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DE1074307B - Vorrichtung zum Befestigen von Messersternen einer Bodenfräse an der Antriebsnabe - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Messersternen einer Bodenfräse an der Antriebsnabe

Info

Publication number
DE1074307B
DE1074307B DENDAT1074307D DE1074307DA DE1074307B DE 1074307 B DE1074307 B DE 1074307B DE NDAT1074307 D DENDAT1074307 D DE NDAT1074307D DE 1074307D A DE1074307D A DE 1074307DA DE 1074307 B DE1074307 B DE 1074307B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
pieces
drive hub
tiller
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074307D
Other languages
English (en)
Inventor
Bad Oldesloe über Hamburg Hans Koch und Tim Koch
Original Assignee
HAKO Hans Koch & Sohn, Bad Oldesloe über Hamburg
Publication date
Publication of DE1074307B publication Critical patent/DE1074307B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/14Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools
    • A01B33/142Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools the rotating shaft being oriented horizontally
    • A01B33/144Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools the rotating shaft being oriented horizontally with spring tools or resiliently-attached rigid tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bekannt sind Vorrichtungen zum Befestigen von Messersternen einer Bodenfräse an der Antriebsnabe mitteis aneinander anschließender, die Drehmomente übertragender Nabenstücke. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind die Nabenstücke mit Endflanschen und Kerbverzahnungen versehen, die an Endflanschen und Kerbverzahnungen der benachbarten Nabenstücke angreifen und durch eine zentrale Zugschrauibe zusammengepreßt sind, die mit reichlichem Spiel durch die Antriebsnabe und die anschließenden Nabenstücke hindurchgreifen. Diese Ausführungsform ist kompliziert, und die aus den zusammengepreßten Nabenstücken gebildete Fräswelle ist nicht genügend biegungsfest.
Die Erfindung bezieht sich auf eine ähnliche Vorrichtung, und das Wesentliche besteht darin, daß durch die Antriebsnabe eine biegungsfeste Achse mit spielfreiem Schiebesitz ohne Verdrehungssicherung hindurchgesteckt und auf diese Achse mit je einem Messerstern fest verbundene, z. B. verschweißte Nabenstücke annähernd spielfrei aufgeschoben sind, die an einem Ende eine Vielkantmuffe tragen, die ein Vielkant des anschließenden Nabenstücks umfaßt, und daß die Achse mittels einer Verschraubung ihres einen Endes die Nabenstücke mit der Antriebsnabe zusammenspannt Dies hat den Vorteil, daß die eingeschobene Achse sehr biegungsfest ist und alle Biegungskräfte übernimmt, während die Muffenverbindungen der Nabenteile die Drehmomente in einfachster Weise übertragen, und daß die ganze Vorrichtung sehr einfach und verschmutzungssicher und sehr billig ist. Je nach der Anzahl der zusammenzuschließenden Messernaben werden passende Achsen nach Wahl verwendet.
Mit Vorteil sind die Achsen als Rohre ausgebildet und tragen an einem oder beiden Enden ein eingesetztes Schraubenstück, auf dem eine Mutter (nebst Druckscheibe) verschraubbar ist. Dadurch wird die ganze Vorrichtung besonders leicht und handlich.
Die Nabenstücke bestehen zweckmäßig aus auf die Achse mit Schiebesitz passenden Sechskantrohren nebst einer an einem Ende angeschweißten Sechskantrnuffe und einem auf die Muffe oder das Sechskantrohr aufgeschweißten Flansch, an den die Fräsmesser anschraubbar sind. Dadurch werden auch die Nabenstücke nebst Muffenverbindung besonders einfach.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch die Antriebsnabe, Achse und Nabenstücke und
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Achse und ein Nabenstück.
In eine Antriebsnabe 2, die vom Motor einer Bodenfräse angetrieben ist, ist eine hohle Achse 3 mit Vorrichtung zum Befestigen
von Messersternen einer Bodenfräse
an der Antriebsnabe
Anmelder:
HAKO Hans Koch & Sohn,
Bad Oldesloe über Hamburg,
Berliner Ring 21-27
Hans Koch und Tim Koch,
Bad Oldesloe über Hamburg,
sind als Erfinder genannt worden
