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DE1070125B - - Google Patents

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Publication number
DE1070125B
DE1070125B DENDAT1070125D DE1070125DA DE1070125B DE 1070125 B DE1070125 B DE 1070125B DE NDAT1070125 D DENDAT1070125 D DE NDAT1070125D DE 1070125D A DE1070125D A DE 1070125DA DE 1070125 B DE1070125 B DE 1070125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
support rollers
rollers
fixed axis
air cushion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070125D
Other languages
English (en)
Publication of DE1070125B publication Critical patent/DE1070125B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/02Rollers
    • D06B23/021Compressive rollers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • F16C13/026Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2340/00Apparatus for treating textiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erlindung betrifft eine Druckwalze für Färbe- und Entwässerungsfoulards od. dgl. zum Behandeln von Gewebe-, Kunststoff-, Papier- und ähnlichen Bahnen im kontinuierlichen Arbeitsgang.
Die bisher bekannten Druckwalzen für diesen Zweck bestehen aus einem Rohr und rechts und links herausstehenden Lagerzapfen, die in die Stirnwände eingeschrumpft oder eingeschweißt sind. Je nach dem welche Druckbeanspruchung für die Druckwalzen zu erwarten sind, muß der Durchmesser und die Wandstärke der Rohre gewählt werden. Dabei besteht die wesentliche Schwierigkeit, daß bei größeren Drücken die Durchbiegung der Walzen so gut wie unvermeidbar ist. Um diese Übelstände zu vermeiden, hat man bereits Druckwalzen gefertigt, die wie folgt ausgebildet sind:
Durch den eigentlichen Walzenzylinder hat man "™ Achse gelegt und auf diese Achse zwei Lagerlen angebracht, die das Rohr zur Mitte hin unterseil. Damit besteht die Möglichkeit, Druckwalzen auch für größere Drücke herzustellen, da die Durchbiegung der Walze entsprechend klein ist. Diese Druckwalzen haben jedoch den Nachteil, daß durch das Durchbiegen der Achse eine dauernde Bewegung des Materials an den Unterstützungsstellen zwischen dem Walzenrohr und dem auf der Achse liegenden Lager eintritt und zum Verschleiß führt.
Es ist ferner bekannt, bei Kalandern, bei denen ebenfalls das Problem der Walzendurchbiegung besteht, Stützwalzen zur Verhinderung der Walzendurchbiegung anzuordnen, und zwar derart, daß die Stützwalze als Rohr ausgebildet ist, durch das eine an beiden Enden am Walzenständer befestigte Traverse hindurchragt, an der mehrere das Rohr an die abzustützende Walze andrückende Stützrollen gleichachsig gelagert sind. Der wesentliche Nachteil dieser Kalanderwalzen besteht darin, daß am Umfang jedes Rohres Rollen zur radialen Führung desselben angeordnet werden müssen, was sich bei der Ül>ertragung dieses Gedankens auf Foulardvvalzen deswegen nachteilig auswirkt, da hier zumindest vier Lagerstellen für die Stützrollen im Maschinengehäuse notwendig sind. Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist der, daß bei Verstellung des Andruckes der inneren Stützrollen die äußeren Rollen sofort nachgestellt werden müssen, wodurch es erforderlich ist, die vier Lagerstellen für die äußeren Stützrollen auch beweglich auszugestalten.
Diese Überstände werden durch die Erfindung beseitigt; sie besteht darin, daß die inneren Stützrollen dicht nebeneinander oberhalb der feststehenden Achse radial verschiebbar angeordnet sind, während im unteren Teil ebenfalls an der feststehenden Achse nachstellbar gelagert weitere Stützrollen derart angeordnet sind, daß ihre Verschiebung in axialer Richtung ar-Druckwalze für Färbe-
und Entwässerungsfoulards od. dgl.
Anmelder:
Benteler -Werke Aktiengesellschaft,
Bielefeld
Alfred Korsch1 Bad Salzuflen,
ist als Erfinder genannt worden
retiert ist und sie mit den oberen Rollen eine Dreipunktlagerung im Innern der Walze bilden. Somit ist der wesentliche Vorteil erzielt, daß keine bewegliehen Lagerungen im Maschinengehäuse mehr erforderlich sind, da die Druckverstellungen der Walze in ihrem Inneren erfolgt, während die durch ihre Mitte gehende feststehende Achse rechts und links im Maschinengehäuse fest verankert werden kann.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die oberen Stützrollen in einem Rollenträger angeordnet sind, der auf einem unter Druck stehenden Luftkissen ruht und verschiebbar gelagert ist. Somit ist der wesentliche Vorteil erzielt, daß eine weiche Anpassung der Druckwalze an die Gegenwalze möglich ist und bei evtl. einseitig stärkeren Druckbeanspruchungen die Druckwalze ausweichen kann, ohne daß es zu einem Bruch im Inneren derselben führt. Eine Durchbiegung der Walze durch diese elastische Andrückung ist so gut wie ausgeschlossen, während bei gleichmäßigem Laufauch eine absolut gleichmäßige Anpressung auf der gesamten Länge des Druckmantels erzielt ist. Selbst bei auftretenden Ungenauigkeiten der Gegenwalzen in bezug ♦o auf ihre Achsenlage kann sich die erfindungsgemäße Druckwalze durchbiegungsfrei an dieselbe anpassen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht der Walze im Schnitt,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Walze im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Walze in Ansicht.
Im Innern des beliebig ausgebildeten Walzenrohres 6 befindet sich eine feststehende Achse 1, die in ihrem Mittelteil als Halbrohr 1' ausgebildet ist. Die Durchmesserfläche 9 des Halbrohres dient als Auflagefläche für ein Luftkissen 2. Auf dem Luftkissen 2

