DE1073287B - Maschine zur temperierung von schokoladen- oder ähnlichen fetthaltigen massen des süsswarengewerbes - Google Patents
Maschine zur temperierung von schokoladen- oder ähnlichen fetthaltigen massen des süsswarengewerbesInfo
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- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
- A23G1/00—Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
- A23G1/04—Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
- A23G1/18—Apparatus for conditioning chocolate masses for moulding
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Temperierung von Schokoladen- oder ähnlichen fetthaltigen
Massen des Süßwarengewerbes, und zwar auf eine Verbesserung desjenigen bekannten Typs,. der mit
einem auf höherem Temperaturniveau befindlichen Massebehälter ausgestattet ist, von dem zwei getrennte,
je mit einem gesonderten Förderorgan ausgestattete durchflußmengenregelbare Masseleitungen die strömungsmäßige
Verbindung mit einer gemeinsamen Mischkammer herstellen. Wesentlich bei diesem bekannten
Typ ist außerdem eine die Bildung von Kakaobutter-Impfkeimen ermöglichende Intensivkühlung
für eine der beiden Masseleitungen. " Während man sich bei einer bekannten' Maschine · ·
dieses Typs mit einer exakten Einsteuerung der Temperatur der einen Schokoladenteilmenge am Austritt
der; einen Massel ei tang begnügt und in der Mischkammer die andere Teilmenge in dem wesentlich höheren
Temperaturniveau des Massebehälters beimischt, soll gemäß der Erfindung awch die zweite Masseleitung
mit einer ähnlichen Exaktkühlung ausgestattet werden, die eine genaue Einsteuerung der anderen- für die
Mischung benötigten Massemenge auf eine nur wenig über der die Kristallisation der stabilen Kristallisationsformen
der Kakaobutter einleitenden Temperatur liegende Temperatur ermöglicht.
Durch eine genaue Einsteuerung beider dem Massebehälter
entnommenen Teilmengen auf eine nur wenig unterschiedliche Austrittstemperatur aus den Masseleitungen
an der Stelle ihres Eintritts in die Mischkammer läßt sich die Wahrscheinlichkeit, aus der
Mischkammer eine wirklich genau auf den gewünschten Temperierungszustand eingesteuerte Schokolade
zu entnehmen, beträchtlich gegenüber den.bisher bekannten Ausführungsformen von Temperiermaschinen
vergrößern und dadurch die Zuverlässigkeit der Erzeugung eines einwandfreien lagerfähigen Standardproduktes
steigern. In Anbetracht der Tatsache, daß es sich bei den Erzeugnissen der Schokoladenindustrie, .,
der die Maschine gemäß der Erfindung dienen soll, um Massenartikel handelt, ist 'die erfindungsgemäße zusätzliche
Einsteuerung der zweiten Teilmenge des Gemisches von weittragender wirtschaftlicher Bedeutung.
Während als Förderorgan für die getrennten Masse- < leitungen im allgemeinen die üblichen Förderschnecken
mit ihrer die inneren Oberflächen der Leitungen abstreifenden Wirkung in Frage kommen dürften, besteht
auch die Möglichkeit, sie durch ebenfalls zur Förderung von Schokoladenmassen in Überzieh- :
maschinen bekannte Zahnrad- bzw. Drehkolbenpumpen zu ersetzen,'die dann naturgemäß in Verbindung
mit auf der anschließenden Leitungslänge im .Gebiet der Kühlung wirksamen, ebenfalls bekannten Oberflächenabstreifern
angewandt, werden müßten.
Maschine zur Temperierung
von Schokoladen- oder ähnlichen
fetthaltigen Massen des Süßwarengewerbes
von Schokoladen- oder ähnlichen
fetthaltigen Massen des Süßwarengewerbes
Anmelder:
Carle & Montanari S.p. A.,
Mailand (Italien)
Mailand (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Bibrach, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 35
Göttingen, Groner Str. 35
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 30. November 1955
Italien vom 30. November 1955
Emilio Cavalieri, Mailand (Italien),
ist als Erfinder gena'nnt worden
ist als Erfinder gena'nnt worden
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Temperiermaschine ist in den Zeichnungen wiedergegeben
und soll beschrieben werden, ohne daß jedoch die Erfindung auf die gezeigte Anordnung beschränkt ist.
Es zeigt
Fig'. 1 eine schematische Darstellung einer der bisher
üblichen Temperiermaschinen,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Temperiermaschine,
Fig. 3 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Temperiermaschine, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie a-b der Fig. 3,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt durch den Massevorratsbehälter,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie c-d der Fig. 5 und
Fig. 7 einen ähnlichen lotrechten Teilschnitt nach Linie e-d der Fig. 5, jedoch für eine andere Ausführungsform
der Maschine, mit einer Zahnradpumpe als Förderorgan.
