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DE1071930B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1071930B
DE1071930B DENDAT1071930D DE1071930DA DE1071930B DE 1071930 B DE1071930 B DE 1071930B DE NDAT1071930 D DENDAT1071930 D DE NDAT1071930D DE 1071930D A DE1071930D A DE 1071930DA DE 1071930 B DE1071930 B DE 1071930B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
cups
plastic adhesive
body according
bowls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071930D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1071930B publication Critical patent/DE1071930B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/08Structures made of specified materials of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/502Prop bodies characterised by their shape, e.g. of specified cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 37 b 3/01
INTERNAT. KL. £ 04 C
PATENTAMT
Sch 21434 V/37 b
ANMELDETAG: 22. j a n u a r 19s7
B EKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DEB
AUSLEGESCHRIFT: 24, dezember 1959
Die Erfindungr betrifft stabförmige Hohlicörper, insbesondere rohrförmige Bauteile, mit inneren aneinandergereihten Verstcifungselementen für die verschiedensten; rAtiwendungszwecke, beispielsweise für Gerüste, Fensterrahmen oder Türrahmen.
Es ist bereits bekannt, rohrförmige Profile dadurch zu versteifen, daß zwei oder mehr Rohre ineinandergesteckt werden oder daß im Innern passende Rohrstücke aneinandergereiht werden. Dadurcrrwird aber eine nur geringe Versteifung gegenüber Rohren mit einer dehr Mehrfachrohr entsprechenden Wandstärke erzielt. Es ist ferner bekannt, in Rohre zur Versteifung in Abständen Querscheiben einzusetzen. Dabei wird z. B. so verfahren, daß die Rohrwand in Abständen durch Stauchen mit ringförmigen1 Wülsten oder Rippen versehen wird und daß dazwischen die Versteifungsscheiben eingeklemmt werden. Das Stauchen der Rohre und das Einsetzen der Scheiben in den Stäuchungszonen ist umständlich und schwierig., und es wird auch nur eine örtliche Versteifung erzielt, weil durch das Stauchen der Rohrwand Zonen großer Wandstärke mit zusätzlichen Versteifungsscheiben und sehr viel schwächere Zonen geringer Wandstärke abwechseln.
Gegenüber den bekannten Ausführungen von stabförmigen Hohlkörpern mit inneren Versteifungselementen besteht die Erfindung darin, daß die Versteifungselemente aus eingeschobenen, einseitig offenen Näpfen bestehen, deren Böden rechtwinklig zur Längsachse des Hohlkörpers angeordnet sind. Dadurch wird einerseits die Wand des Außenrohres durch eine, zweite Wand, nämlich diejenige der Näpfe, verstärkt, und außerdem bilden die Böden der einzelnen Näpfe in regelmäßigen Abständen, die von der beliebig zu wählenden Länge der Näpfe abhängt, Querscheiben im Rohr, das dadurch eine Wabenstruktur erhält. Es hat sich gezeigt, daß durch die neue Ausbildung von Hohlprofilen bzw.- rohrförmigen Bauteilen eine bedeutende Verbesserung der Knick-, Biegungs-, Torsions- und Schwingungsfestigkeit gegenüber den bisher bekannten Ausführungen erreicht wirci.
Die Näpfe und das Außenrohr sind vorzugsweise mit einem Xunststoffkleber verbunden. Die Näpfe haben zweckmäßig zur Aufnahme des erforderlichen Kunststoffklebers bzw. zur Aufnahme zusätzlichen Kunststoffklebers außen längslaufende Rillen. Diese Rillen der aufeinanderfolgenden Näpfchen liegen vorteilhaft in einer Linie hintereinander, so daß Kunststoffkleber hindurchgepreßt werden kann.
Ein weiterer Vorzug ist die verhältnismäßig einfache und billige Herstellung des neuen »Wabenrohres«. Die Näpfe sind sehr billig in Massen herstellbar und werden einfach in das Außenrohr eingeschoben. Vorzugsweise wird so verfahren, daß die
Stabförmiger Hohlkörper, insbesondere rohrförmigen Bauteil, und Verfahren zu seiner Herstellung
Anmelder: Dr.- Ing. Werner Sohlegel, Essen, Haus am Viehofer Tor
Dr.-Ing. Werner Schlegel, Essen, ist als Erfinder genannt worden
Näpfe gezogen, kalibriert und gleichzeitig gerillt, dann mit KnnststofTkIpher versehen und hierauf in das erhitzte Außenrohr eingeschoben werden, so daß das Außenrohr beim Erkalten auf die Näpfe aufschrumpft. Es kann auch so verfahren werden, daß die Näpfe nach dem Einschieben in das Außenrohr unter Druck, vorzugsweise unter hydraulischem Druck mit' einem Polster aus Kunststoffkleber, aneinandergepreßt werden.
Die Wandstärke des Außenrohres und der Näpfe und auch deren Länge, die zugleich die Abstände der. Zwischenboden im Rohr bestimmt, können natürlich^ je. nach dem Anwendungszweck des Wabenrohrpröfils sehr verschieden gewählt werden. In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, für Außenrohr und Näpfe verschiedene Metalle bzw. Legierungen zu verwenden. Es sind dabei die verschiedenartigsten Kombinationen möglich, wobei z.B. ein düjTnes^Ajjfiejirohr aus -verhältnjgrp.äßig. edlem Metall mit dickwandigen Näpfen aiis^geringerwertigem MetalLkombiniert wird. Werden Äu^eniohrje. aus„AlujriuiiumJ._aus_Js.upier oder /deren Legierungen,.aus rostfreiem Stahl od. dgl. mit (Näpfen aus Stahl kombiniert, ist es ratsam, die Näpfe 'gegen Korrosion zü~phosphatieren. Die Rohre und Näpfe können ovalen oder eckigen, insbesondere quadratischen Querschnitt haben.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des neuen Kohlstabes schematisch dargestellt. Eszeigt Fig. 1 einen Längsschnitt..
Fig. 2 einen Querschnitt des Stabes gemäß Fig. 1, Fig. 3 den Querschnitt eines anderen Hohlstabes. Der Hohlstab nach Fig. 1 besteht'aus einem Außenrohr 1 und eingeriebenen, einseitig offenen Näpfen 2
909 690/155

