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DE1073995B - - Google Patents

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Publication number
DE1073995B
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DE
Germany
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carrier
parts
gripper
spring
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073995D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1073995B publication Critical patent/DE1073995B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F33/00Tools or devices specially designed for handling or processing wire fabrics or the like
    • B21F33/04Connecting ends of helical springs for mattresses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

DEUTSCHES
Federmatratzen für Betten und Sitzmöbel enthalten oft eine Anzahl von doppelkonischen Schraubenfedern, deren Enden auf bekannte Weise verknotet sind, wobei die Verkriotung z. B. aus einer Verdrillung des Federendes mit der benachbarten Federwindung bestehen kann. Um solche Schraubenfedern wirtschaftlich herzustellen, sind Maschinen üblich, die von einem Drahtvorrat ausgehend automatisch die Feder wickeln, ihre beiden Enden verknoten und die fertigen Federn in einen Stapelkanal auswerfen.
Das Ziel der Erfindung ist, an einer solchen Maschine einen verbesserten Transportmechanismus zu schaffen, um die in Erzeugung begriffenen Schraubenfedern beim Winden zu fassen, sie zu dem oder den Verknotvorrichtungen und der Auswerfstelle weiterzuführen.
Es ist bereits eine Transportvorrichtung bekannt, die einen drehbaren Träger aufweist, auf dem radiale Greiferarme montiert sind, die an ihren Enden mit zum Fassen der Schraubenfedern bestimmten, durch eine Nockenscheibe betätigten Klauen versehen sind. Bei der Drehung des Trägers werden die Greiferarme je durch eine auf einem Ansatz des Armes ange·^ brachte, in einer kreisförmigen Zwangsführung mit unrunden Teilen geführte Rolle von den unrunden Teilen aus ihrer Rotationsebene herausgeschwenkt. Der bekannte Transportmechanismus hat den Nachteil, daß die Herausschwenkbewegung der Arme aus ihrer Rotationsebene kontinuierlich bei der Rotation des Trägers erfolgt, so daß die Klauen sich den Verknotungsmechanismen nicht im wesentlichen in einer zur Achse des Trägers parallelen Richtung nähern, sondern in Umfangsrichtung. Diese »schleifende« Annäherung an die Verknotungsmechanismen kann leicht Störungen zur Folge haben, indem die Schraubenfedern .nicht richtig an dieselben abgegeben werden.
Die Erfindung behebt diesen Nachteil dadurch, daß die zwangsgeführte Rolle in einer kreisförmigen Rille geführt bleibt, aber Teile davon sich in Schlitten befinden, die radial sind; diese Schlitten werden nach der Drehung des Trägers hin und dann wieder zurückverschoben, während sich eine Rolle in den betreffenden Rillenteilen befindet.
Infolge dieser Ausbildung erfolgen die Bewegungen der Greiferklauen in Umfangsrichtung und in Axialrichtung nicht gleichzeitig, sondern nacheinander, und zwar die Bewegung in Achsrichtung bei Stillstand des Schlittens. Infolgedessen werden die Schraubenfedern den an diesen Stellen der Maschine befindlichen Vor- } richtungen, insbesondere den Verlcnotvorrichtungen, präzis und störungsfrei, zugeführt. Sollte der Greiferarm bzw. die von ihm gehaltene Schraubenfeder infolge falscher Einstellung der Maschine die Verknotvorrichtung berühren, bevor die Schwenk-Transportvorrichtung an einer Maschine zur Erzeugung von Schraubenfedern
Anmelder: Spühl A. G.r St, Gallen (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. B. Wehr, Dipl.-Ing. H. Seiler,
Berlin-Grunewald, Lynarstr. 1, und Dipl.-Ing. H. Stehmann, Nürnberg 2, Patentanwälte
Beanspruchte· Priorität: Großbritannien vom 20. April 1954
Julius Spühl, St. Gallen (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
