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DE1074921B - Rmgsicherung - Google Patents

Rmgsicherung

Info

Publication number
DE1074921B
DE1074921B DENDAT1074921D DE1074921DA DE1074921B DE 1074921 B DE1074921 B DE 1074921B DE NDAT1074921 D DENDAT1074921 D DE NDAT1074921D DE 1074921D A DE1074921D A DE 1074921DA DE 1074921 B DE1074921 B DE 1074921B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
head
parts
slot
lock according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074921D
Other languages
English (en)
Inventor
Lang Hemer Westig Rudolf (Kr Iserlohn)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1074921B publication Critical patent/DE1074921B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind Ringsicherungen für Wellen od. dgl. oder für auf Wellen angeordnete Teile bekanntgeworden, die aus kreisbogenförmigen, miteinander einrastbaren Teilen bestehen. An dem einen Ende eines jeden Ringteiles ist jeweils ein in Richtung des Ringbogens verlaufender, am Eingang verengter Schlitz vorgesehen, in den jeweils ein am anderen Ende eines jeden Ringteiles angeordneter Kopf eingreifbar vorgesehen ist. Um die Ringteile zum Eingriff zu bringen und sie im Bedarfsfall voneinander zu trennen, ist bei der bekannten Ausführung ein Werkzeug erforderlich, das zum öffnen und Schließen der den Schlitz begrenzenden Zungen der Ringteile dient. Diese Handhabung ist umständlich und hat außerdem den Nachteil, daß bei häufigem Öffnen und Schließen des Schlitzes zwecks Ein- und Ausbaues der Ringteile das Zungenmaterial stark beansprucht wird und daher schließlich Zungenteile abbrechen können.
Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die den Schlitz bildenden Ringteile federnd ausgebildet sind und daß der Kopf derart gestaltet ist, daß er beim Schließen bzw. Öffnen des Ringes die Ringteile selbsttätig federnd aufbiegt, so daß nach erfolgtem Einrasten bzw. Ausrasten die Ringteile in die Schließstellung zurückfedern. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß das Öffnen und Schließen des Schlitzes beim Ein- und Ausbau der Ringsicherung ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges erfolgen kann und daß außerdem wegen der federnden Ausgestaltung keine Überbeanspruchung des Materials selbst bei häufigem Ein- und Ausbau der Ringsicherung eintritt und daher ein Abbrechen von Ringteilen hintangehalten wird.
In besonderer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann es sinnvoll sein, den Kopf des Ringteiles derart pfeilartig auszubilden, daß er sowohl beim Einrasten als auch beim Ausrasten die Ringteile aufbiegt. Auch ist es möglich, dem Kopf in an sich bekannter Weise kreisförmigen Querschnitt zu geben.
Um eine gute Federwirkung zu erzielen, ist es zweckmäßig, den Schlitz länger als den Kopf auszubilden und am Grund des Schlitzes eine vorzugsweise runde Erweiterung vorzusehen. Dadurch werden die Ringteile im Bereich der Schlitzerweiterung stegartig verjüngt, und es wird somit eine weiche Federung dieser Ringteile erzielt. Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt.
Fig. 1 eine zweiteilige Ringsicherung mit pfeilartigeni Verschluß,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des pfeilartigen Verschlusses entsprechend der Ausführungsform der Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer zweiteili-Ringsicherung
Anmelder:
Rudolf Lang,
Hemer-Westig (Kr. Iserlohn),
Altenaer Str. 3
Rudolf Lang, Hemer-Westig (Kr. Iserlohn),
ist als Erfinder genannt worden
gen Ringsicherung mit kreisförmigem Kopf an der Verschlußstelle und
Fig. 4 eine zweiteilige Ringsicherung anderer Ausführungsform, bei der die Ringhälften völlig voneinander getrennt werden können, indem an dem einen Ende der Ringhälften ein Kreiskopf und an dem anderen Ende ein Zahnverschluß vorgesehen ist.
