mit dem Mantel des Anschlußkabels verbunden ist, so daß das Relais von niederfrequentem Strom durchflossen wird oder aber stromlos bleibt, je nachdem ob das Strahlungselement des jeweils angeschlossenen Strahlers mit seinem Gehäuse verbunden ist oder nicht.
  • Es ist bereits eine Schutzvorrichtung an Hochfrequenz-Bestrahlungsgeräten für Therapiezwecke bei kannt, bei der ein von einem Relais betätigter Schalter den Netzkreis des Hochfrequenzgenerators selbsttätig unterbricht, wenn kein Strahler an das Gerät angeschlossen ist.. Zu diesem Zweck ist die Spule des Relais an derneinen Seite mit dem Innenleiter der Koaxialleitung~zu dem Strahler und an der anderen Seite über eine<-Niederfrequenz-Spannungsquelle mit dem geerdeten Außenleiter der Koaxialleitung verbunden. Ist der Strahler angeschlossen, dessen Strahlungselement mit seinem Gehäuse verbunden ist, so wird die - Relaisspule von niederfrequentem Strom durchflossen, und das Relais schließt den Schalter. Bei Abtrennung des Strahlers vom Gerät wird das Relais stromlos, es fällt ab, und der Schalter öffnet sich, so daß der Generator nicht mehr arbeitet. Hiervon wird aber das Problem einer automatischen Leistungsumschaltung des Generators bei einem Wechsel des Strahlers nicht berührt.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß die mit dem Bestrahlungsgerät zu verwendenden Strahler in zwei Gruppen verschiedener Strahlungsleistung und Strah--lungsfläche unterteilt werden. Bei den großflächigen Strahlern, die eine größere Gesamtstrahlung abgeben sollen, besteht eine galvanische Verbindung zwischen dem eigentlichen Strahlungselement und dem Gehäuse des Strahlers. Bei den kleinflächigen Strahlern mit einer geringeren Gesarntstrahlungsleistung besteht dagegen keine galvanische Verbindung zwischen dem eigentlichen Strahlerelement und dem Gehäuse. Da der Außenmantel des Anschlußkabels mit dem Gehäuse des Strahlers und der Innenleiter mit dem Strahlerelement verbunden ist, wird beim Gerät nach der Erfindung durch den Anschluß eines großflåchigen Strahlers der Stromkreis durch das Relais geschlossen. Das Relais spricht an und betätigt den Umschalter so, daß der Hochfrequenzgenerator eine höhere Anodenspannung erhält.
  • Wird umgekehrt ein kleinflächiger Strahler an das Bestrahlungsgerät angeschlossen, so bleibt das Relais stromlos, und der Umschalter nimmt die Stellung ein, in der der Hochfrequenzgenerator eine niedrigere Anodenspannung erhält. Der großflächige Strahler schließt also Mantel und Innenleiter des Anschlußkabels kurz, während beim Anschluß eines klein flächigen Strahlers keine galvanische \7erbindung zwischen Mantel und Innenleiter des Kabels vorhanden ist.
  • Das Gerät nach der Erfindung läßt sich noch das durch weiter ausbauen, daß das Relais gleichzeitig den Meßbereich eines die Leistung des Generators anzeigenden Instrumentes umschaltet. Schließlich kann das Relais noch eine den jeweils eingeschalteten Leistungsbereich kennzeichnende Signalvorrichtung, -z. E3. Signallampen, schalten. Diese Signallampen können beispielsweise die für den jeweils eingeschalteten Leistungsbereich gültige Skala des die Leistung anzeigenden Meßinstrumentes beleuchten. In Abwandlung dieser Ausführungsform kann man den jeweils eingeschalteten Leistungsbereich des Hochfrequenzgenerators dadurch auf einfacherem Wege kenntlich machen, daß die den Leistungsbereichen entsprechenden Skalen des die Leistung anzeigenden Instrumentes durch verschiedene Farben markiert sind und jeder Strahler die gleiche Farbmarkierung trägt wie die seinem Leistungsbereich zugeordnete Skala.
  • Schließlich kann man an der Steckkupplung für den Anschluß des Strahlers noch einen Kontakt vorsehen, der beim Anschließen eines Strahlers betätigt wird und ein zweites Relais schaltet. Der Kontakt dieses Relais kann mit dem Kontakt des ersten Relais in Reihe liegen und sorgt dafür, daß der Sender automatisch abgeschaltet ist, wenn kein Strahler mittels der Steckkupplung angeschlossen wurde.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Das erfindungsgemäße Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät enthält einen Hochfrequenzgenerator 1, dem die Anodenspannung aus dem Wechselstromnetz über einen Transformator 2 zugeführt wird. An dem Wechselstromnetz liegt noch ein zweiter Transformator 3, an dessen Primärwicklung die Anodenspannung für den Transformator 2 abgegriffen wird.
  • Durch einen Umschalter 8 kann die Anodenspannung auf zwei verschiedene Werte gebracht werden, denen zwei verschiedene Ausgangsleistungen des Hochfrequenzgenerators 1 entsprechen. In der ge zeigten linken Stellung des Umschalters 8 wird die Anodenspannung von einer Anzapfung der Primär wicklung des Transformators 3 abgegriffen, so daß nur ein Teilabschnitt 6 der Primärwicklung des Transformators 3 parallel zur Primärwicklung des Transformators 2 liegt. Der Hochfrequenzgenerator 1 erhält jetzt die kleinere Anodenspannung.
