DE1073061B - Leistungstrennschalter mit Lichtbogenlöscheinrichtung - Google Patents
Leistungstrennschalter mit LichtbogenlöscheinrichtungInfo
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- DE1073061B DE1073061B DE1957F0024092 DEF0024092A DE1073061B DE 1073061 B DE1073061 B DE 1073061B DE 1957F0024092 DE1957F0024092 DE 1957F0024092 DE F0024092 A DEF0024092 A DE F0024092A DE 1073061 B DE1073061 B DE 1073061B
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/04—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H33/12—Auxiliary contacts on to which the arc is transferred from the main contacts
- H01H33/121—Load break switches
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
Die Erfindung befaßt sich mit einem Leistungstrennschalter,
der die zur Lichtbogenlöschung erforderliche Druckluft auf der spannungsführenden Seite erzeugt.
Es sind Schaltgeräte bekannt, die zur Löschung des Lichtbogens Druckluft benötigen. Diese Druckluft
wird im erdseitigen oder spannungsseitigen Teil des Schaltgerätes mittels bekannter Einrichtungen erzeugt
und anschließend entweder in freiem Luftstrahl oder über eine isolierte Zuleitung an den Lichtbogen herangebracht.
Es ist somit bekannt, die Druckluft erdseitig zu erzeugen und durch isolierte Leitungsrohre, gegebenenfalls
durch die Porzellanstützer, dem Lichtbogen zuzuleiten. Derartige Anordnungen sind in bezug auf
Verschmutzung und damit auf. Spannungsfestigkeit anfällig, denn die Stützer lassen sich zwar außen leicht
reinigen, jedoch sind im Innern nur glatte und zur Reinigung wenig zugängliche Wandungen vorhanden.
Es sind auch Einrichtungen bekannt, bei denen man Maßnahmen getroffen hat, die eine dauernde Spannungsfestigkeit
sichern, indem man die Druckluft auf den einzelnen Schalterpolen, also im Spannungsteil des
Schalters erzeugt. Dabei gibt es Trennschalter, bei denen das Trennmesser bzw. der Schaltstift mit
einem Kolben verbunden ist, der in einem Zylinder die erforderliche Druckluft erzeugt. Es ergeben sich dabei
jedoch sperrige Konstruktionen, da der Platzbedarf für die Kompressionseinrichtung denjenigen für ein
normales Schaltmesser wesentlich überschreitet und die Abmessungen für den Schalter entsprechend größer
gewählt werden müssen. Für derartige Schalter ist es wohl bekannt, mit Vorkompression zu arbeiten, man
benötigt dazu jedoch ein besonderes Antriebsgestänge für die Kompressionseinrichtung, das in Abhängigkeit
vom Antrieb des Schaltmessers gesteuert wird. Auch hierfür wird zusätzlich Raum benötigt.
Die Erfindung befaßt sich mit einem Leistungstrennschalter, der die vorerwähnten Mangel nicht besitzt.
Insbesondere handelt es sich um einen Leistungstrennschalter mit um einen Drehpunkt schwenkbarem
Schaltmesser, bei dem während des Abschaltvorganges der Lichtbogen mit Druckluft beblasen wird, die von
einer mit den spannungsführenden Teilen verbundenen, vom Schaltergestänge betätigten Kompressionsvorrichtung für jeden Schalterpol erzeugt wird, und
bei dem ein im feststehenden Hauptkontakt federnd gelagerter Hilfskon takt vom Beginn der Schaltbewegung
an bis zur Erreichung eines Anschlages dem beweglichen Schaltmesser nachläuft, bei dem erfindungsgemäß
je eine Kompressionsvorrichtung in den bewegliehen, als Zylinder ausgebildeten Schaltstangenisolatoren
angeordnet ist. Gegenüber der bekannten Bauart, bei der der bewegliche Kontaktarm eine Kompressionsvorrichtung
zur Beblasung des Lichtbogens Leistungstrennschalter
mit Lichtbogenlöscheinrichtung
mit Lichtbogenlöscheinrichtung
Anmelder:
Feiten & Guilleaume Garlswerk
Feiten & Guilleaume Garlswerk
Aktiengesellschaft,
Köln-Mülheim, Schanzenstr. 24
Köln-Mülheim, Schanzenstr. 24
Dipl.-Ing. Franz-Karl Grossmann,
Duisburg- Wanheimerortr
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
trägt, beansprucht der Schalter gemäß der Erfindung bedeutend weniger Raum. Es kann auch ein Schaltmesser
üblicher Bauart verwendet werden.
Gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung wird der Schaltstangenisolator in bekannter Weise als
Zylinder ausgebildet, wobei seine öffnung den spannungsführenden Teilen des Schalters zugekehrt ist und
sich in dem Zylinder der an einer mit dem Schaltmesser verbundenen Kolbenstange befestigte Kolben
bewegt. Dabei sind der Schaltstangenisolator erdseitig und die mit dem Kolben verbundene Kolbenstange
spannungsseitig drehbar gelagert, wobei sich der gegenseitige Abstand der beiden Lagerstellen zu Beginn
des Ausschaltvorganges verkürzt. Weiterhin trägt die Topf form des Schaltstangenisolators der notwendigen
Spannungsfestigkeit Rechnung, da einzelne Teile, z. B. der Kolben, die Kolbenstange oder die Führungsbüchse der Kompressionsvorrichtung aus Metall bestehen,
d. h. spannungsführend sind.
Für eine einwandfreie Löschung des Lichtbogens ist es vorteilhaft, die erzeugte Druckluft im Löschkopf so
zu lenken, daß sie axial zum Lichtbogen in entgegengesetzten Richtungen, und zwar auf die beiden Lichtbogenfußpunkte
zu, abströmt.
In der Zeichnung ist ein Trennschalter gemäß der Erfindung in beispielhafter Ausführungsform im Pollängsschnitt
dargestellt. Auf dem Grundrahmen 1 sind mittels Kappen 2 die Stützisolatoren 3 und 4 befestigt.
Der Stützisolator 3 trägt den Kontaktbock 5 mit dem Anschlußlappen 6 und dem Kontaktlager 7. Das Trennmesser
des Schalters ist in dem bekannten Doppelmessersystem ausgeführt. Den Kontaktdruck liefern
die Tellerfedern 8. Die Trennmesser 9 und 10 werden von der aus mehreren Teilen zusammengesetzten
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Schaltstange betätigt. Letztere ist unten mittels des Bolzens 11 in dem Hebel 12 gelagert, der seinerseits
auf der Schaltwelle 13 befestigt ist. Die Schaltstange selbst besteht aus dem aus Isoliermaterial angefertigten
Zylinder 14, dem Kolben 15 und der zugehörigen hohlen Kolbenstange 16. Verschlossen wird der Zylinder
durch das Führungsstück 17. Ferner befindet sich in dem Zylinder die Feder 32. Auf der Kolbenstange
16 ist ein als Bolzenlager ausgebildetes Rohrgelenk 18 angebracht, von dem aus das Rohr 19 in den
aus Isoliermaterial bestehenden Löschkopf 20 führt, der zwischen den Trennmessern von den Bolzen 21
und 22 gehalten wird. Der Bolzen 22 trägt Kontaktfedern 8. In den Löschkopf 20 sind seitlich zwei
Prankenkontakte 23 eingelassen, die eine elektrisch leitende Verbindung von den Trennmessern 8 und 9
zu dem Hilfskontakt 24 herstellen. Letzterer wird mittels der Feder 25, die sich gegen das hintere Widerlager
26 abstützt, über einen Isoliereinsatz 27 gegen die Innenwandung einer Bohrung im Kontaktbock 28
gedrückt und ist so mit diesem elektrisch leitend verbunden. Die Feder 29 ist so ausgelegt, daß sie die
Kontaktreibung des Hilf skontaktes 24 in dem Kontaktbock 28 überwindet und ersteren auf dem Grund der
Bohrung 30 zum Anschlag bringt. Andererseits ist der Kontaktdruck des Prankenkontaktes 23 so groß, daß
er bei einer Aufwärtsbewegung unter Überwindung der Federkraft der Feder 29 den Hilf skontakt 24 so
weit emporzieht, bis die Feder 29 auf Block gedruckt ist. Erst dann kann eine Freigabe des Hilfskontaktes
24 erfolgen. Letzterer ist so freizügig geführt, daß er eine ausreichend große Schwenkbewegung ausführen
kann, wenn sich der Prankenkontakt 23 während, des Schaltvorganges auf der Peripherie eines Kreises bewegt.
