[go: up one dir, main page]

DE1072879B - Profilierter Randstreifen aus elastischem Material zum Polstern von Leisten, Kanten an Stühlen, Kinderwagen od. dgl - Google Patents

Profilierter Randstreifen aus elastischem Material zum Polstern von Leisten, Kanten an Stühlen, Kinderwagen od. dgl

Info

Publication number
DE1072879B
DE1072879B DENDAT1072879D DE1072879DA DE1072879B DE 1072879 B DE1072879 B DE 1072879B DE NDAT1072879 D DENDAT1072879 D DE NDAT1072879D DE 1072879D A DE1072879D A DE 1072879DA DE 1072879 B DE1072879 B DE 1072879B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge strip
jacket
strips
edges
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072879D
Other languages
English (en)
Inventor
Nürnberg Hans Rückert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1072879B publication Critical patent/DE1072879B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Um die Polsterung von Leisten, Kanten, Flächen usw. an Möbeln, Kinderwagen, Kinderstühlen od. dgl. herzustellen, ging man bisher so vor, daß man zuerst ein Stück Bespannungsmaterial mit einer darübergelegten Pappleiste an der unteren Kante einer Leiste befestigte. Alsdann wurde ein entsprechend zugeschnittener Streifen aus Watte, Holzwolle, Schaumgummi usw. auf die Leiste gelegt und dann das Bespannungsmaterial über den Polsterstoff hinweggezogen und an der oberen Kante der Leiste z. B. durch Nageln befestigt. Um diese Nägel zu verdecken, legt man noch ein Nagelabdeckband oder einen Zierstreifen darüber, der mit Polsterziernägeln befestigt wurde.
Diese Polsterung besitzt mehrere Nachteile; einerseits ist sie mit einem entsprechenden Materialaufwand verbunden, und zum anderen bedingt sie eine sehr sorgfältige Verarbeitung, d. h. einen entsprechenden Aufwand nicht nur an Arbeitszeit, sondern auch bezüglich der Fachkenntnisse des Arbeiters, um nicht eine ungleichmäßige Polsterung zu erhalten.
Man kennt auch strangförmige Polsterungen, bestehend aus einem Überzug oder Mantel aus einem gummierten Textilgewebe, wobei dieser Überzug ganz oder teilweise mit einer Schaumgummieinlage versehen ist. Eine solche Polsterung ist aber bei ihrer Herstellung relativ teuer, da sie einen erheblichen Aufwand an Material sowie an Arbeitslohn bedingt. Es kommt hinzu, daß man mit einer solchen Polsterung nur solche Teile abpolstern kann, deren Breite genau der der Polsterung entspricht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß nur eine ebene Fläche mit dieser Polsterung abgedeckt werden kann, jedoch nicht dazugehörige, im rechten Winkel dazu verlaufende Seitenflächen, wie sie aber beispielsweise bei der Abpolsterung von Kinderwagen vorkommen. Ferner ist die Befestigung einer solchen Polsterung mit dem Nachteil verknüpft, daß die Durchtrittsstellen der Befestigungsnägel von außen sichtbar sind.
Man kennt ferner, eine strangförmige Polsterung, bestehend aus einem — im Querschnitt der Polsterung betrachteten — spiralförmig aufgewickelten gummierten Segeltuch. Hier sind im wesentlichen die gleichen Nachteile vorhanden, wie sie vorstehend erwähnt wurden. Eine weitere bekannte Ausführungsform sieht vor, durch Umlegen des mit Polstermaterial gefüllten Strangteiles die mit ihm einstückige Nagelleiste abzudecken. Auch hier bedingt aber die Herstellung nachteiligerweise einen entsprechend hohen Materialaufwand. Auch diese Polsterung kann man nicht verschiedenen Breiten der abzupolsternden Teile anpassen. Ferner ist es auch hier — ebenso wie bei den vorhergehenden beschriebenen Ausführungsformen — nicht möglich, senkrecht zur eigentlichen Polsterfläche verlaufende Flächen mit abzudecken.