  • In der rechten Stellung des Umschalters 8 sind beide Teilabschnitte 6 und 7 der Primärwicklung des Transformators 3 eingeschaltet, so daß die Primärwicklung des Transformators 2 die volle Netzspannung bekommt. Der Hochfrequenzgenerator 1 ist dann auf den höheren Leistungsbereich geschaltet.
  • Der Ausgang des Hochfrequenzgenerators 1 ist mit dem einen Ende des Anschlußkabels 10 verbunden, an dessen anderem Ende eine Steckvorrichtung 13 zum Anschluß eines Strahlers angebracht ist. Der Mantel 11 des Anschlußkabels 10 ist geerdet.
  • Mit dem Innenleiter 12 des Anschlußkabels 10 ist über eine die Hochfrequenz sperrende A/4-Leitung9 ein Relais 4 verbunden, dessen anderes Ende über eine Sekundärwicklung 5 des Transformators 3 an Erde gelegt ist. Das Relais 4 wird somit von dem Wechselsftomnetz über den Transformator 3 erregt so daß der Mantel 11 und der Innenleiter 12 des Anschlußkabels 10 galvanisch miteinander verbunden werden, bleibt aber stromlos, solange nicht der die Relaisspule enthaltende Stromkreis durch eine galvanische Verbindung zwischen dem Mantel 11 und dem Innenleiter 12 im Strahler geschlossen ist. An das Anschlußkabel 10 bzw. an dessen Steckvorriclltung 13 können sowohl großflächige Strahler A größerer Gesamtleistung als auch kleinere Strahler B kleinerer Strahlungsleistung angeschlossen werden.
  • Bei dem großflächigen Strahler A ist das Strahlerelement 16 mit dem Gehäuse 15 des Strahlers galvanisch verbunden. Über ein Kabel 17 und einen Stecker 14 kann der Strahler mit der Steckvorrichtung 13 verbunden werden. Bei dieser Verbindung wird der Innenleiter 12 mit dem Mantel 11 des Anschlußkabels 10 kurzgeschlossen, so daß das Relais 4 erregt wird und den Schalter 8 nach rechts auf die höhere Anodenspannung schaltet.
  • Demgegenüber ist bei dem kleinflächigen StrahlerB eine galvanische Verbindung zwischen dem eigentlichen Strahlerelement 16' und dessen Gehäuse 15' nicht vorhanden. Wenn daher der kleinflächige Strahler mit Hilfe des Kabels 17' und des Steckers 14' mit der Steckvorrichtung 13 des Bestrahlungsgerätes verbunden wird, bleibt das Relais 4 stromlos, und der Schalter 8 wird durch Federkraft in die gezeichnete linke Stellung gelegt, so daß der Hochfrequenzgenerator 1 eine verminderte Anodenspannung enthält.
  • PATENTANSPRtJCEXE 1. Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät für Therapiezwecke, bestehend aus einem im Dezimeterwellengebiet arbeitenden Hochfrequenzgenerator, dessen Ausgangsleistung durch einen Umschalter auf mindestens zwei verschiedene Bereiche umgeschaltet werden kann, und aus einem Anschlußkabel, dessen eines Ende mit dem Ausgang des Generators verbunden ist und an dessen anderem Ende wahlweise einer von mehreren Strahlern unterschiedlicher Strahlungsleistung lösbar, beispielsweise mittels einer Steckkupplung, angeschlossen werden kann, gekennzeichnet durch die Verwendung von zwei Gruppen auswechselbarer Strahler, bestehend aus Strahlungselementen, die mit dem Gehäuse des Strahlers galvanisch verbunde sind, und solchen ohne galvanische Verbindung mit dem Gehäuse, und durch ein den Umschalter (8) betätigendes Relais (4), dessen Spule an einer Seite mit dem Leiter (12) des Anschlußkabels (10) über eine die Hochfrequenz sperrende Weiche (9) und an der anderen Seite über eine Niederfrequenz - Spannungsquelle (5) mit dem Mantel (11) des Anschlußkabels verbunden ist, so daß das Relais von niederfrequentem Strom durchflossen wird oder aber stromlos bleibt, je nachdem, ob das Strahlungselement des jeweils angeschlossenen Strahlers mit seinem Gehäuse verbunden ist oder nicht.

Claims (1)

  1. 2. Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiche (9) eine;l/4-leitung ist.
    3. Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (4) gleichzeitig den Meßbereich eines die Leistung des Generators (1) anzeigenden Instrumentes umschaltet.
    4. Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (4) eine den jeweils eingeschalteten Leistungsbereich anzeigende Signalvorrichtung, z. B.
    Signallampen, schaltet.
    5. Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalvorrichtung jeweils diejenige Skala des die Lei- stung anzeigenden Meßinstrumentes beleuchtet, die dem eingeschalteten Leistungsbereich entspricht.
    6. Hochfrequenz-Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Leistungsbereichen entsprechenden Skalen des die Leistung anzeigenden Instrumentes durch verschiedene Farben markiert sind und jeder Strahler die gleiche Farbmarkierung trägt wie die seinem Leistungsbereich zugeordnete Skala.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 036411.
DENDAT1075235D Hochfrequenz Bestrahlungsgerät fur Therapie zwecke Pending DE1075235B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1075235B true DE1075235B (de) 1960-02-11

Family

ID=599117

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1075235D Pending DE1075235B (de) Hochfrequenz Bestrahlungsgerät fur Therapie zwecke

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DE (1) DE1075235B (de)

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