bewegung des Armes beendet ist, so kann sich z. B. eine in den Verschiebemitteln für den Schlitten vorgesehene Rolle von einer Kurvenscheibe abheben, so daß der Greiferarm sich nicht weiter verschwenkt und jeglicher Schaden, z.B. ein Bruch des Greiferarmes, vermieden wird. Ferner kann bei Stillstand der Maschine der Greiferarm, von Hand aus seiner Rotationsebene heraus geschwenkt werden, was gestattet, genau zu beobachten, wie sich die Schraubenfeder beim Einführen in die Verknotvorrichtung verhält. Dies ist auch ein Vorteil gegenüber den bekannten Transportvorrichtungen, bei^ denen dies nicht möglich ist.
Eine Ausführungsform der Transportvorrichtung nach der Erfindung wird in folgendem an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Maschine zur Herstellung von. Schraubenfedern, Fig. 2 eine schematische Vorderansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt in größerem Maßstab der Transportvorrichtung, .
Fig. '4 eine Vorderansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 einen Aufriß eines Teiles der Vorrichtung nach Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 von Fig. 3,
Fig. 7 einen einem Teil der Fig. 3 ähnlichen Schnitt mit einem aus seiner Rotationsebene verschwenkten Greiferarm.
Die Windevorrichtung 1 windet den Draht zu einer Schraubenfeder 2 der in Fig. 1 gezeigten Form. Diese
909 727/97
Schraubenfeder wird dann von einem .Greiferarm 3 der den Träger 4 aufweisenden Transportvorrichtung erfaßt und einer Verknotvorrichtung 5 zugeführt. Ein Ende der Schraubenfeder wird daselbst verknotet. Die Transportvorrichtung führt hierauf die Schraubenfeder 2 einer zweiten Verknotvorrichtung 6 zu, um das andere Ende der Schraubenfeder zu verknoten. Die Transportvorrichtung bringt dann die Schraubenfeder zur Glühvorrichtung 7 und weiter zur Auswerfvorrichtung 8, wo die fertige Schraubenfeder losgelassen und von einer Stapelvorrichtung mit den vorher hergestellten Schraubenfedern aufgestapelt wird.
Die Transportvorrichtung umfaßt eine Mehrzahl von radialen Greiferarmen 3, so daß gleichzeitig mehrere Schraubenfedern 2 erfaßt werden, an denen nacheinander die verschiedenen beschriebenen Bearbeitungen ausgeführt werden. Normalerweise bleiben die Greiferarme 3 in ihrer Rotationsebene, aber wenn einer der Greiferarme einer Verknotvorrichtung 5 oder 6 gegenübersteht, wird es aus dieser Ebene herausgeschwenkt, um die Schraubenfeder in diese Vorrichtung einzuführen.
Die Transportvorrichtung, die in den Fig. 3 bis 7 näher dargestellt ist, weist einen drehbaren Träger 4 mit einer Nabe 9 auf. Auf der Außenseite des Trägers4 sind Stützen 10 angebracht, die mittels Klemmstücken 11 an ihrer Stelle gesichert werden. Diese Stützen 10 sind mit Zapfen 12 versehen, die in Löchern 13 des Trägers 4 greifen, so daß sie drehbar sind.
Die Greiferarme 3 sind schwenkbar auf Drehzapfen 14 gelagert, die durch die Stützen 10 hindurchgehen, so daß die Arme 3 aus ihrer Rotationsebene herausgeschwenkt werden können (Fig. 7).
Ein hülsenartiger Teil 15 je des Greiferarmes 3 ist mit einem Seitenarm 16 versehen, der eine Rolle 17 trägt, die in einer Rille 18 einer undrehbar festgelegten Scheibe 19 läuft.
Nockenabtastrollen 20 sind auf Drehzapfen 21 in einer Gabel 22 angebracht und folgen der Peripherie des Nockens 23, der auf der Welle 24 befestigt ist, die in der Nabe 9 umläuft. Die Gabel 22 wird von einer Schubstange 25 getragen, die in dem hülsenförmigen Teil 15 des Greiferarmes 3 axial beweglich ist. Gegen das innere Ende der Schubstange 25 drückt das Ende einer Stange 26, die in dem Tubus 27 axial verschiebbar ist, der an der Hülse 15 befestigt ist. Ein beiderseits durchgreifend in der Stange 26 befestigter Stift 29 ist in einem Schlitz 28 des Tubus 27 axial verschiebbar und drückt gegen einen Ring 30 der auf dem Tubus 27 gegen die Wirkung der Schraubenfeder 31 bewegt werden kann.