Claims (7)

ruht ein Rollenträger 4, der zwischen seinen im Abstand ebenfalls halbrund ausgebildeten Lagerböcken 10 eine auf einer gemeinsamen Achsell angeordnete Reihe Stützrollen 5 aufnimmt. Das Luftkissen 2 ist durch eine vorzugsweise durch die feste Achsel geführte Luftleitung3 mit einer nicht dargestellten Druckluftanlage verbunden. Wird letztere in Tätigkeit gesetzt, bläht sich das Luftkissen auf und drückt den Rollenträger 4 in Richtung auf das Walzenrohr 6 und damit die StützrollenS fest gegen die Innenseite des Waizenrohres 6. Der Rollenträger 4 wird mittels elastischer Bänder, vorzugsweise Gummibänder 8. ständig in Richtung auf die Durchmesserfläche 9 der Achiks i gezogen, so daß der Druck des Luftkissens 2 den Zug der Bänder 8 ständig überwinden muß. Das AValzenrohr 6 ist frei beweglich um die feststehende Achse 1 angeordnet. Um der Bewegung des Luftkissens 2 und der Stützrollen 5 ein Widerlager zu geben, ist das Walzenrohr 6 in seinem Innern mit einer Dreipunktlagerung versehen, also dreipunktzentriert. Die Zentrierung wird durch die Stützrollen 5 einerseits und jeweils zwei weiteren Stütz- oder Führungsrollen 7 gebildet. Diese Stütz- oder Fiih rungs roll en 7 sind jeweils an den Enden des Halbrohresl' der feststehenden Achse 1 angeordnet, und zwar derart, daß sie mit den Stützrollen 5 ein Kräftedreieck bilden. Je- \veils ein Führungspaar ruht parallelachsig in Führungstraversen 12, die ihrerseits über Haltestreben 13 auf der festen Achsel gelagert sind. Das Verhältnis der gemeinsamen Achse 11 der Stützrollen 5 zu den Führungsrollen 7 ist durch Stellschrauben 14 einstellbar. Diese sind in der Achsell der Stützrollen.5 angeordnet und drücken gegen eine obere Traverse 15. die in die feststehende Achse 1 eingelassen ist. Vor Inbetriebnahme der Druckwalze werden diese Stell- schrauben 14 zunächst genau eingestellt, so daß der Abstand der StützrollenS von den Führungsrollen7 konstant ist. Die StützrollenS sind somit gegen die Führungsrollen 7 so verspannt, daß das Walzenrohr 6 ständig fest zentriert ist. Wird Luft in das Luftkissen 2 eingeblasen, dann schiebt sich das Walzenrohr 6 hoch und drückt gegen eine andere Walze. Die Führungsrollen 7 werden somit auch nach vorn geschoben, bleiben also ständig in ihrer Laufbahn, nämlich einer Führungsrille 16. Somit verhindern die Füh- rungsrollen 7 gleichzeitig ein seitliches Wandern des Walzenrohres 6. Eine Durchbiegung des Walzenrohres 6 während der Laufzeit kann durch die gleichmäßig auf die Länge verteilten StützrollenS nicht eintreten. Bei plötzlich einseitig auftretendem Druck können sich die Stützrollen 5 in ihrer U-förmigen Führung 17 in der Achse 1 schräg stellen, so daß ein Bruch wirksam vermieden ist. Jeder auftretende Gegendruck wird von der Stützaoh.se 1 aufgenommen. Dieselbe kann sich in den Grenzen der zulässigen Festigkeit durchbiegen, ohne da > die Einsatzfähigkeit der Druckwalze gefährdet ist. Beim Ablassen der Luft wird der Rollenträger 4 durch die Gummibänder 8 od. dgl. in seine Ausgangsstellung zurückgezogen. Die Formgebung der feststehenden Achsel könnte z. B. ohne jede Schwierigkeit auch rechteckig ausgeführt werden. Patentansprüche:
