DE1071984B - - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
Die Darstellung von Ziffern in elektronischen Rechenmaschinen erfolgt durch Impulse, deren Anzahl, Ort
oder Zeitpunkt der darzustellenden Ziffer entspricht bzw. zugeordnet ist. Mit anderen Worten: die Ziffer
Sechs kann z. B. durch einen Impuls auf einer der Ziffer Sechs zugeordneten Leitung oder durch sechs
Impulse auf einer Leitung oder durch einen Impuls zu einerri der Ziffer Sechs zugeordneten Zeitpunkt dar-^
gestellt werden. Häufig ist es erforderlich, Umwandlungsvorrichtungen vorzusehen, weil beispielsweise
eine auf einer der den' Ziffernwerten des verwendeten Zahlensystems zugeordneten Ausgangsleitungen eines
Speichers als Impuls erscheinende Ziffer einem Zähler zugeführt werden soll, der die Ziffer nur in Form
einer der Ziffer entsprechenden Anzahl von Impulsen aufzunehmen in der Lage ist.
In Fig. 1 ist eine bekannte, diesem Zweck dienende Anordnung gezeigt. Die den darzustellenden Ziffern
zugeordneten Leitungen 1 bis 9 — im folgenden Ziffernleitungen genannt — sind an zugeordnete Ziffern-Schaltvorrichtungen
ZS1 bis ZS 9 angeschlossen, von denen beim Eintreffen eines Ziffernimpulses eine eingeschaltet
wird zusammen mit einem Multivibrator, der eine der Ziffer entsprechende Anzahl von Impulsen
liefert. Die am Ausgang dieses Multivibrators erscheinenden Impulse werden einer Ausgangsleitung A
und außerdem über eine Leitung B einer aus den Stufen TRO bis Ti?9 bestehenden Triggerkette zugeführt.
Diese Kette arbeitet in der Weise, daß in jedem Fall nur eine einzige Stufe EIN-geschaltet ist. Jeder
Impuls auf der Leitung B bewirkt, daß die folgende EIN-geschaltet wird. Eine Löschvorrichtung L sorgt
dafür, daß im Ausgangszustand immer die Stufe Ti?0 EIN-geschaltet ist. Die Stufen Ti? Ibis Ti? 9 sind nun
mit den entsprechenden Ziffernschaltern ZS1 bis ZS 9
so verbunden, daß die ElN-Schaltung einer Stufe TR
die AUS-Schaltung des entsprechenden Ziffernschalters ZS bewirkt.
Die AUS-Schaltung eines EIN-geschalteten Ziffernschalters
ZS bewirkt über die gemeinsame Leitung C und den Schalter S die AUS-Schaltung des Multivibrators
M.
Als Beispiel sei angenommen, daß die Ziffer Fünf als Impuls auf Leitung 5 erscheint. Dieser schaltet
den Ziffernschalter ZS5 EIN, gleichzeitig beginnt der
Multivibrator, über den Schalter S gesteuert, Impulse auf die Ausgangsleitung A und die Leitung B zu
liefern. Der fünfte dieser Impulse schaltet die Stufe Ti?5 der Triggerkette EIN und außerdem den Ziffernschalter
ZS 5 Aus. Dabei liefert dieser einen Impuls, der über die gemeinsame Leitung C zu dem
Schalter S übertragen wird und den Multivibrator M abschaltet. Bei der Bemessung der Schaltung dieser
bekannten Anordnung ist zu beachten, daß die Anordnung zur Umwandlung
eines eine Ziffer darstellenden Impulses
in eine dieser Ziffer entsprechende
Anzahl von Impulsen
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Horst Hemp rieh, Sindelfingen (Württ),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
maximale Impulswiederholungsfrequenz der vom Multivibrator M gelieferten Ausgangsimpulse durch
die Summe der Umschaltzeiten von Triggerstufe TR, Ziffernschalter ZS und Schalter 6* gegeben ist. Mit anderen
Worten, muß ζ. B. der Multivibrator nach dem siebenten Impuls abgeschaltet werden, dann muß die
nacheinander erfolgende Umschaltung der Triggerstufe TR7, des Ziffernschalters ZS7 und des Schalters
S beendet sein, ehe vom Multivibrator der achte Impuls geliefert werden könnte.
