DE1070657B - - Google Patents
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- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 40
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 claims description 36
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
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- 239000007789 gas Substances 0.000 claims 22
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28C—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
- F28C3/00—Other direct-contact heat-exchange apparatus
- F28C3/10—Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material
- F28C3/12—Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid
- F28C3/16—Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium at least being a fluent solid, e.g. a particulate material the heat-exchange medium being a particulate material and a gas, vapour, or liquid the particulate material forming a bed, e.g. fluidised, on vibratory sieves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/12—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft
- F26B17/14—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials moving through a counter-current of gas
- F26B17/1433—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials moving through a counter-current of gas the drying enclosure, e.g. shaft, having internal members or bodies for guiding, mixing or agitating the material, e.g. imposing a zig-zag movement onto the material
- F26B17/1466—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials moving through a counter-current of gas the drying enclosure, e.g. shaft, having internal members or bodies for guiding, mixing or agitating the material, e.g. imposing a zig-zag movement onto the material the members or bodies being in movement
- F26B17/1483—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials moving through a counter-current of gas the drying enclosure, e.g. shaft, having internal members or bodies for guiding, mixing or agitating the material, e.g. imposing a zig-zag movement onto the material the members or bodies being in movement the movement being a rotation around a vertical axis
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Description
DEUTSCHES
Zur Wärmebehandlung von Schüttgütern sind Vorrichtungen bekannt, die für die Führung des Schüttgutes
eine Wendelfläche um eine senkrechte Achse besitzen, deren Steigung geringer ist als der natürliche
Böschungswinkel des Schüttgutes und die um ihre Achse derart hin- und herbewegt werden kann, daß das
Schüttgut infolge dieser Bewegung allmählich längs der Wendelfläche herunterrutscht, wobei der Raum
um die Wendelfläche von einem Wärmebehandlungsmedium, z. B. heißer Luft, durchströmt wird. Es ist
ferner bekannt, statt der Wendelfläche einen geschlossenen Kanal für das Schüttgut vorzusehen, so daß das
Schüttgut von dem Wärmebehandlungsmedium getrennt bleibt. Die Erfindung bezieht sich auf solche
Vorrichtungen.
Der Betrieb solcher Vorrichtungen kann dadurch erschwert werden, daß das Schüttgut während des Durchlaufs
durch die Vorrichtung seine Rutschfähigkeit verändert. Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben
und überhaupt die Rutschgeschwindigkeit oder allgemein die Trocknung auf dem Wege des Schüttgutes
durch die Vorrichtung zu beeinflussen. Das erfolgt gemäß der Erfindung durch Änderung der Bewegung
der gewendelten Kanäle derart, daß Abschnitte der Kanäle mit getrenntem Antrieb versehen sind;
oder durch Änderung der Wärmebehandlung derart, daß Abschnitte der Kanäle mit verschiedener Zufuhr
des Wärmebehandlungsmediums versehen sind.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß der Abbildung.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
In einem zylindrischen Gehäuse 1 mit senkrechter Achse ist eine konzentrische Hohlwelle 2 mittels eines
Lagers derart gelagert, daß sie um ihre Achse um einen Winkel gedreht werden kann. Die Hohlwelle 2 wird
getragen von einer kegelförmigen Haube 20, die oben in einem Hohlzylinder 21 übergeht, der seinerseits in
Lagern 3 gelagert ist. Auf dem Umfang der Hohlwelle 2 sind drei einander parallele schraubenförmige Kanäle 4
in gleichen Abständen voneinander befestigt. Der maximale Steigungswinkel der Kanäle ist etwas kleiner als
der natürliche Böschungswinkel des Schüttgutes, das mit der Vorrichtung behandelt werden soll. In der Regel
liegt dieser Steigungswinkel zwischen 20 und 40°. Für die Behandlung von Getreide kann er z. B. bei 25°,
für die Behandlung von Zement bei 30° liegen. Die Kanäle 4 haben einen rechteckigen Querschnitt und
eine solche radiale Länge, daß sie am Gehäuse 1 mehr oder weniger dicht anliegen. Zwischen den Kanälen und
dem Gehäuse können unter Umständen Dichtungen vorgesehen sein. Die Kanäle 4 sind oben und unten
Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgut in mehreren schraubenförmigen Kanälen
und einer Einrichtung, die dem Schüttgut eine Bewegung gegenüber den Kanälen erteilt
Anmelder: Suislavia Handels A. G., Basel (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Cohausz und Dipl.-Ing. W. Florack, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 13. Februar 1957
offen. Der Raum zwischen den öffnungen der Kanäle ist geschlossen (s. Fig. 2). Oberhalb der oberen öffnung
ist als Aufgabe für das Schüttgut eine siebförmige Schurre 5 vorgesehen, die mit der Haube 20 fest verbunden
und so ausgebildet ist, daß das durch eine Aufgabevorrichtung 6 laufend oder absatzweise zugeführte
Schüttgut gleichmäßig in solcher Menge auf die Kanäle 4 verteilt wird, daß es den Boden der Kanäle 4 in
so dünner Schicht bedeckt, daß praktisch kein Wärmegefälle innerhalb der Schichtdecke besteht.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kanäle 4 in ihrer Längsrichtung in zwei Teile geteilt ;
der untere Teil der Kanäle wird auf einer Hohlwelle 22 befestigt, die von einer Welle 25 getragen wird, die
konzentrisch die Hohlwelle 2 durchsetzt und in einem Lager 23 gelagert ist. Die an den Hohlwellen 2 und 22
befestigten Teile der Kanäle 4 sind durch genügend elastische Kanalstücke 24 miteinander verbunden.
