DE1075065B - - Google Patents
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- DE1075065B DE1075065B DENDAT1075065D DE1075065DA DE1075065B DE 1075065 B DE1075065 B DE 1075065B DE NDAT1075065 D DENDAT1075065 D DE NDAT1075065D DE 1075065D A DE1075065D A DE 1075065DA DE 1075065 B DE1075065 B DE 1075065B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/10—Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
- A44B19/12—Interlocking member in the shape of a continuous helix
Landscapes
- Slide Fasteners (AREA)
Description
DEUTSCHES
tee ■
ß/
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschluß, dessen beide symmetrische, mit Kuppelflächen versehene
Gliederreihen je aus einem fortlaufenden Bandoder Drahtstrang aus Kunststoff od. dgl. gebildet sind,
der annähernd in eine ebene Mäanderform gebogen ist.
Es sind bereits Reißverschlüsse dieser Art bekannt, bei denen die Mäanderwindungen nach beiden Seiten
als ziemlich offene und dadurch federnde Schleifen ausgebildet sind. Die federnde Ausbildung der
zwischen einander eingreifenden Mäanderwindüngen kann unter Umständen zu einer Lockerung des
Eingriffes der beiden Gliederreihen führen.
Es sind ferner Reißverschlüsse der angegebenen Art bekannt, bei denen die Mäanderwindungen der
einen, zur Befestigung am Tragband dienenden Seite einen weiten Abstand aufweisen, während die
Mäanderwindungen der anderen, zum Kuppeleingriff dienenden Seite und die die Mäanderwindungen verbindenden
parallelen Flanken auf ihrer Innenseite eng aneinanderliegen. Bei Reißverschlüssen der letztgenannten
Art sind zwar die zum Kuppeleingriff bestimmten Mäanderwindungen steifer als bei den erstgenannten
bekannten Reißverschlüssen, jedoch weicht der Kuppeleingriff noch immer von dem klassischen
Kuppeleingriff zwischen starren Einzelgliedern ziemlich stark ab. Ein Unterschied besteht unter anderem
darin, daß die Mäanderwindungen mit erweiterten Köpfen ausgebildet sind, die hintereinandergreifen.
Dadurch wird aber noch keine Querverriegelung erzielt, so daß für diese noch durch eine weitere Formgebung
bzw. durch die Hinzufügung von weiteren Elementen gesorgt werden muß. Die vorerwähnten erweiterten
Köpfe weisen vielfach auch noch eine gewisse Elastizität auf, die für einen starren Kupplungseingriff nachteilig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reißverschluß zu schaffen, bei dem mit einer
Mäanderform der Verschlußgliederreihe ein ähnlicher starrer und in allen Richtungen wirksamer Kuppeleingriff
zwischen den Gliedern, wie bei dem klassischen Einzelgliederverschluß, erzielt wird. Zu diesem Zweck
sind bei einem Reißverschluß, dessen beide symmetrische, mit Kuppelflächen versehene Gliederreihen je aus
einem fortlaufenden Band- oder Drahtstrang aus Kunststoff od. dgl. gebildet und der annähernd in eine
ebene Mäanderform gebogen -ist, wobei die Mäanderwindungen der einen, zur Befestigung am Tragband
dienenden Seite einen weiten Abstand aufweisen, während die Mäanderwindungen der anderen, zum
Kuppeleingriff dienenden Seite und die die Mäanderwindungen verbindenden parallelen Flanken auf ihrer
Innenseite eng aneinander liegen, nach der Erfindung die Kuppelflächen an den Flanken der ebenen
Mäanderwindungen angebracht. Durch diese Gestal-
Anmelder:
Harry Hansen, Kopenhagen-VaIbγ
Harry Hansen, Kopenhagen-VaIbγ
Vertreter: Dr.-Ing. F. Mayer, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Beanspruchte Priorität:
Dänemark vom 24. Mai 1956
Dänemark vom 24. Mai 1956
Harry Hansen, Kopenhagen-Valby,
ist als Erfindex genannt worden
ist als Erfindex genannt worden
tung bildet jede der zum Kuppeleingriff dienenden Mäanderwindungen ein flaches und starres Glied, das
sich kopflos zwischen die gleichgestalteten Glieder der Gegenreihe hineinschiebt und sich durch seine an den
Flanken angebrachten Kuppelflächen mit den gegenüberliegenden Kuppelflächen der Glieder der Gegenseite
gegen Verschiebung in allen Richtungen verriegelt, so daß die Glieder ohne Verdrehungsmöglichkeit
formschlüssig festgehalten werden.
