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DE1068739B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1068739B
DE1068739B DENDAT1068739D DE1068739DA DE1068739B DE 1068739 B DE1068739 B DE 1068739B DE NDAT1068739 D DENDAT1068739 D DE NDAT1068739D DE 1068739D A DE1068739D A DE 1068739DA DE 1068739 B DE1068739 B DE 1068739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
cylinder
piston
load
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068739D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068739B publication Critical patent/DE1068739B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/26Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/30Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/36Arrangements for equalising or adjusting the load on wheels or springs, e.g. yokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Einrichtung zur lastabhängigen Regelung der Federn von Fahrzeugen Es ist im Fahrzeugbau bekannt, die den Fahrzeugaufbau auf dem Laufwerk bzw. Fahrgestell des Fahrzeugs abstützenden Federn in Abhängigkeit von dem Ladezustand des Fahrzeugs zu regeln. Hierdurch wird erreicht, daß die Federungseigenschaften der Federn unabhängig vom Ladezustand,des Fahrzeugs erhalten bleiben. Durch die lastabhängige Regelung der Federn wird ferner gewährleistet, daß der Abstand zwischen Fahrzeugaufbau und Laufwerk konstant gehalten wird, gleichgültig, in welchem Maß .das Fahrzeug beladen ist. Das Beibehalten dieses Abstandes hat auch einen bestimmten lotrechten Abstand des Fahrzeugaufbaues `vdt der Fahrbahn zur Folge, was bei Schienen- und Straßenfahrzeugen, die der Personenbeförderung dienen, mit Rücksicht auf eine gleichbleibende Einstieghöhe wünschenswert und bei Schienenfahrzeugen darüber hinaus mit Rücksicht auf eine gleichbleibende Pufferhöhe über der Schienenoberkante unbedingt erforderlich ist.
  • Es ist bei Fahrzeugen mit mechanischen Federn, z. B. Schraubenfedern, Blattfedern oder Drehstabfedern, bereits bekannt, den Regler zur lastabhängigen Steuerung der Federn während der Fahrt zu sperren und nur- beim Stillstand des Fahrzeugs zu entsperren Lind wirksam sein zu lassen. Durch diese Anordnung wird gewährleistet, daß dann, wenn Änderungen des Ladezustandes des Fahrzeugs in nennenswertem Maße zu erwarten sind, nämlich beim Stillstand des Fahrzeugs, eine lastabhängige Regelung der Federn möglieh ist, daß jedoch während der Fahrt sich bemerkbar machende Fahrbahnunebenheiten keine Regelung der Federn bewirken. Die bekannte Anordnung arbeitet mit einem Füllungsregler, der von einer Fliehkrafteinrichtung beeinflußt wird. Der Füllungsregler beeinflußt eine Flüssigkeit oder ein Gas, welches seinerseits auf ein Widerlager der Feder einwirkt. Deren Spannung wird von der Stellung ihres Widerlagers bestimmt. Die ,bekannte Anordnung ist sehr kompliziert und damit teuer und störanfällig.
  • Ausgehend von einer Einrichtung zur lastabhängigen Regelung der Federn von Fahrzeugen mittels eines Füllungsreglers, der durch die Belastung des Fahrzeugs und einen vom Laufwerk des Fahrzeugs angetriebenen Fliehkraftregler gesteuert wird, besteht die Erfindung darin, daß der Füllungsregler während der Fahrt die zu Luftfedern führenden Leitungen abschließt und bei stillstehendem Fahrzeug mit der lastabhängigen Regeleinrichtung verbindet.
  • Durch die Erfindung wird eine Federung und insbesondere auch eine Einrichtung zum lastabhängigen Regeln der Federung ermöglicht, die wesentlich einfacher, billiger und weniger störanfällig als die bekannten Anordnungen mit mechanischen Federn und deren Steuerungen ist. Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal besteht der Füllungsregler aus einem am Fahrzeugaufbau fest angeordneten Steuerzylinder und einem beweglichen Steuerkolben, wobei während der Fahrt der Fliehkraftregler den Steuerkolben um dessen Längsachse dreht. Schließlich besteht ein Erfindungsmerkmal darin, daß im Laufwerk eine Fliehkraftkupplung angeordnet ist, die ausschließlich bei Stillstand des Fahrzeugs den Steuerkolben des Füllungsreglers mit dem Laufwerk verbindet, während der Fahrt jedoch diese Verbindung löst.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Einrichtung gemäß der Erfindung im Schnitt; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig.3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung.
