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DE1073209B - Langenmeßvornchtung - Google Patents

Langenmeßvornchtung

Info

Publication number
DE1073209B
DE1073209B DENDAT1073209D DE1073209DA DE1073209B DE 1073209 B DE1073209 B DE 1073209B DE NDAT1073209 D DENDAT1073209 D DE NDAT1073209D DE 1073209D A DE1073209D A DE 1073209DA DE 1073209 B DE1073209 B DE 1073209B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
handle
measuring device
legs
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073209D
Other languages
English (en)
Inventor
Rude Peter Lorents Jakobsen Birkely (Danemark)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1073209B publication Critical patent/DE1073209B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/02Rulers with scales or marks for direct reading

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Längenmeßvorrictung Die Erfindung betrifft eine Längenmeßvorrichtung, die auf eine angenommene Längeneinheit einstellbar ist und dazu dient, die Länge einer Strecke als Vielfaches dieser Längeneinheit abzumessen, nämlich eine Vorrichtung mit zwei in unterschiedlichen Winkelstellungen ein- und feststellbaren, in einem gemeinsamen Drehpunkt als Scheitelpunkt des eingeschlossenen Winkels zusammenlaufenden Schenkeln, einem außerhalb dieses Winkels, zweckmäßig innerhalb des gegenüberliegenden Scheitelwinkels vorgesehenen Handgriff, in welchem eine von dem genannten gemeinsamen Drehpunkt ausgehende und parallel zu der durch die beiden Schenkel eingeschlossenen Fläche verlaufende Achse drehbar gelagert ist, und einem Zählwerk, welches durch Ubertragungsorgane angetrieben wird, die die Drehbewegung des aus den beiden Schenkeln und ihrem gemeinsamen Drehgelenk bestehenden Gebildes um die Mittelachse des Handgriffs auf das Zählwerk übertragen.
  • Soll ein Stechzirkel, in größeren Abmessungen ausgeführt, in der Landwirtschaft als Längenmeßvorrichtung zum Abmessen von Saatreihen auf dem Boden oder von Landmessern zur Bestimmung von Bodenflächen verwendet werden, so ist es wünschenswert, die Vorrichtung mit einem Zählwerk zu versehen, das die Anzahl der Schwenkbewegungen angibt, da - anderenfalls durch Zählfehler die Messung unbrauchbar wird.
  • Solche - Zählvorrichtungen hat man bisher als Schlagzählwerke ausgebildet, welche in einem Kopfteil untergebracht sind, in dem das - Schenkelwerk des Zirkels drehbar gelagert ist Eine Stange, die dem obenerwähnten- Handgriff des Stechzirkels entspricht, ist an -diesem- Kopfteil nach oben herausgeführt und von einer drehbar gelagerten, als Handgriff dienende Hülse umgeben;- Die Hülse wird von der Hand des Benutzers umfaßt- und kann sich daher nicht mitdrehen,- wenn die Schwenkbewegung ausgeftihrt wird.
  • Die Stange aber dreht sich relativ zur Hülse, wodurch ein Schlagstift- betätigt wird, der das Zählwerk schaltet.
  • Solche Meßvorrichtungen sind für den rauhen Betrieb auf dem Felde zu kompliziert. Das Zählwerk wird leicht beschädigt7- da.séir-G-éhäuse ungeschützt liegt. Ein besonders empfindlicher Nachteil besteht aber darin, daß man mit solchen Meßvorrichtungen nicht rückwärts zählen kann, da ein als Schlagzählwerk ausgebildeter Zähler nur die Anzahl der Schwenkbewegungen unabhängig von ihrem Drehsinn angibt.
  • Er addiert also stets die Abgriffe. Die Zählerangabe ist aber in dem Falle unbrauchbar, in dem von einer vorher in einer bestimmten Richtung abgegriffenen Strecke ein Streckenteil rückschreitend abgezogen und die Streckendifferenz bestimmt werden soll.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Mängel an einer Meßvorrichtung der obengenannten Art.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch er reicht, daß anstatt des Schlagzählwerks ein Umdrehungszähler vorgesehen ist, der im Handgriff eingebaut ist, welcher drehbar um seine Längsachse auf einem mit den Schenkeln verbundenen Zapfen gelagert ist, der mit dem Zählwerk zusammenwirkende -An--triebsorgane besitzt.
