DE1073863B - - Google Patents
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- DE1073863B DE1073863B DENDAT1073863D DE1073863DA DE1073863B DE 1073863 B DE1073863 B DE 1073863B DE NDAT1073863 D DENDAT1073863 D DE NDAT1073863D DE 1073863D A DE1073863D A DE 1073863DA DE 1073863 B DE1073863 B DE 1073863B
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C5/00—Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
- G03C5/02—Sensitometric processes, e.g. determining sensitivity, colour sensitivity, gradation, graininess, density; Making sensitometric wedges
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Exposure In Printing And Copying (AREA)
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
Beim Kopieren von Negativen muß neben der Dichte der Negative, die die Belichtungsstärke und Zeit bestimmt,
auch ihr Kontrast berücksichtigt werden, damit ein richtiges, nicht zu hartes und nicht zu weiches
Bild von angenehmer Abstufung mit Schwärzen, Weißen und Mitteltönen entsteht. Diese Aufgabe erfordert
deshalb besondere Sorgfalt, da kein Kopierpapier den Kontrastumfang" eines Negativs besitzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe hat " man sich bereits chemischer Hilfsmittel bedient, indem " man auf
Kopierpapiere Emulsionsschiehten" verschiedener Gradationen gegossen hat.-Man ist auch bereits s'chon rein
optisch vorgegangen, indem man während des Kopierens durch geeignete Belichtung den Kontrast des
Negativs so weit herabsetzte, daß er von'der Kopierschicht
'verarbeitet werden" kann.
Bei einem dieser mit optischen Mitteln arbeitenden Verfahren wird neben der Haupfteiichtung noch eine
Zusatzbelichtung ohne Negativ verwandt. Diese Belichtungen erfolgen entweder gleichzeitig oder getrennt
voneinander. Um dieses Verfahren zu vereinfachen und von dem Ermessen des Laboranten, d. tu
von menschlichen Fehlern frei zu machen, ist auch bereits schon vorgeschlagen, worden, die Dauer der
Hauptbelichtung mit einer Photozelle festzulegen. Diese mit optischen Mitteln arbeitenden Verfahren
zeichnen sich vor den mit chemischen Hilfsmitteln, arbeitenden Verfahren dadurch aus, daß man zum/
Kopieren von unterschiedlichen Negativen mit einer einzigen Papiersorte auskommt, was die Laborarbeit
vereinfacht.
Durch das erfindungsgemäfie Verfahren werden die
optischen Verfahren zum Kopieren von Negativen mit unterschiedlicher Dichte auf einer einzigen Papiersorte
mit Hauptbelichtung" durch das Negativ hin-' durch und Zusatöbelichtung ohne Negativ dadurch
verbessert, daß das Negativ zunächst mit der Hauptbelichtung auf eine Fläche projiziert wird, seine Dichte
an der hellsten Stelle mit einer Photozelle gemessen
und die Stärke der Hauptbelichtung so geregelt wird, daß sie dem höchsten Wert entspricht, den die Kopierschicht wiedergeben kann, daß dann die Hauptbelichtung
mit dieser Stärke eingeschaltet bleibt und gleichzeitig die. Zusatzbelichtung angeschaltet und ihre
Stärke so geregelt wird, daß die von der Haupt- und Zusatzbelichtung gemeinsam erzeugte Beleuchtungsstärke
an der dunkelsten Stelle dem kleinsten Wert entspricht, auf den die Kopierschicht noch reagiert,
daß schließlich nach Ausschaltung von Haupt- und
Zusatzbeiichtung das Kopiermaterial auf die Fläche gelegt und "mit der durch die Messungen festgelegten
Stärke von Haupt-und Zusatzbeliehtüng eine Zeit belichtet
wird", die durch die Empfindlichkeit derKopierschieht
bestimmt ist. -■■·■-
Verfahren zum photographischen Kopieren
von Negativen
Anmelder:
Logetronics, Inc.,
■ Alexandria, Va. (V. St. A.)
■ Alexandria, Va. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Berkenfeld, Patentanwalt,
Köln 3, Universitätsstr. 31
Köln 3, Universitätsstr. 31
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. März 1957
V. St. v. Amerika vom 13. März 1957
Dwin R. Craig, Falls Church, Va, (V. St. Α.).