  • Auf dem Laufwerk 1 eines Fahrzeugs ist über eine balgförmige Luftfeder 2 der Fahrzeugaufbau 3 abgestützt. DieLuftzufuhr zu und derLuftaustritt aus dem Luftfederbalg 2 über .die Leitung 4 werden beherrscht von dem Füllungsregler 5. Der Füllungsregler 5 besteht aus dem Steuerzylinder 6 und aus einem in dem Zylinder 6 geführten Steuerkolben 7. Der Steuerzylinder 6 ist am Fahrzeugaufbau 3 festgelegt, während der Steuerkolben 7 mittels seiner Kolbenstange 8 und des Kugelgelenkes 9 am Laufwerk 1 angelenkt ist. Die Kolbenstange 8 hat rechteckigen Querschnitt und ist durch eine rechteckige Aussparung des Zylinderbodens 6 a hindurchgeführt (Fig.2). Der Steuerkolben? ist mit gegen die Kolbenlängsachse geneigten Bohrungen 10, 11 versehen. Der Steuerzylinder 6 ist außer mit einer Anschlußbohrung 12 für die zum Luftfederbalg 2 führende Leitung 4 mit einer Anschlußbohrung 13 und mit einer Anschlußbohrung 14 versehen. Die Bohrungen 12, 13, 14 des Zylinders 6 liegen in einer gemeinsamen Zylinderlängsebene. In der, wirksamen Stellung des Füllungsreglers 5 liegen auch die Bohrungen 10, 11 in der gleichen Ebene. Befindet sich der Fahrzeugaufbau 3 in einem eingestellten Normalabstand von dem Laufwerk 1, dann stehen die. Bohrungen 10, 11 mit den Bohrungen 12; 13, 14 nicht in Verbindung, und dem Luftfederbalg2 kann weder Luft zugeführt werden, noch kann Luft aus demselben entweichen. Verringert sich der Abstand zwischen dem Laufwerk l und dem Fahrzeugaufbau 3 z. B. durch Zusteigen von Passagieren, dann wird der Kolben 7 in den Zylinder 6 hineingeschoben. Hierbei verbindet die Bohrung10 die Zylinderbohrung 14 mit der Zylinderbohrung 12, und der Luftfederbalg 2 wird an den Druckluftbehälter 15 angeschlossen. Aus dem Druckluftbehälter 15 strömt so lange Druckluft in den Luftfederbalg 2, bis der ursprüngliche Normalabstand zwischen den Fahrzeugteilen 1 und 3 wiederhergestellt ist. Vergrößert sich der Abstand zwischen den Fahrzeugteilen 1 und 3 z. B. durch Entladen des Fahrzeugs oder Aussteigen von Passagieren, dann wird der Kolben 7 nach unten bewegt. Hierbei verbindet die Kolbenbohrung 11 die Zylinderbohrungen 12 und 13. Die Zylinderbohrung 13 steht mit der Außenluft in Verbindung, so daß so lange Luft aus dem Luftfederbalg 2 entweichen kann, bis der ursprüngliche Normalabstand zwischen den Fahrzeugteilen 1 und 3 wiederhergestellt ist.
  • Gemäß der Erfindung soll diese Regelmöglichkeit nur bei stehendem Fahrzeug gegeben sein. Das wird bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und Fig. 2 dadurch erreicht, daß sich nur bei stehendem Fahrzeug die Bohrungen 10, 11, 12, 13, 14 in einer Ebene befinden, während bei fahrendem Fahrzeug der Kolben 8 um seine Längsachse gedreht wird, so daß die Bohrungen 10, 11 und die Bohrungen 12, 13, 14 in verschiedenen Zylinderlängsebenen liegen. Dieses Drehen des Steuerkolbens 7 erfolgt unter Vermittlung eines im Fahrzeugaufbau3 gelagerten Fliehkraftreglers 16. Die Kupplung des Fliehkraftreglers 16 mit dem Steuerkolben 7 erfolgt über den Gelenkhebel 17, 18. Der Hebel 17 greift am Boden 6a des Zylinders 6 an, während der mit dem Hebel 17 mittels eines Zapfens 19 gelenkig verbundene Hebel 18 an einem weiteren, rohrförmig ausgebildeten Hebel 20 angelenkt ist. Der Hebel 20 greift an der Schiebemuffe 21 des Fliehkraftreglers 16 an. Der Antrieb -des Fliehkraftreglers 16 erfolgt unmittelbar durch die Räder 24 des Fahrzeugs. Wird angenommen, daß der Gegenstand der Erfindung bei einem Schienenfahrzeug angewendet wird, dessen Räder 24 drehfest auf der Achswelle 25 sitzen, dann kann die Welle 22 des Fliehkraftreglers 16 über einen Riementrieb 23 mit der die Räder 24 tragenden Achswelle 25 des Laufwerkes gekuppelt werden, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
  • Bei stillstehendem Fahrzeug wird der Fliehkraft-_regler 16 nicht angetrieben. Die Schiebemuffe 21 befindet sich dann in ihrer obersten Stellung, und der Steuerkolben 7 ist über die Hebel 20, 18, 17 und den Zylinderboden 6 a sowie die Kolbenstange 8 in die Stellung gedreht, in der sich die Bohrungen 10 bis 14 in einer Zylinderlängsobene befinden. Fährt das Fahrzeug, dann wandert die Schiebemuffe 21 des angetriebenen Fliehkraftreglers 16 nach unten und :dreht über .die Hebel 20, 18, 17 den Kolbenboden 6a und die Kolbenstange 8 den Steuerkolben 7, so daß die Bohrungen 10, 11 des Kolbens 7 und die Bohrungen 12, 13, 14 des Zylinders 6 in verschiedenen Zylinderlängsebenen liegen. Werden nun infolge