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DE1071458B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1071458B
DE1071458B DENDAT1071458D DE1071458DA DE1071458B DE 1071458 B DE1071458 B DE 1071458B DE NDAT1071458 D DENDAT1071458 D DE NDAT1071458D DE 1071458D A DE1071458D A DE 1071458DA DE 1071458 B DE1071458 B DE 1071458B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
screw
cone
housing
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071458D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1071458B publication Critical patent/DE1071458B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/04Valves; Valve controls

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Drehventil für Blediblasinstrumente Die Erfindung betrifft ein Dretiveritil für Blechblasinstruinente, welches sich durch besonders leichten Ein-und Ausbau des Ventilkegels, zuverlässige Arbeitsweise sowie einfache und unempfindliche Bauart auszeichnet.
  • Es ist bekannt. <laa Ventilgehäuse fest mit dem Boden zu verbinden und den Ventilkegel lose von oben e#itiztis(,tzen. Um den Ventilkegel im Gehäuse zu halten, wurde; der obere Antriebszapfen des Ventilkegels in einest auf (las Gehäuse aufschraubbaren Deckel gelagert. iler Seinerseits wieder in einer Eindrehung des c @elt:iuses geführt war. Da sich die I:n(llage des aufschraub[taren hiilirurigstlcckels nicht genau nach Winl;e@gr:u@ctt lixivren läßt. andererseits alter der Ventilke-el ininier in ganz bestimmte# Iai(lwinkcl in der einen Oder der anderen Riclitting verschwenkt werden muß, wurzle die Sehubatange, die mit dem Triebe[ des Andrehbar verbunden ist, zur rienauctt Festlegung <Zieses Ver((rehutigswinkels verwendet und zu ([losem "[.wecke finit besonderen Anschlaglaschen ver-.elicn, div ,ich in den F.tidlagen des Vetitillceguls an federnde Anschlagstifte des Triebels legen und so eine \\",-iteritewcgting des Ventilkegels unter tteni Druck der Hand auf die Drückertaste verhindern. Nachteilig ist jedoch dabei, -laß der aufschraubbare Deckel, an \N t#lclt(#nt zugleich da, Lager für den Antriebszapfen -[c# \"entilkegels Sitzt, praktisch nur selten genau zentrisch und senkrecht zur Ventilachse gehalten werden kamt und daher zur Erzielung einer leichten Verdrchung iles \"etitilkegels im Gehäuse immer ein verlt;iltnistn:ißig reichliches Spiel zwischen Antriebszapfen und scitietn Lager ini Verschlußdeckel nötig [tat. r);(- von den Wänden auf die Drfickertaste mehr oder weniger starr geäußerte Kraft wird also nicht etwa, wie- (las theoretisch beabsichtigt ist. von dein Lager des Fihrttngsz:ipfens. sondern praktisch im wesentlichen von deni Ventilkegel aufgenommen, der dadurch stark und einseitig an die innere Gehäusewandung gedrückt wird. Diese einseitige Belasten; der Ventilkegelfläche wirkt sich so ungünstig auf den Gang und die Dichte des Drehventils aus. daß man seit Jahrzehnten (Ziese Lösung aufgegeben hat und den Gehäusedeckel mit -!er ohne Zwischenlage einer besonderen Platte von einten aus einführte untlden Antriebszapfen des Ventil-. <e,Zels durch den mit breitem Führungsrohr versehenen. aber nunmehr nach oben liegenden, festen reh:iuseht,den hindurchsteckte. Zugleich wurde auf die nach oben liegende Seite des Gehäusedeckels ein Bügel aufgeschraubt, dessen stoßdämpfen(IeKorkeinlagen an den Bügelenden zur Begrenzung des Ventilke;elweges dienen und (Zen Ventilkegel weitestgehend von seitlichen Drücken befreien. Nachteilig ist aber hier wiederum, daß zur Reinigung des Ventils der Triebe[ von dem Antriebszapfen des Ventils abgenommen werden muß. dossen genauer tun[ sicherer Sitz durch die nur geringen Abmessungen des @ntrieftszapfena ohnehin imitier gefährdet ist. Dazu kommt, daß auch bei Verwendung einer Zwischenplatte zwischen den von unten auf,chraubharern Deckel und dem Ventilkegel nur bei sehr genauem Sitz dieser Platte in der Eindrehung des Gehäuse, das Ventil einwandfrei arbeitet. In diesem Falle ist auch eine Längsverstellung des Ventilkegels gcgeuiiber (lein Gehäuse praktisch unmöglich. Durch die f;rfindung werden alle diese ;Nachteile auf einfache Weise 1>cscitigt und leichtes Reinigen des Ventils sowie ,eilt unbedingt (#inwandfreier Mrirdereinhati gewä hrleistet.
  • Nach der [-#-rtintlting wirr( in bekannter Weise ein Drehventil mit nach oben herausnehmbarem Ventilkegel verwentlet. dessen oltererAntriel)s;::tpfen in einem im Ventilgehäuse geführten und darauf aufschrauhbaren Deckel frei drehbar @c#I:t@ert ist. Die Erfintlung ist dadurch gekennzeichnet. daß Bier Ventilkegel durch einen Deckel mit einer Vase gehalten ist. die sich in eine Aussparung am oberen Rande des Ventilgehäuses satt einlegt und durch einen von oben auf das Ventil-11 chätise aufschraubblren Ring in seiner Stellung gehalten wird. Bei (fieser Konstruktion nach der Erfindung braucht nur (lies Eindrehung im Ventilgehäuse zur Aufnahme des Deckel, annähernd genau zu sein, während das Gewinde zum Aufschrauben des Halteringes ohne Schaden Stich etwas ungenau sein kann, ohne den guten Gang ries Ventils im geringsten zu beeinträchtigen. Bei dieser Konstruktion nach (ler Erfindung genügt es auch, die Verbindungsschraube zwischen Schuhstange und Triebe[ des Antriebszapfens zu lösen und den aufschraubbaren Ring zu entfernen, um niiihc'ii, Gien Ventilkegel einschließlich Anschlaghügel und Deckel ltcrauszunehmen. Insbesondere aber kann (furch Anbringen einer Schraube im C(#häu,ehoden auf einfachste Weise das günstigste Spiel zwischen Ventilkegel und C;ehätiseinnenwand eingestellt werden. Dabei mag es empfehlenswert sein, an der Spitze dieser Schraube eine Stahlkugel anzubringen. die zugleich eine geringe Abnutzung an der Lagerstelle gewährleistet.
  • Die Zeichnung gibt ein Zylinderventil nach der Erfindung von der Seite gesehen und im Längsschnitt durch das Ventilgehäuse und den Haltering beispielsweise wieder.
  • Es ist 1 (las \ entilgehäuse mit dein daran fest Boden 2 und einer Madenschrauhe 3 finit Stahlkugel 4, die irl (irr Vorlängrrung der Achse 5 des \entilke@els 6 finit clen Kanälen 7 und 8 liegt. Der untere Führungszapfen 9 des \#'etitilkegels 6 ruht auf c101- Ktlgel 4 auf. Der obere. lange Antriebszapfen 10 i,t in einem Deckel 11 mit Plansch 12 tind seitlichem Führungsstift 13 geführt, der in einer rin#,fi@rinien Aus(lrchung 14 am oberen Rande des rchätises 1 ohne Spiel sitzt, während der Stift 13 in eine hier nur punktiert angedeutete :\ussparung 15 des Ventilgehäuses 1 paßt. Dadurch ist der Deckel 11 in einer ganz bestimmteil La-e g(#l;rnül)er (lein Gehäuse 1 -(halten. so daß der Zapfen 16 cles T riebels 17 unter (lein Druck (leg Schubstau@-e 18 stets in der "leiclien La-e des Ventilkegels 6 an den Polstern 19 des 13ii-els 20 anliegt. Diesei- Bügel 20 ist durch zwei Schrauben 21 mit dein Deckel 11 fest verbunden, d(:1- seinerseits wieder (furch den aufschraubbaren Ring 22 fest am Ventilgehäuse 1 #(#halten ist. Ausreichend Spiel zwischen (lern Deckel 11 und dem \@entilkegel 6 erlaubt es, durch Verdrehen der Madvnschraube 3 den \'entilk(#gel 6 stets mit dem "iinstigsten Spiel im Gellätise 1 laufen zu lassen. Zum Reinigen des Ventils wird außer <lein Ring 22 lediglich noch die Schraube 24 gelöst, welche die Schulstange 18 gelenkig mit dem Triebet 17 des Antriebszapfens 10 verbindet. Die Schraube 25, welche den Triebel 17 mit dein Antri(#bszapfen 10 zusammenhält. ])raucht zur Reinigun'g des Ventils nicht mehr gelöst zu werden. so daß der Triebel 17 unverrückbar auf dem Antriebszapfen 10 verbleibt.