Am äußeren Ende der Stange 26 wird ein Haken 32 durch den Stift 33 verschwenkbar gehalten. Ein abgewinkelter Führungsschlitz 34 im Haken 32 arbeitet mit einem Stift 35 zusammen, der im Greifkopf 36 des Greiferarmes 3 befestigt ist. Der Haken 32 wirkt mit einem Schlitz 37 des Greif kopf es 36 zusammen, um ein Stück des die Schraubenfeder 2 bildenden Drahtes zu fassen.
Das Rad 38 (Fig. 5) eines Schrittschaltgetriebes ist mit derNabe9 verkeilt. Dieses Rad ist mit Sperrflächen 39 und Wirkschlitzen 40 versehen. Ein Antriebsglied 41 mit einer Sperrfläche 42 und einer Wirkrolle 43 ist auf der Welle 44 aufgekeilt, auf der ein Kettenrad 45 befestigt ist. Das Kettenrad 45 wird durch eine (nicht dargestellte) Kette von der Windevorrichtung 1 aus angetrieben, wobei dieses Rad 45 der Windevorrichtung und die Verknotvorrichtung 5 und 6 synchron arbeiten, wie noch genauer mit Bezug auf die Funktion der ganzen Maschine erläutert werden wird.
Zwei Teile der Rille 18 sind nicht feste Teile der Scheibe 19, sondern an Schlitten 46 vorgesehen, die in Führungen 47 auf der Scheibe 19 radial beweglich sind. An den Schlitten sind Zapfen 48 (Fig. 3) befestigt, die Rollen 49 tragen, die in den zwei Schlitzen 50 eines Hebels 51 (Fig. 7) gleiten, der auf der Welle 52 verschwenkbar ist. Der Hebel 51 trägt eine Rolle 53, die unter der Wirkung einer (nicht dargestellten) Andruckfeder mit einem Nocken 54 zusammenarbeitet, der auf der Welle 44 sitzt (Fig. 6).
Für jeden Greiferarm 3 ist auf einer Seite ein Anschlag 55 vorgesehen (Fig. 4), und eine Schraubenfeder 56 hält den Arm 3 gegen diesen Anschlag 55. Wenn einer der Greiferarme 3 irgendeinem Hindernis begegnet, kann er sich rückwärts in bezug auf die Drehrichtung des Trägers 4 unter Spannung der Feder 56 verschwenken, und die Zunahme des zur Drehung des Trägers 4 erforderlichen Drehmomentes kann dazu benützt werden, um die Maschinenantriebswelle von dem Antriebsmotor abzukuppeln.
Ein weiterer Nocken 57 auf der Welle 44 und eine Nockenabtastrolle 58, die von einem Hebel 59 getragen wird, der auf der Welle 24 befestigt ist (Fig. 3), dienen dazu, um den Nocken23 bei jedem 60° betragenden Schritt des Trägers 4 zu verschwenken.
Die beschriebene Maschine arbeitet auf folgende Art und Weise:
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, liegt der Haltepunkt^ unter der Windevorrichtung 1, der Haltepunkt B neben der Verknotvorrichtung 5, der Haltepunkt C neben der Verknotvorrichtung 6, der Haltepunkt H über der Glühvorrichtung 7 und der Haltepunkt D neben der Abwerfvorrichtung 8. In der in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung der Teile wird eine durch die Windevorrichtung 1 gewundene Schraubenfeder 2 von einem Greiferarm 3 beim Haltepunkt^ erfaßt, während eine vollständig fertige Schraubenfeder 2 von einem anderen Greiferarm 3 der Stapelvorrichtung 8 übergeben wird. Die Schraubenfeder 2, die von dem im Haltepunkts befindlichen Greiferarm 3 getragen wird, ist im Eingriff mit der ersten Verknotvorrichtung 5, während die Schraubenfeder, die von dem im Haltepunkte befindlichen Greiferarm 3 getragen wird, mit der zweiten Verknotvorrichtung 6 im Eingriff ist. Wenn die Arbeitsvorgänge an allen Stellen fertig abgeschlossen sind, ist es nötig, die radialen Greiferarme 3 im Gegenuhrzeigersinne um eine Sechsteldrehung weiterzubewegen, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Die Greiferarme 3 werden bei den Haltepunkten B und C aus ihrer normalen Rotationsebene herausgeschwenkt, und zwar durch die Bewegung der Schlitten 46, wie in Fig. 6 gezeigt ist, indem der an den Schlitten befindliche Teil der Rille 18 mit den darin befindlichen Rollen 17 radial verschoben wird. Dadurch werden die Greiferarme 3, deren Rollen 17 sich gerade in diesen Schlitten 46 befinden, aus der Rotationsebene hinausgeschwenkt (Fig. 1). Die Schraubenfeder 2, die jeweils im Greifkopf 36 des Greiferarmes gefaßt ist, bietet so zuerst das eine und dann das andere Ende der Feder den Verknotvorrichtungen 5 bzw. 6 dar. Gleichzeitig wird durch die Teile 57,58 und 59 die Welle 24 und damit der Nocken 23 in einem solchen Maße verschwenkt, daß die Nockenabtastrollen 20 von zwei Greiferarmen 3 radial verschoben werden.