Gemäß der Erfindung wird dieser Mangel bei Anordnungen zur Umwandlung eines eine Ziffer darstellenden
Impulses in eine der darzustellenden Ziffer zugeordnete Anzahl von Impulsen dadurch vermieden,
daß die in bekannter Weise den darzustellenden Ziffern zugeordneten Eingangsleitungen mit den Stufen
einer; Kettenschaltung von elektronischen Schaltern verbunden
sind, die derart geschaltet ist, daß sie auf einmaligen Anstoß eine vom Ort der Anregung abhängige
Anzahl von zeitlich gestaffelten Ausgangsimpulsen selbsttätig abgibt. Diese Schaltung bedingt
geringeren Aufwand und ist betriebssicherer.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Blockschema einer bekannten Anordnung,
909 690/298
Fig. 2 ein Blockschema der Anordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ein Blockschema eines Teils der Anordnung gemäß der Erfindung mit Einzelheiten der Schaltung
einer Stufe (monostabiler Multivibrator).
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Ziffernleitungen 1 bis 9 mit zugeordneten monostabilen Kippschaltungen MV \
bis MV9 verbunden, deren jede bei Empfang eines z. B. negativen Eingangsimpulses t2 ihren stabilen
Schaltzustand verläßt und nach einer bestimmten, einstellbaren Zeit J1 in diesen Ausgangszustand zurückkehrt.
Während dieser Zeit tx liefert die monostabile
Kippschaltung zwei Ausgangssignale, von denen eines gleiche Polarität wie das Eingangssignal und das andere
entgegengesetzte Polarität aufweist. Eines der beiden, z. B. das gleiche Polarität wie das Eingangssignal
aufweisende Ausgangssignal (hier das negative), wird über eine im Multivibrator vorgesehene
Kapazität (Fig. 3) einer .Ausgangsleitung A zugeführt.
Das Ausgangssignal mit entgegengesetzter Polarität (z. B. positiv) wird über eine im Multivibrator vorgesehene
Kapazität (Fig. 3) der in der Kette folgenden Stufe zugeführt, kann sie aber zunächst nicht beeinflussen.
Erst der von der hinteren Flanke dieses Signals abgeleitete negative Impuls schaltet diese Stufe
in ihren nicht stabilen Schaltzustand, also zu dem Zeitpunkt, wenn die vorhergehende Stufe wieder ihren
stabilen Schaltzustand erreicht.
Die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich in jeder nachfolgenden Stufe bis zur letzten. Die Ausgangssignale
dieser Stufen werden auf einer oder mehreren Sammelleitungen (in der Fig. 2 auf einer) zur weiteren
Verwendung verfügbar gemacht.
Dabei können in die Ausgangsleitungen der einzelnen Multivibratoren MV noch richtungs- oder
spannungsabhängige Widerstände eingeschaltet werden, wodurch z. B. höhere Ausgangsimpulse erreicht
werden.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Anordnung beschrieben, wenn z. B. ein Impuls auf der Ziffernleitung
5 erscheint und die Ziffer Fünf durch fünf zeitlich gestaffelte Impulse in einer Ausgangsleitung
dargestellt werden soll. Die Vorderflanke des negativen Eingangsimpulses t2 kippt den monostabilen
Multivibrator MV5 in seinen unstabilen Schaltzustand,
die Rückflanke kann ihn nicht beeinflussen. Auf der Leitung 5' erscheint ein von der Vorderflanke des
negativen Ausgangssignals verursachter negativer Ausgangsimpuls, der über einen richtungsabhängigen
Widerstand (Diode in Durchlaßrichtung) voll auf eine Ausgangsleitung A gelangt. Gleichzeitig erscheint auf
Leitung 5" ein von der Vorderflanke des positiven Ausgangssignals verursachter positiver Impuls, auf
den der folgende Multivibrator MV4 jedoch nicht anspricht. Nach Ablauf der durch die Zeitkonstante des
Multivibrators MV5 gegebenen Zeit J1 fällt dieser in
seine Ruhelage zurück. Dabei erscheint auf Leitung 5' ein von der Hinterflanke ■ des negativen Ausgangssignals
verursachter positiver Impuls, der durch den richtungsabhängigen Widerstand nur stark geschwächt
auf die Ausgangsleitung A gelangt. Ein von der Hinterflanke des positiven Ausgangssignals abgeleiteter
und auf Leitung 5" übertragener negativer Impuls schaltet zur gleichen Zeit den folgenden Multivibrator
MVA in seinen unstabilen Zustand. Dabei erscheint
ein negativer, Impuls auf den Leitungen 4' und A und ein positiver wirkungsloser auf der Leitung 4". Nach
der ZeUi1 fällt der Multivibrator MVi in seine Ruhelage
zurück und kippt seinerseits den Multivibrator MV3, dieser später den MultivibratorMFZ und der
wieder den Multivibrator MFl am Ende der Kette.
