DE1070779B - Hygienische Binde für Kleinkinder - Google Patents
Hygienische Binde für KleinkinderInfo
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- DE1070779B DE1070779B DENDAT1070779D DE1070779DA DE1070779B DE 1070779 B DE1070779 B DE 1070779B DE NDAT1070779 D DENDAT1070779 D DE NDAT1070779D DE 1070779D A DE1070779D A DE 1070779DA DE 1070779 B DE1070779 B DE 1070779B
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/505—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators with separable parts, e.g. combination of disposable and reusable parts
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Description
AUSLEGE
Die Erfindung bezieht sich auf eine hygienische Binde für Kleinkinder zum erhöhten Schutz der
Wäsche und Bekleidung. Es sind bereits längliche hygienische Binden mit einem sackförmigen, zur Aufnahme
von hygienischen Einlagen, wie z. B. Windeln, dienenden Hauptteil bekanntgeworden, der mit seinen
gefältelten Längsrändern dicht an den Schenkeln bzw. Schenkelbeugen anliegt, wobei an seiner Vorder- und
Rückseite je ein Besatzteil für den Anschluß von bandförmigen Tragmitteln vorgesehen ist. Bei diesen
Binden weist weiterhin der bauchseitige Besatzteil gefältelte Ränder auf. Auch sind die Längsränder der
Binde an den Stellen, die in die Leistenbeuge des Kindes zu liegen kommen, konkav gekrümmt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei diesen bekannten Ausführungsformen die. Wäsche, und übrige Bekleidung
beschmutzende Ausscheidungen dann austreten, wenn z. B. zu große Einlagen (übergroße oder zu
dicke Windeln) verwendet werden, so da-ß .'dann die
äußeren, elastisch ausgebildeten Ränder vom Körper des Kindes abgedrängt;' werden, anstatt sich diesem
gut abschließend anzuschmiegen, oder wenn die elastisch ausgebildeten äußeren Ränder einer an sich zu
großen Binde durch ihren lockeren Sitz sich nicht genügend dicht an den Körper eines Kindes anschmiegen
können. Es kann aber auch der Fall eintreten, daß wegen zu seltenem Auswechseln der Einlage die Ausscheidungen
von der -VoIlgesogenen Einlage nicht
mehr aufgenommen werden können und daher austreten müssen. .' ..·
Die Erfindung vermeidet nun diese Nachteile dadurch, daß an den Hauptteil beidseits zweckmäßig
gleichfalls mit gefältelten Rändern versehene Streifen angeschlossen sind, die'.bei angelegter Binde je einen
schmalen länglichen Sack zur zusätzlichen Abdichtung bilden. Zur besseren 'Anpassung an die Schenkel
können die Außenränder der beiden seitlichen Streifen nach außen gekrümmt,;-sein. Die gefältelten Ränder
des Mittelteiles und der Seitenstreifen für das Anliegen am Körper sindivorteilhaft in an sich bekannter
Weise elastisch ausgebildet.
Der durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung erzielte
Fortschritt besteht darin, daß durch die beiderseits des Hauptteils angeordneten Streifen bzw. die
durch diese nach dem Einlegen der Binde gebildeten länglichen Säcke eine zusätzliche Abdichtung des die
hygienischen Einlagen aufnehmenden Mittelteils nach außen hin erzielt wird, v:
Während bei den bisherigen Binden eigentlich nur der seitliche Rand des die Einlage aufnehmenden
Sackes durch sein Anliegen an der Schenkelinnenseite bzw. der Leistenbeuge die Abdichtung besorgt, die
auch bei noch so festangezogener Binde unter Umständen ungenügend sein kann, wird bei der erfin-Hygienische
Binde für Kleinkinder
Anmelder:
Rudolf Gubik
Rudolf Gubik
und Margarethe Gubik, geb. Stephan, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Blank, Patentanwalt, München 22, Widenmayerstr. 36
dungsgemäß ausgebildeten Binde eine zusätzliche Sicherheit gegen einen Austritt von Flüssigkeit aus
dem die Einlage aufnehmenden' Mittelteil geschaffen.
Diese zusätzliche Sicherheit ist schon darin gegeben, wenn die Binde richtig angelegt ist, ohne daß es eines
besonderen Anspannens der Bindenränder bedürfte. Dieser Umstand ist insbesondere bei Binden für
Kleinkinder sehr wesentlich, da durch ein starkes Anspannen der Bindenränder nur allzuleicht ein Aufscheuern
der Schenkel eintreten kann.: , r
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist aus der Zeichnung ersichtlich. .
