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DE1074056B - Rohrformige zum Einbau in eine Druck maschine bestimmte Warmluft Heizvor richtung - Google Patents

Rohrformige zum Einbau in eine Druck maschine bestimmte Warmluft Heizvor richtung

Info

Publication number
DE1074056B
DE1074056B DENDAT1074056D DE1074056DA DE1074056B DE 1074056 B DE1074056 B DE 1074056B DE NDAT1074056 D DENDAT1074056 D DE NDAT1074056D DE 1074056D A DE1074056D A DE 1074056DA DE 1074056 B DE1074056 B DE 1074056B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
tube
heating
heating device
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074056D
Other languages
English (en)
Inventor
Muiray Halley Birmingham Angus (Großbritannien)
Original Assignee
James Hallcy S. Sons Limited West Bromwich Stafford (Großbritan men)
Publication date
Publication of DE1074056B publication Critical patent/DE1074056B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • B41F23/0403Drying webs
    • B41F23/0423Drying webs by convection
    • B41F23/0426Drying webs by convection using heated air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine rohrförmige, zum Einbau in eine Druckmaschine bestimmte Warmluft-Heizvorrichtung, die ihrer Länge nach zum radialen Ausblasen in ein rohrförmiges Gehäuse der Heizvorrichtung einerseits eingeführter und mittels eines dasselbe in Längsrichtung durchsetzenden Heizkörpers aufgeheizter Luft dient, und für den Heizkörper einen gegenüber dem übrigen Innenraum des Gehäuses im wesentlichen abgeteilten, von der Luft ebenfalls durchströmten Heizraum aufweist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist das Gehäuse axial von einem Rohr durchsetzt, in welchem der Heizkörper bzw. die Heizelemente angeordnet sind. Das Rohr ragt auf der einen Seite aus dem Gehäuse der Heizvorrichtung heraus und ist dort an eine Druckluftquelle angeschlossen, während es auf der anderen Seite kurz vor dem Ende des Gehäuses aufhört und an dieser Stelle mit dem übrigen, das Rohr ringförmig umgebenden Raum des Gehäuses in Verbindung steht. Das Gehäuse selbst ist an einer Stelle seines Umfanges über seine ganze Länge mit einer Vielzahl kleiner Austrittsöffnungen versehen, so daß die in das zentrale Rohr an dem Heizkörper bzw. den Heizelementen vorbeigeleitete und dadurch erhitzte Luft am Ende des inneren Rohres umgelenkt und schließlich der ganzen Länge des Gehäuses nach durch die Austrittsöffnungen nach außen geblasen wird.
Nachteilig ist bei dieser Heizvorrichtung, daß das im Gehäuse zentral verlaufende, die einzelnen Heizelemente bzw. den Heizkörper enthaltende Rohr in seiner Längsrichtung durch die Heizelemente unterschiedlich aufgeheizt wird und insbesondere an seinem eintrittsseitigen Ende infolge der ankommenden, noch verhältnismäßig kühlen Luft wesentlich kühler bleibt als in seinem mittleren und hinteren Bereich. Infolgedessen ist auch die das Rohr verlassende Luft unmittelbar nach ihrer Richtungsumkehr wesentlich wärmer als in der Nähe des Luftanschlusses des Gehäuses, weil die an der Außenseite des Rohres nach diesem Luftanschluß hin zurückströmende Luft an dem in dieser Richtung kühler werdenden inneren Rohr zunehmend abgekühlt wird. Ein solcher Mangel wirkt sich insbesondere bei Druckmaschinen nachteilig aus, wo die Heizvorrichtungen in unmittelbarer Nachbarschaft des bedruckten Materials, z. B. einer bedruckten Papieroder Gewebebahn angeordnet sind und größter Wert auf eine gleichmäßige Trocknung des bedruckten Materials gelegt werden muß.
Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Mängel zu beheben und die Warmluft-Heizvorrichtungen so zu vervollkommnen, daß über deren ganze Länge ein völlig gleichmäßig erwärmter Luftstrom ausgesendet wird.
Die gestellte Aufgabe ist gemäß der Erfindung im Rohrförmige,
zum Einbau in eine Druckmaschine
bestimmte Warmluft-Heizvorrichtung
Anmelder:
James Halley & Sons Limited,
ίο West Bromwich, Stafford (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
!g Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 16. Juli 195?
