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DE1069502B - - Google Patents

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Publication number
DE1069502B
DE1069502B DENDAT1069502D DE1069502DA DE1069502B DE 1069502 B DE1069502 B DE 1069502B DE NDAT1069502 D DENDAT1069502 D DE NDAT1069502D DE 1069502D A DE1069502D A DE 1069502DA DE 1069502 B DE1069502 B DE 1069502B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
insole
piercing
shoe
puncture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069502D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069502B publication Critical patent/DE1069502B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/38Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process
    • A43B13/39Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process with upset sewing ribs

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Schuh, zwischen dessen Brandsohle und vorzugsweise aus Kunststoff bestehender Laufsohle sich ein mit hochelastischem Polstermaterial ausgefüllter Hohlraum befindet und der in eingestochener Machart mit Einstechrahmen und von außen sichtbarer Einstechnaht ausgeführt ist, die zugleich die Brandsohle und den Oberschuh mit dem Rahmen verbindet, sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Bei einer bekannten Ausführung sogenannter Luftpolsterschuhe, bei denen sich zwischen der Brandsohle und der eigentlichen Laufsohle ein mit hochelastischem Polstermaterial ausgefüllter Hohlraum befindet, ist die Brandsohle entweder über eine gerißte Lippe oder über einen gewalkten Rand mittels einer Einstechnaht mit einem Einstechrahmen fest verbunden, wobei der untere Rand des Oberschuhes bzw. Oberleders zwischen dem Rand der Brandsohle und der Innenseite des Einstechrahmens mit eingenäht und festgehalten ist. Der z. B. aus einem weichgestellten Kunststoff hergestellte Einstechrahmen weist dabei eine untere Randfläche auf, die durch die untere Außenfläche eines L-Profil-Ouerschnittes gebildet sein kann und entlang der die eigentliche Laufsohle — nach Einfügen des hochelastischen Polstermaterials in den oben durch die Brandsohle und seitlich durch den Rahmen begrenzten Hohlraum ·—■ fest mit dem Rahmen verklebt oder verschweißt wird.
Nachteilig ist bei solchen gepolsterten Schuhen, daß die verhältnismäßig schwache Brandsohle, die entlang ihren beiden Seitenrändern durch die Einstechnaht am Rahmen und an der Laufsohle festgehalten ist, in ihrem ganzen mittleren Bereich lediglich auf dem hochelastischen Polstermaterial ruht, wobei sie beim Tragen des Schuhs ständig von neuem nach unten gegen das nachgebende Polstermaterial ausgebogen wird. Da der Rahmen in Verbindung mit der eigentlichen Laufsohle eine verhältnismäßig starre äußere Einspannung der Brandsohle bildet, erleidet die Brandsohle bei Laufen erhebliche Beanspruchungen, die nahezu ausschließlich über die Einstechnaht aufgenommen werden müssen. Die Folge ist, daß bei solchen Luftpolsterschuhen leicht Schäden an der Einstechnaht oder auch an der Rißlippe bzw. an dem entsprechenden gewalkten Rand der Brandsohle entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beheben und den eingangs genannten gepolsterten Schuh so zu verbessern, daß trotz einer womöglich stärkeren Polsterschicht keine Überbeanspruchungen an den Befestigungsstellen zwischen Brandsohle und Rahmen mehr zu befürchten sind.
Die gestellte Aufgabe ist im wesentlichen dadurch gelöst, daß zwischen dem Einstechrahmen und der Laufsohle noch ein unterer Winkelrahmen aus gummi-Rahmenschuh mit einem durch hochelastisches Polstermaterial ausgefüllten
Hohlraum zwischen Brand- und Laufsohle sowie Verfahren zu seiner Herstellung
Anmelder:
Dr. med. Klaus Maertens,
Seeshaupt (Obb.), St. Heinrichstraße,
Dr.-Ing. Herbert Funckr
München-Pasing, Planegger Str. 83,
und LUPOS-Schuhfabrik H. Lennartz K.G., Ratheim (Bez. Aachen)
Hubert Lennartz, Rheydt,
ist als Erfinder genannt worden
elastischem Material vorgesehen ist, der an seinem äußeren Teil unten mit der Laufsohle und oben mit dem Einstechrahmen fest verbunden ist und mit seinem inneren abgewinkelten Teil entlang der dortigen seitlichen Begrenzung des zur Aufnahme des Polstermaterials dienenden Hohlraumes bis an die Unterseite der Brandsohle hocbragt und dort zur zusätzlichen Stützung und Festlegung der Brandsohle dient.