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Das Verfahren paßt sich an die übliche Arbeit eines Kopierlabors an. Die bereits vorhandenen Gerätelassen
sich leicht so weit vervollkommnen, daß sie sich für das Verfahren eignen. Nachstehend wird die Erfindung
mit den Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 schematisch eine Anwendung der Erfindung und
Fig. 2 die Abhängigkeit zwischen der Belichtung,
der Empfindlichkeit der Kopierschicht und der Dekkung des fertigen Abzugs.
Fig. 1 zeigt eine Hauptlichtquelle 8, die über einen Kondensor 10, ein Negativ 12 und ein Objektiv 14
Licht auf eine Kassette 16 wirft, auf der ein Fotopapier 18 mit der Kopierschicht liegt. Das durch den
am schwächsten gedeckten Teil 20 des Negativs 12 fallende Licht — das einem starken Schatten im aufgenommenen
Objekt entspricht — trifft mit , der Stärke I1 auf die Kassette 16. Das durch den dichtesten
Teil 22 des Negativs 12 fallende Licht — das einer hellen Stelle im aufgenommenen Objekt entspricht —
trifft mit der Stärke I2 aui die Kassette, Der Kontrast
im Negativ hat dann das Verhältnis I1 :13. Die Erfindung geht davon aus, daß dieses. Verhältnis immer
über dem Belichtungsbereich der verwandten Kopierschicht liegt. Zur Erzielung einer, guten Abstufung
der Grautöne in der Kopie muß das Verhältnis I1:12
deshalb herabgesetzt werden. Dies erfolgt, indem dem'
auf der Kassette 16 entstehenden Bildeine gleichmäßig
starke Belichtung aus der gleichen "oder aus einer
anderen' Lichtquelle "wie der Zusatzlichtquelfe 24 über-
" lagert wird.
909 710/467
Das zusätzliche Licht von der Quelle 24 leuchtet die Kassette 16 gleichmäßig mit der Stärke IB aus, und
es läßt sich folgende Gleichung aufstellen:
- - ; Is ■ I1+ Ib
Ib h + Iis
wobei Is die Schwärze der Schatten und In die
Schwärze der Spitzlichter auf der fertigen Vergrößerung bedeutet. Aus dieser Gleichung ergibt sich, daß
das Zusatzlicht 1B, das nicht durch das Negativ 12
hindurchgeht, den Kontrast auf der fertigen Vergrößerung unter den Wert herabsetzt, der ohne Zusatzlicht
vorhanden wäre.
Mit T als Belichtungszeit können, da die Belichtung das Produkt aus Lichtstärke und Zeit ist, für die
dunklen und hellen Stellen auf dem fertigen Abzug folgende Gleichungen aufgestellt werden:
dunkle Stelle: (J1 + IB) T= IsT
helle Stelle: (I2 + IB) T = In T
Da erfindungsgemäß die Lichtstärke sowohl von der Haupt- wie auch von der Zusatzlichtquelle während
der Belichtung konstant sind, sind auch die Summen
= In
konstant. Demnach ist auch I8T konstant, und man
kürzt diesen Wert mit Ks ab. Der Wert IHT ist ebenfalls
konstant und läßt sich mit Kn bezeichnen. Diese Werte müssen den Endpunkten des Belichtungsspielraumes
der Kopierschicht entsprechen. In Fig. 2 bezeichnen sie die stärkste und schwächste Belichtung,
die auf der Kopierschicht der dargestellten Charakteristik eine entsprechend starke und sehwache Schwärzung
ergeben.
Zur Anpassung der durch die Lichtstärken festgelegten Werte K8 und KH an den Empfindlichkeitsbereich der Kopierschicht muß die Stärke der beiden
Lichtquellen veränderbar sein. Bei dem betrachteten Vergrößerungsgerät läßt sich die Lichtmenge der
Hauptlichtquelle 8 mit einem Regelwiderstand 26., durch Verstellen einer Blende 28 und/oder durch Einschieben
eines oder mehrerer Filter 30 in den Strahlengang regeln. Auf ähnliche Weise läßt sich die Stärke
des aus· der Zusatzquelle 24 austretenden Lichtes durch einen Regelwiderstand 32, eine verstellbare Blende 34
und/oder ein Filter 36 ändern. Im Verlauf des Verfahrens
müssen anschließend in dem projizierten Bild auf der Kassette 16 zwei Punkte ausgewählt werden,
die einem starken Schatten und einem hellen Spitzlicht in dem aufgenommenen Bild entsprechen. Die Lichtstärke
an diesen Punkten wird gemessen. Hierzu kann eine übliche Vorrichtung genommen werden, wie z. B.
ein elektrischer Lichtmesser, der in Fig. 1 schematisch dargestellt ist und eine oder mehrere lichtempfindliche
Zellen 38 aufweist, die an ein Meßgerät 40 über einen Schalter 42 angeschlossen sind. Betont sei an dieser
Stelle, daß die Lichtstärke in dem Vergrößerungsgerät selbst, und zwar in der Ebene der Kopierschicht
gemessen wird. Diese Messung erfolgt zweckmäßigerweise über Filter, beispielsweise über die Filter 30
und 36, die nur den Teil des Spektrums durchlassen, auf den die Kopierschicht anspricht.
