DE1072840B - Verbrennungskraftmaschdne mit Luftreiniger - Google Patents
Verbrennungskraftmaschdne mit LuftreinigerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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- F02M35/02—Air cleaners
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Description
- Verbrennungskraftmaschine mit Luftreiniger Die Erfindung betrifft einen Strönlungsfilter für Verbrennungskraftmaschinen, bei dem die Verbrennungsluft entgegengesetzt zur Strömungsrichtung aus der Kühlluft abgesaugt wird.
- Bekannt sind ölbadluftfilter, bei denen die angesaugte Luft nach Durchströmen eines Zyklons über eine Ölfläche geleitet wird, bevor sie in die Motorenzylinder gelangt. Diese Luftreiniger sind meist teurer, sperrig und vielfach sehr schwierig in Kraftfahrzeugen, insbesondere Traktoren, unterzubringen.
- Aus diesem Grunde hat man vorgeschlagen, wartungsfreie Luftreiniger zu bauen, bei denen aus der angesaugtenKühlluft die Verbrennungsluft entgegengesetzt zur Strömungsrichtung abgesaugt wird, so daß die grobenStaubteilchen ihreBewegungsrichtung beibehalten, während die Gasmoleküle in der entgegengesetzten Richtung abgesaugt werden. Es ist nun bekannt, daß jedoch der ganze feine Staub, der Richtungsänderung der Luft folgt, ebenso schädlich ist wie der grobe Staub. Aus diesen Gründen arbeitet der wartungsfreie Trockenstromfilter in Verbindung mit dem Kühlluftag egat nicht einwandfrei.
- Z,9r Um diesen Nachteil zu beheben, wird erfindungsgemäß ein Strömungsfilter, bei dem die Verbrennungsluft entgegengesetzt zur Strömungsrichtung aus der Kühlluft abgesaugt wird, im Absaugkanal, der in das Lüftergehäuse der Maschine eingebaut ist, mit einem Ölbad ausgerüstet und der Luftstrom durch im Absaugkanal angeordnete Umlenkbleche auf die Oloberfläche gerichtet. Über der Öloberfläche sind wellenförmige Leitbleche zur nochmaligen Lenkung des Luftstromes angeordnet. Zur Beruhigung der infolge der Schwankungen des Fahrzeuges'bewegten Oberfläche des Ölbades ist dieses mit perforierten, gitterförrnig angeordneten Blechen durchsetzt. Um das Ölbad abnehmen zu können, ist der Absaugkanal unterteilt. Der Absaugkanal ist über dem Ansaugschlitzt durch eine Trennwand abgeschlossen, damit das Austreten der Verbrennungsluft ohne Passieren der Ölbadoberfläche verhindert wird.
- Zur weiteren Verbesserung der Luftreinigung kann die Lufteintrittsöffnung des Gebläsegehäuses mit nach hinten gebogenen Leitblechen versehen werden, die die einströmende Luft in einen zyklonartigen Wirbel versetzen. Im Zentrum dieses Wirbels wird die Ansaugöffnung des Absaugkanals angeordnet.
- Es ist an sich bekannt, Brennkraftmaschinen (die mit Kühllüfter und ihn umgebendem, vor der Maschine angeordnetem Lüftergehäuse ausgestattet sind, welch letzteres mit Ein- bzw. Anbauten versehen ist, mittels welcher die Verbrennungsluft von der Kühlluft derart abgezweigt wird, daß die groben Staubteilchen ihre Bewegungsrichtung beibehalten, während die Verbrennungsluft in entgegengesetzter Richtung abgesaugt wird) mit einem Nachreiniger, z.B. ölbadfilter, auszurüsten. Hierbei ist aber der Nachreiniger - vom erwähnten Lüftergehäuse völlig getrennt - seitlich an der Maschine angebaut, also nicht wie bei der Erfindung mit dem Lüftergehäuse aggregatmäßig zusammengefaßt. Das letztere ist aber wichtig, denn es ist Sinn der Erfindung, den ohnehin vorhandenen Raum des Lüftergehäuses zur Unterbringung des ölbades auszunutzen. Auf diese Weise werden sperrige Anbauten an der Brennkraftmaschine vermieden, was insbesondere bei dem rauhen Betrieb und der Wartung von Traktorenmotoren von Bedeutung ist. Das ölbad liegt geschützt in den Ein- oder Anbauten des Lüftergehäuses, kann aber dennoch leicht zugänglich eingerichtet werden.
