DE1073235B - Gewachshauswandung und Gewächshaus - Google Patents
Gewachshauswandung und GewächshausInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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- A01G9/14—Greenhouses
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Landscapes
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Description
DEUTSCHES
Bekannte Gewächshauswandungen, die unter Verwendung von Kunststoff-Folien hergestellt sind, haben
den Nachteil, daß die Befestigung der Folie mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist. Verwendet
man Nägel od. dgl., so reißt die Folie unter Umständen schon beim Einschlagen der Nägel in die straff
gespannte Folienbahn ein oder bei der Montage oder bei späterer Belastung. Auch ist die Befestigung durch
Festspannen von insbesondere breiten Folienbahnen auf Fensterrahmen oder auf den Fachwerkstäben eines
Gewächshauses umständlich, zeitraubend und teuer.
Es ist bereits eine Abdeckung für Frühbeetkästen bekannt, die aus einer aufrollbaren Folienbahn mit in
Abständen parallel zueinander liegenden Stützstäben besteht. Hierbei besteht jeder Stützstab aus zwei Halbrundstäben,
die beiderseits der Folienbahn mit ihren Fiachseiten einander gegenüberliegen und durch die
Folienbahn durchsetzende Nägel, Niete oder Schrauben miteinander verbunden sind. Diese Ausführungsform hat den großen Nachteil, daß die Folie, wenn sie
auf Zug beansprucht wird, an denDurchdringungsstellen der Verbindungsmittel für die beiden Stabhälften
leicht einreißt. Es ist daher nicht möglich, die Folienbahn mit der dem Folienmaterial ohne weiteres zumutbaren
Spannung anzubringen, die bei Gewächshauswandungen zur Aufnahme des Winddruckes erforderlich
ist. Die gleiche Einreißgefahr besteht auch dann, wenn, was ebenfalls bekannt ist, die Folien mit
federnden Klemmleisten an Gerüststäben festgelegt werden.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Gewächshauswand besteht ebenfalls aus einer aufrollbaren
Folienbahn mit in Abständen parallel zueinander liegenden Stützstäben und unterscheidet sich von
der vorerwähnten Abdeckung für Frühbeetkästen dadurch, daß die Stützstäbe in Kanälen liegen, die durch
auf die Folienbahn aufgeschweißte Folienstreifen gebildet sind. Die Folienbahn geht nunmehr unter den
Stützstäben ununterbrochen durch und besitzt keinerlei das Einreißen begünstigende Durchbrüche. Die
Schweißnähte beeinträchtigen die Zugfestigkeit der Folie erfahrungsgemäß nicht.
Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf mehrere in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Gewächshaus,
Fig. 2 eine Schrägansicht des Gewächshauses bei teilweise abgenommenen Seitenwandungen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße S eitenwandung,
Fig. 4 einen teilweisen Querschnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen teilweisen Querschnitt, ähnlich wie Fig. 4, durch eine andere Ausführungsform, wobei ein
Gewächshauswandung und Gewächshaus
Anmelder:
Erich Schumrn,
Murrhardt (Württ), Siegelsberger Str. 17
Murrhardt (Württ), Siegelsberger Str. 17
Erich Sdiuaim, Murrhardt (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Teil der Seitenwandung in zusammengerolltem Zustand dargestellt ist,
Fig. 6 eine ähnliche Draufsicht wie Fig. 3 für eine andere Ausführungsform.
Das als Ausführungsbeispiel gewählte ortsbewegliche Gewächshaus hat seitliche Rahmen, die aus vorzugsweise
senkrecht stehenden Pfosten 1 und daran befestigten oberen und unteren Rahmenleisten 2, 3 bestehen.
Einzelne senkrechte Pfosten erstrecken sich über die unteren Rahmenleisten mit Spitzen 4 nach
unten und erlauben eine herausnehmbare Befestigung des Rahmens im Erdboden. Stellt man die Spitzen 4
als besondere Teile her, wie dies z. B. zum raschen Aufstellen von Wäschepfählen an sich bekannt ist, so
können sie bei der Demontage des Gewächshauses im Erdboden verbleiben.
Die Rahmenleisten 2, 3 haben einen winkelförmigen Querschnitt, dessen offene Ecken einander zugewandt
sind. Hierdurch werden Führungsnuten gebildet, die das Einlegen von S ei ten wandungen 6 ermöglichen.
