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DE1073442B - Aufhängevorrichtung mit Brückenreitern für Hängeregistraturen - Google Patents

Aufhängevorrichtung mit Brückenreitern für Hängeregistraturen

Info

Publication number
DE1073442B
DE1073442B DENDAT1073442D DE1073442DA DE1073442B DE 1073442 B DE1073442 B DE 1073442B DE NDAT1073442 D DENDAT1073442 D DE NDAT1073442D DE 1073442D A DE1073442D A DE 1073442DA DE 1073442 B DE1073442 B DE 1073442B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rider
suspension
rail
suspension rod
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073442D
Other languages
English (en)
Inventor
Frankfurt/M Rudolf Brinkmann to Broxten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1073442B publication Critical patent/DE1073442B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
    • B42F21/06Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files
    • B42F21/065Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files for suspension files

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung mit Brückenreitern für Hängeregistraturen Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung mit Brückenreitern, bestehend aus einer im Querschnitt flachen, als Kennzeichenträger ausgebildeten Aufhängestange mit hakenartigen Abbiegungen zum Einhängen in zwei einander parallelen Tragschienen und mit einer im Rücken angeordneten sowie im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Nut zum Einklemmen der Brückenreiter nach Zusatzpatent 1035 618.
  • Die Aufhängestange ist hierbei praktisch ohne besonderen Werkstoffaufwand kippsicher ausgebildet, damit am zugeordneten Schriftgutbehälter die sich auf die verschiedensten Bearbeitungsvorgänge beziehenden Kennzeichen ihre Lage in der Hängeregistratur nicht verändern können. Dadurch wird eine gute Übersichtlichkeit gewährleistet und die Handhabung der Hängeregistratur erleichtert. Die als Brückenreiter ausgebildeten Kennzeichen sind jedoch nur dann sichtbar, wenn die Schriftgutbehälter mehrerer, übereinander angeordneter Reihen in diagonaler Richtung aufgehängt werden oder wenn zwischen den einzelnen Reihen mit in gleicher Höhe liegenden Tragstangen jeweils ein genügend großer Abstand vorgesehen wird. Letzterer bedingt jedoch einen größeren Raumbedarf für die Hängeregistratur und damit mehr Schränke, Gestelle, Regale od. dgl. zum Unterbringen einer vorbestimmten Anzahl Schriftgutbehälter gegenüber einer Anordnung, bei welcher zwischen den übereinander angeordneten Reihen nur ein geringer, die vollständige Einsichtnahme der Kennzeichen verhindernder Abstand vorgesehen ist.
  • Es sind zwar schon Hängeregistraturen bekanntgeworden, bei denen das der Bedienungsseite zugekehrte Ende mindestens eines Aufhängerandes jedes Schriftgutbehälters mit einem festen oder schwenbaren und einstellbaren Träger für Beschriftungsstreifen, Farbsignale od. dgl. versehen ist, um den sich auf den Inhalt des Schriftgutbehälters beziehenden übergeordneten Ordnungsbegriff in übersichtlicher Weise erkennbar zu machen. Ein derartiger Träger besteht jedoch aus mehreren Bauteilen und erfordert zum Anbringen und Abnehmen einen gewissen Zeitaufwand. Insbesondere besteht jedoch die Gefahr, daß durch seine vorstehenden Teile z. B. die Schreibtischplatte zerkratzt wird, wenn der Inhalt des Schriftgutbehälters am Arbeitsplatz umgeblättert bzw. einer Durchsicht unterzogen oder irgendwie bearbeitet werden soll. Außerdem ist er nicht mit einer auswechselbaren Aufhängestange verbunden, die wie bei der Aufhängevorrichtung nach dem Gattungsbegriff nach der Entnahme eines Schriftgutbehälters in der Hängeregistratur an der Stelle verbleiben kann, in welcher der Schriftgutbehälter wieder einzuordnen ist.
