DE1072100B - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D1/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D1/06—Multi-stage pumps
- F04D1/063—Multi-stage pumps of the vertically split casing type
- F04D1/066—Multi-stage pumps of the vertically split casing type the casing consisting of a plurality of annuli bolted together
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Bei einer verbreiterten Bauart mehrstufiger Kreiselpumpen für hohe Drücke besteht das Gehäuse aus einzelnen
den Druckstufen entsprechenden Gliedern, die in axialer Richtung durch an den beiderseitigen
Deckeln angreifende Ankerschrauben zusammengehalten werden.
Bei solchen Gliederpumpen müssen die Ankerschrauben so bemessen sein, daß sie die Kräfte aus
dem gesamten Druckunterschied, der sich aus den Differenzdrücken zwischen den einzelnen Stufen zusammensetzt,
zwischen Saugseite und Druckseite der Pumpe aufnehmen können. Um eine Abdichtung zwischen
den einzelnen Gliedern zu erzielen, müssen diese an ihren jeweils aneinanderliegenden Dichtflächen
mit einem Druck zusammengepreßt werden, welcher von Stufe zu Stufe zunächst anwächst und
der sich aus dem Druckunterschied zwischen äußerer Atmosphäre und absolutem Stufendruck ergibt. Die
zur Erzielung der Dichtkräfte erforderliche Druckkraft wird dadurch in die Konstruktion eingeleitet, ao
daß die Ankerschrauben mit einer ausreichenden Vorspannung angezogen werden. Sie müssen also so stark
sein, daß sie außer den aus dem Druckunterschied zwischen Saugseite und Druckseite herrührenden
Kräften auch die zusätzliche Kraft aufnehmen können, die zur Erzeugung der Vorspannung dient. Bei
Pumpen zur Förderung heißer Medien, wie z. B. bei Kesselspeisepumpen, müssen die Ankerschrauben noch
mit einer erheblichen Reserve zur Aufnahme auftretender Wärmedehnungsspannungen versehen sein.
Die Axialkräfte, welche die Ankerschrauben zwischen saug- und druckseitigem Deckel beanspruchen, entstehen
demnach durch die Surnmierung der von Stufe zu Stufe gleichmäßig anwachsenden Drücke.
Da die erforderliche Vorspannkraft von den Bean-Spruchungsverhältnissen in der letzten Stufe, also
derjenigen höchsten Druckes abhängt, müssen die Glieder aller vorhergehenden Stufen höhere Kräfte
aufnehmen, als den Verhältnissen in ihnen selbst entspricht. Sowohl in den Ankerschrauben als auch in
den Zwischenstücken wird ein hoher Materialaufwand notwendig, denn über die ganze Länge des Pumpengehäuses
sind ein bestimmter Querschnitt der Ankerschrauben, eine bestimmte Wandstärke der Glieder
und mit Rücksicht auf die zulässige spezifische Flächenpressung eine bestimmte Dichtflächengröße
notwendig, die sich nach den Bedingungen der Stufe höchsten Druckes richtet, was einen um so größeren
Nachteil bedeutet, je höher der Druck wird.
Es ist zwar auch eine Kreiselpumpenbauart bekanntgeworden, bei der die Mantelteile der Gehäuseglieder
nach der Saugseite zu geringer werdende Wandstärken besitzen, jedoch werden auch hier die
axialen Kräfte vom Saugdeckel bis zum Druckdeckel
Anmelder:
Klein, Schanzlin & Becker
Aktiengesellschaft,
Franken thai (Pfalz), Johann-Klein-Str. 4/9
Dr.-Ing. Fritz Krisam und Walter Sdrwengler1
Frankenthal (Pfalz),
sind als Erfinder genannt worden
über sämtliche Glieder übertragen, so daß sich die geringste Wandstärke und auch die geringste Dichtungsfläche
nach der GesamtdruckdifTerenz zwischen Saug- und Druckseite richten müssen. Dadurch wird
eine Herabsetzung der Wandstärke nach der Saugseite zu nur entsprechend den geringeren Radialkräften,
die vom jeweiligen Stufendruck abhängig sind, möglich. Unterschiede in der Größe der Dichtflächen
der einzelnen Gehäuseglieder und in der Stärke der Verbindungsschrauben können bei dieser Bauart
somit nicht erzielt werden, so daß eine nennenswerte Verbesserung in bezug auf Materialausnutzung bzw.
Gewichtsersparnis nicht gegeben ist.
