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DE107409C - - Google Patents

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Publication number
DE107409C
DE107409C DENDAT107409D DE107409DC DE107409C DE 107409 C DE107409 C DE 107409C DE NDAT107409 D DENDAT107409 D DE NDAT107409D DE 107409D C DE107409D C DE 107409DC DE 107409 C DE107409 C DE 107409C
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DE
Germany
Prior art keywords
cells
cell
matches
conveyor chain
vibrations
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Application number
DENDAT107409D
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English (en)
Publication of DE107409C publication Critical patent/DE107409C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/12Filling matches into boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

KAISERLICHES
.. BASE N TA MT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Einschachtelung von Zündhölzern und besteht in einer endlosen, mit Zellen versehenen Kette, mittels deren die Ordnung und Einschachtelung der Zündhölzer in rein, mechanischer Weise ausgeführt wird, und zwar ist diese endlose Kette zur Verwendung für jede ohne Unterbrechung arbeitende Zündholzmaschine geeignet.
Sie nimmt einerseits die Innen- und Aufsenschachteln bezw. die Schachteln und Schieber und andererseits die fertigen Zündhölzer auf, ordnet die letzteren in den Schachteln mittels einer Reihe von Erschütterungen, deren Stärke mit zunehmender Schachtelfüllung abnimmt, und führt auf einander folgend eine jede ihrer mit einer gefüllten Innenschachtel sowie mit einer Aulsensch'achtel gefüllten Zellen dem Organ zur Einschiebung der ersteren in die letztere , und zur Ausstofsung der fertigen Schachteln zu. . :
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. ι und 1 a die Längsansicht der Vorrichtung, bei welcher einzelne Theile weg-, gelassen sind, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie 2-3 (Fig. 1), bei welcher die Lager der Welle N weggelassen sind, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach-Linie 3-5 (Fig. 1), Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4.(Fig. 1),, von links nach rechts gesehen, und Fig. 5 die Ansicht einer Zelle in. gröfserem Mafsstabe nach Linie 5 - 5 (Fig. 3), bei welcher die Führungen weggelassen sind.
Die Schachtelschieber sind im rechten Theile der Zellen der Kette F untergebracht (Fig. 3), welche letztere in folgender Weise hergestellt ist (Fig. ι bis 5): ·
Die Achsen F2 sind durch Kettenglieder F3 zu einer GaIl'sehen Kette vereinigt; ihre Enden können mit Rollen versehen sein. Sie tragen jede eine Zelle F1, welche aus einem Mittelblech F4 besteht, das an seinem oberen Ende einen Becher F5 und an seinem unteren Ende eine Rolle F6 trägt. Der Becher ist in zwei Theile getheilt; derlinke,.nach oben hin durch eine Deckelplatte F7 geschlossene Theil trägt vier nahe der Bechermitte an den Wandungen befestigte sehr elastische Federn F8 (Fig. 3), deren eines Ende frei ist und. die zusammen einen nach vier Seiten federnden Trichter bilden, der zur Einführung der Innenschachteln in die Hülsen dient (Fig. 3 und 5). Der rechte Becheftheil dagegen ist offen, seine seitlichen Wandungen' sind höher als die des linken Be.chertheils und tragen zwei sehr dünne, wie aus Fig. .5 ersichtlich, schräg gerichtete Federn F9. ■..■::. .
. Jede Schachtelhülse wird vom Ende her in den linken Theil. eines Bechers eingeschoben. Er schiebt sich natürlich auf die vier Federn F8 (Fig. 3) auf, welche nach ihrer Mitte hin zusammenlaufen. Rechts von der Hülse liegt in jedem- Becher ein Schieber. Die Federn F9.
sind genügend elastisch, um seine Einführung zuzulassen. Dagegen widerstehen sie einer Verschiebung nach oben des an Ort und Stelle befindlichen Schiebers, und sie überschneiden seine Ränder genügend, um die Zündhölzer am Eintritt in den zwischen den Wandungen der Zelle und der Schieberseiten vorhandenen Zwischenraum zu verhindern. Die Zuführung der leeren Schachtelschieber und Hülsen zu den Bechern kann in beliebiger Weise erfolgen, entweder durch Hand oder mechanisch.