Unter der Annahme, daß zur Messung der Lichtstärke sowohl an der hellsten wie auch an der dunkel-.
sten Stelle lediglich ein Lichtmesser 38, 40, 42 verwendet wird, verläuft das Kopieren wie folgt:
1. Die Photozelle wird bei eingeschalteter Hauptlichtquelle in der Ebene der Kopierschicht an die Stelle
höchster Helligkeit I1 geschoben. Die Zusatzlichtquelle
ist dabei noch ausgeschaltet. Die Stelle höchster Helligkeit I1 entspricht auf der fertigen
Kopie einer dunklen Stelle. Die Stärke der Hauptlichtquelle wird nun so eingestellt, daß K8=I8-T
ίο der durch die Papiersorte vorgegebenen Belichtung
entspricht. Dabei wird T als konstant angesehen.
2. Die Fotozelle wird an die Stelle kleinster Helligkeit^
geschoben. Ist der Kontrast des Negativs zu groß, wird sich zeigen, daß Z2 zu klein ist.
3. Die Zusatzlichtquelle wird eingeschaltet und ihre Helligkeit so lange verändert, bis das von ihr abgegebene
Licht Iß zuzüglich des bereits vorhandenen I2 dem durch die Papiersorte vorgegebenen
Wert Kn entspricht, der das Produkt aus (Jb +12) = Ih und der gewählten Zeit T ist. Hierbei
wird sich herausstellen, daß das endgültig einzustellende Zusatzlicht/ß zu I8 nur wenig beiträgt,
so daß eine etwaige Änderung der Hauptlichtquelle zur Berichtigung von K8 (= I3-T)
nicht erforderlich ist.
■ 4. Die beiden Lichtquellen werden ausgeschaltet, das Kopierpapier wird auf die Kassette gelegt, mit der
Zeit T belichtet, entwickelt und wie üblich weiterbehandelt.
Die Stärke von Haupt- und Zusatzlichtquelle wie auch die Belichtungszeit T werden wie bei allen photographischen
Verfahren empirisch festgelegt. Diese Bestimmung erfolgt getrennt für jede einzelne Papiersorte.
Im allgemeinen kommt man mit einer Papiersorte aus. Man wählt dazu am besten ein Papier mit
steiler Gradation, d. h. ein hartes Papier. Es wird zuerst festgestellt, welcher größte Wert von I3-T = K3
und welcher kleinste Wert von In · T = K11 bei einer
Änderung auf dem Kopiermaterial noch eine merkbare Verschiebung in den Grauwerten ergeben.
Ändern sich die Grauwerte noch, so liegt man innerhalb des Belichtungsspielraumes des Kopiermaterials,
d. h. innerhalb des Bereiches, in dem die in Fig. 2 wiedergegebene Kurve der Empfindlichkeit der Kopierschicht
noch eine ausreichende Steilheit besitzt.
Es sei wieder davon ausgegangen, daß die Belichtungszeit T konstant ist. Die Belichtung läßt sich dann
über die Lichtstärke von Haupt- und Zusatzlichtquelle ändern, was mittels der Widerstände, der Filter
oder der Blenden erfolgt. Unter dieser Voraussetzung läßt sich die Skala des Meßgerätes 40 in Einheiten der
Konstanten K eichen. Hat man für ein bestimmtes Kopiermaterial die Werte K8 und KH ermittelt, so
werden diese Werte einem oberen und einem unteren Punkt auf dieser Skala entsprechen. Sucht man nun
für ein zu vergrößerndes Negativ die Belichtungswerte, wird man, wie oben unter 1 und unter 3 angegeben,
die Stärke der beiden Lichtquellen so lange verändern, bis der Zeiger des Meßgerätes über den
beiden K8 und Kn entsprechenden Punkten steht.