Profilierter Randstreifen
aus elastischem Material
zum Polstern von Leisten,
Kanten an Stühlen, Kinderwagen od. dgl.
Anmelder:
Hans Rückert, Nürnberg, Dovestr. 18
Hans Rückert, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
Es ist ferner eine Polsterung bekannt, die aus einem elastischen Material besteht und aus dem gleichen Material hergestellte Distanzstücke od. dgl. aufweist, welche die Oberfläche und Unterfläche der Polsterung miteinander verbinden^ Es ist zwar diese Polsterung z. B. auch zum Abpolstern von Armlehnen vorgesehen, jedoch ist diese Abstützung nicht als durchgehende Stützwandung ausgebildet. Ferner ist es auch bei dieser Polsterung nicht möglich, scharfe Kanten in einem Arbeitsgang abzudecken, da die im Innern der Polsterung befindlichen Teile aus elastischem Material hierbei zu stark beansprucht werden.
Ferner kennt man strangförmige -Polsterungen, bei denen hintereinander kissenartige, mit Luft oder Gas gefüllte Abschnitte vorgesehen sind. Zwischen denkissenartigen Abschnitten ist das Wandungsmaterial zusammengeklebt. Einerseits ist eine derartige Anordnung in der Herstellung recht kompliziert und damit teuer, zum anderen ist sie auch zum Abpolstern von Leisten, Kanten usw. zum Beispiel an Kinderwagen nicht geeignet, da dort eine glatte, durchgehende Polsterung verlangt wird, die auch Krümmungen ohne weiteres anzupassen ist.
Die Erfindung will nun die vorstehend genannten Nachteile vermeiden und schlägt daher in erster Linie vor, daß der Randstreifen mit einem -in gewölbte Form überführbaren Mantel mit durchgehende Hohlräume bildenden Stützwandungen versehen ist. Hierbei wird auf jegliche Einlage aus. einem Polstermaterial, wie Watte, Schaumgummi od.dgl., verzichtet. Ein weiterer Vorteil besteht darin,-daß-man einen solchen Randstreifen im Strangziehverfahren fertig, d. h. ohne die Notwendigkeit einer Nachbearbeitung,
909 708/22
herstellen kann, so daß das Erzeugnis gegenüber den bekannten Polsterungen sehr preisgünstig ausfällt. Es kann in einfacher Weise an dem abzupolsternden Teil angebracht werden. Hierbei ist es ohne weiteres möglich, auch senkrecht zur eigentlichen Polsterfläche verlaufende Seitenflächen mit- abzudecken.
Der Polstereffekt ist sowohl durch die Elastizität des unter Vorspannung stehenden Mantels und der Stütz wandungen als auch durch die zwischen beiden gebildeten Hohlräume gegeben. Vorteilhafterweise kann man mit einem solchen Randstreifen Leisten oder Kanten von verschiedener Breite abpolstern, so daß man in der Regel mit einem einzigen Randstreifen gleicher Breite auskommt. Dies ist z. B. dann von Bedeutung, wenn die Kante eines Kinderwagens abzupolstern ist, da deren Breite nicht nur bei verschiedenen Kinderwagen, sondern auch bei dem gleichen Kinderwagen sich verändert. Hierzu kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Mantel in seiner Breite so bemessen sein, daß die Wölbungen der Stützwandungen nicht auf dem abzupolsternden Gegenstand aufliegen. Ist nun die abzupolsternde Leiste od. dgl. entsprechend breit, dann kommen zwar die Wölbungen der Stützwandungen zur Auflage, ohne daß aber sowohl das Aussehen als auch der Polstereffekt merklich beeinträchtigt werden.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Die Fig. 1 bis 6 zeigen verschiedene Querschnittsformen der Polsterung, die aus dem Randstreifen gebildet sind.