Angus Murray Halley, Birmingham (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
wesentlichen dadurch gelöst, daß der durch an sich bekannte, in. Längsrichtung der Heizvorrichtung aufeinanderfolgende und etwa radial nach außen führende Luftaustrittsöffnungen unmittelbar mit dem Außenraum in Verbindung stehende Heizraum zum Lufteintritt mit Bezug auf den Heizkörper, den Luftaustrittsöffnungen etwa gegenüberliegende und ebenfalls in Längsrichtung der Heizvorrichtung verlaufende Lufteintrittsöffnungen aufweist, über welche er mit dem restlichen Innenraum des Gehäuses in Verbindung steht.
Bei einer solchen Ausbildung der Heizvorrichtung strömt die Luft im wesentlichen quer zu dem Heizkörper bzw. den Heizelementen an diesen vorbei und tritt an allen Stellen gleichmäßig unmittelbar nach Umströmen der Heizelemente aus dem Gehäuse der Heizvorrichtung etwa radial nach außen. Eine Wiederabkühlung der vorher aufgeheizten Luft, wie sie bei der bekannten Heizvorrichtung auftritt,: ist also ausgeschlossen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in das rohrförmige Gehäuse ein weiteres Rohr mit einem etwa schlüssellochförmigen Querschnitt eingeschoben, durch welches zwischen dem Rohr und dem Gehäuse zwei äußere Luftkammern gebildet werden, während eine an der Einschnürungsstelle des Querschnittes des weiteren Rohres angeordnete Zwischenwand den Innenraum dieses Rohres in den zur Aufnahme mindestens eines sich in Längsrichtung der Rohre erstreckenden Heizelementes dienenden Heiz-
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raum und in eine Kammer unterteilt, wobei sowohl die Damit die Druckluft aus den Räumen A in die Kam-Zwischenwand als auch das weitere Rohr und das rohr- mer B gelangen kann, weisen das innere Rohr 6 und förmige Gehäuse die öffnungen aufweisen, durch das im Querschnitt schlüssellochförmige Rohr 4 an welche die Luft aus den außerhalb des weiteren Rohres einander gegenüberliegenden gleichen Stellen Querbefindlichen Räumen in gleichmäßiger Verteilung über 5 bohrungen 4 & und 6b auf; damit die Luft aus der die Kammer in den Heizraum und schließlich aus dem Kammer B in den Heizraum C gelangen kann, weist Heizraum in Form über die ganze Länge des rohr- der im Querschnitt etwa halbkreisförmige Wandteil 6 a förmigen Gehäuses gleichmäßig aufgeheizter und des inneren Rohres 6 eine Anzahl in Längsrichtung des gleichmäßig nach außen strömender Heißluftstrahlen Rohres verlaufender Schlitze 6 c auf, die sich praktisch nach außen gelangen kann. io über die ganze Länge des Rohres 6 erstrecken. Auch
Durch diese Ausgestaltung ist erreicht, daß die in die verschiedenen Bohrungen4& und 6b des Rohres4 die Heizvorrichtung eingeströmte Luft vor ihrem Ein- und des inneren Rohres 6 sind in Längsrichtung der tritt in den eigentlichen Heizraum über die ganze beiden Rohre 4, 6 in solchen Abständen voneinander Länge der Heizvorrichtung eine sehr gleichmäßige angeordnet, wie es zur Gewährleistung einer ausrei-Vorwärmung erreicht hat, so daß auch geringfügige 15 chenden Lufteinströmung und zur Erzeugung einer im restliche Temperaturunterschiede, die durch über die wesentlichen gleichmäßigen Druckverteilung der Luft Länge der Heizvorrichtung unterschiedliche Eintritts- in der Kammer B erforderlich ist. Die praktische Festtemperaturen der in den eigentlichen Heizraum ein- legung der Abstände der Bohrungen 4 b, 6 b ergibt sich tretenden Luft entstehen könnten, praktisch ausge- dabei aus Versuchen.