Ein solcher zusätzlicher Winkelrahmen bedeutet nicht nur eine günstige zusätzliche Stützung der Randteile der Brandsohle, sondern er nimmt durch die feste Verbindung seines oberen Randes mit der Brandsohle, die gemäß vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung durch eine Durchnähnaht, durch Täks oder durch Heftklammern gegeben sein kann, einen erheblichen Teil der beim Laufen auftretenden Beanspruchungen der Brandsohle auf.
Die feste Verbindung zwischen dem Winkelrahmen und dem Einstechrahmen einerseits sowie der Laufsohle andererseits kann durch Kleben oder Vulkanisieren oder — im Falle, daß der Einstechrahmen und der Winkelrahmen aus weichgestellten thermoplastischen Kunststoffen bestehen — auch durch Schweißen erfolgen. Mit Rücksicht auf die Einstechnaht ist es dabei zweckmäßig, den Einstechrahmen aus einem weicher gestellten thermoplastischen Kunststoff als den Winkelrahmen herzustellen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung betreffen Einzelheiten der Formgebung und sonstigen Gestal-
909 643/141

Claims (12)

tung der beiden Rahmenteile sowie der Ausführung der Einstechnaht. Der erfindungsgemäße Schuh wird schließlich vorteilhaft derart fertiggestellt, daß zunächst der Einstechrahmen durch ein oder zwei Einstechnähte mit der Rißlippe bzw. umgebördelten Lippe der Brandsohle und dem unteren Rand des Oberschuhes und anschließend der Winkelrahmen einerseits mit dem Einstechrahmen — vorzugsweise durch Kleben oder Schweißen — und andererseits mit der Brandsohle durch eine Täks-, Klammer- oder Durchnähnaht verbunden wird, während daraufhin das Polstermaterial in den unter der Brandsohle befindlichen und seitlich durch die Rahmenteile begrenzten Hohlraum eingebracht und schließlich die Laufsohle an die Unterseite des Winkelrahmens angeklebt oder angeschweißt wird. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt Fig. 1 einen entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel ausgeführten Schuh in einem senkrechten Schnitt durch den Vorderteil des Schuhs, Fig. 2 einen dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechenden Schuh in einer gleichen Schnittdarstellung. Der dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechende Schuh besteht im wesentlichen aus dem vorzugsweise aus Leder hergestellten Oberschuh 1, einer Brandsohle 2, einem Einstechrahmen 3, einer Laufsohle 4, einem erfindungsgemäß zwischen dem Einstechrahmen 3 und der Laufsohle 4 eingefügten zusätzlichen Winkelrahmen 5 und schließlich einem zwischen der Brandsohle2 und der Laufsohle4 eingefügten Schaumstoffpolster 6. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Brandsohle 2 entlang ihrem Rand mit einer Rißlippe 2 α versehen, die über eine einfache Einstechnaht 7 unter Einschluß des unteren Randes des Oberschuhes 1 fest mit dem Einstechrahmen 3 verbunden ist. Die Einstiche liegen dabei an der Stelle des am dortigen Rand des Oberschuhes 1 anliegenden einen Schenkels 3 a des als L-Profil ausgebildeten Einstechrahmens 3, dessen anderer Schenkel 3 & nach außen ragt und mit seiner Außenfläche den unteren Rand des Einstechrahmens 3 bildet. Der Winkelrahmen 5 liegt mit der Oberseite seines ebenfalls nach außen ragenden einen Schenkels 5 a an der Unterseite des Einstechrahmens 3 und zugleich an den unteren Rändern des Oberschuhes 1 und der Rißlippe 2 a an, während sein anderer, nach oben ragender Schenkel 5 b unmittelbar bis an die Brandsohle 2 reicht und dort entlang einem nach der Mitte der Brandsohle 2 zu abgewinkelten Rand 5 c entlang dem Riß der Rißlippe 2 a durch eine Durchnähnaht 8 fest mit der Brandsohle 2 verbunden ist. Der Einstechrahmen 3 und der Winkelrahmen 5 bestehen aus einem weichgestellten thermoplastischen Kunststoff, und zwar der Einstechrahmen 3 infolge der Erfordernisse der Einstechnaht 7 aus einem weicher gestellten Kunststoff als der Winkel rahmen 5, der lediglich mittels der einfachen Durchnähnaht 8 mit der Brandsohle verbunden ist und deshalb zur besseren Stützung der Brandsohle 2 steifer ausgeführt sein kann. Der Winkelrahmen 5 ist seinerseits sowohl mit der Unterseite des Einstechrahmens 3 als auch mit der Laufsohle 4 durch Schweißen verbunden. Die Herstellung des beschriebenen Schuhs erfolgt in der Weise, daß zunächst der Einstechrahmen 3 durch die Einstechnaht 7 mit der Rißlippe 2 a und dem unteren Rand des Oberschuhs 1 verbunden wird, woraufhin der Winkelrahmen 5 einerseits