  • Schließlich sind auch Hängeregistraturen bekanntgeworden, bei denen mindestens ein der Bedienungsseite zugekehrter Seitenrand jedes Schriftgutbehälters mit einer festen oder schwenkbaren, auf die Innenseite einer Behälterwand umklappbaren Sichtleiste, mit einem Reiter od. dgl. versehen ist. Derartige Sichtleisten, Reiter od. dgl. sind auch schon schräg zur zugeordneten Seitenkante einstellbar ausgebildet worden, so daß die Beschriftung, das Farbsignal od. dgl. bei übereinander angeordneten Reihen etwa senkrecht zur Blickrichtung desBedienendeneingestelltwerden kann. Sie erfordern jedoch zum Anbringen besonders vorbereitete Schriftgutbehälter, wodurch deren Herstellung verteuert wird. Auch ist bei manchen Ausführungen die Wiederverwendung der Sichtleisten, Reiter od. dgl, infolge ihrer fest angebrachten Lagerung in Frage gestellt, so daß sie gegebenenfalls mit den Schriftgutbehältern in die Altablage wandern, ganz abgesehen davon, daß sie in vielen Fällen auch vorstehende Teile bilden, die die Handhabung der Schriftgutbehälter am Arbeitsplatz erschweren und die Schreibtischplatte zerkratzen können.
  • Es besteht daher die Notwendigkeit der Erfindung darin, dieAufhängevorrichtung mitBrückenreitern für Hängeregistraturen nach dem eingangs erläuterten Gattungsbegriff ebenfalls so auszubilden, daß bei kleinstmöglichem, lediglich durch das Ein- und Aushängen bestimmten Abstand zwischen den übereinander angeordneten Reihen der Schriftgutbehälter eine übersichtliche Anbringung des übergeordneten Sammelbegriffes bei wirtschaftlicher Herstellung und beliebiger, Weiterverwendung seines Trägers ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Brückenreiter als Träger des Sammelbegriffes von einem Fuß aus zwei federnd an den Nutwänden der Aufhängestange anliegenden Klemmschenkeln und von einem schienen- bzw. leistenartigen Reiterkopf gebildet wird, der sich in der Längsrichtung der Aufhängestange erstreckt und an einem. Ende eine abgewinkelte Verlängerung zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens bzw.Merkzeichens aufweist. Hierbei ist die Ausbildung so durchgeführt, daß der in Längsrichtung der Aufhängestange verlaufende schienenartige Reiterkopf eine größere Länge aufweist, als der Breite einer zum Einhängen der Aufhängestangen dienenden Tragschiene entspricht, wobei die federnden Klemmschenkel des Reiterfußes an dem der abgewinkelten Verlängerung entgegengesetzten Ende vorgesehen sind, derart, daß der Reiterkopf an jedem Nutende der Aufhängestange über die zugeordnete Tragschiene greift und die abgewinkelte Verlängerung vor der Tragschiene liegt. Der Brückenreiter kann dabei so gestaltet werden, daß zwischen derVerlängerung und dem schienenartigen Reiterkopf auf der Seite des Reiterfußes ein stumpfer Winkel vorgesehen wird. Bei einer anderen Ausführungsform weist der schienenartige, an einem Nutende eingeklemmte Reiterkopf eine mit dem.benachbarten Ende der Aufhängestange etwa bündig abschließende Länge auf, während die abgewinkelte Verlängerung unter einem spitzen Winkel zur offenen Seite- der schwalbenschwanzförmigen Nut geneigt ist. -Diese Maßnahmen gewährleisten nicht nur eine günstige Lösung der gestellten Aufgabe, sondern ergeben darüber hinaus den weiteren Vorteil, daß auch bei einer größeren Anzahl übereinander angeordneter Reihen von Schriftgutbehältern, z. B. Hängemappen, Hängehefter od. dgl., sowohl in den unteren als auch in den oberen Reihen der übergeordnete Sammelbegriff jedes Schriftgutbehälters durch die beiden Ausführungsformen des als -Träger für -ein Kennzeichen dienenden Brückenreiters in übersichtlicher Weise erkennbar wird. Jeder in der vorstehenden Weise ausgebildete Brückenreiter kann hierbei durch einen leichten Druck in den Rücken der Aufhängestange eingeklemmt und ohne weiteres wieder gelöst sowie in beliebiger Weise weiterverwendet werden. Hierzu ist lediglich die Auswechslung des Beschriftungsstreifens notwendig. Durch eine einstöckige Ausbildung, z. B. aus Kunststoff, kann ein solcher Brückenreiter auch als Massenware, z. B. durch Spritzen, Pressen od. dgl., billig hergestellt werden.