Fahrbahnunebenheiten Stöße in den Füllungsregler 5 eingeleitet, so gleitet der Kolben 7 in dem Zylinder 6 auf und ab, ohne daß jedoch der Luftfederbalg 2 an den Druckbehälter 15 angeschlossen oder mit der Außenluft in Verbindung gebracht wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3 ist der Steuerkolben 7 axial verschieblich,jedoch nicht drehbar in dem Steuerzylinder 6 geführt. -Die Bohrungen 10, 11 des Steuerkolbens 7 und die Bohrungen 12, 13, 14 des Zylinders 6 befinden sich in einer Zylinderlängsebene. Die Kolbenstange 8 ist an ihrem unteren Ende hammerförmig ausgebildet. Sie wird nur beim Anhalten des Fahrzeugs mittels einer Kupplung 26 mit dem Laufwerk 1 des Fahrzeugs in Verbindung gebracht. Die Kupplung 26 besteht beispielsweise aus zwei Klemmbacken 27, die auf einem Querbolzen 28 verschieblich sind und unter der Wirkung einer Zugfeder 29 stehen. Der Querbolzen 28 ist mit einem lotrechten Zapfen 30 versehen. Der Zapfen 30 ist drehbar, aber in lotrechter Richtung nicht verschieblich im Laufwerk 1 gehalten. Er ist mittels eines Riementriebes 31 mit den Fahrzeugrädern oder bei Schienenfahrzeugen wiederum mit der Achswelle eines Radsatzes gekuppelt. Hält das Fahrzeug an, dann werden die Klemmbacken 27 unter der Wirkung der Zugfeder 29 an das hammerartige Ende der Kolbenstange 8 angepreßt, und der Kolben 7 ist starr mit dem Laufwerk 1 verbunden. Treten Abstandsänderungen zwischen den Fahrzeugteilen 1 und 3 ein, dann schließt der Steuerkolben 7 den Luftfederbalg 2 an den Druckluftbehälter 15 an oder bringt ihn mit der Außenluft in Verbindung. Fährt das Fahrzeug an, dann werden über den Riementrieb 31 der Zapfen 30 mit dem Querbolzen 28 und den Klemmbacken 27 in Umdrehung versetzt. Unter der Wirkung der dabei auftretenden Fliehkraft werden die Klemmbacken 27 von dem hammerartigen Ende der Kolbenstange 8 weggedrängt, und der Kolben 7 steht nicht mehr in Verbindung mit dem Laufwerk 1. Abstandsänderungen zwischen dem Laufwerk 1 und dem Fahrzeugaufbau, die während der Fahrt auftreten, haben infolgedessen keinen Einfluß mehr auf den Füllungsregler 5.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Einrichtung zur lastabhängigen Regelung der Federn von Fahrzeugen mittels eines Füllungsreglers, der durch die Belastung des Fahrzeugs und einen vom Laufwerk des Fahrzeugs angetriebenen Fliehkraftregler gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllungsregler (5) während der Fahrt die zu Luftfedern (2) führenden Leitungen (4) abschließt und bei stillstehendem Fahrzeug mit der lastabhängigen Regeleinrichtung (10 bis 14) verbindet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllungsregler aus einem am Fahrzeugaufbau (3) fest angeordneten Steuerzylinder (6) und einem beweglichen Steuerkolben (7) besteht, wobei während der Fahrt der Fliehkraftregler (16) den Steuerkolben um dessen Längsachse dreht (Fig. 1 und 2).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Laufwerk (1) eine Fliehkraftkupplung (26) angeordnet ist, die ausschließlich bei Stillstand des Fahrzeugs den Steuerkolben des Füllungsreglers mit dem Laufwerk verbindet, während der Fahrt jedoch diese Verbindung löst (Fig. 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 893 895; schweizerische Patentschrift Nr. 291970.
DENDAT1068739D Pending DE1068739B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068739B true DE1068739B (de) 1959-11-12

Family

ID=594024

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068739D Pending DE1068739B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1068739B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288940B (de) * 1963-07-12 1969-02-06 Yarrow And Company Ltd Antivibrationslagerung, insbesondere fuer Antriebsmaschinen von Schiffen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH291970A (de) * 1949-12-08 1953-07-15 Daimler Benz Ag Vorrichtung zum selbsttätigen Einhalten der Bodenhöhe an Fahrzeugen.
DE893895C (de) * 1949-12-08 1954-12-30 Daimler Benz Ag Vorrichtung zum Einhalten einer gleichbleibenden Bodenhoehe an gefederten Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen

Patent Citations (2)

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DE893895C (de) * 1949-12-08 1954-12-30 Daimler Benz Ag Vorrichtung zum Einhalten einer gleichbleibenden Bodenhoehe an gefederten Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen

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