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DE1073473B - Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureestern

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Publication number
DE1073473B
DE1073473B DENDAT1073473D DE1073473DA DE1073473B DE 1073473 B DE1073473 B DE 1073473B DE NDAT1073473 D DENDAT1073473 D DE NDAT1073473D DE 1073473D A DE1073473D A DE 1073473DA DE 1073473 B DE1073473 B DE 1073473B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphoric acid
oxide
benzodioxaphosphorin
optionally substituted
acid esters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073473D
Other languages
English (en)
Inventor
Welwyn Garden City Hertfordshire Dr. Frank Ratcliffe Atherton (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
Publication date
Publication of DE1073473B publication Critical patent/DE1073473B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/09Esters of phosphoric acids
    • C07F9/12Esters of phosphoric acids with hydroxyaryl compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureestern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Phosphorsäureestern der allgemeinen Formel in welcher R einen Alkyl-, gegebenenfalls substituierten Phenyl- oder gegebenenfalls substituierten Aralkylrest bedeutet, und deren Salzen.
  • Diese Verbindungen werden erfindungsgemäß dadurch hergestellt, daß man ein 4 H-1,3,2-B enzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd, welches in 2-Stellung einen Alkyl-, gegebenenfalls substituierten Phenyl- oder gegebenenfalls substituierten Aralkylrest enthält, in wasserfreiem Medium mit Ammoniak behandelt und das erhaltene Ammoniumsalz gegebenenfalls in ein Alkalimetallsalz oder in den freien Phosphorsäureester umwandelt.
  • Die als Ausgangsmaterial benötigten, in 2-Stellung substituierten 4 H - 1,3,2 - Benzodioxaphosphorin - 4- on-2-oxyde können z. B. durch Umsetzung des von R. Anschutz in Annalen, Bd.228 (1885), S. 308, und Bd. 346 (1906), S.286, beschriebenen 2-Chlor4 H-1,3, 2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyds mit einer Verbindung der allgemeinen Formel R - OH, worin R die gleiche Bedeutung wie oben besitzt, in wasserfreiem Medium und in Gegenwart einer tertiären organischen Base hergestellt werden. Diese Verbindungen können auch durch Umsetzung von Salicylsäure mit einem Dichlorid eines Phosphorsäuremonoesters, wie z. B. dem Dichlorid des Phosphorsäuremono-2-methylphenylesters, in Gegenwart einer organischen tertiären Base gewonnen werden. Die Herstellung einiger typischer Vertreter dieser Verbindungsldasse ist in den Beispielen ausführlich beschrieben.
  • Die erste Reaktionsstufe des erfindungsgemäßen Verfahrens, nämlich die Umsetzung des substituierten 4 H-t,3,2-Benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxydes mit Ammoniak, wird mit Vorteil in einem inerten organischen Lösungsmittel, z. B. Dioxan oder Diäthyläther, durchgeführt.
  • Die erhaltenen Ammoniumsalze können durch Behandlung mit einem Alkalimetallhydroxyd in das entsprechende Alkalimetallsalz übergeführt werden. Zur Entfernung des dabei entstehenden Ammoniaks wird diese Umsetzung zweckmäßig entweder unter Durchleitung eines kontinuierlichen Luftstromes oder im Vakuum vorgenommen. Die Überführung in ein Alkalimetallsalz kann auch mit Hilfe eines Kationenaustauschers erfolgen, diejenige in die freien Phosphorsäureester zweckmäßig mittels eines Wasserstoffionenaustauschers.
  • Die neuen Phosphorsäureester sind analgetisch und antirheumatisch wirksam und sollen als Heilmittel zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen verwendet werden. Sie zeichnen sich gegenüber Salicylamid durch bessere Löslichkeit und geringere Toxizität aus. Bevorzugte Verbindungen sind die Methyl-, Äthyl-, Phenyl-, p-Methylphenyl- und o-Methylphenyl-2-carbamylphenylphosphate sowie deren Alkalimetall- und Ammoniumsalze.