  • In der Zeichnung sind zwei grundsätzliche Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht eines Brückenreiters, Abb.2 die Rückansicht des Brückenreiters nach Abb.1. Abb.3 die Vorderansicht des Brückenreiters nach Abb.1. Abb.4 bis 6 einen den Darstellungen nach Abb. 1 bis 3 entsprechenden Brückenreiter eines zweiten Ausführungsbeispieles, Abb.7 eine schaubildliche Ansicht eines Merkzeichens mit zwei Klemmschenkeln und Abb. 8 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles einer Aufhängevorrichtung mit einem aufgeklemmten, über die dargestellte Tragschiene greifenden Brückenreiter nach Abb. 1.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach den Abb. 1 bis 3 wird der Brückenreiter von einem leisten- bzw. schienenartigen Reiterkopf 1 gebildet, der an einem Ende einen Reiterfuß 2 aus zwei Klemmschenkeln 3 und 4 und am anderen Ende eine abgewinkelte Verlängerung 5 aufweist. Die Verlängerung 5 und der Reiterfuß 2 sind an ein und derselben Flachseite des Reiterkopfes 1 vorgesehen, wobei letzterer mit der Verlängerung 5 einen vorbestimmten- stumpfen Winkel einschließt. Um im Bedarfsfall eine Versteifung zwischen dem schienenartigen Reiterkopf und der Verlängerung zu erzielen, kann im Bereich des Winkelscheitels mindestens eine in der Längsrichtung des Brückenreiters verlaufende Rippe 6 angeordnet werden, mittels welcher der Reiterkopf 1 und die Verlängerung 5 zusätzlich miteinander verbunden sind. Derartige Rippen 6 kommen vorwiegend nur dann in Frage, wenn der schienenartige Reiterkopf und dieVerlängerung große Längen aufweisen. Auf der Außenseite der Verlängerung 5 wird in vorteilhafter Weise noch eine im Ouerschnitt schwalbenschwanzförmige Nut 7 mit einer zum Reiterkopf 1 offenen Stirnseite vorgesehen, die zur Aufnahme bzw. zum Einschieben eines Beschriftungsstreifens und/oder eines Merkzeichens 8 gemäß Abb. 7 dient. Zwischen den Klemmschenkeln 3 und 4 ist eine verhältnismäßig breite und tiefe randoffene Ausnehmung vorgesehen, um gute Federungseigenschaften zu gewährleisten.
  • Die äußere Querschnittsform der beiden Klemmschenkel 3 und 4 ist mit einem geringen Übermaß der Ouerschnittsform der schwalbenschwanzförmigen Nut 10 im Rücken 11 einer flachen Aufhängestange 12 angepaßt. Lediglich die äußeren längslaufenden Kanten der Klemmschenkel sind so weit abgerundet, daß der Reiterfuß 2 durch Druckausübung in die Nut 10 eingedrückt werden kann und alsdann durch Klemmung festgehalten wird. An jedem Ende greift die Aufhängestange 12 mittels einer hakenartigen Abbiegung 13, die eine Seite einer randoffenen, als Auflager dienenden Einkerbung 14 begrenzt, über eine Tragschiene 15. Diese kann beispielsweise einen U-förmigen Querschnitt mit nach innen abgebogenen Flanschrändern aufweisen und im Steg 16 mit einer rinnenförmigen Eindrückung 17 versehen werden, auf deren Boden die Stirnfläche der hakenartigen Abbiegung 13 in gleicher Weise wie beim Patent 1035 618 kippsicher geführt wird. -Die Länge des leisten- bzw. schienenartigen Reiterkopfes 1 ist so groß ausgeführt, daß dieser in einer Endstellung des Brückenreiters, bei welcher der Reiterfuß 2 an einem geschlossenen Stirnende der Nut 10 anliegt, mit Sicherheit über die Breite der Tragschiene 15 greift, welche die dem fraglichen Stirnende der Nut 10 benachbarte hakenförmige Abbiegung 13 der Aufhängestange 12 aufnimmt (vgl. Abb. 8). Dadurch liegt die Verlängerung 5 vor der Tragschiene 15, und zwar so, daß das Verschieben der einen Schriftgutbehälter tragenden Aufhängestange 12 nicht behindert ist. Ein etwa in die schwalbenschwanzförmige Nut 7 der Verlängerung 5 eingeschobener, einen übergeordneten Sammelbegriff kennzeichnender Beschriftungsstreifen, ein farbiges Merkzeichen 8 od. dgl. ist damit von der Bedienungsseite der Hängeregistratur ohne weiteres erkennbar. Die Lesbarkeit des Beschriftungsstreifens und damit die Übersichtlichkeit über die gesamte Anordnung der Brückenreiter kann noch dadurch erhöht werden, daß jede Verlängerung 5, in der Draufsicht gesehen, auch zur Längsrichtung ihres Reiterkopfes 1 bzw. der Aufhängestange 12 schräg angeordnet wird, wie in Abb.3 in strichpunktierten Linien angedeutet ist. Die Verlängerung kann hierbei zu der einen oder anderen Längsseite des Reiterkopfes schräg verlaufen, je nachdem, ob die Leserichtung des Beschriftungsstreifens am Reiterkopf oder am freien Stirnende der Verlängerung beginnt.