Nach der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 besteht die Ringsicherung aus zwei Ringhälften 1, 2, die jeweils an dem einen Ende mit einem Scharnier 3 miteinander verbunden sind. An dem anderen Ende 4 der einen Ringhälfte 1 bilden Ringteile 5 zwischen sich einen Schlitz 4'. Die Enden der Ringteile 5 sind zu Hakennasen 6 geformt. Das nicht zum Scharnier gehörige andere Ende 7 der anderen Ringhälfte 2 ist symmetrisch verjüngt und weist am Ende der Verjüngung einen pfeilartigen Kopf 8 auf, der in den Schlitz 4' eingreifen kann, indem er hinter die Hakennasen 6 faßt. Dieses Eingreifen erfolgt beim Schließen der beiden Ringhälften, indem die beiden Hakennasen 6 elastisch gespreizt werden, um nach vollständigem Schließen der Ringhälften sich federnd zurückzubiegen, so daß die Ringenden miteinander verhakt sind.
Um hierbei jedoch keine starre Verriegelung, sondern nur eine Verrastung zu erzielen, ist es erforderlich, daß sowohl am Pfeilgrund als auch an den Hakennasen 6 Schrägflächen 9 (Fig. 2) vorgesehen werden, die dafür sorgen, daß sich bei kräftigem Auseinanderziehen der Ringhälften der Kopf 8 aus der Verrastung der Haken 6 löst.
Nach der Ausführungsform der Fig. 3 sind an den Rändern des Schlitzes 10 am Ende 4 der einen Ringhälfte 1 zwei gegenüberliegende kreisabschnittförmige Ausschnitte oder Rasten 11 vorgesehen. Das verjüngte Ende 7 der zweiten Ringhälfte 2 weist einen kreisförmigen Kopf 12 auf, der nach dem Eintritt dieses
909 728/289
Endes in den Schlitz 10 in die Rasten 11 eingreift. Zwecks Erhöhung der Elastizität ist am Grund des Schlitzes 10 eine runde Erweiterung 13 vorgesehen. Auch bei diesem Beispiel tritt nicht eine starre Verriegelung, sondern eine Verrastung ein, so daß durch kräftiges Atiseinanderziehen der Ringhälften der Verschluß wieder gelöst werden kann.
Nach der Ausführungsform der Fig. 4 wird eine Ringsicherung aus zwei getrennten Ringhälften 14, 15 λ-erwendet, die an der einen Verbindungsstelle 16 mittels Haken 17, 18 verrastbar ist und an der anderen Verbindungsstelle 19 einen Verschluß entsprechend der Ansführungsform der Fig. 3 aufweist.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Ringsicherung für Wellen od. dgl. oder für auf Wellen angeordnete Teile, die aus kreisbogenförmigen, miteinander einrastbaren Teilen besteht. wobei das eine Ende eines der Ringteile einen in Richtung des Ringbogens verlaufenden, am Eingang verengten Schlitz aufweist, in den das mit einem Kopf versehene Ende des anderen Ringteiles eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schlitz (4') bildenden Ringteile (S) federnd ausgebildet sind und der Kopf (8) derart, daß er beim Schließen bzw. Öffnen des Ringes die Ringteile (5) selbsttätig aufbiegt.
2. Ringsicherung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (8) derart pfeilartig ausgebildet ist, daß er sowohl beim Einrasten als auch beim Ausrasten die Ringteile (5) aufbiegt (Fig. 1 und 2).
3. Ringsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (12) in an sich bekannter Weise kreisförmigen Querschnitt hat (Fig. 3).
4. Ringsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (10) langer ist als der Kopf (12) und am Grund eine vorzugsweise runde Erweiterung (13) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Xr. 173 481;
britische Patentschrift Nr. 544 256;
USA.-Patentschriften Nr. 838 976, 1558 364.
420 921:
französische Zusatzpatentschrift Xr. 58 955 (Zusatz zur Patentschrift Nr. 975 991).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 728/289 1.60
DENDAT1074921D Rmgsicherung Pending DE1074921B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1074921B true DE1074921B (de) 1960-02-04

Family

ID=598869

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074921D Pending DE1074921B (de) Rmgsicherung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1074921B (de)

Cited By (4)

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