  • Beispiel 1 Eine Lösung von Phenol (18,8 g, 0,2 Mol) in wasserfreiem Benzol (50 ml) wird tropfenweise zu einer Lösung voni2-Chlor-4 H-l ,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd (43,7 g, 0,2 Mol) in wasserfreies Benzol (150 ml) enthaltendem getrocknetem Pyridin (15,8 g, 0,2 Mol) zugegeben. Durch Kühlen mit Eiswasser wird die Temperatur bei 5 bis 10°C gehalten. Nach vollendeter Zugabe (30 Minuten) wird die Mischung während 21/2 Stunden stehengelassen. Das gebildete Pyridinhydrochlorid wird abfiltriert und mit siedendem Toluol (100 ml) gewaschen.
  • Die vereinigten Filtrate werden im Vakuum der Wasserstrahlpumpe eingedampft und der Rückstand im Hoch- vakuum destilliert, worauf man zur Hauptsache eine bei 170 bis 174"C/0,15 mm siedende Substanz erhäft, welche sich beim Abkühlen verfestigt. Das so erhaltene, als Ausgangssubstanz dienende 2-Phenoxy4 H-1 ,3,2-benzodioxaphosphorin4-on-2-oxyd schmilzt bei 85 bis 86"C.
  • Ausbeute 33,3 g.
  • Durch eine Lösung von 2-Phenoxy4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd (14,1 g) in trockenem Dioxan wird während 3 Stunden gasförmiges Ammoniak geleitet. Der erhaltene weiße Niederschlag wird abfiltriert, mit trockenem Äther gewaschen, an der Luft getrocknet und durch Lösen in siedendem Methanol (35 ml), Abfiltrieren von ungelösten Verunreinigungen und Zusetzen von Äthylacetat (200 mg) umkristallisiert. Das nach 15stündigem Stehenlassen bei 0°C abgeschiedene kristalline Ammoniumsalz von 2-Carbamylphenyl-phenylphosphat wird abfiltriert, mit Äthylacetat gewaschen und an der Luft getrocknet. Es besitzt keinen definierten Schmelzpunkt, sondern zersetzt sich langsam oberhalb von i80°C. Ausbeute 13,4 g.
  • Beispiel 2 Eine Lösung von 2-Chlor-4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin4-on-2-oxyd (182 g, 0,83 Mol) in trockenes Benzol (800 ml) enthaltendem trockenem Pyridin (67 ml, 0,83 Mol) wird unter Rühren langsam mit absolutem Äthanol (48,2 ml, 0,83 Mol) versetzt. Durch Kühlen mit einer Eissalzzischung wird die Temperatur bei 5 bis 10"C gehalten. Nach 11/4 Stunden ist die Zugabe beendet. Das Reaktionsgemisch wird unter ständigem Rühren während weiterer 2 Stunden bei etwa 16"C belassen. Anschließend wird das gebildete Pyridinhydrochlorid abfiltriert und mit Benzol gewaschen. Das Filtrat wird im Vakuum der Wasserstrahlpumpe eingedampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert, wobei eine bei 142 bis 146"C/ 0,3 mm siedende Hauptfraktion erhalten wird. Das so erhaltene, als Ausgangssubstanz dienende 2-Äthoxy-4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin4-on-2-oxyd verfestigt sich beim Abkühlen und schmilzt bei 55 bis 56"C.