  • Es ist nicht notwendig, die Verlängerung 5 über ihre gesamteLänge schräg zu der einen oder anderenLängsseite des Reiterkopfes anzuordnen. Die Ausbildung kann auch so getroffen werden, daß die Verlängerung 5 zunächst gleichachsig mit dem Reiterkopf 1 verläuft und lediglich das frei auslaufende Ende mit einer größeren oder kleineren Länge schräg seitlich zur bisherigen Längsrichtung abgebogen wird, wobei jedoch der stumpfe Winkel zwischen dem Reiterkopf und der Verlängerung im Verlauf ihrer gesamten Länge der gleiche bleibt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 bis 6 unterscheidet sich von .dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß die Verlängerung 5 einen spitzen Winkel mit dem leisten- bzw. schienenartigen Reiterkopf 1 einschließt und auf der vom Reiterfuß 2 abgekehrten Flachseite des Reiterkopfes angeordnet ist. Hierbei ist die Länge des Reiterkopfes 1 so groß gewählt, .daß letzterer bei der in Abb. 8 gezeigten entsprechenden Endstellung des Brückenreiters etwa mit der hakenartigen Abbiegung 13 der Aufhängestange 12 bündig abschließt. Auch ist die in der Verlängerung 5 vorgesehene schwalbenschwanzförmige Nut 7 zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens oder zum Einschieben eines farbigen :Merkzeichens 8 gemäß Abb.7 am frei auslaufenden Ende der Verlängerung offen ausgebildet. Selbstverständlich kann auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Verlängerung 5 unter Beibehaltung ihrer spitzwinkligen Neigung auf ihrer gesamten Länge oder nur auf einer vorbestimmten Teillänge seitlich schräg zu der einen oder anderen Längsseite des Reiterkopfes abgebogen sein, wie in Abb. 6 in strichpunktierten Linien angedeutet ist. Während bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 1 bis 3 die Versteifungsrippe 6 nur in bestimmten Fällen vorgesehen werden kann, so wird beim Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 bis 6 die Verlängerung 5 in fast allen Fällen durch mindestens eine in der Ansicht segelartigen Rippe 6 mit dem Reiterkopf 1 zusätzlich verbunden, die sich ebenfalls im wesentlichen nur im Scheitelbereich des spitzen Winkels und in Längsrichtung des Brückenreiters erstreckt.
  • Das Merkzeichen 8 nach Abb. 7 besteht im wesentlichen aus einer kurzen Profilleiste 15, die auf einer Flachseite ebenfalls zwei Klemmschenkel 3 und 4 aufweist. Letztere sind in der gleichen Weise wie die des Brückenreiters ausgebildet. Die Breite jedes Merkzeichens und die jedes Brückenreiters entspricht etwa der Breite des Rückens 11 der Aufhängestange 12. Sowohl das Merkzeichen 8 als auch jeder Brückenreiter 1 bis 7 wird einstückig im Spritz- oder Preßverfahren aus Kunststoff hergestellt, der zur weiteren Unterscheidungsmöglichkeit farbig sein kann.
