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DE1074068B - Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen - Google Patents

Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen

Info

Publication number
DE1074068B
DE1074068B DENDAT1074068D DE1074068DA DE1074068B DE 1074068 B DE1074068 B DE 1074068B DE NDAT1074068 D DENDAT1074068 D DE NDAT1074068D DE 1074068D A DE1074068D A DE 1074068DA DE 1074068 B DE1074068 B DE 1074068B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
area
chain
speed
uncoupled
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074068D
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Gerhard Luhr Oberhausen Dr (RhId ) Sterkrade
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade Aktiengesellschaft Oberhausen (RhId)
Publication date
Publication of DE1074068B publication Critical patent/DE1074068B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10Cable traction drives
    • B61B12/105Acceleration devices or deceleration devices other than braking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  • Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen Bei Umlaufseilbahnen müssen die Seilbahnwagen nach dem Abkuppeln bis auf eine bestimmte, zum Einlaufen in die Stationen geeignete Geschwindigkeit verzögert und vor dem Wiederankuppeln bis auf die Zugseilgeschwindigkeit beschleunigt werden. Eine möglichst gleichmäßige Verzögerung bzw. Beschleunigung und ein stoßfreier Kuppelvorgang sind vor allem bei höheren Zugseilgeschw indigkeiten anzustreben, um das Längspendeln der Wagen zu vermeiden.
  • Üblicherweise werden die gewünschten Verzögerungen und Beschleunigungen dadurch erzielt, daß die Laufschienen im Bereich der Aus- und Einkuppelstellen mit einer gewissen Steigung bzw. Neigung verlegt werden. Hierdurch läßt sich aber die beabsichtigte Än derung der Wagengeschwindigkeit nicht mit Sicherheit erreichen. Gewisse Einflüsse, wie der vom Zustand der Schienen, dem Werkstoff der Laufradflächen (Stahl, Gummi) und der Wagenlast abhängige Bahnreibungswiderstand, ferner die nach Stärke und Richtung ungleichmäßigen Windverhältnisse lassen sich nicht ausschalten, wenn die Geschwindigkeit der vom Zugseil abgekuppelten Wagen nicht durch eine von solchen Einflüssen -unabhängige Kraft, sondern nur durch ihr Gewicht und ihre Massenträgheit bestimmt wird.
  • - Man hat deshalb bereits an bestimmten Stellen der Strecke, z. B. in einem vor dem Einlauf in eine Station liegenden ansteigenden Bereich oder in einem hinter einer Station liegenden abfallenden Bereich der Strecke, zwangläufig angetriebene Organe, etwa in Form endlos umlaufender Ketten, angeordnet. Diese Ketten sind mit nur in der einen oder in der anderen Richtung wirksamen Mitnehmern bzw. Aufhaltern versehen, durch welche verhindert wird, daß die Seilbahnwagen im abgekuppelten Zustand die Kettengeschwindigkeit unter-bzw. überschreiten. Dabei soll jedoch die Mitnehmerkette nur in besonderen Fällen bei solchen Wagen wirksam werden, die aus irgendwelchen Gründen den ztir Verzögerung von der Zugseilgeschwindigkeit auf eine zweckmäßige Stationseinlaufgeschwindigkeit vorgesehenen ansteigenden Streckenbereich nicht selbst in der gewünschten Weise überwinden. Es wird also durchaus die Möglichkeit offengelässen, daß Seilbahnwagen den Endpunkt des ansteigenden Bereiches mit einer größeren Geschwindigkeit als der Kettengeschwindigkeit erreichen.
