DE1070464B - Ventil mit aus wechselbarem Ventilsitz - Google Patents
Ventil mit aus wechselbarem VentilsitzInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
B EKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
kl. 47 g 40/05
INTERNAT. KL. F 06 k
6. JU NI 19 5 5
3. DEZEMBER 1959 2. JUNI 19 6 0
stimmt Oberein mit auslegeschrift
1 070 464 (S 44231 XII/47 g)
Die Erfindung betrifft ein Ventil mit losem, auswechselbarem Ventilsitz, der gegen das Gehäuse durch
eine Dichtung abgedichtet ist, deren Anpreßdruck im Betrieb nachstellbar ist.
Es ist häufig erwünscht, die in Rohrleitungen eingeschweißten Ventile, deren Ventilsitze einem starken
Verschleiß unterworfen sind, mit leicht auswechselbarem Ventilsitz zu versehen. Bei bekannten Ventilen
dieser Art wird der Sitzring unter Zwischenlegung von Dichtungen entweder in das Gehäuse eingeschraubt
oder gegebenenfalls unter Benutzung einer Hülse mittels einer in das Ventilgehäuse von außen einschraubbaren
Verschraubung im Ventilgehäuse festgehalten. Da bei diesen Ventilen die Strömungsrichtung des Arbeitsmittels
in den Ventilsitzringen umgelenkt wird, müssen diese und auch die Hülse mit seitlichen Durchtrittsöffnungen
versehen werden. Diese öffnungen sind die Ursache für Turbulenzen in der Arbeitsmittelströmung,
die ebenso wie die Wandschwächungen des Ventilsitzringes sich bei Arbeitsmitteln, die mit sehr hohem
Druck und sehr hoher Temperatur strömen, nachteilig bemerkbar machen können. Bei diesen Ventilen wird
ein sehr häufiges Nachstellen der Befestigungsvorrichtung erforderlich.
Es sind auch Ventile bekannt, bei denen der Ventilsitzring durch mehrere Knaggen mit schräger Gleitfläche
gehalten wird. Ohne das Gehäuse zu öffnen, ist bei diesen Ventilen eine der Knaggen mittels einer
Schraube in der Gehäusewand von außen her verstellbar und kann dabei den mit schrägen Gleitflächen versehenen
Sitzring in radialer Richtung verschieben. Die Nachteile dieser Ausführung liegen in dieser möglichen
radialen Verschiebung des Ventilsitzringes bei steigendem Anpreßdruck, insbesondere dann, wenn das Abschlußstück
nicht ebenfalls radial verschieblich an der Ventilspindel befestigt sein kann, was bei hohen Arbeitsmitteldrücken
wegen der Gefahr des Flatterns bei geöffnetem Zustand des Ventils möglichst vermieden
wird.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Ventil, bei dem der Durchtritt des Arbeitsmittels nur an den stirnseitigen
öffnungen des Ventilsitzringes erfolgt, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitzring durch den Arbeitsmitteldruck
und/oder durch den Schließdruck des Verschlußstückes auf seine Dichtung gepreßt und durch
eine an sich bekannte, seitlich in Höhe des Ventilsitzringes am Ventilgehäuse quer zur Ventilspindel angeordnete,
von außerhalb des Ventilgehäuses nachstellbare Einrichtung lediglich in seiner jeweiligen Stellung gesichert ist.
Im Gegensatz zu den bekannten Ventilen, bei denen
der Ventilsitzring durch die von außerhalb des Ventilgehäuses nachstellbaren Einrichtungen auf seine Dichtung
gepreßt wird, wird bei dem Ventil nach der ErVentil mit auswechselbarem Ventilsitz
Patentiert für:
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft,
Winterthur (Schweiz)
Winterthur (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Särweiz vom 25. Mai 1955
Särweiz vom 25. Mai 1955
findung der Ventilsitz ring nur durch den Arbeitsmitteldruck und/oder durch den Verschließdruck des Verschlußstückes
auf seine Dichtung gepreßt, so daß die von außen nachstellbare Einrichtung nur als Sicherung
zu dienen braucht. Da der Sitzring in eine zylindrische Bohrung im Gehäuse eingepaßt ist, kann er sich bei Betätigung
des radial verschraubbaren Sicherungselementes nicht in seiner Ebene verschieben.
Weitere Merkmale der Erfindung sind auch aus den in der Zeichnung als Ausführungsbeispiele dargestellten
Druckregelventilen und der nachstehenden Beschreibung zu entnehmen.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäß ausgebildetes Ventil im Schnitt;
Fig. 2 gibt die Sicherungsvorrichtung dieses Ventils in einem vergrößerten Maßstab wieder, während in
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Sicherungsvorrichtung dargestellt ist;
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Sicherungsvorrichtung dargestellt ist;
Fig. 4 zeigt das Schnittbild einer anderen Ventilausführung.