  • Durch Einbau des Zählwerkes im- Handgriff erreicht man, daß das Zählwerk während der Benutzung der Meßvorrichtung stets gegen Beschädigungen geschützt ist, weil es von der Hand umschlossen wird.
  • Gleichzeitig ist es - möglich, die Meßvorrichtung so auszubilden, daß das Zählwerk ausgebaut und eingesetzt werden kann; ohne daß andere Teile der Vorrichtung zerlegt werden müssen. Die Anwendung eines Drehzählers anstatt eines Schlagzählers hat zur Folge, daß es möglich ist, nach Belieben hin und zurück zu zählen, also rückwärts schreitende Messungen auf einer vorher abgegriffenen Strecke durchzuführen.
  • Das Drehzählwerk gibt stets die Differenz beider Strecken an, wenn der Drehsinn der Schwenkbewegung bei der Riickmessung gegenüber demjenigen bei der vorherigen vorwärts schreitenden Messung gegen läufig gewählt wird.
  • Nach der Erfindung können die Schenkel oben mit dem den Handgriff tragenden Zapfen mittels eines mit einer Spannmutter versehenen horizontalen Bolzens verbunden sein. Hierdurch wird erreicht, daß der Handgriff nur durch Ausbau eines einzelnen Verbindungsorgans von den Schenkeln, z B. bei Kontrolle, getrennt werden kann.
  • In einer zweckmäßigen Ausführungsform der Meßvorrichtung kann der Handgriff nach der Erfindung oben eine längsgehende Aussparung zur Aufnahme des Zählwerks sowie an der Seite ein Fenster zum Ablesen des Zählwerks haben. Hierdurch erreicht man, daß Ein- und Ausbau des Zählwerks unschwer erfolgen können und auch, daß das Ablesen des Zählwerks ohne Einstellung der Arbeit vorgenommen werden kann, da das Fenster im oberen Teil des Handgriffes angebracht ist.
  • Nach der Erfindung kann der Zapfen oben ein längsgerichtetes, im Querschnitt unrundes Loch zur Aufnahme eines entsprechenden unrunden Zapfens an einer mit dem Triebrad des Zählwerks zusammenwirkenden Mitnehmerscheibe haben. Mittels dieser Verbindung zwischen dem Zählwerk und dem Handgriff ist es möglich, das Zählwerk ohne Anwendung von besonderen Werkzeugen und ohne Zerlegung der Meßvorrichtung ein- und auszubauen.
  • Die Mitnehmerscheibe kann nach der Erfindung mindestens zwei in einigem Abstand voneinander angebrachte, zur Betätigung des Treibwerkes des Zählwerkes dienende Zapfen haben. Mittels einer Scheibe mit einer passenden Anzahl Zapfen ist man dadurch imstande, die Betätigung des Zählwerks für jede Schwingungsbewegung von 1800 zu bestimmen, die mit der Meßvorrichtung vorgenommen wird. Eine derartige Scheibe kann nach Herausnehmen des Zählwerks leicht gegen eine andere Scheibe ausgetauscht werden, die eine andere Anzahl Zapfen hat.
  • Nach der Erfindung kann jeder der Schenkel einen kreisrunden Endteil haben, der gegen die betreffende Seite der Platte anliegt und welcher gestattet, daß die Schenkel unabhängig voneinander im Verhältnis zur Platte gedreht werden können. Hierdurch ist es möglich, den Handgriff in der für den Benutzer zweckmäßigste Stellung während der Messung anzubringen, z. B. in der Verlängerung des einen Schenkels.
  • Die Aussparung im Handgriff für das Zählwerk kann erfindungsgemäß eine nach unten gehende Verlängerung mit einem Querschnitt haben, der ein wenig größer ist, als der Querschnitt des den Handgriff tragenden Zapfens, welche Aussparung zur Aufnahme einer zum Festhalten des Zapfens gegen Längsverschiebung im Handgriff bestimmten Mutter dient.
  • Hierdurch wird erreicht, daß man nach Ausbau des Zählwerks leicht den Handgriff der Meßvorrichtung vom Zapfen trennen kann, indem man nur die Mutter abschrauben und dann den Handgriff vom Zapfen abziehen soll.