  • Bei dein Brückenreiter nach den Abb. 1 bis 3 kann die Verlängerung 5 auch an der dem Reiterfuß 2 abgekehrten Flachseite des leisten- bzw. schienenartigen Reiterkopfes 1 spiegelbildlich zu der dargestellten Ausführungsform angeordnet werden, um die Kennzeichnungen von Sammelbegriffen verhältnismäßig hochhängender Schriftgutbehälterreihen in übersichtlicher Weise erkennbar zu machen. Schließlich kann der Beschriftungsstreifen in der schwalbenschwanzförmigen Nut? jeder Verlängerung5 erforderlichenfalls noch durch einen transparenten Kunststoffstreifen abgedeckt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung mit Brückenreitern für Hängeregistraturen, bestehend aus einer im Querschnitt flachen, als Kennzeichnungsträg r ausgebildeten Aufhängestange mit hakenartigen Abbiegungen zum Einhängen in zwei einander parallelen Tragschienen und mit einer im Rücken angeordneten sowie im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Nut zum Einklemmen der Brückenreiter, nach Zusatzpatent 1035 618, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Brückenreiter von einem Fuß (2) aus zwei federnd an den Nutwänden der Nut (10) der Aufhängestange (12) anliegenden Klemmschenkeln (3 und 4) und von einem leisten- bzw. schienenartigen Reiterkopf (1) gebildet ist, der sich in der Längsrichtung der Aufhängestange erstreckt und an einem Ende eine abgewinkelte Verlängerung (5) zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens bzw. Merkzeichens (8) aufweist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Längsrichtung der Aufhängestange (12) verlaufende schienenartige Reiterkopf (1) eine größere Länge aufweist, als der Breite einer, Tragschiene (15) entspricht, und daß die federnden Klemmschenkel (3 und 4) des Reiterfußes (2) an dem der abgewinkelten Verlängerung (5) entgegengesetzten Ende vorgesehen sind, derart, daß der Reiterkopf an jedem Nutende der Aufhängestange über die zugeordnete Tragschiene greift und die abgewinkelte Verlängerung vor der Tragschiene liegt.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Verlängerung (5) und dem schienenartigen Reiterkopf (1) auf der Seite des Reiterfußes (2) ein stumpfer Winkel vorgesehen ist.
  4. 4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schienenartige, an einem I@Tutende eingeklemmte Reiterkopf (1) eine mit dem benachbarten Ende der Aufhängestange (12) etwa bündig abschließende Länge aufweist und die abgewinkelte Verlängerung (5) unter einem spitzen Winkel zur offenen Seite der schwalbenschwanzförmigen Nut (10) der Aufhängestange geneigt ist.
  5. 5. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelte Verlängerung (5) in der Draufsicht auf den Rücken (11) der Aufhängestange (12) zur Längsrichtung des schienenartigen Reiterkopfes (1) schräg angeordnet ist.
  6. 6. Aufhängevorrichtung- nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Versteifung der schienenartige Reiterkopf (1) mit der abgewinkelten Verlängerung (5) durch eine hochkant stehende, sich im Scheitelbereich erstreckende segelartig ausgebildete Rippe (6) verbunden ist.
  7. 7. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der der Bedienungsseite zugekehrten Fläche jeder abgewinkelten Verlängerung (5) eine vorzugsweise schwalbenschwanzförmige Nut (7) zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens, Merkzeichens (8) u. dgl. vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1011400; schweizerische Patentschrift Nr. 254250; französische Patentschrift Nr. 1032526; französische Zusätzpatentschrift Nr. 65 550 (Zusatz zur Patentschrift Nr. 1088 961).
DENDAT1073442D Aufhängevorrichtung mit Brückenreitern für Hängeregistraturen Pending DE1073442B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH254250A (de) * 1941-02-10 1948-04-30 N Samsom N V Mappe zum Aufhängen an Stangen.
FR1032526A (fr) * 1951-02-15 1953-07-02 Dispositif de suspension applicable notamment aux pochettes porte-dossiers
FR1088961A (fr) * 1953-09-03 1955-03-14 Système de classement vertical
FR65550E (fr) * 1954-03-27 1956-02-28 Système de classement vertical
DE1011400B (de) 1953-07-07 1957-07-04 Soennecken Fa F Sichtleiste an Schriftgutbehaeltern fuer Haengeregistraturen

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