DE1071983B - - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur qualitativen und quantitativen
Analyse von Gas- und Flüssigkeitsmischungen, insbesondere von Kohlenwasserstoffen.
Massenspektrometer für. die Analyse von Gas- und Flüssigkeitsmischungen wurden in den vergangenen
Jahren weitgehend vervollkommnet. Ihr Hauptanwendungsgebiet ist die Analyse von Kohlenwasserstoffgemische«
im C-Zahlbereich zwischen 1 und 8. Die quantitative Analyse stellt jedoch an die Leistungs- io'
fähigkeit der Geräte außerordentlich hohe Anforderungen, sobald mehrere Isomere einer Verbindung
gleichzeitig in einer Mischung vorliegen. In solchen Fällen liefern massenspektrometrische Untersuchungen
unzureichende Ergebnisse, so daß eine qualitative Aussage unmöglich ist. Dagegen kann jede Verbindung
mit Hilfe ihres Massenspektrums ohne Schwierigkeiten genau identifiziert werden, wenn sie als Reinsubstanz
vorliegt.
Die quantitative Trennung der einzelnen Komponenten einer Mischung — auch einer Mischung von
Isomeren — ist jedoch mit Hilfe der Gaschromatographie möglich, die in der letzten Zeit als neue
Methode zur qualitativen und quantitativen Analyse entwickelt wurde. Die Schwierigkeiten bei der Gaschromatographie
liegen aber in der Identifizierung der einzelnen Komponenten, da die Nachweismethode
zwar sehr empfindlich, aber in keiner Weise für die einzelnen Verbindungen spezifisch ist. Die bisher gebräuchliche
Methode der Substanzidentifizierung durch Messung der Retentionszeiten an Eichsubstanzen ist
sehr zeitraubend und in vielen Fällen nicht eindeutig, weil sich die Retentionszeiten bei Wiederholung
der Messungen oft nicht mit ausreichender Genauigkeit reproduzieren lassen. Dieses gilt vor allem auch
für, Isomere, die sich in ihren Retentionszeiten nur wenig voneinander unterscheiden.
Als ideale analytische Methode ergibt sich somit eine geeignete Kombination beider Verfahren derart,
daß der Gaschromatograph die Trennung der zu analysierenden Mischung in Einzelkomponenten vornimmt,
während das Massenspektrometer die Komponenten identifiziert. Hierdurch wird die qualitative
Bestimmung jeder beliebigen Komponente möglich, soweit sie vom Gaschromatographen in ausreichender
Form getrennt wird. Eine quantitative Aussage kann dabei sowohl über den Gaschromatographen als auch
über das Massenspektrometer erhalten werden.
Für die praktische Verwirklichung unter Verwendung der bisher gebräuchlichen Gaschromatographen
und Massenspektrometer sind folgende Vorschläge gemacht worden:
Nach einem bekannten Verfahren wird der den Gaschromatographen verlassende Gasstrom einem
Verfahren und Vorrichtung
zur massenspektrometrischen Analyse
zur massenspektrometrischen Analyse
Anmelder:
Studiengesellschaft Kohle m.b.H.,
Mülheim/Ruhr, Kaiser-Wilhelm-Platz 1
Mülheim/Ruhr, Kaiser-Wilhelm-Platz 1
Langen bei Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
System parallel zueinander angeordneter Kühlfallen zugeleitet. Durch eine jeweils zur richtigen Zeit erfolgende
Umschaltung von einer Kühlfalle auf die nächste werden die in dem Trägergasstrom getrennt
mitgeführten Mischungskomponenten einzeln auskondensiert und, anschließend im Massenspektrometer
identifiziert. Dieses Verfahren ist jedoch zwangläufiig diskontinuierlich. Außerdem lassen sich Spurenanteile
wegen der geringen Absolutmenge an Substanz bei dieser Arbeitsweise sehr schwer handhaben.
Hinzu kommt,* daß - die. jeweils rechtzeitige Umschaltung von einer Kühlfalle auf -die nächste nur
schwer durchzuführen ist.
Nach einem anderen bekannten Verfahren wird der den Chromatographen verlassende Gasstrom unmittelbar
einem üblichen kontinuierlichen Einlaßsystem eines Massenspektrometers zugeführt. Dabei werfen
laufend die Massenspektren der den Chromatographen verlassenden Einzelkomponenten aufgenommen.