  • Eine Ausführungsform einer Meßvorrichtung nach der Erfindung ist in nachfolgender Beschreibung unter Hinweis auf die Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt im vertikalen Schnitt den Handgriff der Meßvorrichtung und sein Tragorgan; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 zeigt den Handgriff mit dem oberen Ende der Schenkel in Seitenansicht; Fig. 4 zeigt in größerem Maßstab die Mitnehmerscheibe in Draufsicht.
  • Die Meßvorrichtung besteht aus einem Handgriff 1 und zwei Schenkeln 2 und 3, von denen in Fig. 3 nur der obere Teil gezeigt ist. Der Handgriff hat vorwiegend zylindrische Form und ist innen in seiner ganzen Länge mit einer Durchbohrung versehen, welche oben aus einer relativ großen Aussparung 4 zur Aufnahme eines Drehzählwerks 5 von an sich bekannter Bauart besteht; unter dieser Aussparung befindet sich eine etwas kleinere Aussparung 6 und in der Fortsetzung derselben ein durch das untere Ende des Handgriffs gehendes Loch 7 mit kleinerem Querschnitt als die Aussparung 6. 8 bezeichnet eine vorwiegend kreisrunde Platte, an deren Kante ein radial verlaufender Zapfen 9 befestigt ist, der in das Loch 7 im Schaft paßt und etwas in die Aussparung 6 emporragt. Der Zapfen ist an seinem in der Aussparung 6 befindlichen Ende mit einem Außengewinde 10 für eine Mutter 11 versehen, mittels der der Zapfen so im Handgriff 1 festgehalten werden kann, daß sich dieser Zapfen drehen, aber nicht längsverschieben kann, da die Mutter gegen eine Schulter 12 am übergang zwischen der Aussparung 6 und dem Loch 7 anliegt. An seinem oberen Ende hat der Zpfen 9 ein längsgerichtetes Loch 13 mit unrundem, z. B. rechteckigem Querschnitt.
  • Die Platte dient als Träger der Schenkel 2 und 3 der Meßvorrichtung. Die dem Handgriff 1 zugekehrten Enden des Handgriffes sind so ausgefräst, daß sie von jeder Seite der Platte übereinandergreifen, und sie werden an der Platte mittels eines quer durch die Platte gehenden Schraubenbolzens 14 mit Flügelmutter 15 festgehalten. Durch Lockern der Flügelmutter 15 können die Schenkel voneinander oder gegeneinander gedreht werden, wonach sie wieder mittels der Flügelmutter in der gewünschten Stellung zusammengespannt werden.
  • Die Schenkel 2 und 3 sind miteinander mittels einer nicht gezeigten Verbindungsstange verbunden, die den Abstand zwischen den Spitzen der Schenkel bestimmt.
  • Zum Antrieb des Zählwerks 5 befindet sich in der Aussparung 4 eine kreisrunde Mitnehmerscheibe 26 (Fig. 1 und 4) mit einer Anzahl dem Zählwerk zugekehrter Nocken 27 und mit einem in der Mitte angebrachten, nach unten gerichteten Zapfen 28 mit unrundem, z. B. rechteckigem Querschnitt an der entgegengesetzten Seite. Dieser Zapfen ist so bemessen, daß er mit dem Loch 13 im Zapfen 9 in Eingriff geführt werden kann, so daß die Platte 26 gedreht werden kann, während gleichzeitig die Schenkel der Meßvorrichtung herumgeschwenkt werden und der Handgriff 1 in der Hand festgehalten wird. Bei dieser Drehung der Mitnehmerscheibe 26 schlagen die Nocken nacheinander gegen das Vorführungsrad 29 des Zählwerks, das in bekannter Weise die Zahlenringe 30 des Zählwerks antreibt.
  • Im oberen Teil des Handgriffs befindet sich ein Fenster 31 (Fig. 3), durch welches das Zählwerk abgelesen werden kann. Nach Vornahme einer Messung kann das Zählwerk mittels eines Bedienungsknopfes 32 oben im Handgriff auf Null zurückgestellt werden.
  • Um zu verhindern, daß der Handgriff 1 sich in der Hand dreht, ist dieser, wie in Fig. 3 gezeigt, mit einem in Winkelform gebogenen Plattenstück 34 versehen, dessen einer Teil am unteren Ende des Handgriffs befestigt ist, und dessen anderer Teil in passendem Abstand von dem Handgriff ein Stück nach oben reicht.