Fig. 1 zeigt eine längliche hygienische Binde nach der Erfindung in gestrecktem Zustand (Ansicht der
Innenseite); . . Fig. 2 zeigt die Vorderseite der hygienischen Binde
in flach abgebogenem Zustand; ' ;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie Z der Fig. 1 an der breitesten Stelle der hygienischen Binde,
mit zwecks deutlicher Veranschaulichung der zu verwendenden Einlage (Windel usw.) eingezeichnetem
Windelausschnitt; ■ ' ■
Fig. 4 zeigt die hygienische Binde in Verwendung am Körper eines Kindes, von vorn gesehen; :
Fig. S zeigt die hygienische Binde, von der Seite gesehen, die zur Halterung am Körper eines Kindes
mit einer elastischen, abknöpfbaren Spange versehen .ist; :
Fig. 6 zeigt die hygienische Binde, von rückwärts gesehen, in Verwendung am Körper eines Kindes.
Aus der Fig. 1 ersieht man deutlich, daß die längliche hygienische Binde aus einem mittleren, breiter
gehaltenen, an seinen beiden Längsrändern 4, 4a gefältelten
Hauptteil 1, der den zur Aufnahme einer entsprechend gefalteten Einlage (Windel usw.) geeigneten
Hauptsack bildet, und aus je einem beidseitig des Hauptteils 1 in dessen Querrichtung anschließen-
909 688/23
den, schmaler gehaltenen, an seinem äußeren Rande 5, 5 a gefältelten, elastisch ausgebildeten einen Nebensack
bildenden Seitenstreifen 2, 2 a sowie aus einem am vorderen, oberen Ende dieser drei aneinandergereihten,
längliche Säcke bildenden Streifen 1, 2 und 2a, quer anschließenden und diese somit abschließend
begrenzenden, Besatzteil 3 besteht. Die zwei Nebensäcke bildenden Seitenstreifen 2,2a dienen dazu, allenfalls
aus dem Hauptsack 1 ausgetretene Ausscheidungen aufzufangen bzw. abzudecken, so daß diese
auf keinen Fall die Wäsche und Bekleidung beschmutzen können. Durch den Umstand, daß die beidseitig
des mittleren, breiter gehaltenen Hauptsackes 1 anschließenden beiden Nebensäcke 2, 2 a an ihren
äußeren, gekrümmten Rändern 5, 5 α elastisch ausgebildet,sind
und sich in diesen keine Einlage (Windel usw.) befindet, die die hygienische Binde vom Körper
des Kindes wegheben könnte, müssen sich diese daher dicht an die inneren Oberschenkel eines Kindes
(s. Fig. 4, 5 und 6) anlegen, so daß ein weiteres Austreten der Ausscheidungen aus den Nebensäcken 2,2 a
unbedingt verhindert wird. Der die drei längliche Säcke bildenden Streifen 1, 2, 2a am vorderen, oberen
Ende quer begrenzende Besatzteil 3 weist an seinem oberen, vorderen Rande eine der Bauchform eines
Kindes entsprechende, halbrunde, vertiefte Ausnehmung 10 auf. Die beiderseitigen Enden 11 und 11a
dieses Besatzteils sind mit je einem Knopfloch 8, 8a
zum Anknöpfen beliebiger Tragmittel versehen. Die äußeren erlastischen Ränder 5, 5 a der beiden Seitenstreifen
2, 2a sind derart gekrümmt, daß die. Streifen in ihrer Mitte die breiteste Stelle aufweisen und-—bei
gleichbleibender Breite des mittleren Hauptteils 1 — verlaufend am engsten dort sind, wo der vordere quer
liegende Besatzteil 3, welcher ebenfalls an drei Seiten 6, 6a und 6b elastisch gefältelt ist, anschließt und
sich nach den mit den Knopf löchern 8, 8 a versehenen
Enden zu· wieder erweitert. Die Form der Krümmung an der engsten Stelle der hygienischen Binde 6 a, 6 b
ist derart ausgebildet, daß die hygienische Binde gut zwischen den Oberschenkeln eines Kindes Hegt
(s. Fig. 4, 5 und 6). Der mittlere, breiter gehaltene Hauptteil 1 und die beidseitig anschließenden, länglichen
Seitenstreifen 2, 2a werden an ihrem rückwärtigen oberen Ende von einem Besatz 7 quer abschließend
begrenzt, an welchem sich an seinen beiden oberen Ecken je ein Knopfloch 9 und 9a zum Anknöpfen
der beliebigen Tragmittel befindet. Der breiter gehaltene, mittlere, den Hauptsack bildende Hauptteil
1 ist derart vertieft, daß in demselben eine entsprechend gefaltete, komplette Windel 13 (s. Fig. 3)
eingebettet werden kann und durch die elastisch gefältelte Umrahmung 4, 4k α und 6 unverrückbar festgehalten
wird. Sowohl der mittlere, breiter gehaltene Hauptteil 1 als auch die beiden Seitenstreifen 2 und 2 a
sowie der obere, vordere; quer abschließende Besatzteil
3 weisen an je drei ihrer Seiten 4, 4a, 5, 5 a, 6, 6 a
und 6 b gefältelte, auf der Innenseite der hygienischen Binde glatt abdeckende, weiche, elastisch ausgebildete
Deckstreifen Ab, 4 c, 4td, 4e und 4/ auf. Die
beiden elastisch ausgebildeten Längsränder 4, 4 a des
mittleren, breiter gehaltenen Hauptteils 1 sind gerade, liegen in ihrer Längsrichtung parallel zueinander und
schmiegen sich im Zustande der Verwendung der hygienischen Binde dicht abschließend an den Schenkelbeugen
eines Kindes unverrückbar an, so daß die eingebettete Einlage (Windel usw.) 13 (s. Fig. 3) ganz
abgedeckt bleibt und am Körper eines Kindes dort festgehalten wird, wo sie ihren Zweck zu erfüllen hat.