Durch die Erfindung werden die genannten Nachteile vermieden und eine Hochdruckpumpe mit bester
Materialausnutzung geschaffen. Diese besteht erfindungsgemäß in einer mehrstufigen Kreiselpumpe in
Gliederbauart, bei welcher die Mantelteile der Glieder nach der Saugseite zu geringer werdende Wandstärken
besitzen, wobei das zwischen Saug- und Druckdeckel eingespannte Gliedergehäuse durch Einschaltung eines
oder mehrerer als Zwischenspannstücke ausgebildeter Glieder, an denen die Ankerschrauben angreifen, in
mehrere axial für sich verspannte Gliedergehäusegruppen aufgeteilt ist, innerhalb deren Bereich die im
Kraftfluß liegenden Gehäuseteile (Gliederwände, Dichtflächen, Ankerschrauben) mit solchen Abmessungen
versehen sind, wie sie sich aus dem in der betreffenden Gruppe auftretenden höchsten Stufendruck
ergeben.
Die Ankerschrauben werden hierbei jeweils mit dem dem höchsten Stufendruck innerhalb einer Gruppe
entsprechenden Querschnitt für jede Gruppe gesondert ausgeführt oder auch als für alle Gruppen gemein-
90» 690/349
samer Anker mit wechselndem Querschnitt ausgebildet. Im letzteren Falle können die Ankerschrauben
durch Muttern an den mit Augen oder einem Flansch versehenen Zwischenspannstücken angepreßt werden,
es können jedoch auch zweiteilige Ringe verwendet werden, die in Nuten der Ankerschrauben eingesetzt
und durch übergeschobene Hülsen gesichert werden. Die Hülsen können bei der letztgenannten Bauart
durch einen nach innen gerichteten Flansch zugleich als Unterlegscheiben mit den Verhältnissen angepaßter
Stärke dienen. Innerhalb jeder Gliedergruppe kann die Wandstärke der Glieder dem höchsten Druck
innerhalb derselben angepaßt werden. Auch können die die Axialkräfte übertragenden Dichtflächen innerhalb
jeder Gruppe diesem Druck angepaßt sein. Die im saugseitigen Gehäuseteil erforderliche, gegenüber
derjenigen im druckseitigen Gehäuseteil wesentlich geringere Vorspannkraft erlaubt eine leichtere Ausführung
des Saugdeckels, welcher bei einem Gliedergehäuse bekannter Ausführung trotz des kleineren
Innendruckes auf der Saugseite mit Rücksicht auf den Enddruck auf der Druckseite und die davon abhängige
hohe Vorspannkraft der Ankerschrauben entsprechend dickwandig ausgeführt werden mußte.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen werden auch die druckseitigen Zwischenstückkräfte wesentlich
herabgesetzt, was geringere Dichtflächengrößen mit entsprechendem Einfluß auf die Schraubenkräfte
ermöglicht. Wird mehr als ein Zwischenstück verwendet, so können auch die nach der Saugseite zu
liegenden Zwischenspannstücke gegenüber dem Druckdeckel und den nach der Druckseite zu liegenden
Zwischenspannstücken entsprechend schwächer ausgeführt werden.
Besonders vorteilhaft ist es, die erfindungsgemäße Kreiselpumpe für die Verwendung bei höchsten
Drücken und Temperaturen unter Anwendung der bekannten Maßnahmen zur Erzielung axialer Elastizität
auszuführen, wobei die einzelnen Glieder entsprechend dünnwandig ausgebildet sind und auch in zylindrische
Ringe zur druckelastischen Übertragung der Axialkraft und diese umschließenden Ringe zur Aufnahme
der vom Innendruck herrührenden Radialkräfte aufgeteilt sein können. Hierbei werden nur die
Glieder elastisch gemacht, welche keine Zwischenspannstücke bilden, während diese selbst ähnlich wie
die druck- und saugseitigen Deckel mit größerer Wandstärke, axial unelastisch und größerer Breite
ausgeführt werden, damit die von den Ankerschrauben eingeleiteten Kräfte sicher übertragen werden können.
Durch Anwendung der erfindungsgemäßen Konstruktionsprinzipien können zur Kesselspeisung und
ähnlichen Zwecken dienende Pumpen für höchste Drücke und Temperaturen gebaut werden, bei denen
Druck- und Wärmedehnungskräfte mit gegenüber dem bekannten, wesentlich verminderten Aufwand sicher
aufgenommen werden.
Man kann bei der erfindungsgemäßen Aufteilung des Pumpengehäuses zwei Gehäuseteile unterscheiden,
nämlich ein druck- und ein saugseitiges, wobei die entsprechenden Vorspannkräfte nach saugseitigem
und druckseitigem Enddruck bestimmt werden und aus diesem Grunde verschieden groß sein können. Die
Anordnung des Zwischenspannstückes zwischen den Gliedern ist dann richtig gewählt, wenn die maximale
spezifische Belastung der im Kraftfluß liegenden Teile im saugseitigen und im druckseitigen Gehäuseteil zumindest
annähernd gleich groß ist. Die Kräfte bleiben gegenüber denjenigen in den bisherigen Gehäuseausführungen
wesentlich kleiner, so daß die Förderhöhe gegenüber ähnlichen bekannten Pumpen gesteigert
werden kann.