909 709/50
Temperiermaschinen für Schokoladenmasse weisen üblicherweise einen Massebehälter 1 auf, in welchem
die zur Verarbeitung kommende Masse auf einem bestimmten höheren Temperaturniveau gehalten wird.
An diesen schließen sich die Masseleitungen 6 und 7 an, die in eine gemeinsame Mischkammer 10 bzw.
Masseableitung 12 einmünden. Fig. 1 zeigt eine solche bekannte Maschine, wobei in den Masseleitungen 6
bzw. 7 Förderorgane 8 bzw. 9 arbeiten. Die eine Masseleitung 6 ist mit einem Kühlmantel 21 umgeben,
so daß die durch diese Leitung hindurchlaufende Schokoladenmasse so weit abgekühlt werden kann, daß
sich in dieser Teilmenge Kakaobutter-Impfkeime bilden
können.
Bei der erfindungsgemäßen Maschine, die in Fig. 2 wiedergegeben ist, ist auch die Masseleitung 7 mit
einer ähnlichen Kühlung 19 ausgerüstet, so daß auch die andere Teilmenge auf diese Weise temperaturmäßig
genau auf einen Punkt eingesteuert werden kann, der nur wenig über der Kristallisations-Anfangstemperatur
der stabilen Kristallisationsformen der Kakaobutter liegt.
Bei der praktischen Ausführungsform der Temperiermaschine nach den Fig. 3 bis 7 ist der Massebehälter
1 mit einem Warmwassermantel 2 umgeben und mit einem Rührflügel 3 ausgestattet. Die zur Ver- ·
arbeitung kommende Schokoladenmasse wird in dem Behälter in dauernder Bewegung und auf einem bestimmten
höheren Temperaturniveau gehalten. Durch die beiden Masseaustritte4 und 5 wird je eine Teilmenge
der Schokoladenmasse in die ebenfalls doppelwandigen Kühlleitungen 6 bzw. 7 übergeführt, in
denen die Förderschnecken 8 bzw. 9 arbeiten. Beide Leitungen 6 und 7 münden in eine gemeinsame Mischkammer
10 ein, in welcher, ein Rührwerk 11 arbeitet, um die beiden aus den Leitungen 6 und 7 ankommenden
Teilmassen innig miteinander zu vermischen. An die Kammer 10 schließt sich die Masseableitung 12
an, durch die die fertigtemperierte Masse zur Verarbeitungsstelle gefördert wird. Eine Leitung 13, die
mit einem Ventil 14 versehen ist, ermöglicht den Rückfluß etwa überflüssiger Schokoladenmasse nach dem
Massebehälter 1.
Die beiden Leitungen 6 und 7 sind je von einem Kühlmantel 19 bzw. 21 umgeben. Die Temperatur der
aus den Leitungen. 6 bzw. 7 austretenden Schokoladenmasse wird von Thermostaten 15 bzw. 15 α überwacht,
die je mit einem Wärmefühler 16 ausgerüstet sind. Jeder Thermostat 15 bzw. 15 α steuert über die Leitungen
17 ein elektrisch betätigtes Ventil 18 bzw. 20, welches den Zufluß der Kühlflüssigkeit nach dem Kühlmantel
19 bzw. 21 regelt. In die Zuflußleitung nach den beiden Kühlmänteln 19 und 21 ist ein Dreiwegehahn
22 eingeschaltet, so daß das Kühlsystem nach Belieben auch vorübergehend mit Warmwasser gespeist
werden kann.
Mit Hilfe eines Thermometers 23 wird in der Masseableitung 12 die Endtemperatur der Schokoladenmasse
nach erfolgter Vermischung festgestellt.
Durch Ablesen der drei Thermometer 15, 15 a und 23 ist es möglich, über den Temperaturzustand
der, Teilmengen denjenigen Kristallisationsgrad der Endmasse einzuregülieren, der ein einwandfreies
Aussehen und die erstrebte Lagerfähigkeit der Schokoladenwerkstücke ohne Fettreifbildung gewährleistet.
Der Antrieb der bewegten Teile der Maschine erfolgt. von einem nicht dargestellten Elektromotor
aus über die Riemenscheiben 24, 25 auf der Achse des
Rührflügels 3 sowie über die weitere Riemenscheibe 26 auf das Ritzel 27 und die Getrieberäder 28., 29 auf die
Förderschnecken 8 und 9.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 7 sind die Förderschnecken 8 und 9 durch je eine Zahnradpumpe 30
ersetzt, die die Masse in die Leitungen 6 bzw. 7 hineindrücken. Im Innern jeder Leitung ist ein auf der
Welle 31 bzw. deren verstärkter Fortsetzung 32 sitzender rotierender Abstreifer 33 vorgesehen.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Die zu verarbeitende Schokoladenmasse wird in dem
Massebehälter 1 auf einem zwischen Conchierungstemperatur der Schokolade und Kristallisationstemperatur
der Kakaobutter liegenden erhöhten Temperaturniveau gehalten und mittels des Rührflügels 3 laufend
verrührt. Von dieser Masse werden über die Austrittskanäle 4 und 5 je eine Teilmasse in die Zylinder 6
und 7 abgezweigt. Im Zylinder 6 erfolgt eine Abkühlung bis auf eine Temperatur von etwa 33 bis 34° C,
bei der die Kristallisation der Kakaobutter noch nicht begonnen hat.