Wegen der außerordentlich starken Verdünnung der Probe im Trägergasstrom ist jedoch die Nachweisempfindlichkeit
der gebräuchlichen Massenspektrometer für dieses^ A^erfahren nicht ausreichend, insbesondere
dann nicht, wenn einzelne Mischungskomponenten nur als Spuren auftreten. Eine weitere Schwierigkeit
entsteht dadurch, daß die den Chromatographen verlassende Menge einer Komponente zeitlich
nicht konstant ist, sondern als Funktion der Zeit etwa eine Glockenkurve darstellt, die auch als Bande — in
Zeiteinheiten — bezeichnet werden kann. Zur Aufnahme des vollständigen Massenspektrums jeder Einzelkomponente,
das zu einer eindeutigen Identifizierung notwendig wäre, ist nun aber eine Zeit erforderlich,
die dieser gaschromatographischen Bandenbreite
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einer Komponente vergleichbar ist, so daß sich dem Massenspektrum zeitlich eine Intensitätszu- und abnähme
überlagert, durch die es so stark verzerrt wird, daß eine eindeutige Identifizierung, insbesondere bei
Isomeren, unmöglich ist. In vielen Fällen würde außerdem die Zeit zur Aufnahme eines vollständigen
Massenspektrums gar nicht ausreichen, selbst dann nicht, wenn durch eine zusätzliche elektronische Anordnung
nur charakteristische Peaks des Massenspektrums registriert werden. Es wären zu viele Peaks ίο
erforderlich, um alle in Frage kommenden Substanzen eindeutig bestimmen zu können. Es sind zwar auch
Massenspektrometeranordnungen bekanntgeworden, bei denen es mittels schneller Veränderung der BeBeschleunigungspannung
oder auch des Magnetstromes oder durch Anwendung hochfrequenter Wechselfelder
möglich ist, das gesamte Massenspektrum — und seine zeitliche Änderung — auf einem Bildschirm dadurch
wiederzugeben, daß die Bilder aller Einzelrnassen in schneller Aufeinanderfolge wiedergegeben
werden und ein stehendes Gesamtbild ergeben. Diese Systeme besitzen aber nur sehr geringe Auflösungsvermögen und sind insbesondere zur Identifizierung
von Isomeren ungeeignet.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Lösung komplizierter analytischer Probleme, bei dem
unter Verwendung einer neuen Massenspektrometeranordnung die Methoden der Gaschromatographie und
der Massenspektroskopie in geeigneter Weise kombiniert und die bei den bekannten Kombinationsverfahren
auftretenden Schwierigkeiten vermieden werden.
Gemäß dem Verfahren der Erfindung werden zur qualitativen und quantitativen Analyse von Gas- und
Flüssigkeitsmischungen, insbesondere von Kohlen-Wasserstoffen, die Komponenten der Mischung mittels
eines Gaschromatographen getrennt und anschließend die Einzelkomponenten laufend massenspektrometrisch
analysiert, und zwar derart, daß die den verschiedenen Massenzahlen zugeordneten Ionenströme
zu Gruppen geeigneter Bereiche von Massenzahlen zusammengefaßt werden, und das Spektrum für alle
diese Massengruppen gleichzeitig aufgenommen wird.
Die Massenspektrometeranordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat mehrere
Auffangelektroden, und zwar ist gemäß der Erfindung jeweils ein Spalt mit einer dahinterllegenden Auffängerplatte
für einen geeigneten Bereich von verschiedenen Massenzahlen entsprechenden Ionenstrahlen
vorgesehen, und mehrere dieser Einzelspalte mit Auffängerplatte sind in geeigneten Abständen voneinander
angeordnet; d. h., diese sind gemäß der Erfindung in ihren Dimensionen so festgelegt, daß durch
jeden einzelnen Spalt bei fest vorgegebener magnetischer Feldstärke und fest vorgegebener Beschleunigungsspannung
alle Teilbündel einer Massengruppe hindurchtreten. Diese Massengruppen umfassen vorzugsweise
jeweils alle Bruchstückionen gleicher C-Zahl. Die auf die verschiedenen Auffänger treffenden,
den Massengruppen zugeordneten Ionenströme werden dabei gleichzeitig gemessen und registriert.
Das sich bei dem erfindningsgemäßen Verfahren ergebende Massengruppenspektrum ist durch die Zahl
der auftretenden Gruppen-Peaks und das Verhältnis ihrer Höhen zueinander für jede Substanz charakteristisch.