schlossen sind. Ein anderer wesentlicher Vorteil dieser ao Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weisen die Stirnwände 5 Ausgestaltung liegt zugleich darin, daß die den eigent- an den Stellen des Heizraumes C Öffnungen 5 a auf, liehen Heizraum umgebenden Lufträume mit der an- mittels welcher im Heizraum C mindestens ein elekkommenden, noch nicht aufgeheizten Luft zugleich irisches Heizelement 7 — vorzugsweise, wie dargeeine willkommene Isolierung gegenüber Wärmeverlu- stellt, jedoch drei solcher Heizelemente — innerhalb sten der Heizkammer selbst darstellen. Während bei 25 des Heizraumes C gehalten werden. Die zu den einden bekannten Heizvorrichtungen um das äußere Ge- zelnen Heizelementen 7 führenden elektrischen Anhäuse der Vorrichtung herum noch besondere Isolie- schlußkabel 8 sind durch die öffnungen 5 α nach außen rungen vorgesehen sein müssen, wird bei der Vorrich- geführt. Die einzelnen Heizelemente 7, mittels welcher tung gemäß der Erfindung die durch die Heizraum- die den Heizraum C durchströmende Druckluft aufgewandungen nach außen abgestrahlte oder sonst nach 30 heizt wird, wenn die Kabel 8 an eine elektrische Stromaußen gelangte Wärme zur unmittelbaren Vorheizung quelle angeschlossen werden, bestehen aus je einem der in die Heizvorrichtung einströmenden Kaltluft äußeren langgestreckten tubenförmigen Metallrohr, in ausgenutzt. Bei der gemäß der Erfindung ausgestal- dem ein schraubenförmig gewundenes Heizelement teten Heizvorrichtung kann deshalb auch auf besondere unter entsprechender Isolation angeordnet ist.
Isolationsmaßnahmen verzichtet werden; trotzdem 35 Damit die aufgeheizte Luft aus dem Heizraum C in wird mit ihr ein besonders günstiger Wirkungsgrad Form eines quer zu seiner Strömungsrichtung im we- und damit eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit der Hei- sentlichen zusammenhängenden langgestreckten Strahzung erzielt. les ausströmen kann, ist die die beiden sektoriörmigen
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Wandteile 4 α des im Querschnitt schlüssellochförmigen
Erfindung dargestellt; es zeigt 40 Rohres 4 an ihren äußeren Enden miteinander verbin-
Fig. 1 die rohrförmige Heizvorrichtung in einer dende und im Querschnitt kreisbogenförmige Abperspektivischen Seitenansicht (Teile der \rorrichtung schlußwand des Rohres 4 und auch der dortige Teil sind, zur besseren Sichtbarmachung von Einzelheiten, des Gehäuses 3 mit einer Anzahl in Längsrichtung des geschnitten dargestellt), Gehäuses verlaufender, ineinander übergehender Längs-
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem ver- 45 schlitze 4 c bzw. 3 α versehen. Damit die Heißluftstrah-
größert dargestellten Querschnitt nach der Linie 2-2 len nun in Längsrichtung des Gehäuses 3 ununterbro-
der Fig. 1. chen nach außen gelangen können, ohne daß durch
Die Heizvorrichtung weist ein langgestrecktes zylin- die zugehörigen Schlitze das Gehäuse 3 und das im drisches Metallrohr auf, welches das Gehäuse 3 der Querschnitt schlüssellochförmige Rohr 4 vollkommen Vorrichtung bildet. Im Gehäuse 3 ist ein Rohr 4 mit 50 geschlitzt und dadurch in ihrem mechanischen Zusameinem im wesentlichen schlüssellochförmigen Quer- menhalt gestört werden, sind in Längsrichtung der schnitt (vgl. Fig. 2) angeordnet, welches in seiner beiden Rohre 3, 4 eine Anzahl Schlitze 3 a, 4 c kürzerer Größe dem Gehäuse 3 so angepaßt ist, daß es sich ge- Länge in Umfangsrichtung der Rohre zueinander verrade in dieses hineinschieben läßt. An seinen beiden setzt angeordnet, wobei sich die benachbarten Enden gegenüberliegenden Stirnseiten ist das Rohr 4 durch 55 aufeinanderfolgender Schlitze gegenseitig um kurze je eine Stirnwand 5 abgeschlossen, die die beiderseits Strecken überlappen. Außerdem sind die mit den Schlitzwischen dem Rohr 4 und dem Gehäuse 3 verbleibenden zen 3 a des Gehäuses 3 in Verbindung stehenden Innenräume A des Gehäuses 3 zur dortigen Zuführung Schlitze 4 c des Rohres 4 breiter als die Schlitze 3a ausvon Druckluft frei lassen. geführt, damit die gegenseitige Verbindung der zu-
In den im wesentlichen runden Querschnitts teil des 60 geordneten Schlitze 3 a, 4 c bei der Montage leichter
Rohres 4 ist mit Schiebesitz ein weiteres Rohr 6 ein- eingehalten werden kann.