  • Davon ausgehend soll nach der Erfindung die Zwangsbeeinflussung abgekuppelter Seilbahnwagen mittels derartiger Mitnehmer- bzw. Bremsorgane in einer von den bekannten Einrichtungen abweichenden Gesamtanordnung zwischen der Auskuppelstelle und der Einkuppelstelle nutzbar gemacht werden.
  • Demgemäß besteht die Erfindung in der gleichzeitigen Anordnung einer mit nur in Vorwärtsrichtung nachgiebigen Anschlägen versehenen Mitnehmerkette in einem hinter dem Auskuppelbereich liegenden ansteigenden Streckenbereich, der so bemessen ist, daß am Endpunkt jeder ausgekuppelte Wagen nur noch die Geschwindigkeit dieser Kette hat, und einer Bremskette in dem daran anschließenden, abfallenden Stationsbereich, wobei durch nur in Rückwärtsrichtung nachgiebige Anschläge der Bremskette ein Anhalten der einzelnen Wagen im Stationsbereich und ihr selbsttätiges Wiederanlaufen mit Geschwindigkeits- und Abstandsbegrenzung ermöglicht wird, bevor sie am Ende der Station in einen noch stärker abfallenden Beschleunigungsbereich und schließlich in den Einkuppelbereich gelangen.
  • Nach weiteren Merkmalen der Erfindung können außer in den Bereichen unmittelbar vor und innerhalb einer Station gegebenenfalls auch im Ein- und/oder im Auskuppelbereich, insbesondere bei Anordnung von Federkupplern, Mitnehmerketten angeordnet sein. Ferner besteht die Möglichkeit, die Geschwindigkeit der zzvangläufig angetriebenen Mitnehmer- bzw. Bremsketten für die abgekuppelten Wagen zu regeln.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 in Draufsicht eine Teilstrecke einer Umlaufseilbahn mit zwei Kuppelstellen und einer zwischen diesen liegenden Endstation, Fig.2 in Seitenansicht die Abkuppelstelle mit dem anschließenden Streckenbereich, Fig. 3 ebenfalls in Seitenansicht die Einkuppelstelle mit dem vorhergehenden Streckenbereich und Fig.4 die Ausbildung eines Mitnehmers bzw. Rufhalters.
  • Von einer Umlaufseilbahn mit einer durch Pfeile angedeuteten Bewegungsrichtung des Zugseiles bzw. der Wagen sind der Bereich der Auskuppelstelle mit 1, eine anschließende Verzögerungsstrecke mit 2, der Bereich einer Station am Umkehrpunkt der Seilbahn mit 3, eine darauffolgende Beschleunigungsstrecke mit 4 und schließlich der Bereich einer Einkuppelstelle mit 5 bezeichnet. Die Tragschiene der Seilbahnwagen verläuft, wie die Fig. 2 bzw. 3 erkennen lassen, an der Auskuppelstelle leicht abfallend, innerhalb der Verzögerungsstrecke 2 ansteigend, dann innerhalb der Station 3 wieder abfallend, innerhalb der Beschleunigungsstrecke 4 noch stärker abfallend und an der Einkuppelstelle 5 wieder ansteigend.
  • Parallel zu den Bereichen 2, 3 und 5 sind zwangläufig angetriebene endlose Ketten 6, 6ca und 7 angeordnet, deren jeweils wirksames Trum sich in gleicher Richtung mit dem Wagenumlauf bewegt. Die Ketten haben in gewissen Abständen hebel- oder nockenartige Einrichtungen 8, die in ihrer Normalstellung Anschläge für entsprechend vorspringende Teile, z. B. Rollen 9, am Laufwerk der einzelnen Seilbahnwagen bilden (Fig.4). Diese Anschläge sind bei den in den ansteigenden Bereichen angeordneten Ketten 6 und 7 als Mitnehmer ausgebildet, während sie bei einem Druck in Richtung des Wagenumlaufes (s. Pfeilrichtung) durch einen sie überholenden Wagen bis in die strichpunktiert dargestellte Lage federnd ausweichen können. Sobald die Rolle 9 eines Seilbahnwagens aus ihrem Eingriffsbereich heraus ist, werden die Mitnehmer durch eine elastische Rückstellkraft wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht. Bei einem Druck in der entgegengesetzten Richtung sind die Mitnehmer 8 unnachgiebig.