Es kann gezeigt werden, daß sich auch die Spektren der in geeigneter Weise zusammengefaßten
Massengruppen von Isomeren genügend stark unterscheiden. Im Gegenteil sind sogar die Unterschiede
der Gruppen-Peaks von Isomeren wesentlich aus-
geprägter als die der Peaks der Einzelmassen dieser Isomere.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet gegenüber den bekannten erhebliche Vorteile:
Der Gaschromatograph kann über ein kontinuierliches Einlaßsystem mit dem Massenspektrometer verbunden
werden. Durch die Integration über alle Ionenbündel, beispielsweise gleicher C-Zahl (Gruppen-Peaks
gegenüber Einzel-Peaks), ergibt sich eine Erhöhung der Nachweisempfindlichkeit. Da außerdem die
wenigen Gruppen-Peaks gleichzeitig gemessen und registriert werden, wird die Zeitkonstante der zur
Registrierung des Massenspektrums erforderlichen Verstärkeranordnung unwesentlich, so daß hundertbis
tausendmal höhere Ableitwiderstände in den Verstärkern verwendet werden können als in den gebräuchlichen
Massenspektrometern. Hierdurch ergibt sich eine weitere Erhöhung der Nachweisempfindlichkeit
um nahezu den gleichen Faktor. Die zeitliche Intensitätszu- und -abnähme spielt bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren keine Rolle mehr, weil infolge der gleichzeitigen Registrierung das Verhältnis
der Höhe der Gruppen-Peaks zueinander von Änderungen der Absolutintensität unabhängig ist.
Gegenüber den gebräuchlichen Massenspektrometern sind die Anforderungen, die an das Auflösungsvermögen
des Massenspektrometers zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens gestellt
werden, erheblich geringer, weil unmittelbar benachbarte Ionenbündel nicht mehr voneinander getrennt
zu werden brauchen. Da kein veränderliches Magnetfeld erforderlich ist, können in dem erfindungsgemäßen
Massenspektrometer neben Elektromagneten auch Permanentmagnete verwendet werden. Ebenfalls
ist auch keine kontinuierlich veränderliche Ionenbeschleunigungsspannung mehr erforderlich. Für die
konstante Ionenbeschleunigungsspannung kann wegen der geringen Anforderungen an das Auflösungsvermögen des erfindungsgemäßen Gerätes ein relativ
niedriger Wer;t gewählt werden, so daß die üblichen Isolationsschwierigkeiten unbedeutend werden.
Die Zahl der zur Messung der Ionenströme notwendigen Verstärker ist zwar, beispielsweise im Falle der
Einteilung der Massengruppen nach gleichen C-Zahlen, gleich der C-Zahl des höchsten Kohlenwasserstoffes,
der noch registriert werden soll, während in den gebräuchlichen Massenspektrometern nur
ein Verstärker verwendet wird. Jedoch sind die Anforderungen, die an diese Verstärker gestellt werden,
erheblich geringer, vor allem, weil eine wesentlich größere Zeitkonstante erlaubt ist.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Gaschromatograph in gebräuchlicher
AVeise betrieben. Dabei wird vorzugsweise Wasserstoff oder Helium als Trägergas verwendet, um eine
Störung der Massengruppenspektren durch Ionen des Trägergases zu vermeiden.
Das kontinuierliche Einlaßsystem des Massenspektrometers ist von bekannter Bauart. Ein geringer
Anteil des den Chromatographen mit Überdruck verlassenden Gasstromes gelangt über eine Druckdrossel
in den vor der Einlaßdüse des Massenspektrometers gelegenen Raum, der durch eine rotierende Pumpe
auf dem erforderlichen niedrigen Druck gehalten wird. Zweckmäßigerweise wird der Weg des Gases im
Einlaßsystem möglichst kurz gehalten, um eine Wiedervermischung der im Chromatographen getrennten
Substanzen zu vermeiden.
Zur Ionenerzeugung können alle gebräuchlichen Ionenquellentypen verwendet werden, einschließlich
Claims (1)
1. Verfahren zur qualitativen und quantitativen Analyse von Gas- und Flüssigkeitsmischungen,
insbesondere von Kohlenwasserstoffen, bei dem die Komponente der Mischung mittels eines Gaschromatographen
getrennt und anschließend die Einzelkomponenten laufend massenspektrometrisch analysiert werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die den verschiedenen Massenzahlen zugeordneten Ionenströme zu Gruppen geeigneter Bereiche
von Massenzahlen zusammengefaßt werden und
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071983B true DE1071983B (de) | 1959-12-24 |
Family
ID=596539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071983D Pending DE1071983B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071983B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3318149A (en) * | 1965-09-30 | 1967-05-09 | Peter F Varadi | Gas chromatography system |
-
0
- DE DENDAT1071983D patent/DE1071983B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3318149A (en) * | 1965-09-30 | 1967-05-09 | Peter F Varadi | Gas chromatography system |
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