Am oberen Ende und in der Nähe des unteren Endes des Gehäuses 1 sind eine Abführung 7 bzw. eine Zuführung
8 für das Wärmebehandlungsmedium, z. B. das Heizgas, vorgesehen. Das untere Ende 9 des Gehäuses,
in das die Kanäle 4 mit ihren unteren öffnungen münden, ist gegenüber dem Raum, durch den das Heizgas
strömt, abgedichtet; es ist konisch verengt und mit einem schließbaren MaterialaustraglO versehen. In den
909 688/288
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Schüttgütern mit mehreren am oberen Ende mit
einer Zufuhr und am unteren Ende mit einer Abfuhr des Schüttgutes versehenen Kanälen, welche
die Form einander paralleler Schraubenwindungen um eine senkrechte Achse haben, von einem gemeinsamen
Mantel umgeben sind, der zusammen mit den Kanälen und der Achse die Begrenzung für den Strom des Wärmebehandlungsmediums
bildet, und mit einer Vorrichtung versehen sind, die geeignet ist, dem im Kanal befindlichen
Schüttgut eine Bewegung gegenüber dem Kanal zu geben, wobei der maximale Steigungswinkel
der Kanäle höchstens so groß ist wie der natürliche Böschungswinkel des Schüttgutes und mindestens
so groß ist, daß das Schüttgut bei der genannten Bewegung nach unten transportiert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal in seiner Längsrichtung aus zwei elastisch mitein-
1
KJ I
U
ander verbundenen Teilen besteht, die getrennte Antriebe besitzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Kanalteile an einer
von zwei ineinander gesteckten Hohlachsen befestigt ist, die getrennt antreibbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle an einer Hohlwelle
befestigt sind, die einerseits Öffnungen besitzt zur Verbindung der Kanäle mit dem Inneren der
Hohlwelle und andererseits Öffnungen zum Verbinden des Inneren der Hohlwelle mit dem vom
Wärmebehandlungsmedium durchströmten Raum.
U /
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Kanäle auf
einem Teil ihrer Länge mit so feinen Öffnungen versehen ist, daß das Schüttgut durch sie infolge
der Korngröße des Schüttgutes oder entgegen dem Druck des durch sie eintretenden Wärmebehandlungsmediums
nicht hindurchfallen kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 733 596, 695 938;
britische Patentschrift Nr. 224 652;
Tonindustrie-Zeitung, 78 (1954), Heft 17/18, S.291 id 292.
Deutsche Patentschriften Nr. 733 596, 695 938;
britische Patentschrift Nr. 224 652;
Tonindustrie-Zeitung, 78 (1954), Heft 17/18, S.291 id 292.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 688/288 12. 59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070657B true DE1070657B (de) | 1959-12-10 |
Family
ID=595517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070657D Pending DE1070657B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070657B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5964278A (en) * | 1994-05-09 | 1999-10-12 | Kvaerner Engineering A.S | Heat exchanger |
-
0
- DE DENDAT1070657D patent/DE1070657B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5964278A (en) * | 1994-05-09 | 1999-10-12 | Kvaerner Engineering A.S | Heat exchanger |
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