In den Abb. 1 und 2 sind Pumpen der bisher bekannten und der erfindungsgemäßen Bauart schematisch
unter Beifügung von Kräftediagrammen dargestellt.
Abb. 1 zeigt eines der bekannten Pumpengehäuse der Gliederbauart mit dem saugseitigen Deckel 1, dem
druckseitigen Deckel 2, den Gliedern 3 und den ίο Ankerschrauben 4.
Abb. 2 zeigt dagegen die schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Pumpengehäuses als Ausführungsbeispiel
mit durchgehenden, abgestuften Ankerschrauben. Das Gliedergehäuse ist in die Gehäusegruppe
A und B aufgeteilt, von welchen die saugseitige Gruppe A mit geringeren Dimensionen
ausgeführt ist als die druckseitige Gruppe B. Beide Gruppen sind unter Einschaltung eines Zwischenspannstückes
5, das zugleich ein Gehäuseglied bildet, ao vermittels der durchgehenden Ankerschrauben 4 zwischen
saugseitigem Deckel 1 und druckseitigem Deckel 2 verspannt. Ebenso wie die Glieder 3 sind die
Ankerschrauben 4 im Bereich der druckseitigen Gruppe B stärker ausgeführt als im Bereich der saugas
seitigen Gruppe A. Das Zwischenspannstück ist mit einem Flansch 6 versehen, gegen welchen die Verspannung
mit Hilfe der über den schwächeren Teil der Ankerschrauben 4 geschobenen Muttern 7 erfolgt.
Die Verspannung des Zwischenstückes 5 mit Hilfe eines zweiteiligen Ringes 8, der in eine Nut 9 der
Ankerschrauben 4 eingelegt ist, zeigt die Abb. 3. Die Hülse 10 hält die Ringhälften zusammen und bildet
zugleich mit ihrem Flansch 11 die Unterlegscheibe für den Angriff der Ankerschraubenkräfte.
In den Diagrammen der Abb. 1 und 2 bedeutet:
Pf (Pf1; Pfa usw.) = Flüssigkeitskräfte.
Pf1 = maximale Flüssigkeitskraft.
Ps, cf S = saugseitige Gehäuse-
beanspruchung.
Pd, aD = druckseitige Gehäuse
beanspruchung.
ΔΡ, Δσ — saugseitiger, über das not-
= wendige Maß hinausgehender
Mehrbetrag der Gehäusebeanspruchung.
Pr = Vorspannkraft der Verbindungsschraube.
PÄ = zujn Abdichten erforderliche
PÄ = zujn Abdichten erforderliche
Kraft.
Pas
= zum Abdichten erforderliche maximale Kraft.
= Kraft infolge Temperaturdifferenz zwischen Verbindungsschraube und Gehäuse.
Der schraffierte Teil in dem Diagramm nach Abb. 1 zeigt den Betrag der pro Stufe anfallenden Gehäusebeanspruchungen,
um den der saugseitige Teil der Pumpe geringer belastet und daher auch geringer bemessen
werden könnte. Das Diagramm nach Abb. 2 zeigt dagegen mit den schraffierten Teilen, um wieviel
dieser über das notwendige Maß hinausgehende Betrag der Beanspruchungen bei Einbau z. B. eines
Zwischenspannstückes herabgesetzt wird.
Abb. 4 zeigt eine Ausführung mit axial elastisch ausgeführten Gehäusegliedern 3, die relativ dünnwandig
ausgebildet mit ihren zylindrischen Teilen 12 die Axialkräfte druckelastisch aufnehmen, während
Claims (13)
1. Mehrstufige Kreiselpumpe in Gliederbauart, bei welcher die Mantelteile der Glieder nach der
Saugseite zu geringer werdende Wandstärken besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen
Saug- und Druckdeckel eingespannte Gliedergehäuse durch Einschaltung eines oder mehrerer
als Zwischenspannstücke ausgebildeter Glieder, an denen die Ankerschrauben angreifen, in mehrere
axial für sich verspannte Gliedergehäusegruppen aufgeteilt ist, innerhalb deren Bereich die im
Kraftfluß liegenden Gehäuseteile (Gliederwände, Dichtflächen, Ankerschrauben) mit solchen Abmessungen
versehen sind, wie sie sich aus dem in der betreffenden Gruppe auftretenden höchsten
Stufendruck ergeben.
2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verspannung der Gehäuseglieder
für jede Gehäusegruppe besondere Ankerschrauben mit bei jeder Gruppe anderem Querschnitt
angeordnet sind.
3. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verspannung der Gehäuseglieder
über die gesamte Gehäuselänge durchgehende Ankerschrauben mit für die einzelnen Gruppen abgestuftem Querschnitt angeordnet sind.
4. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zwischenspannstücke
ausgebildeten Gehäuseglieder mit Flanschen oder Augen für den Angriff der Ankerschrauben ausgebildet
sind.
5. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerschrauben
gegenüber den Zwischenspannstücken durch über den schwächeren Teil derselben hinüberschiebbare
Muttern verspannt sind.
6. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerschrauben
gegenüber den Zwischenspannstücken durch in Nuten eingelegte zweiteilige Ringe mit übergeschobenen
Sicherungshülsen verspannt sind.
7. Kreiselpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülsen mit nach
innen gerichteten Flanschen versehen sind, die in ihrer Stärke so bemessen sind, daß sie als den
jeweiligen Verhältnissen angepaßte Unterlegscheiben für die Übertragung der Kräfte von
zweigeteilten Ringen auf die Zwischenspannstücke dienen.
8. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 bis 7 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wandstärke der Gehäuseglieder innerhalb jeder Gruppe dem höchsten in derselben auftretenden
Stufendruck angepaßt ist.
9. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 bis 8 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die
Größe der die axialen Druckkräfte übertragenden Dichtflächen innerhalb jeder Gruppe dem höchsten
in derselben auftretenden Stufendruck angepaßt ist.
10. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 bis 9 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß der
saugseitige Gehäusedeckel schwächer ausgeführt ist als der druckseitige Deckel.
11. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 bis 10 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Verwendung von mehr als einem Zwischenspannstück die nach der Saugseite zu liegenden
Zwischenspannstücke schwächer ausgeführt sind als die nach der Druckseite zu liegenden.
12. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 bis 7 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen
Gehäuseglieder, welche keine Zwischenspannstücke bilden, in an sich bekannter Weise
derartig dünnwandig ausgebildet sind, daß sie sich bei Wärmedehnungen elastisch deformieren,
<z. B. unter Aufteilung in zylindrische Ringe zur Übertragung der Axialkräfte und solche zur Aufnahme
der vom Innendruck herrührenden Radialkräfte, wobei die Wandstärke von Gruppe zu Gruppe verschieden
ist.
13. Kreiselpumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zwischenspannstücke
bildenden Glieder ähnlich wie die druck- und saugseitigen Deckel unelastisch mit größerer
Wandstärke und Breite ausgeführt sind als die axial deformierbaren Gehäuseglieder.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 430 382.
USA.-Patentschrift Nr. 2 430 382.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
& 909 690/349 12.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1072100B true DE1072100B (de) | 1959-12-24 |
Family
ID=596630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19561072100D Pending DE1072100B (de) | 1956-10-02 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1072100B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3051090A (en) * | 1960-08-04 | 1962-08-28 | Worthington Corp | Segmented casing for multistage centrifugal fluid machines |
| DE3240259C1 (de) * | 1982-10-30 | 1984-02-16 | Klein, Schanzlin & Becker Ag, 6710 Frankenthal | Saugstufe fuer mehrstufige Kreiselpumpen |
| EP2143959A1 (de) | 2008-07-10 | 2010-01-13 | Grundfos Management A/S | Pumpenaggregat und Verfahren zum modularen Aufbau eines Pumpenaggregates |
| EP3009680A1 (de) * | 2014-10-15 | 2016-04-20 | Grundfos Holding A/S | Mehrstufige Kreiselpumpe |
-
1956
- 1956-10-02 DE DE19561072100D patent/DE1072100B/de active Pending
Cited By (9)
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| FR2535412A1 (fr) * | 1982-10-30 | 1984-05-04 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Etage d'aspiration d'une pompe centrifuge a plusieurs etages |
| JPS5999090A (ja) * | 1982-10-30 | 1984-06-07 | クライン・シャンツリン・ウント・ベッカ−・アクチエンゲゼルシャフト | 多段循環ポンプの吸込段 |
| EP2143959A1 (de) | 2008-07-10 | 2010-01-13 | Grundfos Management A/S | Pumpenaggregat und Verfahren zum modularen Aufbau eines Pumpenaggregates |
| US8485780B2 (en) | 2008-07-10 | 2013-07-16 | Grundfos Management A/S | Pump assembly as well as method for the modular construction of a pump assembly |
| EP3009680A1 (de) * | 2014-10-15 | 2016-04-20 | Grundfos Holding A/S | Mehrstufige Kreiselpumpe |
| CN105526195A (zh) * | 2014-10-15 | 2016-04-27 | 格兰富控股联合股份公司 | 多级离心泵 |
| US10094385B2 (en) | 2014-10-15 | 2018-10-09 | Grundfos Holding A/S | Multi-stage centrifugal pump |
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