Die in den Figuren übereinstimmenden Einzelheiten sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Das Ventilgehäuse
ist mit 1, die Ventilspindel mit 2, der Ventilteller mit 3, der Ventilsitzring mit 4 und die Sicherungsvorrichtung
mit 5 bezeichnet. Die Durchströmrichtung des Arbeitsmittels durch das Ventil ist durch
Pfeile angedeutet. In den gezeigten Ventilen ist der Antriebsmechanismus für die Ventilspindel nicht dargestellt.
Die Spindel kann entweder von Hand oder automatisch zum Beispiel durch ölgesteuerte Servomotoren
betätigt werden. Nach Fig. 1 stützt sich der in die zylindrische Führung des Ventilgehäuses unter
OQS 523/256
genauer Passung eingebrachte Sitzring 4 mit einem Vorsprung 6 über eine Dichtung 7 auf einem entsprechenden
Absatz 8 der Innenwand des Gehäuses ab. Die Ventilspindel ist oberhalb des Ventiltellers in einer
Bohrung 9 des lösbaren, zylindrischen Verschluß-Stückes 10 des Ventilgehäuses geführt. Dieses Verschlußstück
ist stufenförmig verjüngt und an seinem äußeren Ende mit einem Gewinde versehen, auf das
die Mutter 11 aufschraubbar ist. Diese Mutter, die zum Vorspannen der auf eine Stufe des Verschluß-Stücks
aufgelegten Dichtung 12 dient, stützt sich gegen die auf das Ventilgehäuse aufschraubbare und mit einer
zentralen Bohrung für den Durchtritt des Verschlußstückes versehene Überwurfmutter 13 ab. Die Dichtung
12 wird auf ihrem Sitz durch den von der Überwurfmutter angepreßten Distanzring 14 festgehalten.
Die Sicherungsvorrichtung 5 ist ;in einer seitlichen
Bohrung 15 des Ventilgehäuses untergebracht. Diese Bohrung ist quer zur Ventilspindel angeordnet und
mündet in den druckseitigen Raum des Ventilgehäuses ein. Sie braucht nicht unbedingt rechtwinklig zur Ventilspindel,
wie es in den Fig. dargestellt ist, ausgeführt zu sein. Die Sicherungsvorrichtung 5 (Fig. 2) besteht
aus einer Spindel 16, die mit einem Gewindeteil 17 versehen ist, das in eine Hülse 18 einschraubbar ist.
Das geschlossene Ende der Hülse 18 ist als Schieber 19 ausgebildet. Der Ventilsitzring 4 ist mit so viel schrägen
Gleitflächen 20 versehen, wie Sicherungsvorrichtungen angeordet sind. In jeder Gleitfläche ist eine Nut 21
angebracht, in welcher der Schieber 19 mit einer Feder geführt ist. Die Spindel 16 besitzt ferner einen dem
Durchmesser der Bohrung 15 entsprechenden Teller 22. Die Spindel ist durch eine axiale Bohrung eines in die
Bohrung 15 von außen einschraubbaren und sich auf der Gehäusewand abstützenden Verschlußstückes 23
hindurchgeführt. Zwischen dem Verschluß stück und dem Teller ist die Dichtung 24 zwischen zwei Unterlegscheiben
25 angeordnet.
Nach Fig. 3 ist das Verschluß st "ck durch eine mittels
in die Gehäusewand einschraubbare Schraubenbolzen 26 festgehaltene Deckplatte 27 ersetzt; die Deckplatte
besitzt eine öffnung 28 für den Durchtritt der Spindel nach außen. Die Spindel ist hier als einseitig
offener, stufenförmiger Hohlkörper 29 ausgebildet und mit einem Innengewinde versehen. In dieses Innengewinde
ist der Schieber mit einem Gewindeansatz 30 einschraubbar. Die Spindel besitzt ferner an ihrer
Außenseite einen Absatz 31. Zwischen diesem und dem von der Deckplatte festgehaltenen Distanzring 32 sind
die Dichtung 33 und die Unterlegscheibe 34 angeordnet.