In den Figuren bezeichnet Ziffer 1 den Mantel der Randstreifen, d. h. diejenige Fläche, die einen Stoß zuerst aufzunehmen hat. Durch daran angebrachte Stützwandungen 2, die sich zwischen dem Mantel und dem abzupolsternden Teil (Ziffer 3 in Fig. 1) befinden, werden Hohlräume 4 geschaffen. Das Material, aus dem die Randstreifen mit den Teilen 1, 2 und 3 bestehen, ist elastisch bzw. biegsam und von dünner Wandstärke. Durch das Zusammenwirken der biegsamen_ Teile und der Hohlräume entsteht ein vollauf genügender Polstereffekt. Wie Fig. 1 zeigt, kann man zwischen der Stützwändung 2 und dem abzupolsternden Teil 3 einen gewissen Zwischenraum 5 vorsehen, so daß zuerst ein Polstereffekt nur durch die Biegbarkeit bzw. Elastizität des Mantels 1 gegeben ist, während dann noch der Polstereffekt auf Grund des Hohlraumes 4 hinzutritt.
Wie es die Fig. 1 bis 6 zeigen, sind die Teile 1 und 2 miteinander einstückig, z. -B. aus einem Kunststoff wie Polyvinylchlorid, hergestellt. Dies kann in Form von langen Streifen nach einem der bekannten Verfahren, z. B. Strangziehverfahren, geschehen. Hierbei ist es übrigens von Vorteil, wenn so vorgegangen wird, daß der gebildete Randstreifen noch nicht die Querschnittsform hat, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, sondern wenn er- mit flachliegendem Mantel hergestellt wird. Erfolgt dann eine Wölbung des Streifens derart, daß er einen Querschnitt gemäß der Zeichnung bekommt, so wird ihm hierdurch eine gewisse Spannung gegeben, die zusätzlich im Sinne der Erfindung wirkt.
Die Stützwandungen 2 verlaufen in derselben Richtung wie der Mantel 1. An ihren Stirnflächen, z. B. am Ende einer abzupolsternden Leiste, können diese Teile zusammengefaßt, d. h. miteinander verklebt oder vernagelt werden, um damit den Hohlraum 4 auch an diesen Stirnflächen möglichst von der Außenluft abzuschließen und somit den Polstereffekt weiterhin zu erhöhen. Die Stütz wandungen 2 sind gewölbt, wobei ihre Wölbung entgegengesetzt gerichtet ist zu der des Mantels 1_, um somit eine möglichst große Steifigkeit zu erreichen.
Wie Fig. 4 zeigt, ist es nicht notwendig, die Stützwandung mit dem Mantel 1 an beiden Längsseiten 2' und 2" zu verbinden. Vielmehr ist dort die Verbindung lediglich längs einer Seitenlinie 2' vorgesehen, wohingegen der Mantel nach innen gerichtete leistenartige Vorsprünge 6 aufweist, hinter welche die Stützwandung 2 mit ihrer Seitenkante 2" gelegt werden kann.
Die Vorsprünge 6 sind gestaffelt angeordnet, d. h. sie besitzen verschiedene Abstände von der Seitenkante 2'. Je nachdem, an welchem der Vorsprünge 6 die Kante 2" zur Anlage kommt, ist eine unterschiedliche Steifigkeit der Anordnung erreichbar.
Insgesamt erhält man also eine Anordnung, deren einzelne Teile wie ein Gewölbe gegeneinander versteift sind und die ferner auf Grund der in den Hohlräumen eingeschlossenen Luft und ihrer Elastizität als Polster wirkt.
Da der Mantel 1 fertig im Strangziehverfahren zusammen mit den Stützwandungen 2 und sonstigen Teilen des Randstreifens hergestellt wird, und da ferner hierbei dem Mantel jede beliebige Farbe gegeben werden kann, ist es nicht notwendig, die Polsterung mit einer gesonderten zusätzlichen Außenbespannung zu versehen.