Vorzugsweise sind die Kuppelflächen an den Flanken in an sich bekannter Weise als Erhöhungen
und/oder entsprechende Vertiefungen ausgebildet.
Die Kuppelflächen können an den Flanken in an sich bekannter Weise über einen Teil der Strangbreite verlaufen. Die Kuppelflächen können auch an den Flanken in an sich bekannter Weise symmetrisch zur Kuppelgliedebene versetzt angebracht sein.
Die Kuppelflächen können an den Flanken in an sich bekannter Weise über einen Teil der Strangbreite verlaufen. Die Kuppelflächen können auch an den Flanken in an sich bekannter Weise symmetrisch zur Kuppelgliedebene versetzt angebracht sein.
Bei einem Reißverschluß mit Rundprofil sind zweckmäßig die Ebenen der Mäanderwindungen der
Kuppelgliedseite und der parallelen Flanken um 90° in ihrer Längsachse in an sich bekannter Weise in
einer Richtung oder abwechselnd in der einen und anderen Drehrichtung aus der Verschlußebene herausgedreht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen im folgenden an Hand von Zeichnungen näher beschrieben
werden. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 die Gliederreihen eines Reißverschlusses in Ansicht senkrecht zur Ebene des Reißverschlusses und
teilweise im Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den in Fig. 1 veranschaulichten Reißverschluß nach der gebrochenen
Linie H-II in Fig. 1,
909 729/4
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Gliederreihen
eines Reißverschlusses in Ansicht senkrecht zur Ebene des Reißverschlusses und teilweise im Schnitt,
Fig. 4 eine Seitenansicht der einen Gliederreihe gemäß
Fig. 3, in Richtung der Pfeile IV-IV in Fig. 3 gesehen,
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Reißverschlusses in Richtung senkrecht zur Ebene des
Reißverschlusses gemäß den Pfeilen V-V in Fig. 6 und teilweise im Schnitt nach der Linie Va-Va in
P'ig. 6 gesehen,
Fig. 6 die eine Gliederreihe des Reißverschlusses nach Fig. 5 in Seitenansicht nach den Pfeilen VI-VI
in Fig. 5,
Fig. 7 ein viertes Ausführungsbeispiel eines Reißverschlusses, in Richtung senkrecht zur Ebene des
Reißverschlusses und teilweise im Schnitt gesehen,
Fig. 8 einen Querschnitt durch die eine Gliederreihe des Reißverschlusses nach Fig. 7 nach der Linie
VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Reißverschlusses nach Fig. 7 in Richtung der Pfeile IX-IX in Fig. 7 und
Fig. 10 ein fünftes Ausführungsbeispiel eines Reißverschlusses in ähnlicher Abbildung wie Fig. 9.
In den Fig. 1 bezeichnen 1 und 2 zwei annähernd schlangen- bzw. mäanderförmige Bänder, z. B. aus
Kunststoff, welche die Gliederreihen eines Reißverschlusses bilden. Die der Mitte des Reißverschlusses
zugekehrten Schleifen, also die Kupplungsschleifen 3 dieser schlangenförmig»! Bänder liegen mit ihren
Schleifeninnenseiten aneinander an, während die von der Längsmittellinie des Reißverschlusses abgekehrten
Schleifen, also die Verbindungsschleifen 4, mit einer offenen Rundung ausgestaltet sind. An den Flanken 5
und 6 der Kupplungsschleifen 3 sind Erhöhungen 7 und-Vertiefungen 8 ähnlicher Form wie bei den üblichen,
von Einzelgliedern gebildeten Reißverschlüssen angeordnet. Die Erhöhungen 7 und die Vertiefungen 8
an den Flanken der Kupplungsschleifen 3 der beiden schlangenförmigen Bänder 1, 2 greifen im geschlossenen
Zustand des Reißverschlusses ineinander und verhindern dadurch das Auseinanderreißen der Gliederreihen
sowohl in der Ebene des Reißverschlusses als auch senkrecht dazu.