Zum Festhalten der Seitenwandungen 6 sind Deckleisten T3 8 vorgesehen, die die Ränder der Wandungen
6 übergreifen und mittels Schrauben 9 oder anderer Befestigungsmittel an den Rahmenleisten 2, 3
lösbar befestigt sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat das Gewächshaus noch zusätzlich einen Mittelrahmen, der
aus senkrechten Stützen 10 mit Spitzen Il und waagerechten Verbindungsleisten 12, 13 besteht. Die obere
Verbindungsleiste 12 ist auf ihrer Oberseite dachförmig abgeschrägt und dient zur Auflage der oberen
Enden zweier Dachwandurigen 14, die mit ihren unteren Enden auf den entsprechend abgeschrägten
Oberflächen der Rahmenleisten 2 aufliegen und durch die oberen, im wesentlichen waagerechten Schenkel
der oberen Deckleisten 7 in ihrer Lage gesichert sind,
909 709/142
Zum Halten der oberen Enden der Dachwandungen 14 dienen eine Zwischenleiste 15 und eine obere Abdeckleiste
16, die gemeinsam durch Schrauben 17 auf die Verbindungsleisten 12 aufgeschraubt sind.
Die Seitenwände 6 bestehen vorzugsweise sämtlich, ebenso wie die Dachwände 14 aus durchsichtigen
Kunststoff-Folien, an denen zur Versteifung Stützstäbe 18 befestigt sind. Die Stützstäbe 18 laufen gemäß
Fig. 2 zweckmäßig von oben nach unten und sind in ihrer Dicke so bemessen, daß sie den freien Raum
zwischen den senkrechten Schenkeln der Rahmenleisten 2, 3 und den Deckleisten 7, 8 gerade ausfüllen.
Bei einer Höhe der Gewächshausseitenwand 6 von etwa 1 m haben sich Holzstäbe von Besenstieldicke gut
bewährt.
Die Stützstäbe 18 werden zweckmäßig an der Folie dadurch befestigt, daß gemäß dem Ouerschnittsbild in
Fig. 5 Folienstreifen 19 mit ihren beiden Längsrändern durch Nahtschweißung auf der Folie 6 α befestigt
werden, so daß ein Kanal entsteht, in welchen der Stab eingebettet ist. Die Folienstreifen 19 wählt man
zweckmäßig etwas langer als die Höhe der Folien, damit man die Enden umschlagen und mit ihnen die
Stäbe gegen Längsrutschen sichern kann. Der überstehende Teil der Folienstreifen 19 legt sich dabei in
entsprechender Weise in Falten wie das Packpapier auf den Stirnseiten eines Postpaketes, so daß auf eine
zeichnerische Darstellung verzichtet werden kann. Beim Befestigen der Folienstreifen achtet man zweckmäßig
darauf, daß eine Breitseite der Wandung glatt bleibt und auf der anderen Breitseite die Stäbe mit
den ihre Mantelflächen umschließenden Folienstreifen vorstehen.
Man kann auch die Stützstäbe 18 a gemäß Fig. 4 derart befestigen, daß auf eine untere flach liegende
Folie 6 b eine zweite Folie 6 c in ähnlicher Weise aufgeschweißt wird, wie dies bezüglich der Folienstreifen
19 oben beschrieben wurde. Man erhält auf diese Weise eine Doppelwand von erhöhter Festigkeit, die auch bei
Beschädigung einer Folie noch weiter standhält. Hierbei kann sogar die unbeschädigt gebliebene Folie als
Auflage für das Festkleben der Ränder der beschädigten Folie dienen. Grundsätzlich kann man die
Stützstäbe auch in ihrem Umfang entsprechende Kunststoff schläuche stecken und diese Schläuche dann
auf eine Seitenwandfolie oder zwischen zwei Seitenwandfolien
durch Aufschweißen befestigen. In dem zuletzt genannten Fall entstehen Seitenwände nach
Art von Doppelfenstern mit einem Luftraum zwischen den Folien, dessen Weite der Stabdicke entspricht.
Die neue Gewächshausseitenwand, die eröndungsgemäß
aus durchsichtiger Kunststoff-Folie und parallel zueinander angeordneten Stützstäben 18 besteht,
hat den großen Vorteil, daß sie gemäß Fig. 5, rechts, wie eine Rollwand auf- und abgerollt werden kann.