Einstückig mit den eigentlichen, der Polsterung dienenden Teilen kann ein umgebugter Rand 7 oder ein Nagelabdeckband 8 sein. Wie die Ausführungsbeispiele zeigen, kann man entweder zwei Abdeckbänder oder zwei Ränder oder auch ein Abdeckband und einen Rand vorsehen.
Zur Befestigung des Randstreifens am Teil 3 kann gemäß Fig. 1 so verfahren werden, daß zuerst der Rand 7 in der dargestellten Weise an die Leiste angenagelt wird, wobei die übrigen Teile des Randstreifens nach unten abgeklappt werden. Alsdann werden diese hochgeklappt und das Abdeckband 8 angenagelt. Das Nagelabdeckband besteht an seiner Oberseite aus zwei Streifen 8' und 8", wobei der an der Außenkante des Abdeckbandes gelegene Streifen 8' eine größere Breite aufweisen kann als der Streifen 8". Beide Streifen sind einstückig mit der Unterfläche des Abdeckbandes 8. Zwischen ihnen verbleibt ein freier Raum, so daß die Unterseite des Abdeckbandes nur zum Teil überdeckt wird. Man kann dann zusätzlich in das Abdeckband 8 noch eine Abdeckleiste 9 einlegen, und zwar in den mit Ziffer 9' bezeichneten Hohlraum, und hiermit bei einer andersfarbigen Ausbildung der Leiste 9 als der des Abdeckbandes den Effekt einer angenähten Biese hervorrufen, da zwischen den Streifen 8' und 8" ein freier Raum vorhanden ist.
Man kann die Befestigung des Randstreifens auch so vornehmen, daß man einstückig mit den Teilen I1 2 Vorsprünge 10 vorsieht, die in sich gespalten und mit Widerhaken versehen sein können. Die Vorsprünge 10 können in eine Längsnut einer Leiste od. dgl. eingedrückt werden.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 kann man auch so vorgehen, daß man je nach Form der Leiste die Ränder 7 nicht an die Leiste annagelt, sondern anklebt. Zumindest wäre so bezüglich eines der Ränder zu verfahren, wenn der Randstreifen auf einer Kante angebracht werden soll, ohne diese zu umfassen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Profilierter Randstreifen aus elastischem Material zum Polstern von Leisten, Kanten an
Stühlen, Kinderwagen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem in gewölbte Form überführbaren Mantel (1) mit durchgehende Hohlräume (4) bildenden Stütz wandungen (2) versehen ist.
2. Randstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwandungen (2) der Mantelwölbung entgegengesetzt gerichtete Wölbungen bilden.
3. Randstreifen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütz wandungen (2) nur an einer Seite mit dem Mantel (1) verbunden sind, wohingegen ihre andere Seite an leistenartigen Vorsprüngen (6) des Mantels anliegt.
4. Randstreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die leistenartigen Vorsprünge
(6) an der Innenseite des Mantels (1) gestaffelt angeordnet sind.
5. Randstreifen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (1) an einem oder beiden seiner Schenkel an sich bekannte Nagelabdeckbänder (8) aufweist.
6. Verfahren zum Herstellen eines Randstreifens nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen im Strangziehverfahren mit flachliegendem Mantel hergestellt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 961 760, 813 880;
britische Patentschriften Nr. 524 571, 307 658,
is 232 987'
USA.-Patentschriften Nr. 1 911 649, 2 433 012.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909· 708/22 12.59
DENDAT1072879D Profilierter Randstreifen aus elastischem Material zum Polstern von Leisten, Kanten an Stühlen, Kinderwagen od. dgl Pending DE1072879B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1072879B true DE1072879B (de) 1960-01-07

Family

ID=597253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1072879D Pending DE1072879B (de) Profilierter Randstreifen aus elastischem Material zum Polstern von Leisten, Kanten an Stühlen, Kinderwagen od. dgl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1072879B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB232987A (en) * 1924-04-26 1926-03-25 Ashton Hamilton Improvements in upholstery trimming strips
GB307658A (en) * 1928-05-14 1929-03-14 Alec Brooke Improvements in or relating to the manufacture of beading, edging, moulding and the like
US1911649A (en) * 1933-05-30 Finishing strip for upholstery
GB524571A (en) * 1939-02-01 1940-08-09 Commercial Ingredients Corp Resilient sheets
US2433012A (en) * 1942-11-04 1947-12-23 Zalicovitz Morris Resilient construction for use in furniture
DE813880C (de) * 1949-10-11 1951-09-17 Franz Dipl-Chem Dr Anselm Mit Luft oder indifferenten Gasen prall oder nicht prall gefuellte Fuellkoerper fuer Kissen, Betten usw.
