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DE1072519B - - Google Patents

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Publication number
DE1072519B
DE1072519B DENDAT1072519D DE1072519DA DE1072519B DE 1072519 B DE1072519 B DE 1072519B DE NDAT1072519 D DENDAT1072519 D DE NDAT1072519D DE 1072519D A DE1072519D A DE 1072519DA DE 1072519 B DE1072519 B DE 1072519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling element
shaft
driven
drive shaft
sufficient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072519D
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1072519B publication Critical patent/DE1072519B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/02Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the friction type
    • F16D7/021Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the friction type with radially applied torque-limiting friction surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Reibungskupplung zum Abkuppeln zwangläufig' bzw. formschlüssig angetrielener Spinn- oder Zwirnspindel!!, insbesondere Schrauhenrädcrspindeln, bei denen die antreibende.oder angetriebene Welle selbst ein Kupplungselement .ist.
Reibungskupplungen zum Abkuppeln von Spinnoder Zwiriispindeln sind in verschiedenen Ausführun- . gen ljckannt, die aber den Nachteil haben, mehr oder weniger kompliziert und damit teuer zu sein. Eine Ausfiilirungsforni hat zwei· Scheiben, die mittels Federkraft gegen das zum Spindelantrieb dienende Schraubenrad gepreßt werden. Dabei ist die eine Scheibe fest mit der Antriebswelle verbunden, während die andere, unter Federwirkung stehende Scheilie unter Vermittlung der mit ihr verbundenen Feder an der Drehbewegung der Antriefxswelle teilnimmt. Diese Kupplung gestattet das Anhalten eier Spindel mit der Hand, wobei die Kupplung rutscht. Bei einer verbesserten Ausführung dieser Kupplung sitzt die federbelastete Reibscheibe längsverschie.blich auf einer an der Antricbswelle befestigten Büchse. Dabei dient eine auf der Büchse straff aufgeschraubte Spannmutter zum liegebi der Federspannung.
Es ist ferner bekannt, das Schraulienrad durch auf der Antriebswelle befestigte Flansche seitlich zu füllreu, wobei es mittels radial wirkender Federn durch Reibung am inneren Umfang der Bohrung des Rades mitgenommen wird. Die Federn drücken über ein geteiltes Druckstück oder auch mehrere Druckstücke auf die Reibfläche. Das Druckstiick hat Finkerbuugen zur Sicherung gegen Verschieben. Andere bekannte Reibungskupplungen haben konische Kupplungsteil', die direkt oder indirekt durch IiVclerkrafl in Kupphuigsstelhing gehalten werden.
SchhVLl-Iich ist es auch bekannt, die antreibende Welle selbst als Kupplungselement auszunutzen, indem das Wellenende verdickt und mit einem Konus versehen ist. der mit einer entsprechenden konischen Bohrung des anderen Kupplungseiernents zusammen- ■ w i rk t.
Der JCrfinduug üei;l die Auigal.»:' zugrunde, die zylindrische Antriebswelle ohne besondere Formverändening als Kupplungselement verwenden zu können. Erluiduugsgcmäß umfai.it das andere Kupplungselement die antreibende oder angetriebene zylindrische Welle derart peripher kvaftsehlüssig, daß die Verwendung der zylindrischen Welle als Kupphingselement in unveränderte Form möglich ist.
Die Spannung des die Welle peripher kraftsclilüssig umfassenden .Kupphuigselements kann in an sich bekanuter Wiise regelbar sein.
in ί!,·,- Zeichnung ist die Eifiudung veranschaulichl. .
Reibungskupplung zum Abkuppeln zwangläufig bzw. formschlüssig angetriebener Spinn- oder Zwirnspindeln
Anmelder: Spinnbau G.m.b.H., Bremen-Farge, Farger Str. 201
Dr. jur. Hans-Albrecht Caspari, Bad Godesberg, ist als Erfinder genannt worden
Fig. 3 und 4 zeigen eine ähnliche Ausführungsform mit einem GegenkuppIungseleinent aus Vollrnaterial;
Fig. 5 und 6 zeigen eine Anordnung des Gegenkupplungsclemcnts an nur einer Seite des Antriebsrades:
Fig. 7 zeigt ein Gegenkupphuigselenieut mit Kühlrippen;
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform. bei der die angetriebene Welle das eine Kupplungselement ist..
Nach Fig. I und 2 ist auf der Antriebswelle- 1 ein Spiudelantriebsschraubenrad 2 drehbar angeordnet. An diesem Schraubenrad 2 ist beiderseits mittels Bolzen 3 das GegenkupplungselemctU 4 befestigt. Dieses besteht aus je zwei elastischen Blechschellen 4a und 4 r» bzw. 4«' und 4//, welche-mittels Spannschrauben. 5 zusammen und dabei an die Antriebswelle 1 angedrückt werden, so daß der zum KraftschluPi erforderliche AiiprcLidruck bewirkt wird. Daseine Kupplungselement ist dabei die Antriebswellel selbst..Bei Verwendung eines Drehmomenteuschlüssels kann ein bestimmter Anpreßdruck der Blechschetlen 4 an die Wellel erzielt werden. Beiderseits auf der Antriebswelle 1 augebrachte Stellringe 6 verhindern ein axiales Verschieben der Blechscheller. 4.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist das Gegenkupplnngselement aus Vollmaterial in Fnrni die Welle!, umgreifender Halhschalen Aa und 4?' hergestellt,, wobei vorzugsweise eine Feinzink-Legierung verwendet wird, bei welcher der Ruhe-Mitnahuiewert gegenüber der Antriefiswelle 1, die aus Stahl besteht, lioch. der Mitmdmiewert bei gleitender Reibung jetloch sehr gering ist. Da die Halbsehalcii starr sind, sind auf den Bolzen 5 Federn 8 angeordnet, die die Ilaibschalen federnd an die Antriebswelle 1 anpressen.
"i.w,. r, ,,,,,i (} Vi.[u^\\_ wie bei Platzmangel und wenn