  • Durch eine Lösung von 2-Äthoxy-4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin4-on-2-oxyd (45,6 g, 0,5 Mol) in trockenem Äther (300ml) wird während einer Stunde gasförmiges Ammoniak geleitet. Die ausgeschiedene gummiartige Masse wird durch Dekantierung vom überstehenden Äther abgetrennt und in Äthanol gelöst (100 mol). Darauf wird bis zur beginnenden Trübung Äther (120 ml) zugegeben. Bald setzt Kristallisation ein, und es werden in verschiedenen Anteilen weitere Mengen Äther (30 mi und 40 ml) zugegeben. Das nach 16stündigem Stehenlassen abgeschiedene Kristallisat wird abfiltriert, mit Äther gewaschen und an der Luft getrocknet. Das so erhaltene Ammoniumsalz von Äthyl-2-carbamylphenylphosphat schmilzt bei 120 bis 1220 C. Durch Umkristallisation aus Äthanol-Äther wird der Schmelzpunkt auf 121,5 bis 123"C heraufgesetzt. Ausbeute 47,4 g.
  • Das in analoger Weise hergestellte Ammoniumsalz von Methyl-2-carbamylphenyl-phosphat schmilzt bei 121 bis 125"C.
  • Beispiel 3 Eine Lösung von Salicylsäure (34,5 g) in einer Mischung von trockenem Pyridin (39,5 g) und trockenem Toluol (200 ml) wird gerührt und auf 100C abgekühlt. Darauf wird eine Lösung des Dichlorids von Phosphorsäuremono-2-methylphenylester (56,25 g) in trockenem Toluol (25ml) zugefügt, wobei dafür gesorgt wird, daß die Temperatur 15°C nicht übersteigt. Nach vollendeter Zugabe (50 Minuten) wird die Mischung während 3 Stunden weitergerührt. Das gebildete Pyridinhydrochlorid wird abfiltriert und mit siedendem Toluol (200 ml) gewaschen.
  • Die vereinigten Filtrate werden im Wasserstrahlvakuum eingedampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert, wobei eine bei 164 bis 174"C/0,3 bis 0,4mm siedende Hauptfraktion erhalten wird, die sich beim Abkühlen verfestigt. Das so- erhaltene, als Ausgangssubstanz dienende 2- (2'-Methylphenoxy) 4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd schmilzt bei 78 bis 82"C.
  • Ausbeute 29,5 g.
  • 20,3 g 2- (2'-Methylphenoxy) -4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Das gebildete weiße Produkt wird abfiltnert, mit trockenem Äther gewaschen und an der Luft getrocknet. Nach Kristallisation aus Methanol-Äthylacetat schmilzt das Am-Ammoniumsalz von 2-Carb amylphenyl-2'-methylphenylphosphat bei 154,5 bis 155,5°C. Ausbeute 18,7 g.
  • Beispiel 4 2-(3'-Methylphenoxy)-4 H-1 ,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd wird in einer analog zum Beispiel 3 verlaufenden Umsetzung von Salicylsäure mit dem Dichlorid des Phosphorsäuremono-3-methylphenylesters hergestellt.
  • Das erhaltene Produkt wird im Hochvakuum destilliert.
  • Man erhält eine bei 182 bis 188"6/0,3mm siedende Hauptfraktion, bestehend aus 2-(3'-Methylphenoxy)-4H-1,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd, das als Ausgangssubstanz dient.
  • 20,3 g 2-(3'-Methylphenoxy)-4 H-1,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Das erhaltene Produkt wird abfiltriert, mit trockenem Äther gewaschen und an der Luft getrocknet. Nach dem Umkristallisieren aus Isopropanol-Äthylacetat schmilzt das Ammoniumsalz von 2-Carbamylphenyl-3'-methylphenylphosphat bei 127 bis 133"C. Ausbeute 19,3 g.
  • Beispiel 5 Das als Ausgangssubstanz dienende 2-(4'-Methylphenoxy)-4 H-1 ,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd wird analog zu dem im Beispiel 3 beschriebenen (2'-Methylphenoxy)-derivat hergestellt. Es besitzt einen Siedepunkt von 168 bis 176" C/1,5 mm und einen Schmelzpunkt von 111 bis 114"C.