  • Bei der Kette 6 a in dem schwach abwärts geneigten Stationsbereich 3 sind die entsprechenden Einrichtungen umgekehrt als Aufhalter ausgebildet, so daß sie bei einem rückwärts, d. h. entgegen dem Wagenumlauf gerichteten Druck federnd ausweichen, bei einem vori-##ärts gerichteten Druck dagegen unnachgiebig sind. Zur Darstellung dieser Verhältnisse braucht man nur den die Richtung des Wagenumlaufes und der Kettenbewegung angebenden Pfeil in Fig.4 entgegengesetzt einzuzeichnen.
  • Die vorerwähnten Einrichtungen stellen also den Betrieb einer solchen Umlaufseilbahn in der Weise sicher, da.ß die vom Zugseil abgekuppelten Wagen in den Bereichen 2 und 5 vor dem Einlaufen in eine Station bzw. vor dem Wiederankuppeln an das Zugseil eine der Bewegung der Ketten 6 und 7 entsprechende Geschwindigkeit nicht unterschreiten und im Stationsbereich 3 eine der Bewegung der Kette 6a entsprechende Geschwindigkeit nicht überschreiten können. ; Vor allem kommt es darauf an, daß einerseits der Einlauf in den Stationsbereich für keinen Wagen mit höherer Geschwindigkeit als der Geschwindigkeit der Mitnehmerkette 6 erfolgt. Diese Kettengeschwindigkeit ist so bemessen, daß Jeder Wagen in der Station bzw. an einer ebenfalls am Umführungsende liegenden Be-oder Entladungsstelle leicht und ohne einen sowohl bei Personen- als auch bei Lastenseilbahnen unerwünschten Ruck angehalten werden kann. Im Zusammenhang damit ist ein schwaches Gefälle im Stationsbereich angebracht, um einerseits zu vermeiden, daß die Wagen von selbst vorzeitig stehenbleiben, und um andererseits das Wiederanlaufen nach dem willkürlich veranlaßten Stillstand zu erleichtern.
  • DieAusrüstung der Bremskette6a mitAufhaltern nach Art der aus Fig. 4 ersichtlichen Einrichtungen 8 oder entsprechend wirkender, nur rückwärts, d. h. entgegen der Fahrtrichtung umklappbarer Klinken läßt ein beliebig langes Anhalten auch mehrerer Wagen zum Ein-oder Aussteigen im Stationsbereich einer Personenseilbahn bzw. zum Be- oder Entladen in dem entsprechenden Bereich einer Lastenseilbahn zu, verhindert aber gleichzeitig eine unerwünscht hohe Geschwindigkeit schon vor dem anschließenden Beschleunigungsbereich 4. Deshalb kann das Gefälle im Stationsbereich zum Unterschied von den bisherigen Seilbahnanlagen ohne weiteres so groß sein, daß auch unter den ungünstigsten Verhältnissen die Reibungswiderstände überwunden werden und die angehaltenen Wagen selbsttätig wieder anlaufen.
  • Beim Verlassen der Station kommen die Seilbahnwagen durch an sich bekannte Einrichtungen, in der Zeichnung in Fig. 1 und 3 als Drehkreuz 10 angedeutet, in geregelten, gleichmäßigen Abständen in den mit stärkerem Gefälle als der Stationsbereich 3 verlaufenden Beschleunigungsbereich 4. Sie erhalten dort, unbeeinflußt von irgendwelchen zwangläufig angetriebenen Organen, eine Endgeschwindigkeit, welche größer ist als die Zugseilgeschwindigkeit und im anschließenden, etwas ansteigenden Einkuppelbereich 5 wieder verringert werden soll. Dort ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine der Kette 6 gleichartige Mitnehmerkette 7 angeordnet, die es in entsprechender Weise ermöglicht, diesen Bereich bezüglich Steigung und Länge so zu bemessen, daß die am besten laufenden Seilbahnwagen von selbst gerade bis auf die mit der Zugseilgeschwindigkeit etwas übereinstimmende Kettengeschwindigkeit verzögert werden. Dadurch wird im Sinne eines bestmöglichen Seilbahnbetriebes einerseits ein Einkuppelstoß mit dadurch bedingten ruckartigen Bewegungen und Pendelungen vermieden, andererseits ein sicheres Einkuppeln auch für die weniger gut laufenden Seilbahnwagen, insbesondere die Überwindung der bei Federkupplern vergleichsweise großen Widerstände gewährleistet.