- Bei einer luftgekühlten Brennkraftmaschine ist es bekannt, den Ölbad-Luftreiniger in das übliche, seitlich des Vielzylinderaggregates angeordnete und durch eine Kühlluftführungswand gebildete Gehäuse einzubauen. Dieses Gehäuse stellt eine Verlängerung des Lüftergehäuses dar, leitet die Kühlluft zu den Zylindern und versorgt auch den Ölbadfilter mit der Verbrennungsluft. Bei dieser bekannten Brennkraftmaschine ist der Gedanke, eine primäre Umlenkreinigung der Verbrennungsluft mit einer sekundären Ölbadreinigung zu kombinieren und beide Reiniger in das vor der Maschine angeordnete Lüftergehäuse einzubeziehen - wie dies bei der Erfindung geschieht nicht verwirklicht.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 den kombinierten Ölbad-Strömungsfilter in der Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht A der Luftumleitung, Fig. 4 die Anordnung vc-: wellenförmigen Leitblechen zur wiederholten lieranführung der Luft gegen die Oloberfläche, Fig. 5 eine Seitenansicht der Anordnung, Fig. 6 die Vorderansicht der Anlage, Fig. 7 die Vorderansicht eines Filters mit Leitblechen an der Lufteintrittsöffnung und Fig. 8 den gleichen Filter in einer Seitenansicht. Im Gebläsegehäuse 1 ist ein Lüfterflügel 2 angeordnet. Die Lufteintrittsöffnung 3 ist von einem Luftführungsblech 4 begrenzt, das in das Innere des Gebläsegehäuses 1 hineinragt und dessen innere Kante wulstförmig aufgebogen ist. Um das Luftführungsblech 4 herum ist an der Innenseite des Gebläsegehäuses 1 ein Ansaugkanal 5 ringförmig angeordnet. Der Ansaugkanal 5 ist an der einen Seite mit einem Ansaugschlitz versehen, an dem mehrere gewölbte, nach unten weisende Umlenkbleche 6 angebracht sind. Die untere Seite des Ansaugkanals 5 bildet einen kaum zur Aufnahme eines ölbades 7, der mit perforierten, gitterförmigen Blechen 8 durchsetzt ist. Über dem Ölbad 7 sind Leitbleche 9 und 10 angebracht. während im oberen Teil des Ansaugkanals 5 eine Trennwand 11 eingezogen ist, ist an der dem Ansaugschlitz gegenüberliegenden Seite eine Luftaustrittsöffnung 12 eingesetzt.
- Vom Lüfterflügel 2 wird die Kühlluft durch die Lufteintrittsöffnung 3 angesaugt. Der Ansaughub des Motors saugt aus diesem das Gebläsegehäuse 1 durchquerenden Luftstrom die Verbrennungsluft durch den Ansaugschlitz des Ansaugkanals 5. Die Umlenkbleche 6 leiten den Luftstrom nach unten auf die Oberfläche des Ölbades 7. Die im Luftstrom noch enthaltenen feinen Statibteilchen setzen sich an der Oberfläche des ölbades ab. Die Leitbleche 9 lenken den Luftstrom in einem flachen Winkel auf die Öloberfläche, wodurch das Mitreißen von ölteilchen vermieden wird. Die Leitbleche 10 bewirken eine nochmalige Umlenkung des Luftstromes und ein wiederholtes Auftreffen auf das ölbad. Die gereinigte Luft wird durch die Luftaustrittsöffnung abgesaugt.
- In einer anderen Ausführung, dargestellt in Fig. 7 und 8, ist die Lufteintrittsöffnung3 mit nach innen gebogenen Leitblechen 13 versehen, die radial um die Ansaugöffnung des Ansaugkanals 5 angeordnet sind. Der Ansaugkanal ist schräg nach unten auf das Ölbad7, geführt, steigt von dort wieder an, führt weiter zum Motor.