Claims (8)

in dichter Folge, deren Böden 2' Querscheiben im Rohr 1 bilden und damit eine Wabenstruktur ergeben. Rohr 1 und Näpfe 2 können gleiche oder verschiedene Wandstärke, die Näpfe 2 können ferner je nach der Länge der gewünschten Waben gleiche oder unterschiedliche Länge haben. . In Fig. 2 ist ein ovales Profil durch die gestrichelte Linie 1' angedeutet. Fig. 3 zeigt eine eckige, und zwar quadratische Querschnittsform. Die Näpfe 2 sind mit längsgerichteten Rillen 3 versehen, die zur Aufnahme von Kunststoffkleber dienen. PATENTANSPRÜCHE:
1. Stabförmiger Hohlkörper, insbesondere rohrförmiger Bauteil, mit aneinandergereihten inneren Versteifungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungselemente aus eingeschobenen, einseitig offenen Näpfen (2) bestehen, deren Böden (2') rechtwinklig zur Längsachse des Hohlkörpers angeordnet sind.
2. Hohlkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Näpf^i2J„mit^Kjar^sjtgfi kleberim Hohlkörper befestigt sind.
3.""Hohlkörper nacfPAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Näpfe an ihrem Außenmantel Längsrillen (3) zur Aufnahme des Kunsistoffklebers aufweisen.
4. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sein Querschnitt rund, oval oder eckig, insbesondere quadratisch ist.
5. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Außenkörper
(1) und Näpfchen (2) aus verschiedenartigen Stoffen bestehen und verschiedene Wanddicke aufweisen.
6. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 1 ίο bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Näpfchen
(2) unterschiedliche Wandlänge aufweisen.
7. Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Näpfe (2) gezogen, kalibriert und gerillt, mit KunststofTkleber versehen und dann in den erhitzten Hohlkörper eingeschoben werden, so daß dieser beim Erkalten auf die Näpfe aufschrumpft.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Näpfe (2) nach dem Einschieben in den Hohlkörper, vorzugsweise hydraulisch mit KunststofTkleber als Polster, aneinandergepreßt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 818 185;
britische Patentschrift Nr. 1 413 aus dem Jahre
1903.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1071930D Pending DE1071930B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1071930B true DE1071930B (de) 1959-12-24

Family

ID=596495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1071930D Pending DE1071930B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1071930B (de)

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