Claims (8)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Längenmeßvorrichtung mit zw.ei in unterschiedlichen Winkelstelltungen ein- und feststellbaren, in einem gemeinsamen Drehpunkt als Scheitelpunkt des eingeschlossenen Winkels zusammenlaufenden Schenkeln, einem außerhalb dieses Winkels, zweckmäßig innerhalb des gegenüberliegenden Scheitelwinkels vorgesehenen Handgriff, in welchem eine von dem genannten gemeinsamen Drehpunkt ausgehende und parallel zu der durch die beiden Schenkel eingeschlossenen Fläche verlaufende Achse drehbar gelagert ist, und einem Zählwerk, welches durch Übertragungsorgane angetrieben wird, die die Drehbewegung des aus den beiden Schenkeln und ihrem gemeinsamen Drehgelenk bestehenden Gebildes um die Mittelachse des Handgriffs auf das Zählwerk übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk aus einem Umdrehungszähler (5) besteht, der im Handgriff (1) eingebaut ist, der drehbar um seine Längsachse auf einem mit den Schenkeln (2 und 3) verbundenen Zapfen (9) gelagert ist, der mit dem Zählwerk zusammenwirkende Antriebsorgane besitzt.
  2. 2. Meßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2 und 3) oben mit dem Zapfen (9) mittels eines mit einer Spannmutter (15) versehenen horizontalen Bolzens (14) verbunden sind.
  3. 3. Meßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff oben eine längsgerichtete Aussparung (4) zur Aufnahme des Zählwerks (5) sowie ein an der Seite angebrachtes Fenster (31) zum Ablesen des Zählwerks hat.
  4. 4. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (9) oben ein längsgerichtetes, im Querschnitt unrundes Loch (13) zur Aufnahme eines unrunden Zapfens (28) auf einer mit dem Antriebsrad des Zählwerks zusammenwirkenden Mitnehmerscheibe (26) hat.
  5. 5. Meßvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerscheibe mindestens zwei in einigem Abstand voneinander angebrachte, zur Betätigung des Triebrads (29) des Zählwerks dienende Zapfen (27) hat.
  6. 6. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel je einen kreisrunden Endteil haben, der gegen eine Seite der Platte:.(8) anliegt und welcher ermöglicht, daß die Schenkel unabhängig voneinander im Verhältnis zur Platte gedreht werden können.
  7. 7. Meßvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (4) im Handgriff für das Zählwerk eine Verlängerung (6) nach unten mit einem Querschnitt hat, der ein wenig größer ist als der Querschnitt des Zapfens (9) und zur Aufnahme einer zum Festhalten des Zapfens gegen Längsverschiebung im Handgriff bestimmten Mutter (11) dient.
  8. 8. Meßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit einem Bügel, der die Drehung des Handgriffs in der Hand während der Meßarbeit verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (34) aus einem winkelig gebogenen Plattenstück besteht, dessen einer Arm am unteren Ende des Handgriffs befestigt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 385 910, 2 663 086; österreichische Patentschrift Nr. 64 937.
DENDAT1073209D Langenmeßvornchtung Pending DE1073209B (de)

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DE1073209B true DE1073209B (de) 1960-01-14

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ID=597514

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DENDAT1073209D Pending DE1073209B (de) Langenmeßvornchtung

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DE (1) DE1073209B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT64937B (de) * 1913-01-22 1914-05-25 Frantizek Zopf Vorrichtung zum Messen des Durchmessers, der Länge und des Rauminhaltes von Baumstämmen.
US1385910A (en) * 1920-07-20 1921-07-26 Fox Godfrey Hunsley Graduated calipers
US2663086A (en) * 1952-04-14 1953-12-22 Baash Ross Tool Co Caliper for threaded joints

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT64937B (de) * 1913-01-22 1914-05-25 Frantizek Zopf Vorrichtung zum Messen des Durchmessers, der Länge und des Rauminhaltes von Baumstämmen.
US1385910A (en) * 1920-07-20 1921-07-26 Fox Godfrey Hunsley Graduated calipers
US2663086A (en) * 1952-04-14 1953-12-22 Baash Ross Tool Co Caliper for threaded joints

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