- Bei dieser Ausführung wird der Luftstrom beim Eintritt in das Gebläsegehäuse zyklonartig nach außen gewirbelt. Die Verbrennungsluft wird aus dem Zentrum des Wirbels entgegen der Strömungsrichtung abgesaugt. Das Zentrum ist durch den Wirbel ohnehin ärmer an Staubteilchen als die Randzonen. Noch darin enthaltene Staubteilchen behalten infolge der ihnen anhaftenden kinetischen Energie ihre ursprüngliche Richtung bei, so daß nur feine Staubteilchen mit den Luftmolekülen von dem Motor in den Ansaugkanal 5 gesaugt werden. Am unteren Rand des Ansaugkanals treffen die feinen Staubteilchen auf die Oberfläche des Ölbades und bleiben dort hängen. Die so gereinigte Luft gelangt nun in den Motor.
- Bei den Gegenständen der Unteransprüche2 bis 6 handelt es sich um Ausführungsbeispiele zum Hauptgedanken der Erfindung. Für den Gegenstand des Anspruches 7 ist ein von diesem Hauptgedanken (Anspruch 1) losgelöster Schutz nicht beansprucht.
Claims (2)
- PATENTANSPROCHE: 1. Für Kraftfahrzeuge, insbesondere Traktoren, bestimmte Brennkraftmaschine mit Kühllüfter und ihm zugehörigem, vor- der Maschine angeordnetem Lüftergehäuse, das mit Ein- bzw. Anbauten versehen ist, mittels welcher die Verbrennungsluft von der Kühlluft derart abgezweigt wird, daß die groben Staubteilchen ihre Bewegungsrichtung beibehalten, während die Verbrennungsluft in entgegengesetzter Richtung abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in diesen Ein- bzw. Anbauten des Lüftergehäuses (1) ein Ölbad (7) eingerichtet ist, durch welches die durch Umlenkung vorgereinigte Verbrennungsluft - in an sich bekannter Weise - eine Nachreinigung erfährt.
- 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom durch im Ansaugkanal (5) angeordnete Umlenkbleche (6) in bekannter Weise mindestens einmal auf die Oberfläche des Ölbades (7) gerichtet wird. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über der Oberfläche des Ölbades (7) in an sich bekannter Weise wellenförmige Leitbleche (10) zur nochmaligen Lenkung des Luftstromes angeordnet sind. 4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansaugkanal (5) über dem Ansaugschlitz durch eine Trennwand (11) abgeschlossen ist, die ein Austreten der Verbrennungsluft ohne Passieren der ölbadoberfläche verhindert. 5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß das Ölbad (7) in an sich bekannter Weise #iit perforierten, gitterförmig angeordneten Blechen (8) durchsetzt ist. 6. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansaugkanal (5) zum Abnehmen des Ölbades geteilt ausgeführt ist. 7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsöffnung (3) des Gebläsegehäuses (1) mit nach hinten gebogenen Leitblechen (4) versehen ist, die die einströmende Luft in einen zyklonartigen Wirbel versetzen, und daß die Ansaugöffnung des Ansaugkanals (5) im Zentrum dieses Wirbels angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften-USA.-Patentschriften Nr. 2 015 174, 2 171752, 2 219 176. 2 595 175, 2 708 920.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1072840B true DE1072840B (de) | 1960-01-07 |
Family
ID=597221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1072840D Pending DE1072840B (de) | Verbrennungskraftmaschdne mit Luftreiniger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1072840B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2015174A (en) * | 1934-02-09 | 1935-09-24 | Herman B Anglemyer | Air cleaner |
| US2171752A (en) * | 1935-12-26 | 1939-09-05 | Gen Motors Corp | Air cleaner |
| US2219176A (en) * | 1939-03-22 | 1940-10-22 | Frank A Donaldson | Backfire oil trap |
| US2595175A (en) * | 1949-11-24 | 1952-04-29 | Schweizerische Lokomotiv | Air-cooled internal-combustion engine with air filter |
| US2708920A (en) * | 1954-02-24 | 1955-05-24 | Deere & Co | Air intake pre-cleaner |
-
0
- DE DENDAT1072840D patent/DE1072840B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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