Claims (2)

den Kalbsehalen oder Schellen und der Antriebswelle, erforderliche Fläche ausreicht, letztere auch an nur einer Seite, des Schraubenrades 2 angeordnet sein kann. In Fig. 7 ist eine Ausführung dargestellt, bei der die Flalbsehalen 4 mit Kühlrippen 9 zum Zwecke einer erhöhten Wärmeabfuhr versehen sind. Fig. 8 zeigt eine andere Ausführungsform der erftndungsgemäßen Kupplung, bei der die angetriebene Spindel 10 das eine Kupplungselement ist. Bei diesem Beispiel ist das schellen- oder schalenförmige Gegenkuppluiigse.lement 4 mit der auf der Spindel 10 drehbar angeordneten Schnecke 11 in der in Fig. 1 gezeigten Weise fest verbunden. Fs ist möglich, die Halbschale des Gegeukupplungselements auch als Kokillenguß herzustellen, so daß kaum noch Nacharbeit erforderlich ist. Ferner kann das Gegcnkupplungselenient auch aus nur einem einzigen elastischen schellenförmigen Teil bestehen, der nur an einer Seite mit Spannschrauben 5 versehen ist. Es genügt schließlich ein geschlitztes Rohr, das auf die Antriebswelle 1 aufgeschoben wird und genügend Eigenfederung besitzt, um den Reibnngsschluß mit der Weile zu bewirken. Fiierzu 1 Blatt .'Fati· nt a ns ρ η cc η ε :
1. Reibungskupplung zum Abkuppeln zwaiigläuhg bzw. formschlüssig angetriebener Spinnoder Zwirnspindeln, insbesondere Schraubenräder spindeln, bei denen die antreibende oder angetriebene Welle selbst ein Kupplungselement ist, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Kupplungselement (4) die antreibende (1) oder angetriebene (10) zylindrische Welle derart peripher kraftschlüssig umfaßt, daß die Verwendung der zylindrischen Welle als Kupplungselement in unveränderter Form möglich ist.
2. Reibungskupplung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung des die Welle (1 oder 10) peripher kraftschlüssig umfassenden Kupplungsclements (4) in an sich bekannter Weise regelbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Mr. 166 32S, 352 766. 371857, 431739;
schweizerische Patentschriften i\Tr. 99 012, 242 820; französische Patentschrift Nr. 389011;
britische Patentschrift Nr. 269 475.
Zeichnungen
BAD ORIGINAL
DENDAT1072519D 1956-04-26 Pending DE1072519B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE358725X 1956-04-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1072519B true DE1072519B (de) 1959-12-31

Family

ID=6290909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1072519D Pending DE1072519B (de) 1956-04-26

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH358725A (de)
DE (1) DE1072519B (de)
FR (1) FR1169873A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000729A1 (de) * 1977-08-03 1979-02-21 BASF Aktiengesellschaft Wickelwelle zum Aufwickeln mehrerer Bänder gleichzeitig

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000729A1 (de) * 1977-08-03 1979-02-21 BASF Aktiengesellschaft Wickelwelle zum Aufwickeln mehrerer Bänder gleichzeitig

Also Published As

Publication number Publication date
FR1169873A (fr) 1959-01-07
CH358725A (de) 1961-11-30

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