In den vier Ecken der Becher sind über die ganze Länge der letzteren verlaufende Nuthen F10 vorgesehen (Fig. 5). Auf den Kettengliedern F3 (Fig. 3) befestigte Widerlager jp11 aus Metall oder Leder begrenzen die Schwingungen der Zellen. Die Kette ist eine geschlossene. Sie läuft auf zwei Paar Kettenrädern G G1 und wird auf ihrer ganzen Länge zwischen den Rädern G G1 von Schienen G2 getragen, welche mittels Träger G3 am Mas'chinenhauptgestell X befestigt sind. Die Räder G G1 sitzen fest auf Wellen O und P (Fig. ι und 1 a), welche sich in am Gestell X durch Träger Y gelagerten Lagern O1 und P1 drehen. Die beiden Wellen O und P sind durch eine Hülfswelle mit einander verbunden, so dafs sie sich übereinstimmend drehen. Die Drehbewegung kann der einen der beiden Wellen O P in beliebiger Weise mitgetheilt werden, vorzugsweise jedoch mittels auf den Wellen MP sitzender' Zahnräder N3 P3.
Auf einem Theil des Triebes M3 ist, wie in Fig. ι a gezeigt, die Zahnung entfernt, so dafs sich das Rad P3 nur um einen Bruchtheil seines Umfangs bei jeder vollen Umdrehung der Welle M dreht. Um den gleichen Bruchtheil wie das Rad P3 dreht sich auch die Welle P und das Rad G1, d. h. um einen dem Fortschreiten der Keile genau gleichen Betrag, so dafs alle Zellen F1 bei jeder Umdrehung der Hauptwelle M um eine Reihe vorgehen.
. Um die die Zellen tragende Kette während der Zeitabschnitte, in welchen sich das Rad P3 dreht, festhalten zu können, kann man sich einer Maltheserkreuz-Vorrichtung bedienen, weiche beispielsweise durch eine mit einer Aussparung m (Fig. 1 a) versehene, auf der Welle M aufgekeilte Scheibe M* und aus einem auf der Welle P aufgekeilten Schaltrad P* besteht. Diese Vorrichtung wirkt mit Unterbrechungen in folgender Weise:
Das Fortschreiten der Kette steht in Uebereinstimmung mit dem Abstand zweier Schächte C C (Fig. 3), so dafs bei jeder Unterbrechung der Kettenbewegung sich unter jedem Schacht eine Zelle befindet. Die Zahl der Zellen und ihre Vorwärtsbewegung stehen in solchem Ver-• hältnifs zu einander, dafs die Schachteln nach ihrem Vorübergang unter allen sie speisenden Schächten vollständig gefüllt sind. Um beispielsweise Schachteln zu erzielen, welche 104 Zündhölzer enthalten, kann man einen Tisch B mit 8 Schächten C und eine Kette anwenden, deren Vorwärtsbewegung gleich ist dem Zwischenraum, welcher zwei auf einander folgende Schächte trennt. Jede Entleerung der Transportkette läfst 13 Zündhölzer auf jeden Tischtheil niederfallen und jeder Schieber nimmt auf einander folgend bei seinem Hinweggang unterhalb eines jeden Schachtes diese 13 Zündhölzer auf.
Zwei mit trichterförmigen Aussparungen H1 (Fig. i, ia, 3 und 4) versehene Stangen H, deren Aussparungen der Ruhelage der Zellen entsprechen, können abwechselnd nach auf- und abwärts bewegt werden. Sind dieselben gesenkt, so lassen sie die Kette ungehindert durchtreten; sind dieselben jedoch emporgehoben, so umfassen die Aussparungen die Enden der Achsen F'2 und halten sie in der Ruhelage fest. Die Verschiebung dieser Stangen nach oben und unten kann in jeder beliebigen, etwa in folgender Weise erzielt werden.