Auf der gemeinsamen Leitung A erscheinen somit fünf im Abstand t1 gestaffelte Impulse gleicher PoIarität
und Amplitude.
Der in Fig. 3 im Schaltbild wiedergegebene monostabile Multivibrator MV 5 hat den für diese Kreise
üblichen Aufbau. Eine nähere Beschreibung der sonst in allen Einzelheiten der Fig. 2 entsprechenden Fig. 3
ίο erübrigt sich daher.
An Stelle von monostabilen Multivibratoren können auch bistabile Multivibratoren als elektronische
Schalter vorgesehen werden, die nach Art eines sogenannten Schieberegisters betrieben werden. Allen
Stufen einer derartigen Kette werden gleichzeitig Taktimpulse zugeführt, die diejenigen Stufen in ihren
Ausgangszustand umschalten, die sich nicht in diesem Zustand befinden. Der bei der Umschaltung solcher
Stufen entstehende Ausgangsimpuls wird der in der Kette folgenden Stufe zugeführt, so daß diese ihren
Ausgangszustand verläßt, in den sie beim folgenden Taktimpuls wieder zurückkehrt und dabei die folgende
Stufe umschaltet usw. Die Ausgänge der Stufen sind an eine gemeinsame oder mehrere getrennteAusgangsleitungen
angeschlossen. Da der Zeitpunkt, zu dem Ausgangsimpulse auftreten und ihr Zeitabstand durch
die Taktimpulse bestimmt werden, lassen sich in einer solchen Kette auf einfachste Weise besondere Zeitbedingungen
der Ausgangsimpulse erfüllen.
Wie bereits erwähnt, können auch mehrere getrennte Ausgangsleitungen, an die die Ausgänge der
elektronischen Schalter angeschlossen sind, vorgesehen sein. Auf diese Weise läßt sich die Anordnung
als Code-Wandler benutzen. Beispielsweise können die Ausgänge der Stufen 1 bis 4 (Fig. 2) an eine erste
Ausgangsleitung angeschlossen sein und die der Stufen 5 bis 9 an eine zweite Ausgangsleitung. Drei
Ausgangsimpulse auf der ersten Ausgangsleitung stellen dann die Ziffer Drei dar, während drei Impulse
auf der zweiten Ausgangsleitung die Ziffer Sieben bedeuten.
In dem Ausführungsbeispiel wurden die Ausgangssignale über richtungsabhängige Widerstände (Dioden)
zu einer Sammelleitung gegeben, auf der so nur Impulse gleicher Polarität und großer Amplitude erscheinen.
Die Anordnung ist jedoch auch. mit spannungsabhängigen Widerständen (wie Zenerdioden)
oder auch nur mit Entkopplungskondensatoren wirksam.
Claims (6)
1. Anordnung zur Umwandlung eines eine Ziffer darstellenden Impulses in eine der darzustellenden
Ziffer zugeordnete Anzahl von Impulsen, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter
Weise den darzustellenden Ziffern zugeordneten Eingangsleitungen (9 bis 1) mit den
Stufen einer Kettenschaltung von elektronischen Schaltern verbunden sind, die derart geschaltet ist,
daß sie auf einmaligen Anstoß eine vom Ort der Anregung abhängige Anzahl von zeitlich gestaffelten
Ausgangsimpulsen selbsttätig abgibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Schalter aus monostabilen
Multivibratoren (MF9 bis MVl) bestehen.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die elektronischen Schalter aus bi-
stabilen Multivibratoren bestehen und die Kette nach Art eines sogenannten Schieberegisters betrieben
wird.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der elektronischen
Schalter an eine gemeinsame Ausgangsleitung (A) angeschlossen sind.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß richtungs- oder span-
nungsabhängige Widerstände (z. B. 4', 5') in den Ausgangsleitungen der elektronischen Schalter
vorgesehen sind.
6. Verwendung der Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5 als Code-Wandler, in dem
mehrere getrennte Ausgangsleitungen vorgesehen sind und jede dieser Ausgangsleitungen mit dem
Ausgang eines oder mehrerer elektronischer Schalter verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 690/298 12. 59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1071984T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071984B true DE1071984B (de) | 1959-12-24 |
Family
ID=7719890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071984D Pending DE1071984B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071984B (de) |
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