Bei Inbetriebnahme des Ventils wird der Ventilsitzring 4 durch das in Pfeilrichtung durchströmende Arbeitsmittel
auf seinen Sitz 8 im Gehäuse gepreßt, wobei durch Zusammendrücken der Dichtung 7 eine vollkommene
Abdichtung zwischen ihm und der Gehäusewand erzielt wird. Ebenfalls kann beim Schließen des
Ventils durch den Anpreßdruck des Ventiltellers 3 auf den Ventilsitz diese Dichtwirkung hervorgerufen oder
noch verstärkt werden. Der so angepreßte Ventilsitz wird in dieser Stellung durch die zur Sicherungsvorrichtung
5 gehörende Spindel 16 festgehalten, die bei der hierfür erforderlichen Drehbewegung den in der
Nut 21 geführten Schieber 19 gegen den Ventilsitzring vorstößt und dadurch selbst nach außen unter Erhöhung
des Anpreßdruckes gegen die Dichtung 24 in der Sicherungsvorrichtung gedrückt wird. Bei Nachlassen
des Arbeitsmitteldruckes oder bei geöffnetem Ventil kann somit der Ventilsitzring nicht mehr von seinem
Sitz abgehoben werden. Das Nachstellen der Sicherungsvorrichtung wird nur dann nötig, wenn der Ventilsitzring
lose ist und die Abdichtung 7 zwischen Ventilsitzring und Gehäuse nachgelassen hat. Die Abdichtung
der Sicherungsvorrichtung nach außen erfolgt beim Nachstellen der Spindel 16, wobei der Spindelteller
22 nach außen gegen die Dichtung 24 und das Verschlußstück 23 gepreßt wird. Der Druck des Arbeitsmittels,
der dauernd auf die Sicherungsvorrichtung 5 bzw. auf den Spindelteller 22 einwirkt, trägt
ebenfalls zur Abdichtung bei.
Nach Fig. 4 wird die Abdichtung des Ventilsitzringes im Ventilgehäuse dadurch erreicht, daß der Ventilsitzring
4 sich unter Zwischenlegung einer Dichtung 7 auf einem Stirnende eines in das Innere des Ventilgehäuses
eingeführten Rohres 40 abstützt. Dieses Rohr ist mittels einer Überwurfmutter 41 an dem Ventilgehäuse
festgehalten. Der im Ventilgehäuse herrschende Druck des Arbeitsmittels drückt den Ventilsitzring gegen das
in das Ventilgehäuse eingeführte Rohr, wodurch die Dichtung 7 zusammengepreßt und die vollkommene Abdichtung
zwischen Ventilgehäuse, Sitzring und Rohr erzielt wird. Die vollkommen dichte Verbindung dieses
Rohres mit dem Ventilgehäuse ergibt sich daraus, daß das durch die Überwurfmutter festgehaltene Rohr nicht
dem Druck ausweichen kann. Diese Verbindung kann besonders dann von Vorteil sein, wenn das Ventilgehäuse
und das Rohr aus verschiedenem Material bestehen, das sich nicht zusammenschweißen läßt. Die Dichtwirkung
wird hier ebenso wie bei den vorstehend beschriebenen Beispielen durch die bei Autoklavverschlüssen
bekannte Wirkung erzielt. Bei diesen wird nämlich auch die Abdichtung um so stärker, je größer
der Druck ist, der auf das Dichtungsmaterial einwirkt. Das in Fig. 4 dargestellte Ventil, dessen Spindelantrieb
nicht gezeigt ist, läßt sich mit Vorteil als Bypaßventil verwenden, da bei diesen in der Regel ein genügender
Druckabfall im Ventilgehäuse vorhanden ist, um einen ausreichenden Anpreßdruck des Ventilsitzringes auf
die Dichtung zu erhalten. Auch hier wird der Ventilsitzring durch den Druck des in Pfeilrichtung strömenden
Arbeitsmittels auf seinen Sitz, der in diesem Fall das Stirnende des Rohres 40 ist, unter Zusammendrükken
des Dichtungsmaterials 7 gepreßt. Ein Anpreßdruck wird ebenfalls in der Schließstellung des Ventils
durch den Spindelteller 3 ausgeübt. Die Sicherungsvorrichtung 5, die den Ventilsitzring in seiner jeweiligen
Stellung festhält, entspricht der in Fig. 3 dargestellten.
Um den Ventilsitzring beim Anziehen der Spindel der Sicherungsvorrichtung nicht zu verklemmen, empfiehlt
es sich, mindestens zwei Sicherungsvorrichtungen, besser aber drei, am Umfang des Ventilgehäuses vorzusehen.
Während in den gezeigten Beispielen die Sicherungsvorrichtung auf eine schräge Gleitfläche des Ventilsitzringes
angreift und ihre Bohrung mit dem druckseitigen Raum des Ventilgehäuses in Verbindung steht,
ist es auch denkbar, die Sicherungsvorrichtung, in Fließrichtung des Arbeitsmittels gesehen, unterhalb der
Dichtung des Ventilsitzringes vorzusehen. Auch bei dieser Anordnung läßt sich erreichen, daß der Ventilsitz
in seiner jeweiligen angepreßten Stellung festgehalten wird. In diesem Fall würde aber auf den Vorteil
verzichtet werden, daß auch der Arbeitsmitteldruck die Dichtung der Sicherungsvorrichtung in der Bohrung
anpressen kann. In allen geschilderten Fällen wird in der Regel der Anpreßdruck des Ventilsitzringes auf
seine Dichtung nicht von der Sicherungsvorrichtung ausgeübt, sondern nur vom Arbeitsmitteldruck bzw.
vom Druck des Ventiltellers in seiner Schließstellung.