Eine jede der Stangen wird von zwei kleinen Schiebern H'2 geführt, welche ihre seitlichen Abweichungen verhindern (Fig. 3). An jedem Ende der Stangen H trägt ein Hebel H3 (Fig. 4) eine Rolle h, welche sich gegen eine auf der Welle N aufgekeilte Daumenscheibe Hi anlegt. Das eine dieser Hebelenden ist mittels einer Achse H5 drehbar gelagert, welche auf einen am Gestell X befestigten Träger He aufgesetzt ist. Die Daumenscheibe Hi versetzt den Hebel H3 in Schwingungen, dessen anderes Ende die entsprechende Stange H unterstützt. Die Stangen H folgen mithin den Bewegungen der Hebel H3. Die Daumenscheiben sind derart eingeschnitten, dafs sie die Stangen H im beabsichtigten Augenblick ,heben, um die Achsen der Zellen in ihrer Ruhelage festzuhalten. Sobald sich die Zellen in ihrer Ruhelage befinden, greifen ihre Rollen Fa in die bogenförmige Nuth I1 der einer jeden Zelle gegenüber auf der Welle N aufgekeilten Nuthenscheibe / ein (Fig. 1). Bei der Umdrehung der Welle N ertheilt die Nuth den Zellen eine rüttelnde Bewegung, welche sich den in den Schiebern bei ihrem Durchgang unter den Schächten angesammelten Zündhölzern mittheilt und die letzteren in den Schiebern ordnet.
Die allgemeine Anordnung der Kette und der Zellen ist vortheilhaft so, und das ist der Kern der Erfindung, dafs sie jede Zelle besonders und in den geeigneten Augenblicken in rüttelnde Bewegung versetzt. Dadurch werden die durch eine allgemeine Rüttelbewegung der ganzen Kette hervorgerufenen Schwierig-
keiten und Stöfse vermieden. Weiter wird aber durch die Rüttelbewegung jeder einzelnen Zelle noch ein weiteres Ergebnifs geliefert. Die Nuthen nähern sich nämlich im Mafsstabe des Vorgehens der Kette immer mehr der mittleren Scheibenebene, so dafs die Schwingungsweite im Mafsstabe der Schachtelfüllung abnimmt, eine für die Ordnung der Zündhölzer sehr günstige Bedingung, durch welche ein Herausschleudern derselben aus den nahezu gefüllten Schiebern vermieden wird. Die Nuth ist bei /2 auf den Scheiben unterbrochen, deren Umfang hier einen freien Zwischenraum zeigt, welcher breit genug ist, um die Rolle F6 .von der einen Nuthenscheibe frei werden und sich von oben gegen die folgende Scheibe / anlegen zu lassen, sobald die Achse während der Umdrehung der Welle N vorgeht. Ist jeder Schieber unter allen Schächten hinweggegangen, so ist er mit Zündhölzern gefüllt, welche infolge der von den Nuthenscheiben / herrührenden rüttelnden Bewegungen wohl geordnet und dicht an einander gelegt sind. Hierauf gelangt der Schieber vpr einen Kolben J, welcher senkrecht zur Kettenbewegung in waagrechter Ebene hin- und hergeht. Dieser Kolben J (Fig. 2), dessen Höhe und Breite, um den freien Eintritt in den Becher F5 (Fig. 5) zu ermöglichen, etwas geringer ist als diejenige des Bechers, ist mit vier Rippen J2 versehen, welche den Nuthen F10 des Bechers entsprechen, und ist in einer durch einen Träger J3 mit dem Maschinengestell X verbundenen Führung verschiebbar gelagert. Die Rippen J2 sind derart, dafs die Gesammtbreite des Kolbens (die Rippen einbegriffen) gröfser ist als diejenige der Schieber und der Hülsen, so dafs der Kolben, sobald er in Berührung mit diesen letzteren kommt, sie nur an ihren Enden erfafst, welche stärker sind als der übrige Theil der Schachteln, so dafs letztere nicht gedrückt werden. Die Zellen F1 tragen einen mit schwalbenschwanzförmigen Einschnitten flf'2 versehenen Ansatz F12 (Fig. 5) unter dem Boden des Bechers F5. Die Feststellstangen H tragen ihrerseits einen dem Kolben J gegenüber