Würde man die Deckleisten 7', 8 scharnierartig an den Rahmenleisten 2, 3 anlenken und durch Vorreiber oder
andere geeignete Mittel in ihrer Gebrauchsstellung sichern, so genügt ein Öffnen der Vorreiber und Deckleisten,
um die Seitenwände 6 derart in ihren Führungen freizugeben, daß die Seitenwände (z. B. in der
Mittagszeit für das Einlassen von Insekten in das Treibhausinnere) mit geringstem Zeitauf wand zur, Seite
gerollt und (gegen Abend) ebenso schnell wieder in Gebrauchsstellung gebracht werden kann. Auch für
andere Arbeiten, z. B. bei Instandsetzungsarbeiten, ist die Aufrollbarkeit der Seitenwände von großer Bedeutung.
Entsprechendes gilt auch für die Dachwandungen 14, die grundsätzlich in der gleichen Weise hergestellt
und benutzt werden können, wie dies für die Seitenwandungen 6 erläutert wurde.
Bei Freilandgewächshäusern hat sich als Abstand zwischen zwei Stützstäben ein solcher von 30 bis
50 cm besonders bewährt. Es ist das ein Abstand, der ganz beträchtlich größer ist als die Dicke der Folie,
die nur Bruchteile an Millimetern zu betragen braucht. Über- und Unterschreitungen der genannten Abstände
sind ohne weiteres möglich.
Wenn bereits ein Treibhausgerüst vorhanden ist und auf die Führungen 2, 7, 3, 8 für die Wrände 6 verzichtet
werden soll, so kann man auch eine Ausführungsform gemäß Fig. 6 wählen, bei der einige oder
alle Stützstäbe 18b mit einem Ende über den Rand 6 d der Seitenwandfolie 6 e vorstehen. Die zugespitzten
Enden der Stützstäbe 18 & können ohne weiteres in den Erdboden hineingesteckt werden, um die Seitenwand,
z. B. dicht bei der Gerüstwand eines Gewächshauses, unmittelbar mit dem Erdboden zu verankern.
Man kann auch die Stabenden über beide Folienlängsseiten vorstehen lassen, wie dies bei dem Stab
18 c in Fig. 6 angedeutet ist. Das kommt z.B. bei Stützstäben in Betracht, die aus elastisch federnden
Werkstoffen bestehen und beispielsweise mit ihren beiden Enden in entsprechend schräg angeordnete Einstecklöcher
hineingesteckt werden können, um mit ihnen gewölbeähnliche Dächer auf Gewächshäusern zu bilden.
Die Stirnwände des Gewächshauses können in beliebiger,,
z. B. bekannter Weise hergestellt werden, indem man am Rahmengerüst starre Wände anbringt.
In die Wände können natürlich auch Türen und Fenster eingesetzt werden. Es ist ohne weiteres durchführbar,
die Wände aus Blechplatten, Brettern oder Rahmenkonstruktionen unter Verwendung von Holz
oder Metall aufzubauen. Man kann aber auch, insbesondere bei kleineren Gewächshäusern, sich dadurch
helfen, daß man als Stirnwand eine herabhängende Folie, einfach oder doppelt, verwendet.
Ebenso ist es möglich, die Stirnwand in gleicher Weise mit einer WTand 6 gemäß der Erfindung auszuführen,
wobei natürlich die Leisten 7 und 8 abklappbar auszuführen wären. Im allgemeinen wird
man dabei die Rollwand nicht vollständig dem Querschnittsprofil der Stirnwand anpassen, sondern nur
einen rechteckigen Querschnitt mit der Rollwand überdecken, während die außerhalb des Rechtecks
liegenden Flächen, z. B. der etwa dreieckförmige Teil im Dachbereich, durch starre Wandteile auszufüllen
sind.