Diese radiale Bewegung der Nockenabtastrolle 20 hat zur Folge, daß die Stange 25 und damit die Stange 26 sich radial bewegen, wodurch der Haken 32 von dem Schlitz 37 des Greifkopfes 36 weggeschwenkt wird, um die Schraubenfeder 2 beim Haltepunkt D
loszulassen und um zu ermöglichen, daß eine Windung der von der Windevorrichtung 1 gebildeten Schraubenfeder beim Haltepunkt A in den Schlitz 37 eindringen kann (Fig. 7). In der entsprechenden Stellung des Nockens 23 wird der Haken 32 des Greiferarmes beim Haltepunkt A losgelassen und schließt den Schlitz 37, wobei die Schraubenfeder 2 in diesem Schlitz 37 festgeklemmt wird (Fig. 3), während am Haltepunkt D die Schraubenfeder losgelassen wird.
Ein Nocken 60 auf einer Welle 61 (Fig. 2) dreht sich synchron mit dem Träger 4. Ein Winkelhebel 62 der bei 63 drehbar gelagert ist, trägt eine Nockenabtastrolle 64, die durch die Feder 65 gegen den Nokken 60 gezogen wird.
Das andere Ende des Hebels 62 dient dazu, um eine gerade gewundene Schraubenfeder 2 bei dem Haltepunkt^ in den Schlitz 37 des Kopfes 36 zu drücken. Ein anderer Winkelhebel 66 wird durch einen Stift 67 verschwenkt, der auf dem Nocken 60 befestigt ist und in einen Schlitz 68 des Hebels 66 eingreift, dessen anderes Ende gegen eine Schraubenfeder 2 drückt, die in einem Greifkopf 36 beim Haltepunkt D noch gehalten wird. Wenn diese Schraubenfeder auf die oben erläuterte Weise losgelassen wird, so befördert der Winkelhebel sie aus dem Schlitz 37 des Kopfes 36 hinaus.
Bei jeder vollständigen Umdrehung der Welle 44 wird das Antriebsglied 41 zuerst das Rad 38 des Schrittschaltgetriebes festhalten und dann dasselbe um ein Sechstel einer ganzen Umdrehung weiterbewegen. Dadurch werden der Träger 4 und auch die Greiferarme 3 um ein Sechstel einer ganzen Umdrehung weiterbewegt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Transportvorrichtung an einer Maschine zur Erzeugung von Schraubenfedern zum Weiterführen der in Erzeugung begriffenen Schraubenfedern zu einer Reihe von Bearbeitungsstellen mit einem drehbaren Träger für radiale Greiferarme, die an ihren Enden mit zum Fassen der Schraubenfedern bestimmten, durch eine Nockenscheibe betätigten Klauen versehen sind und bei der Drehung des Trägers je durch eine auf einem Ansatz des Greiferarmes angebrachte, in einer kreisförmigen Zwangsführung mit unrunden Teilen geführte Rolle von den unrunden Teilen aus ihrer Rotationsebene herausgeschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß sich Teile der kreisförmigen Rille (18) an Schlitten (46) befinden, die radial verschiebbar sind und nach dem Drehen des Trägers (4) verschoben werden, während sich eine Rolle in diesen Rillenteilen (18) befindet.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 513 938; ~"~
    britische Patentschrift Nr. 678 254;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 294 707, 2 604 202.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 909 727/97 1.60
DENDAT1073995D Pending DE1073995B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073995B true DE1073995B (de) 1960-01-28

Family

ID=598152

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1073995D Pending DE1073995B (de)

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DE (1) DE1073995B (de)

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