eckig eingeschnittenen Bolzen Ή 7 (Fig. 4). Daraus folgt, dafs bei der Verschiebung der Stangen H nach oben ihr Bolzen ΗΊ in den Ansatz F12 am Becher eintritt, so dafs letzterer den Kolben J gegenüber angehalten wird. Auf diese Weise wird die Zelle in der zur Einführung des Kolbens J dienenden Stellung erhalten. Eine dieser entsprechende Vorrichtung findet sich auch am anderen Ende der Stange H, an der ,Stelle, wo man die Schieber und die Hülsen in die Zellen einführt, um die Zellen im Augenblicke der Einführung unbeweglich erhalten zu können. ;
Die Gesammtwirkungsweise der Maschine ist folgende: ·
Die Zellen, welche je einen Schieber und eine Hülse enthalten, gehen nach einander unter den verschiedenen Schächten C hin. Unter dem ersten Schacht nimmt die Zelle eine erste Reihe von Zündhölzern auf, welche infolge der Rüttelung durch die Nuthenscheiben / sich am Boden des Schiebers ordnen. Während des weiteren Vorgangs der Kette F wird die Zelle unter den zweiten Schacht geführt, aus welchem sie eine zweite Reihe Zündhölzer aufnimmt, die sich über der ersteren ordnen, dann eine dritte Reihe Zündhölzer u. s. w. Nach dem Durchgang unter dem letzten Schacht ist der Schieber mit geordneten und dicht an einander liegenden Zündhölzern angefüllt.
Einige Augenblicke später gelangt die Zelle vor den Kolben J. Sie wird in ihrer Einschachtelungslage durch die Stange H und den Bolzen H1 festgehalten. Eine Thür L? (Fig. 2) legt sich als Anschlag für den Schieber gegen die Hülse. Der Kolben J geht nunmehr vor, schiebt den Schieber vor sich her und zwingt ihn infolge der trichterförmigen Anordnung der Federn F8 zum Eintritt in die Hülse. In dem Augenblicke der vollständigen Einführung des Schiebers in die Hülse schwingt die Thür L2 um ihre Drehachse /. Sie weicht gegen den Boden des Siebes L hin aus, und der Kolben J stöfst bei der Fortsetzung seines Hubes die vollständig gefüllte und geschlossene Zündholzschachtel durch das Sieb hindurch aus.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Endlose Förderkette für die Innen- und Aufsenschachteln zur Einschachtelung von Zündhölzern, gekennzeichnet durch eine Reihe von Einzelschwingungen ausführenden Zellen (F1), deren jede eine Innen- und Aufsenschachtel enthält, in welche die Zündhölzer nach und nach eingeführt und in welcher sie durch eine Reihe auf einander folgender Schwingungen geordnet werden.
2. Eine Ausführungsform einer Förderkette nach Anspruch 1, bei welcher eine jede der Zellen (F1J mit vier Aussparungen (F10J für den Durchgang eines Schachtelausstofsers, mit einem 'unter der Einwirkung einer Nuthenscheibe (I) stehenden Schwanztheil (F6J zur Erzeugung der Zellenschwingungen und mit einer Anschlagklaue (F12J zur Unterbrechung der Zellenbewegung im Augenblicke des Schachtelausstofses versehen ist.
3. Eine Ausführungsform einer Förderkette nach Anspruch 1, bei welcher die Einzel-
schwingungen der Zellen durch auf einer Welle (N)- aufgekeilte und gegen die Schwanztheile (Fe) der Zellen wirkende Nuthenscheiben (I) mit mehrfach bogenförmiger Nuth (I1J hervorgerufen werden.
4. Eine Ausführungsform einer Förderkette nach Anspruch 1, bei welcher die Bewegungsunterbrechung einer jeden Zelle (F11) im Augenblick der Einschiebung und Ausstofsung der Innen- und Aufsenschachteln mittels eines von einer Stange (H) getragenen keilförmigen, in die Anschlagsklaue (FV2) der Zelle eingreifenden Bolzens (H1) bewirkt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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