Die .Wirkungsweise ist folgende: Wird die Schaltwelle
13 linksherum gedreht, dann schiebt sich der Zylinder 14 über den sich schwenkenden Kolben 15,
wobei die in dem Raum 31 befindliche Luft komprimiert wird. Der Maximaldruck ist erreicht, wenn
das durch den Kolben 15 hindurchgeführte, nach unten ragende Endstück der Kolbenstange 16 auf dem Boden
des Zylinders 14 aufstößt. Jetzt ist die Schaltstange
starr und drückt die bisher vom Kontaktdruck gehaltenen Trennmesser 9 und 10 nach oben. Dieser Bewegung
folgt der Löschkopf 20, der mit seinen Prankenkontakten 23 den Hilf skontakt 24 so weit nach oben
zieht, bis die Feder 29 auf Block gedrückt.ist. Bewegt sich der Löschkopf 20 weiter nach oben, so gleitet die
Spitze des Hilfskontaktes 24 aus ihrem Halt, der Hilfskontakt 24 schnellt nach unten, und es entsteht
an der Trennstelle ein Lichtbogen. Dieser ist vom Beginn seiner Entstehung an dem Angriff der maximal
vorkomprimierten Luft ausgesetzt.
In der dargestellten Ausführungsform ist die zugeführte Druckluft quer zur Lichtbogenbahn gerichtet;
sie wird in einer Kugelkammer abgelenkt und kann in zwei Richtungen, jeweils auf die Lichtbogenfußpunkte
zu, entweichen. Durch diese Maßnahme soll erreicht werden, daß die an den Lichtbogenfußpunkten entstehenden,
elektrisch gut leitenden Metalldämpfe aus der Lichtbogenbahn gedrückt werden, um günstige
Löschbedingungen zu schaffen. Es kann aber auch die
ίο Druckluftführung im Löschkopf so angeordnet werden,
daß eine vollkommene Querluftströmung erzielt wird, wenn z. B. der Lufteintrittskanal durch die Lichtbogenbahn
geradlinig als Luftaustrittskanal durch den Löschkopf weitergeführt wird. Hierbei muß allerdings
eine erhöhte Beanspruchung des Löschkopfmaterials durch den Lichtbogen in Kauf genommen werden.
Wird der Luftaustrittskanal nach unten so erweitert, daß das gesamte Isoliermaterial rechts neben der
Lichtbogenbahn entfernt wird, dann erfolgt keine Materialschädigung mehr, die Abschaltleistung wird
allerdings durch diese Maßnahme etwas herabgesetzt.
Claims (3)
1. Leistungstrennschalter mit um einen Drehpunkt schwenkbarem Schaltmesser, bei dem während
des Abschaltvorganges der Lichtbogen mit Druckluft beblasen wird, die -von einer mit den
spannungsführenden Teilen verbundenen, vom Schaltergestänge betätigten Kompressionsvorrichtung
für jeden Schalterpol erzeugt wird, und bei dem ein im feststehenden Hauptkontakt federnd
gelagerter Hilfskontakt vom Beginn der Schaltbewegung an bis zur Erreichung eines Anschlages
dem beweglichen Schaltmesserkontakt nachläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß in den beweglichen, als-Zylinder
ausgebildeten Schaltstangenisolatoren (14) je eine Kompressionsvorrichtung angeordnet ist.
2. Leistungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Schalt-
Stangenisolators (14) den .' spannungsführenden Teilen des Schalters zugekehrt ist und sich in dem
Zylinder der an einer mit dem Schaltmesser ver-
. bundenen Kolbenstange (16) befestigte Kolben (15) bewegt.
3. Leistungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß.. die hochspannungsseitig.im
Schaltstangenisolatör(14) untergebrachte Kompressionsvorrichtung - mit Vorkompression
arbeitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 184 091, 494 330, 818, 664 210, 669 150, 671 326, 681 105, 695 529; österreichische Patentschrift Nr, 144 765.
Deutsche Patentschriften Nr. 184 091, 494 330, 818, 664 210, 669 150, 671 326, 681 105, 695 529; österreichische Patentschrift Nr, 144 765.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957F0024092 DE1073061B (de) | 1957-10-02 | 1957-10-02 | Leistungstrennschalter mit Lichtbogenlöscheinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957F0024092 DE1073061B (de) | 1957-10-02 | 1957-10-02 | Leistungstrennschalter mit Lichtbogenlöscheinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073061B true DE1073061B (de) | 1960-01-14 |
Family
ID=85775845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957F0024092 Pending DE1073061B (de) | 1957-10-02 | 1957-10-02 | Leistungstrennschalter mit Lichtbogenlöscheinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1073061B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1957
- 1957-10-02 DE DE1957F0024092 patent/DE1073061B/de active Pending
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