Für das in den Regelventilen verwendete Dichtungsmaterial gilt grundsätzlich, daß ein aus einer plas-ti-
sehen Weichpackung, zum Beispiel Asbest und Graphit,
bestehendes Dichtungsmaterial besonders dann geeignet ist, wenn eine nach drei Seiten wirksame Abdichtung
des Dichtungseinsatzes erforderlich ist. Dies kann der Fall sein, wenn ein unter Druck stehender Raum S
gegen die äußere Atmosphäre abgedichtet werden muß, wie dies zum Beispiel bei den gefangenen Dichtungen
für die Sicherungsvorrichtungen und das Verschlußstück des Ventilgehäuses nach Fig. 1 oder für das in
Fig. 4 dargestellte Ventil zutrifft. In den gezeigten Ventilen ist die zwischen Ventilsitzring und Gehäusewand
angeordnete Dichtung in mit Passung bearbeiteten zylindrischen Führungen gefangen. Da bei dem
Ventil entsprechend Fig. 1 mittels dieser Dichtung zwei unter Druck stehende Räume gegeneinander abgedichtet
werden sollen, ist nur je eine Abdichtung an den gegenüberliegenden Seiten der Dichtung erforderlich.
An Stelle einer Weichpackung kann also hier auch eine metallische Dichtung verwendet werden.
Die vorerwähnten Regelventile lassen sich vorteilhaft für flüssige oder gasförmige Arbeitsmittel, die unter
sehr hohem Druck stehen und sehr hohe Temperaturen besitzen, verwenden. Sie sind daher besonders geeignet
für die Verwendung in Dampferzeugungsanlagen, die mit überkritischem Druck betrieben werden.
Claims (4)
1. Ventil mit losem, auswechselbarem Ventilsitzring, der gegen das Gehäuse durch eine Dichtung
abgedichtet ist, deren Anpreßdruck im Betrieb nachstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilsitzring durch den Arbeitsmittelschlußstückes auf seine Dichtung gepreßt und
durch eine an sich bekannte, seitlich in Höhe des Ventilsitzringes am Ventilgehäuse quer zur Ventilspindel
angeordnete, von außerhalb des Ventilgehäuses nachstellbare Einrichtung lediglich in
seiner jeweiligen Stellung gesichert ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung in an sich
bekannter Weise aus einer in der Bohrung axial festgehaltenen und nach außen durch eine gefangene
Dichtung abgedichteten drehbaren Spindel besteht, die mittels eines Gewindes mit einem
Schieber verbunden ist, der sicäi mit seinem einen
Ende in einer Führung in einer schrägen Gleitfläche des Sitzringes abstützt.
3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Sicherungseinrichtung dienende Bohrung in an sich bekannter
Weise in den druckseitigen Raum des Ventilgehäuses einmündet.
4. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die den
Ventilsitzring gegen das Ventilgehäuse abdichtende Packung in einer mit Passung bearbeiteten
zylindrischen Führung angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 74 145, 77 943,
398,850 833;
Deutsche Patentschriften Nr. 74 145, 77 943,
398,850 833;
schweizerische Patentschrift Nr. 104 157;
französische Patentschrift Nr. 1 011 443;
USA.-Patentschriften Nr. 1401637, 1916738,
französische Patentschrift Nr. 1 011 443;
USA.-Patentschriften Nr. 1401637, 1916738,
druck und/oder durch den Schließdruck des Ver- 2 507 851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I 90S 687/224 11.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070464B true DE1070464B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=595352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070464D Pending DE1070464B (de) | Ventil mit aus wechselbarem Ventilsitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070464B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4527629A (en) * | 1982-10-04 | 1985-07-09 | Whitley Oran D | Pressure differential circulating valve |
| EP0155042A1 (de) * | 1984-02-29 | 1985-09-18 | Goudsche Machinefabriek B.V. | Anlage zum Ableiten von schmutzigem Fluidum aus einem unter Druck stehenden Behälter |
-
0
- DE DENDAT1070464D patent/DE1070464B/de active Pending
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
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| EP0155042A1 (de) * | 1984-02-29 | 1985-09-18 | Goudsche Machinefabriek B.V. | Anlage zum Ableiten von schmutzigem Fluidum aus einem unter Druck stehenden Behälter |
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