Die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 und 2
darin, daß die Kupplungsschleifen 3 der schlangenförmigen Bänder 1, 2 an beiden Flanken 5 und 6 jeweils
sowohl mit einer Erhöhung 7 σ als auch mit einer \rertiefung 8 α versehen sind, welche beide sich über
einen Teil der Bandbreite erstrecken, wobei jedoch die Vertiefungen 8 a eine größere Breite als die Erhöhungen
la aufweisen.
Die beiden Erhöhungen 7 α einer Kupplungsschleife 3
liegen einander gegenüber unmittelbar am Ende der Schleife und unmittelbar nach den Erhöhungen la
folgen dann in Richtung auf die Verbindungsschleifen 4 die die ebenfalls einander gegenüber
liegen. In gekuppeltem Zustand des Verschlusses greifen die Erhöhungen 7 a am einen Band 1 in die
Vertiefungen 8 α des anderen Bandes 2 und dadurch jeweils hinter die Erhöhungen 7α des letztgenannten
Bandes ein und umgekehrt, wodurch mit Erhöhungen und Vertiefungen verhältnismäßig geringer Hohe ein
zuverlässiger Eingriff erzielt wird.
Bei der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Ausführungsform ist jedes Band in bezug auf die Anordnung von
Erhöhungen und Vertiefungen in den Bandhälften zu beiden Seiten einer Mittelebene M (Fig. 6) parallel
zur Ebene des Reißverschlusses verschieden ausgebildet. Wird zunächst das Band 2 in der linken Seite von
Fig. 5 betrachtet, so ist ersichtlich, daß dieses in seiner vorderen, d. h. dem Beobachter zugekehrten
Hälfte in jeder Flanke mit einer einzigen prismatisehen
Vertiefungen versehen ist, außerhalb derer
eine Erhöhung 76 gebildet wird, die sich jedoch nicht
über den Umriß der Flanken der betreffenden Kuppelschleife hinaus erstreckt und außen, d. h. am
Schleifenende, mit einer Schrägfläche 9 abgeschlossen
ίο ist, die der Form der Wände der Vertiefung 8 & entspricht.
In seiner rückwärtigen, d. h. vom Beobachter abgekehrten Hälfte hat jede Schleife in jeder ihrer
Flanken eine äußere Vertiefung 8 c, deren Boden mit dem Gipfel der Erhöhung 7 & in einer Linie liegt, und
ferner eine innere Vertiefung 8 d, deren Boden mit der
Innenkante der Vertiefung Sb in einer Linie liegt. Zwischen den Vertiefungen 8 c und 8 d entsteht eine
Erhöhung 7 c und außerhalb der Vertiefung 8 c entsteht eine »halbe« Erhöhung 7 d, die nach dem Ende
der Schleife zu einer Spitze ausläuft.
Das Band 1 im rechten Teil von Fig. 5 ist ganz gleich wie das Band 2 ausgebildet. Die beiden
Bänder 1, 2 sind derart zueinander verschoben, daß ihre Kupplungsschleifen zwischeneinander eingreifen
können. In dieser Eingriff lage greift die Erhöhung 7 b
in der vorderen Hälfte des Bandes 1 in die Vertiefung 8 & in der vorderen Hälfte des Bandes 2 ein
und umgekehrt. In der rückwärtigen Hälfte greifen die Erhöhungen 7c und Id jedes Bandes in die Vertiefungen8c
und 8d des jeweils anderen Bandes ein. Durch diese Eingriffe werden die Bänder 1, 2 gegen
Auseinanderreißen in der Ebene des Reißverschlusses gesichert.