Schiebesitz lose eingeschoben, und auf diese Achse sind Nabenstücke 4, 5 aufgeschoben, die aus einem Sechskantrohr bestehen und an ihrem rechten Ende eine Sechskantmuffe 6_, 7 aufgeschweißt tragen, die auf einen Sechskant 8 der Antriebsnabe 2 bzw. außen auf das Sechskantrohr 4 paßt, um die Drehmomente von der Nabe 2 auf die Nabenstücke 4 und 5 zu übertragen. Auf die Muffen 6 und 7 sind ferner Flansche 9 und 10 aufgeschweißt, an die mittels Schrauben 11 Fräsenmesser 12 angeschraubt sind.
In das eine oder beide Enden der Achse 3 sind Scheiben 13 mit einer Schraube 14 eingeschweißt, auf der eine Mutter 15 verschraubbar ist, die mittels einer Drucksaheibe 16 auf das äußerste Nabenstück 5 drückt, um die Nabenstücke 4, 5 mit der Antriebsnabe 2 fest zu verspannen. Eine ähnliche Verschraubung kann am anderen Ende der Achse 3 vorgesehen sein. Statt dessen kann auch am anderen Ende der Achse 3 eine Endscheibe angeschweißt sein, die auf das äußerste Nabenstück drückt.
Sollen mehr oder weniger Messersterne verwendet werden, so werden entsprechend längere oder kürzere Achsen 3 in die Nabe 2 eingeschoben.
Die Bodenfräse ist dadurch jeder gewünschten Fräsbreite bequem anpaßbar. Die ganze Vorrichtung ist dabei sehr fest und doch ziemlich leicht und billig und bequem zu handhaben.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen von Messersternen einer Bodenfräse an der Antriebsnabe mittels aneinander anschließender, die Drehmomente übertragender Nabenstücke, dadurch gekenn-
909 507/167
zeichnet, daß durch die Antriebsnabe eine biegungsfeste Achse mit (spielfreiem) Schiebesitz ohne VerdrehungssicheräLmg hindtrrchgesteckt und auf diese Xchsefmit je einem Messerstern fest verbundene, z. B. verschweißte Nabenstücke annähernd spiel-'■frei aufgeschoben sind, die an einem Ende eine ■ Vielkantmuffe tragen, die ein Vielkant des anschließenden Nabenstücks umfaßt, und daß die Achse mittels einer Verschraubung ihres einen Endes die Nabenstücke mit der Antriebsnabe zusammenspannt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse als Rohr ausgebildet ist und .an einem oder beiden Enden ein eingesetztes Sohraubenstück trägt, auf dem eine Mutter (nebst Druckscheibe) verschraubbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabenstücke aus auf die Achse mit Schiebesitz passenden Sechskantrohren nebst einer an einem Ende angeschweißten Sechskantmuffe und einem auf die Muffe oder das Sechskantrohr aufgeschweißten Flansch, bestehen, an den die Fräsmesser anschraubbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 948 566.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1074307D Vorrichtung zum Befestigen von Messersternen einer Bodenfräse an der Antriebsnabe Pending DE1074307B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1074307B true DE1074307B (de) 1960-01-28

Family

ID=598377

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074307D Pending DE1074307B (de) Vorrichtung zum Befestigen von Messersternen einer Bodenfräse an der Antriebsnabe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1074307B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133589B (de) * 1960-09-29 1962-07-19 Holder G M B H Grunbach Bodenbearbeitungsfraese, insbesondere Hackfraese mit von der Schlepperzapfwelle angetriebener beidseitig gelagerter Fraeswelle
US3097704A (en) * 1962-07-30 1963-07-16 Howard L Gillespie Notched tillage disc with radially projecting teeth

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948566C (de) * 1949-05-30 1956-09-06 Walter Gutbrod Vorrichtung zum Befestigen von Hackmessersternen auf der Messertreibwelle von treibradlosen Drehhacken, Fraesen od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948566C (de) * 1949-05-30 1956-09-06 Walter Gutbrod Vorrichtung zum Befestigen von Hackmessersternen auf der Messertreibwelle von treibradlosen Drehhacken, Fraesen od. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133589B (de) * 1960-09-29 1962-07-19 Holder G M B H Grunbach Bodenbearbeitungsfraese, insbesondere Hackfraese mit von der Schlepperzapfwelle angetriebener beidseitig gelagerter Fraeswelle
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