  • Der letztgenannte Grund kann es gegebenenfalls sogar angebracht erscheinen lassen, eine solche Mitnehmerkette auch im Auskuppelbereich 1 zusätzlich zum Gefälle oder an Stelle desselben vorzusehen, um zu erreichen, daß die Seilbahnwagen den erfahrungsgemäß ebenfalls insbesondere bei Federkupplern vorhandenen Auskuppelwiderstand sicher überwinden und nicht nach dem Auskuppeln ruckartig verzögertwerden.
  • Alle Ketten können, wenn erforderlich, mit regelbaren Geschwindigkeiten betrieben werden. Im übrigen läßt sich die Erfindung; wie bereits in der vorhergehenden Beschreibung zum Ausdruck kommt, sowohl bei Personen- als auch bei Lastenseilbahnen anwenden.
  • Die Ansprüche 2 bis 4 sind echte Unteransprüche ohne selbständige Bedeutung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen, die im abgekuppelten Zustand an bestimmten Stellen durch zwangläufig angetriebene, endlos umlaufende Ketten mit auf Druck in einer Richtung ausweichenden, in der dazu entgegengesetzten Richtung aber unnachgiebigen Anschlag= gliedern, beeinflußt werden, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anordnung mit nur in Vorwärtsrichtung nachgiebigen Anschlägen (Mitnehmern 8) versehenen Mitnehmerkette (6) in einem hinter dem Auskuppelbereich (1) liegenden ansteigenden Streckenbereich (2), der so bemessen ist, daß am Endpunkt jeder ausgekuppelte Wagen nur noch die Geschwindigkeit dieser Kette hat, und einer Bremskette (6a) in dem daran anschließenden, abfallenden Stationsbereich (3), wobei durch nur in Rückwärtsrichtung nachgiebigeAnschläge (Rufhalter 14) der Bremskette ein Anhalten der einzelnen Wagen im Stationsbereich und ihr selbsttätiges Wiederanlaufen mit Geschwindigkeits- und Abstandsbegrenzung ermöglicht wird, bevor sie am Ende der Station in einen noch stärker abfallenden Beschleunigungsbereich (4) und schließlich in den Einkuppelbereich (5) gelangen.
  2. 2. Umlaufseilbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch im Ein- und/oder im Auskuppelbereich (5 bzw. 1), insbesondere bei Anordnung von Federkupplern, Mitnehmerketten (7) angeordnet sind.
  3. 3. Umlaufseilbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der zwangläufig angetriebenen Mitnehmer- bzw. Bremsorgane für die vom Zugseil abgekuppelten Wagen regelbar ist.
  4. 4. Umlaufseilbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer bzw. Aufhalter als an einem Ende mit der zwangläufig bewegten Kette gelenkig verbundene und am anderen Ende mittels einer Feder od. dgl. im Abstand gegenüber einer höherliegenden Stelle der Kette gehaltene Laschen (8) od. dgl. ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 652' 960, 857 970.
DENDAT1074068D Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen Pending DE1074068B (de)

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DE1074068B true DE1074068B (de) 1960-01-28

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DENDAT1074068D Pending DE1074068B (de) Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen

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DE (1) DE1074068B (de)

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