Ferner greifen die Erhöhungen 7 b jedes Bandes vor die Erhöhungen 7 c des anderen Bandes ein, während
umgekehrt die Erhöhungen 7d jedes Bandes hinter die Zone an der Innenseite der Vertiefungen 8 d
des anderen Bandes eingreifen. Durch diese Eingriffe werden die beiden Bänder I1 2 gegen Auseinanderreißen
senkrecht zur Ebene des Reißverschlusses gesichert.
Die in den Fig. 7 bis 9 gezeigte Ausführungsform entspricht grundsätzlich der Ausführungsform nach
Fig. 1 und 2, nur ist in diesem Falle die Ebene der Kupplungsschleifen 3 a der beiden schlangenförmig
gebogenen Drähte senkrecht zur Längsrichtung des Reißverschlusses gedreht, anstatt in der Ebene des
Reißverschlusses zu liegen, so wie es in den Fig. 1 und 2 der Fall ist. Die Erhöhungen 7 e und die Vertiefungen
8 e sind demgemäß unmittelbar am abgerundeten Ende der Kuppelschleifen 3 α vorgesehen.
Die Verbindungsschleifeu 4 a der Drähte können bei dieser Ausführungsform schuppenartig zum Teil
übereinanderliegend angeordnet sein, wie in Fig. 9 angedeutet, oder aber sie können wechselweise in zwei
verschiedenen, zur Längsrichtung des Reißverschlusses in Abstand parallelen Ebenen angeordnet
sein, wie in Fig. 10 angedeutet, wo diese Schleifen mit 4 b bezeichnet sind.
Claims (5)
1. Reißverschluß, dessen beide symmetrische, mit Kuppelflächen versehene Gliederreihen je aus
einem fortlaufenden Band- oder Drahtstrang aus Kunststoff od. dgl. gebildet und der annähernd in
eine ebene Mäanderform gebogen ist, wobei die Mäanderwindungen der einen, zur Befestigung am
Tragband dienenden Seite einen weiten Abstand
aufweisen, während die Mäanderwindungen der anderen, zum Kuppeleingriff dienenden Seite und
die die Mäanderwindungen verbindenden parallelen Flanken auf ihrer Innenseite eng aneinander
liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelflächen (7, 8) an den Flanken (5, 6) der ebenen
Mäanderwindungen angebracht sind.
2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelflächen an den Flanken
(6) in an sich bekannter Weise als Erhöhungen und/oder entsprechende Vertiefungen (7, 8,
7a, 8a, 7b, 7c, 7d, 8b, 8c, 8d, 7e, 8e) ausgebildet
sind.
3. Reißverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelflächen (7, 8,
7a, 8\a, 7 e, 8e) an den Flanken (6) in an sich bekannter
Weise über einen Teil der Strangbreite verlaufen.
4. Reißverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelflächen (7 b,
7 c, 7 d, 8 b, 8 c, 8 d) an den Flanken (6) in an sich
bekannter Weise symmetrisch zur Kuppelgliedebene (M) versetzt angebracht sind.
5. Reißverschluß mit Rundprofil nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ebenen der Mäanderwindungen (3) der Kuppelgliedseite und der parallelen Flanken (6) um
90° in ihrer Längsachse in an sich bekannter Weise in einer Richtung oder abwechselnd in der
einen und anderen Drehrichtung aus der Verschlußebene herausgedreht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 928 222, 936 801,
662, 898 284, 627 793, 636 941, 933 384, 877 283; österreichische Patentschrift Nr. 139 408.
Deutsche Patentschriften Nr. 928 222, 936 801,
662, 898 284, 627 793, 636 941, 933 384, 877 283; österreichische Patentschrift Nr. 139 408.
Bei der Bekanntmachung der Patentanmeldung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075065B true DE1075065B (de) |
Family
ID=598987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1075065D Pending DE1075065B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075065B (de) |
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- DE DENDAT1075065D patent/DE1075065B/de active Pending
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