  • 20,3 g 2- (4'-Methylphenoxy) -4 H-l ,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Nach Umkristallisation aus Methanol-Äthylacetat erhält man das Ammoniumsalz von 2-Carbamylphenyl-4'-methylphenylphosphat, das einen Schmelzpunkt von 180 bis 183"C aufweist. Ausbeute 20,6 g.
  • Beispiel 6 Eine Lösung des Dichlorids von Phosphorsäuremono-3,5-dimethylphenylester (47,8 g) in trockenem Toluol (100 ml) wird unter Rühren auf 10°C abgekühlt. Darauf wird eine Lösung von Salicylsäure (27,6 g) und trockenem Triäthylamin (56 ml) in trockenem Toluol (150 ml) zugefügt, wobei dafür gesorgt wird, daß die Temperatur 15"C nicht übersteigt. Die Weiterbehandlung gemäß Beispiel 1 ergibt ein zähes Ö1 mit einem Siedepunkt von 182 bis 184"C, das sich beim Abkühlen langsam verfestigt. Das so erhaltene, als Ausgangssubstanz dienende 2-(3',5'-Di methylphenoxy) - 4 H - 1,3,2 -benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd schmilzt bei 69 bis 74°C. Ausbeute 49,6 g.
  • 30,4 g des obigen Produktes werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Das aus dem Ammoniumsalz von 2-Carbamylphenyl-3 5 -dimethylphenylphosphat bestehende Reaktionsprodukt weist nach Umkristallisation aus Äthanol-Äthylacetat einen Schmelzpunkt von 161 bis f63"C auf. Ausbeute 32,3 g.
  • Beispiel 7 Das als Ausgangssubstanz dienende 2- (2'-Isopropyl-5' - methylphenoxy) - 4 H -1,3,2- benzodioxaphosphorin-4-on-2-oxyd wird analog zu dem im Beispiel 6 beschriebenen 3',5'-Dimethylphenoxyderivat hergestellt. Es siedet bei 180 bis 184°C/0,1 mm und schmilzt bei 56 bis 59,5"C. Ausbeute 810/,.
  • 33,2 g des obigen Produktes werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Das aus dem Ammoniumsalz von 2-Carbamylphenyl-2-isopropyl-5'-methylphenylphosphat bestehende Reaktionsprodukt weist nach Umkristallisation aus Äthanol Äthylacetat einen Schmelzpunkt von 170 bis 173"C auf.
  • Ausbeute 34,7 g.
  • Beispiel 8 Das als Ausgangssubstanz dienende 2-(2',6'-Dimethylphenoxy)-4 H-1 ,3,2-benzodioxaphosphorin-4-on-2 - oxyd wird analog zu dem im Beispiel 6 beschriebenen 3',5'-Dimethylphenoxyderivat hergestellt. Es siedet bei 176 bis 180°C/0,06 mm und schmilzt bei 95 bis 100"C. Ausbeute 820/o.
  • 30,4 g des obigen Produktes werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Das Reaktionsprodukt schmilzt nach Umkristallisation aus Methanol-Äthylacetat bei 186,5 bis 188,5"C. Ausbeute 28,1 g.
  • Die Herstellung der Ausgangssubstanzen wird nicht beansprucht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureestern der allgemeinen Formel in welcher R einen Alkyl-, gegebenenfalls substituierten Phenyl- oder gegebenenfalls substituiertenAralkylrest bedeutet, und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man ein 4 H-1,3,2-BenzodioxaphosphorinA-on-2-oxyd, welches in 2-Stellung einen Alkyl-, gegebenenfalls substituierten Phenyl- oder gegebenenfalls substituierten Aralkylrest enthält, in wasserfreiem Medium mit Ammoniak behandelt und das erhaltene Ammoniumsalz gegebenenfalls in ein Alkalimetallsalz oder in den freien Phosphorsäureester überführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung mit Ammoniak in Dioxan oder Diäthyläther als Lösungsmittel vorgenommen wird.
DENDAT1073473D Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureestern Pending DE1073473B (de)

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