geschoben, welches an der Übergangsstelle engsten Von den Heizvorrichtungen können eine oder auch Querschnittes des Rohres 4 einen im Querschnitt etwa mehrere je nach den Einbaumöglichkeiten an einem halbkreisförmig nach innen ausgebogenen Teil 6 a oder auch an beiden axialen Enden an eine Druckluftaufweist, wodurch der Innenraum des im Querschnitt 65 leitung angeschlossen werden; selbstverständlich sind schlüssellochförmigen Rohres 4 in eine innerhalb des " alle Heizvorrichtungen (in nicht besonders dargestell-Rohres 6 befindliche Kammer B und in einen — seit- ter Weise) so anzuordnen, daß die aus den Schlitzen 3 a J ich von den sektorförmig verlaufenden Wandteilen 4 α des Gehäuses 3 austretenden Heißluftstrahlen unmitdes Rohres 4 begrenzten — Heizraum C aufgeteilt telbar gegen die in der Druckmaschine bedruckten wird. 70 Materialbahnen gerichtet sind.
Die Heizvorrichtungen sind im Gebrauch besonders wirtschaftlich, weil die auf die Materialbahnen gerichtete Luft in unmittelbarer Nähe dieser Bahnen erhitzt wird, so daß bei üblichen Heißluft-Zuführungsleitungen entstehende Wärmeverluste ganz vermieden und auch sonstige Wärmeverluste auf ein Minimum herabgesetzt werden. Die Heizvorrichtungen gemäß der Erfindung haben deshalb einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als die bisher üblichen vergleichbaren Vorrichtungen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Rohrförmige, zum Einbau in eine Druckmaschine bestimmte Warmluft-Heizvorrichtung, die ihrer Länge nach zum radialen Ausblasen in ein rohrförmiges Gehäuse der Heizvorrichtung einerseits eingeführter und mittels eines dasselbe in Längsrichtung durchsetzenden Heizkörpers aufgeheizter Luft dient, und für den Heizkörper einen gegenüber dem übrigen Innenraum des Gehäuses im wesentlichen abgeteilten, von der Luft ebenfalls durchströmten Heizraum aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der durch an sich bekannte, in Längsrichtung der Heizvorrichtung aufeinanderfolgende und etwa radial nach außen führen de Luftaustrittsöffnungen (Schlitze 3 a, 4 c) unmittelbar mit dem Außenraum in Verbindung stehende Heizraum (C) zum Lufteintritt mit Bezug auf den Heizkörper (Heizelemente 7), den Luftaustrittsöffnungen etwa gegenüberliegende und ebenfalls in Längsrichtung der Heizvorrichtung verlaufende Lufteintrittsöffnungen (Schlitze 6 c) aufweist, über welche er mit dem restlichen Innenraum (B, A) des Gehäuses (3) in Verbindung steht.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im rohrförmigen Gehäuse (3) außerhalb des Heizraumes (C) noch eine weitere, ebenfalls mit in Längsrichtung der Heizvorrichtung aufeinanderfolgenden öffnungen (6 b) versehene Zwischenwand (6) vorgesehen ist, durch welche der dem Heizraum (C) vorgelagerte Luftraum (B) gegenüber dem restlichen Innenraum (A) des Gehäuses (3) im wesentlichen abgeteilt ist.
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein in das rohrförmige Gehäuse (3) eingeschobenes Rohr (4) mit einem etwa schlüssellochförmigen Querschnitt, durch welches zwischen dem Rohr (4) und dem Gehäuse (3) zwei äußere Luftkammern (A) gebildet werden, während eine an der Einschnürungsstelle des Querschnittes des Rohres (4) angeordnete Zwischenwand (6 a) den Innenraum dieses Rohres (4) in den zur Aufnahme mindestens eines sich in Längsrichtung der Rohre erstreckenden Heizelementes (7) dienenden Heizraum (C) und in eine Kammer (B) unterteilt, wobei sowohl die Zwischenwand (6 a) als auch das Rohr (4) und das rohrförmige Gehäuse (3), die Öffnungen (6b,6c,3a,i.c) aufweisen.
4. Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (6 a) Bestandteil eines dritten Rohres (6) ist, welches in den etwa runden Querschnittsteil des den schlüssellochförmigen Querschnitt aufweisenden zweiten Rohres (4) eingefügt ist.
5. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung des rohrförmigen Gehäuses (3) eine Vielzahl gegenseitig in Umfangsrichtung des Gehäuses (3) um kleine Beträge versetzter schlitzförmiger öffnungen (3 a) vorgesehen ist, die sich in Längsrichtung des Gehäuses (3) um kurze Strecken überlappen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 658 798, 2 683 939.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909727/103 1.60
DENDAT1074056D Rohrformige zum Einbau in eine Druck maschine bestimmte Warmluft Heizvor richtung Pending DE1074056B (de)

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