Dadurch, daß die gefältelten, elastisch ausgebildeten äußeren Ränder 5, 5a der beidseitig an den mittleren,
breiter gehaltenen Hauptteil 1 anschließenden, längliehen
Seitenstreifen 2, 2« eine nach außen gekrümmte Form aufweisen und sich gegen ihr oberes und unteres
linde (an der Vorder- bzw. Rückseite der hygienischen Binde) zu verengen (s. Fig. 1 und 2), umschließen
dieselben die Oberschenkel eines Kindes gleichsam
ίο wie ein Hosenbeinansatz. Durch diesen Beinansatz
ist eine ideale Kombination zwischen einer Babybinde und einer Windelhose entstanden, so daß unter Beibehaltung
aller Vorteile einer zweckmäßigen Babybinde, wie 5O°/oige Windelersparnis, Wegfall von ßetteinlagen,
Ersparnis an Arbeitskraft und Waschmitteln, einfachste Art des Auswechselns der Einlage,
höchste Hygiene auf dem Gebiet der modernen Säuglingspflege, alle Nachteile einer herkömmlichen Windelhose,
wie doppelter Windelverbrauch, Beschmutzung bzw. Naßwerden des ganzen Unterkörpers, starkes
Dunsten, behinderte Hautatmung durch die ganz abschließende Windelhose, Wundwerden, Hautausschläge
(Hautreizung), Erkältungen infolge der raschen Abkühlung beim Wechseln der Einlage, vermieden
werden.
Zur Halterung der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden länglichen hygienischen Binde
für Kleinkinder am Körper eines Kindes können beliebige Tragmittel verwendet werden; jedoch wird es
am vorteilhaftesten sein, auch dafür die bekannten bandförmigen, elastischen Tragmittel, welche seitlich
gekreuzt werden, zu verwenden. Es können aber auch elastische, spangenartige Verbindungsstücke 12
(s. Fig. 5) oder elastische Gürtel verwendet werden.
Ferner können auch elastisch ausgebildete Tragmittel, die am Rücken und seitlich gekreuzt werden (s. Fig. 4
von vorn und Fig. 6 von rückwärts gesehen) verwendet werden. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung
wird zweckmäßig aus wasserundurchlässigen Stoffen (Kunststoffolien, Gummibattist u. ä.) angefertigt.
Claims (3)
1. Hygienische Binde für Kleinkinder, bestehend aus einem sackförmigen, zur Aufnahme von hygienischen
Einlagen, wie z. B. Windeln dienenden Hauptteil, der mit seinen gefältelten Längsrändern
dicht an den Schenkeln bzw. Schenkelbeugen anliegt, wobei an seiner Vorder- und Rückseite je
ein Besatzteil für den Anschluß von bandförmigen Tragmitteln vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Hauptteil (1) beidseits zweckmäßig gleichfalls mit gefältelten Rändern versehene
Streifen (2, 2a) angeschlossen sind, die bei angelegter Binde je einen schmalen länglichen
Sack zur zusätzlichen Abdichtung bilden.
2. Binde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreifen (2,2a) an ihren
Außenrändern (5,5 a) zur besseren Anpassung an die Schenkel nach außen gekrümmt sind.
3. Binde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gefältelten Ränder (4, 4a;
5, 5a) des Mittelteiles (1) und der Seitenstreifen (2, 2 a) für das Anliegen am Körper in an sich bekannter
Weise elastisch ausgebildet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschriften Nr. 171 165, 87 560.
österreichische Patentschriften Nr. 171 165, 87 560.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070779B true DE1070779B (de) | 1959-12-10 |
Family
ID=595600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070779D Pending DE1070779B (de) | Hygienische Binde für Kleinkinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070779B (de) |
Cited By (15)
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|---|---|---|---|---|
| DE1203705B (de) | 1960-12-23 | 1965-10-28 | Melanda Hygiene Margarethe Fui | Windelhose u. dgl. zur Halterung einer saugfaehigen Einlage |
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-
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- DE DENDAT1070779D patent/DE1070779B/de active Pending
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