DE961760C (de) * 1952-08-25 1957-04-11 Holger Louis Moeller Hansen Verfahren zur Herstellung eines Materials mit isolierenden Eigenschaften gegen thermische und mechanische Beeinflussungen

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1911649A (en) * 1933-05-30 Finishing strip for upholstery
GB232987A (en) * 1924-04-26 1926-03-25 Ashton Hamilton Improvements in upholstery trimming strips
GB307658A (en) * 1928-05-14 1929-03-14 Alec Brooke Improvements in or relating to the manufacture of beading, edging, moulding and the like
GB524571A (en) * 1939-02-01 1940-08-09 Commercial Ingredients Corp Resilient sheets
US2433012A (en) * 1942-11-04 1947-12-23 Zalicovitz Morris Resilient construction for use in furniture
DE813880C (de) * 1949-10-11 1951-09-17 Franz Dipl-Chem Dr Anselm Mit Luft oder indifferenten Gasen prall oder nicht prall gefuellte Fuellkoerper fuer Kissen, Betten usw.
DE961760C (de) * 1952-08-25 1957-04-11 Holger Louis Moeller Hansen Verfahren zur Herstellung eines Materials mit isolierenden Eigenschaften gegen thermische und mechanische Beeinflussungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3801431C1 (de)
DE2515283B2 (de) Stuhl, insbesondere Bürostuhl
DE938602C (de) Reissverschlussstreifenband und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2013169A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Möbelstücken
DE2238073A1 (de) Polsterartikel, insbesondere fahrzeugsitz
DE2808436A1 (de) Spielzeugbausatz, bestehend aus mehreren bauelementen
DE1072879B (de) Profilierter Randstreifen aus elastischem Material zum Polstern von Leisten, Kanten an Stühlen, Kinderwagen od. dgl
DE1509258A1 (de) Tuerrahmen aus Holz
DE1182410B (de) Abdeckung fuer die Raender von Verkleidungsplatten mit Profilleisten
DE2516528A1 (de) Pelzstreifen zur abdeckung von polstermoebeln
DE2215682A1 (de) Sitz, insbesondere fahrzeugsitz
DE2644592A1 (de) Polster fuer einen sitz, insbesondere einen fahrzeugsitz
AT364697B (de) Sitzmoebel
DE7805923U1 (de) Spielzeug-bauelemente
DE934008C (de) Aus Holzlamellen bestehende federnde Sitz- und Rueckenlehnenflaeche fuer Stuehle, Sessel od. dgl.
DE946282C (de) Peruecke und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE29601099U1 (de) Polsterung für Sitz- und/oder Liegemöbel
DE6919710U (de) Bestuhlungselement aus kunststoff
DE2353489A1 (de) Ueberzug fuer sitze, insbesondere fahrzeugsitze, und verfahren und vorrichtung fuer seine herstellung
DE2302045A1 (de) Holzmoebel mit viertelbogenartigen rundungen an knotenpunkten stabfoermiger moebelelemente
DE7243202U (de) Polstermöbel oder Polstermöbelteil
DE1903659U (de) Besteckeinlage fuer schubfaecher in moebelstuecken, besonders schubladen.
DE7301545U (de) Holzmöbel mit viertelbogenartigen Rundungen an Knotenpunkten stabförmiger Mobelelemente
DE1554519A1 (de) Besteckhalterpaar
DE1921657U (de) Sitzlehne mit federung.