Die durch den Zylinder 7 hindurchgeförderte Teilmasse
wird dagegen auf eine niedrigere Temperatur abgekühlt, und zwar so weit, daß sich in diesem
Masseteil genügend Kakaobutter-Impfkeime der stabilen Form bilden können, deren Vorhandensein für
das spätere Auskristallisieren der gesamten Kakaobutter in der stabilen Kristallisationsform ursächlich
verantwortlich ist. Nach dem Eintritt der beiden entsprechend temperierten Teilmassen in die Mischkammer
10 erfolgt deren innige Vermischung. Durch den Wärmeaustausch zwischen den beiden Teilmengen
werden die beim tieferen Abkühlen der durch den Zylinder 7 geströmten Schokolade etwa entstandenen
Kakaobutterkristalle mit niedrigerem Schmelzpunkt wieder aufgelöst, so daß nur die stabilen Kakaobutterimpf
keime höheren Schmelzpunktes in der temperierten Schokolade zurückbleiben, auf denen allein dann
die weitere Kristallisation in beständigen Kristallisätionsformen
der Kakaobutter beruht.
Da der Erfolg der Einsteuerung der Maschine auf den richtigen Temperierungszustand nicht nur von den
Temperaturen der Teilmengen, sondern auch von dem Durchfluß teilmengenverhältnis abhängig ist, kann man
unter Umständen mit den in den Leitungen 4 bzw. 5 untergebrachten Förderpumpen gemäß Fig. 7 eine
Verbesserung gegenüber Maschinen mit Förderschnecken erreichen.
Mit Hilfe von empirisch für jede Schokolade gefundenen Temperatur- und Mengenwerten der zu vermischenden
Schokoladenteilströme läßt sich jederzeit ohne besonders befähigte Fachkräfte eine schnelle Einregulierung
jeder Schokoladenart auf immer denselben erprobten Temperierungszustand ermöglichen.
Claims (2)
1. Maschine zur Temperierung von Schokoladenoder ähnlichen fetthaltigen Massen des Süßwarengewerbes
mit einem auf höherem Temperaturniveau befindlichen Massebehälter, der über zwei getrennte,
mit gesonderten Förderorganen ausgestattete durchflußmengenregelbare 'Masseleitungen mit
einer gemeinsamen Mischkammer strömungsmäßig verbunden ist, nebst einer die Bildung von Kakaobutter-Impfkeimen
ermöglichenden Intensivkühlung der einen Mässeleitung, gekennzeichnet durch
eine ähnliche, die andere Masseleitung auf eine nur wenig über der die Kristallisation der stabilen
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Kristallisationsformen der Kakaobutter einleitenden Temperatur liegende Temperatur einsteuernde
Exaktkühlung.
2. Temperiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Förderorgane in den beiden
Masseleitungen entweder Förderschnecken oder Zahnrad- bzw. Drehkolbenpumpen in Ver-
bindung mit auf der gesamten Leistungslänge wirksamen Oberflächenabstreifern benutzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 848147, 724 883;
britische Patentschrift Nr. 719 520; USA-Patentschrift Nr. 1 687 947.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT826502X | 1955-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073287B true DE1073287B (de) | 1960-01-14 |
Family
ID=11319165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956S0050969 Pending DE1073287B (de) | 1955-11-30 | 1956-10-23 | Maschine zur temperierung von schokoladen- oder ähnlichen fetthaltigen massen des süsswarengewerbes |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1073287B (de) |
| GB (1) | GB826502A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189369B (de) * | 1961-08-18 | 1965-03-18 | Kurt Duennebier | Temperieranlage fuer Schokolade-UEberziehmaschinen |
| EP2705758B1 (de) | 2010-04-01 | 2016-12-28 | Aasted ApS | Vorrichting zum kontinuierlichen temperieren von schokoladenmasse |
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-
1956
- 1956-10-23 DE DE1956S0050969 patent/DE1073287B/de active Pending
- 1956-11-05 GB GB33652/56A patent/GB826502A/en not_active Expired
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| EP2210500B2 (de) † | 2010-04-01 | 2020-03-04 | Aasted ApS | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuerlichen Temperierung von Schokoladenmasse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB826502A (en) | 1960-01-06 |
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