mit dem Einstechrahmen 3 durch Schweißen und andererseits mit der Brandsohle 2 über die Durchnähnaht verbun- den wird. Daraufhin wird das Polstermaterial 6 in den unter der Brandsohle 2 befindlichen und seitlich durch die Rahmenteile begrenzten Hohlraum eingebracht und schließlich die Laufsohle 4 an die Unterseite des Winkelrahmens 5 angeschweißt. Der dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechende Luftpolsterschuh ist mit einem gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel dickeren Schaumstoffpolster 16 versehen. Zu diesem Zweck weist der dortige Einstechrahmen 13 unter einem nach oben ragenden Stegteil 13 a einen flachen Unterteil 13 b auf, der sowohl nach außen als auch — unter dem Rand des Oberschuhes 10 und einer nach unten abgewinkelten Lippe 12 a der in diesem Falle gewalkten Brandsohle 12 — nach innen bis etwa an den inneren Rand dieser Lippe 12 a ragt. Dabei ist die Lippe 12 a der gewalkten Brandsohle 12 über eine doppelte Einstechnaht 17 unter Einschluß des unteren Randes des Oberschuhes 10 am Winkelrahmen 13 festgelegt. Der Winkelrahmen 15 weist einen entsprechend längeren inneren Schenkel 15 auf, der ■—- wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel — mit einem nach der Mitte der Brandsohle 12 zu abgewinkelten oberen Rand 15 c versehen und in diesem Falle mittels Täks 18 fest mit der Brandsohle 12 verbunden ist. Im übrigen ist der dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechende Schuh im wesentlichen genauso wie der vorher beschriebene ausgeführt, wobei lediglich der Winkelrahmen 15 mit dem Einstechrahmen 13 und der Laufsohle 14 verklebt und das stärkere Schaumstoffpolster 16 in den zwischen Brandsohle 12 und Laufsohle 14 befindlichen Hohlraum zweckmäßig unter Vorspannung eingefügt ist. Bei beiden Ausführungsbeispielen ist der Winkelrahmen 5 bzw. 15 anders als der Einstechrahmen 3 bzw. 13 eingefärbt, wodurch zugleich ein gefälliges Aussehen des Sohlenschnittes erreicht ist. Die Erfindung ist nicht an die Einzelheiten der beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. So könnten z. B. der zusätzliche Winkelrahmen 5 bzw. 15 an den Einstechrahmen 3 bzw. 13 und an die Laufsohle 4 bzw. 14 — statt angeschweißt oder angeklebt — auch anvulkanisiert sein. Die Festlegung des oberen und zugleich inneren Randes 5 c bzw. 15 c des Winkelrahmens 5 bzw. 15 an der Brandsohle 2 bzw. 12 könnte wegen des für den Winkelrahmen bevorzugten steiferen Materials auch mittels Heftklammern erfolgen, obwohl die Verwendung von Täksen oder einer Durchnähnaht wegen der größeren Sicherheit gegenüber einem Lockern der Verbindung bevorzugt wird. Patentansprüche.-
1. Schuh, zwischen dessen Brandsohle und vorzugsweise aus Kunststoff bestehender Laufsohle sich ein mit hochelastischem Polstermaterial ausgefüllter Hohlraum befindet und der in eingestochener Machart mit Einstechrahmen und von außen sichtbarer Einstechnaht ausgeführt ist, die zugleich die Brandsohle und den Oberschuh mit dem Rahmen verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Einstechrahmen (3 bzw. 13) und der Laufsohle (4 bzw. 14) noch ein unterer Winkelrahmen (5 bzw. 15) aus gummielastischem Material vorgesehen ist, der an seinem äußeren Teil unten mit der Laufsohle (4 bzw. 14) und oben mit dem Einstechrahmen (3 bzw. 13) fest verbunden ist und mit seinem inneren abgewinkelten Teil (5 b bzw. 15 b) entlang der dortigen seitlichen Begrenzung des zur Aufnahme des Polstermaterials (6
bzw. 16) dienenden Hohlraumes bis an die Unterseite der Brandsohle (2 bzw. 12) hochragt und dort zur zusätzlichen Stützung und Festlegung der Brandsohle (2 bzw. 12) dient.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brandsohle (2) mittels einer Rißlippe (2 a) und einer einfachen Einstechnaht (7) am Einstechrahmen (3) festgelegt ist, während der Winkel rahmen (5) mit seinem inneren Teil (5 b, 5 c) in den Riß der Riß lippe (2 a) hineinragt und dort über einen nach der Mitte der Brandsohle (2) zu abgewinkelten Rand mit der Brandsohle (2) fest verbunden ist.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brandsohle (12) mittels einer gewalkten Lippe (12 a) und zumindest einer Einstechnaht am Einstechrahmen (13) festgelegt ist, während der Winkelrahmen (15) am oberen Ende seines inneren Teiles (15 b) über einen nach der Mitte der Brandsohle (12) hin abgewinkelten Rand (15 c) mit der Brandsohle (12) fest verbunden ist.
4. Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstechrahmen (13) einen unter den am Einstechrahmen befestigten Rand des Oberschuhes (10) und unter den danebenliegenden Rand der Brandsohle (12) nach der Mitte der Brandsohle zu ragenden Randteil (13 b) aufweist, der mit seiner zum Schuhinneren weisenden Kante an dem entsprechend länger ausgeführten senkrechten Schenkel (15 b) des Winkelrahmens (15) anliegt.
5. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstechrahmen (13) durch eine doppelte Einstechnaht (17) mit dem Oberschuh (10) und der Brandsohle (12) fest verbunden ist.
6. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelrahmen (5 bzw. 15) mittels einer Durchnähnaht mit der Brandsohle (2 bzw. 12) fest verbunden ist.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelrahmen (15) durch Täkse (18) mit der Brandsohle (12) fest verbunden ist.
8. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelrahmen (5 bzw. 15) mit der Unterseite des Einstechrahmens (3 bzw. 13) und mit der Laufsohle (4 bzw. 14) durch Kleben oder Vulkanisieren fest verbunden ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstechrahmen (3 bzw. 13) und der Winkelrahmen (5 bzw. 15) aus weichgestellten thermoplastischen Kunststoffen bestehen und der Winkelrahmen (5 bzw. 15) mit der Unterseite des Einstechrahmens (3 bzw. 13) und mit der ebenfalls aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden Laufsohle (4 bzw. 14) durch Schweißen verbunden ist.
10. Schuh nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstechrahmen (3 bzw. 13) in Anpassung an die Erfordernisse der Einstechnaht aus einem weicher gestellten thermoplastischen Kunststoff als der im wesentlichen lediglich geschweißte Winkelrahmen (5 bzw. 15) besteht.
11. Schuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstechrahmen (3 bzw. 13) und der Winkelrahmen (5 bzw. 15) unterschiedlich eingefärbt sind.
12. Verfahren zur Herstellung eines Schuhes gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst der Einstechrahmen (3 bzw. 13) durch ein oder zwei Einstechnähte (7 bzw. 17) mit der Rißlippe (2 a) bzw. umgebördelten Lippe (12 a) der Brandsohle (2 bzw. 12) und dem unteren Rand des Oberschuhes (1 bzw. 10) und anschließend der Winkelrahmen (5 bzw. 15) einerseits mit dem Einstechrähmen (3 bzw. 13) — vorzugsweise durch Kleben oder Schweißen — und andererseits mit der Brandsohle (2 bzw. 12) durch eine Täks-, Klammer- oder Durchnähnaht verbunden wird, während daraufhin das Polstermaterial (6 bzw. 6') in den unter der Brandsohle (2 bzw. 12) befindlichen und seitlich durch die Rahmenteile begrenzten Hohlraum eingebracht und schließlich die Laufsohle (4 bzw. 14) an die Unterseite des Winkelrahmens (5 bzw. 15) angeklebt oder angeschweißt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 649/141 11.59
DENDAT1069502D Pending DE1069502B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3304630A (en) * 1963-09-30 1967-02-21 Victor A Sherbrook Wrap-around wedge welt for goodyear welt construction

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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