Man kann aber grundsätzlich auch eine Wand 6 wählen, bei der die Stäbe 18 so lang sind, daß sie über
die ganze Stirnseite des Gewächshauses herüberreichen. In diesem Fall wird man die Wand 6 derart
anordnen, daß die Stäbe 18 in horizontaler Richtung verlaufen. Der oberste Stab wird dabei am oberen
Teil der Gebäudestirnwand festgelegt, während man die Wand 6 bis zum Fußboden herunterhängen lassen
kann. Eine solche Aufhängung bietet die Möglichkeit, die Wand nach Art einer Jalousie aufzuhängen und
auch entsprechend herauf und herunter zu rollen, um dadurch einen einfachen Eingang in das Gewächshaus
zu schaffen. Die Rollwand 6 gilt also in diesem Fall als rolladenartige Eingangstür. Es ist natürlich nicht
nötig und auch bei breiten Gewächshausstirnseiten nicht zweckmäßig, eine von oben nach unten aufrollbare
Wand 6 vorzusehen, die die gesamte Breite des Gewächshauses überdeckt. Man kann ebenso gut bei
genügend breiten Mittelstützen 10 eine Hälfte des Gewächshauses mit einer starren Wand versehen und die
andere Hälfte als Rolltür ausbilden. Auch zwei Roll-
türen nebeneinander sind bei genügender Breite der Mittelstütze 10 ohne weiteres möglich. Es ist dann
zweckmäßig, dafür Vorsorge zu treffen, daß die einander zugewandten Enden der Stabe 18 bei ihrer Rollbewegung
auf der Mittelstütze 10 miteinander nicht in Kollision kommen. Man kann in diesem Zusammenhang
eine nach außen vorspringende mittlere Trennleiste auf der Mittelstütze 10 anbringen, so daß die
Rollwand dann auf der Mittelstütze 10 in ähnlicher Weise läuft wie die in Fig. 1 dargestellte Rollwand in
den Führungsnuten der Rahmenleisten 2 und 3.
Claims (8)
1. Gewächshauswandung, bestehend aus einer aufrollbaren Folienbahn mit in Abständen parallel zueinander
liegenden Stützstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstäbe in Kanälen liegen, die
durch auf die Folienbahn aufgeschweißte Folienstreifen gebildet sind.
2. Gewächshauswandung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn glatt
liegt und die auf sie aufgeschweißten Folienstreifen sich der Mantelfläche der Stützstäbe anschmiegen.
3. Gewächshauswandung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kanäle bildenden
Folienstreifen durch eine zweite Folienbahn gebildet sind.
4. Gewächshauswandung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kanäle erzeugenden
Folienstreifen durch auf die Folienbahn aufgeschweißte Schlauchfolien gebildet sind.
5. Gewächshaus mit einer oder mehreren Wandungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hausgerippe abgesetzte Rahmen- oder Führungsleisten aufweist, an deren
Schultern die Enden der Stützstäbe in montiertem Zustande anliegen.
6. Gewächshaus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Deckleisten vorgesehen sind, welche die in Längsnuten der Führungsleisten liegenden Enden der Stäbe abdecken und gegen
Herausrutschen sichern.
7. Gewächshauswandung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne
oder alle Stäbe auf mindestens einer Seite über den Rand der Folien vorstehen.
8. Gewächshauswandung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stäbe mit beiden Enden über die Folie vorstehen und aus derart elastischem Werkstoff bestehen,
daß sie nach etwaigem Abbiegen beim Herstellen eines gewölbten Daches oder einer anderen gewölbten
Gewächshauswand wieder in ihre gestreckte Ausgangslage zurückfedern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 724262, 1 743 817, 631.
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 724262, 1 743 817, 631.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©Μ» 709/Ί42 1.60
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073235B true DE1073235B (de) | 1960-01-14 |
Family
ID=597532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1073235D Pending DE1073235B (de) | Gewachshauswandung und Gewächshaus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1073235B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20020354U1 (de) | 2000-11-30 | 2001-07-05 | Prösch, Georg, 54411 Hermeskeil | Bausatz für ein Gartenhaus |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1724262U (de) * | 1956-03-31 | 1956-06-14 | Baustahlgewebe Gmbh | Einfachfenster. |
| DE1743817U (de) * | 1957-02-09 | 1957-04-25 | Hans Ruhl | Folienrollenfenster fuer gaertnereien. |
| DE1744631U (de) * | 1954-10-07 | 1957-05-09 | Walter Renard | Transportables arbeits- und kulturhaus. |
-
0
- DE DENDAT1073235D patent/DE1073235B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1744631U (de) * | 1954-10-07 | 1957-05-09 | Walter Renard | Transportables arbeits- und kulturhaus. |
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| DE1743817U (de) * | 1957-02-09 | 1957-04-25 | Hans Ruhl | Folienrollenfenster fuer gaertnereien. |
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|---|---|---|---|---|
| DE20020354U1 (de) | 2000-11-30 | 2001-07-05 | Prösch, Georg, 54411 Hermeskeil | Bausatz für ein Gartenhaus |
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