1. Druckwalze für Färbe- und Entwässerungsfoulards od. dgl. mit einem frei umlaufenden Walzenrohr, einer durchgehenden festen Achse und im Inneren gleichachsig radial verschiebbaren Stützrollen, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Walzenrohres (6) ebenfalls an der feststehenden Achse (1) nachstellbar gelagert weitere Stützrollen (7) derart angeordnet sind, daß ihre Verschiebung in axialer Richtung arretiert ist und in radialer Richtung mit den oberen Stützrollen (5) gekuppelt ist, während sie mit den letzteren eine Dreipunktlagerung im Inneren des Walzenrohres (6) bilden.
2. Druckwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberen Stützrollen (5) in einem Rollenträger (4) angeordnet sind, der auf einem unter Druck stehenden Luftkissen (2) aufliegt und verschiebbar ist.
3. Druckwa'lze nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenträger (4) mittels elastischer Bänder (8) mit der feststehenden Achse (1) verbunden ist.
4. Druckwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftkissen (2) auf der Querschnittsfläche der feststehenden Achse (1) vorgesehen ist.
5. Druckwalze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftkissen (2) mit einer durch die feste Achse (1) geführten Luftleitung (3) verbunden ist.
6. Druckwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (7) jeweils paarweise an den Enden des Halbrohrteiles (1') der festen Achse (1) angeordnet, durch Führungstraversen (12) und Haltestreben (13) mit einer oberen Traverse (15) verbunden sind, die in der festen Achse (1) eingelassen ist und auf die in der gemeinsamen Achse (11) der Stützrollen (5) angeordnete Stellschrauben (14) drücken.
7. Druckwalze nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (7) in Rillen (16) angeordnet sind. ·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1070125D Pending DE1070125B (de)

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DE (1) DE1070125B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155750B (de) * 1960-12-06 1963-10-17 Karl Marx Stadt Maschf Druckwalze fuer Kalander, Foulards od. dgl.
DE1660091A1 (de) * 1964-12-02 1970-10-15 Mercier Freres Maschine fuer die Gerberei und Weissgerberei zum Spalten von Leder und Haeuten
DE2622508A1 (de) * 1975-06-13 1976-12-23 Itog Ltd Walze zur gleichmaessigen druckbehandlung flaechiger materialien
US4007522A (en) * 1976-05-26 1977-02-15 Usm Corporation Controlled deflection roll assembly

Cited By (5)

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