Soll nun in Erweiterung des eben angegebenen Verfahrens mit verschiedenen Belichtungszeiten T gearbeitet
werden, so braucht hierzu lediglich der Maßstab auf der Skala des Meßgerätes verändert werden.
Das Verfahren ist nicht auf die Herstellung von Vervielfältigungen mit einem Vergrößerungsgerät be-,
schränkt, wie es auf Grund von Fig. 1 in der Beschreibung erläutert wird. Das Verfahren läßt sich
ebenso bei der Herstellung von Kontaktabzügen und bei anderen Vervielfältigungsarten anwenden. Neben
kann auch farbig entwickelbares Material verarbeitet werden. Außer auf Negativfilme
läßt sich das Verfahren auch auf Umkehrfilme anwenden. Bei der Vervielfältigung von Farbaufnahmen
ist es besonders wichtig, daß das aus den beiden Lichtquellen stammende Licht ähnliche Farbeigenschaften
aufweist. Bei der Herstellung von Farbtrennungen können Farbberichtigungen dadurch einfach
erreicht werden, daß für die Konstanten K entsprechend den verschiedenen wiederzugebenden Farben
verschiedene Wertepaare eingesetzt werden.
Claims (2)
1. Verfahren zum photographischen Kopieren von
Negativen mit unterschiedlicher Dichte auf eine einzige Papiersorte mit Hauptbelichtung durch das
Negativ hindurch und Zusatzbelichtung ohne Negativ, dadurch gekennzeichnet, daß das Negativ
(12) zunächst mit der Hauptbelichtung (8) auf eine Fläche (16) projiziert wird, seine Dichte an
der hellsten Stelle mit einer Fotozelle (38) gemessen und die Stärke der Hauptbelichtung (8) so· ge
15
regelt wird, daß sie dem höchsten Wert entspricht, den die Kopierschicht wiedergeben kann, die
Hauptbelichtung mit dieser Stärke eingeschaltet bleibt und gleichzeitig die Zusatzbelichtung (24)
angeschaltet und ihre Stärke so geregelt wird, daß die von der Haupt- und Zusatzbelichtung gemeinsam
erzeugte Beleuchtungsstärke an der dunkelsten Stelle dem kleinsten Wert entspricht, auf den die
Kopierschicht noch reagiert, und daß schließlich nach Ausschaltung von Haupt- und Zusatzbelichtung
das Kopiermaterial auf die Fläche (16) gelegt und mit der durch die Messungen festgelegten
Stärke von Haupt- und Zusatzbelichtung eine Zeit belichtet wird, die durch die Empfindlichkeit der
Kopierschicht bestimmt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungswerte so geregelt
werden, daß sie dem oberen und unteren Endpunkt des Belichtungsspielraumes des Photopapiers (18)
entsprechen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 825 205.
Deutsche Patentschrift Nr. 825 205.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 710/467 1.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US360286XA | 1957-03-13 | 1957-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073863B true DE1073863B (de) | 1960-01-21 |
Family
ID=21886196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1073863D Pending DE1073863B (de) | 1957-03-13 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH360286A (de) |
| DE (1) | DE1073863B (de) |
| GB (1) | GB845458A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2815886A1 (de) * | 1977-04-12 | 1979-03-08 | Eskofot As | Verfahren zur regelung des kontrastes bei raster-reproduktion |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3102450A (en) * | 1959-11-19 | 1963-09-03 | Autokopie A G | Apparatus for optically printing photographic negatives |
| US4530011A (en) * | 1981-06-19 | 1985-07-16 | Loge/Dunn Instruments, Inc. | Apparatus for maintaining of a cathode ray tube image within the light acceptance range of a photographic film |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE825205C (de) * | 1949-11-01 | 1951-12-17 | Edmund Wateler | Verfahren zur Verminderung des Tonumfanges beim optischen Kopieren |
-
0
- DE DENDAT1073863D patent/DE1073863B/de active Pending
-
1957
- 1957-11-14 GB GB35505/57A patent/GB845458A/en not_active Expired
- 1957-11-14 CH CH360286D patent/CH360286A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE825205C (de) * | 1949-11-01 | 1951-12-17 | Edmund Wateler | Verfahren zur Verminderung des Tonumfanges beim optischen Kopieren |
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| DE2815886A1 (de) * | 1977-04-12 | 1979-03-08 | Eskofot As | Verfahren zur regelung des kontrastes bei raster-reproduktion |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB845458A (en) | 1960-08-24 |
| CH360286A (de) | 1962-02-15 |
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