Claims (2)

  1. YATE`TAVSPIti1CtiE: I. Drc#li%(-iitil für 131ech)>iasinstrunlente mit nach (1)01i herausnehinbarenl \chtilkrgel, dessen oberer :\ntrielrzapien in eineng im \'entilgehüuse Ireführten tintl darauf autschraubbaren Deckel frei drehbar :rel:t-Y(#rt ist. dadurch @ehcnnzc#.ichnet, da ß der \'entilke#,el (6) <furch einen Deckel (11) mit einer Nase (13) ,gehalten ist, die sich in ritte Aussparung (15) atn oberen Rande (14) des Ventilgehäuses (1) satt einlegt und durch e1'11(#11 von oben auf (las Ventilgehäuse (1) auischrauhharen Ring (22) in seiner Stellung gehalten wird.
  2. 2. Drehventil nach Anspruch 1, dadurch geketttizeichnet. claß in dem GehäuseMdon (2) in Richtung der Kegelachse (51 eine Schraube, (3) sitzt. :in welcher sich der untere Führungszapfen (9) (los Ventilkegels (6) abstützt. i. C)rehventil nach Anspruch 2. dadurch "(#kcninzeichnet, (laß an drr Spitze. der Schraubt- (3) ciiie Stallll;tlgel (4) vorgesehen ist.
DENDAT1071458D Pending DE1071458B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1071458B true DE1071458B (de) 1959-12-17

Family

ID=596130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1071458D Pending DE1071458B (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE1071458B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998005026A1 (de) * 1996-07-30 1998-02-05 Miraphone Graslitzer Musikinstrumentenerzeuger E.G. Blechblasinstrument mit vorgefertigtem bauteil für die zylindermaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998005026A1 (de) * 1996-07-30 1998-02-05 Miraphone Graslitzer Musikinstrumentenerzeuger E.G. Blechblasinstrument mit vorgefertigtem bauteil für die zylindermaschine

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