DE1068767B - - Google Patents
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit kohärenten Oszillatoren, die in bekannter Weise als Bezugsoszillatoren
in Radaranlagen zur Feststellung bewegter Gegenstände dienen, und zwar mit dem Fall, wo mehrere
Oszillatoren erforderlich sind, welche je mit den Sendeimpulsen kohärent sind, die Gruppen wiederkehrender
Impulse bilden.
Es sind Radaranlagen vorgeschlagen, jedoch nicht vorveröffentlicht worden, bei denen nicht ein einziger
Sendepuls, sondern ein Pulspaar ausgesandt wird. Bezweckt wird dabei die Unterdrückung fester Echos
und ihrer Schwankungen unter Benutzung von Phasendetektoren, die die Echoimpulsschwingungen
mit gegenüber den Sendesignalen kohärenten Bezugsschwingungen vergleichen und Änderungen von
Impuls zu Impuls auswerten. In diesem Falle braucht man zur Phasenfeststellung zwei Oszillatoren, die je
mit einem Sendeimpuls eines Paares kohärent sind. Diese Kohärenz wird in der Zwischenfrequenzstufe
hergestellt.
Der Aufbau derartiger Oszillatoren, welche die beiden Phasengleichrichter speisen sollen, deren jeder
die Echos verarbeitet, welche von einem der beiden Impulse eines Paares herrühren, ist nicht ganz einfach,
weil relative Phasenverschiebungen unbedingt vermieden werden müssen. Man wird deshalb auf die
Forderung geführt, Oszillatoren zu bauen, die genau, d. h. mit einer Präzision in der Größenordnung eines
Millionstel oder sogar eines Zehnmillionstel auf die gleiche Frequenz abgestimmt sind.
Die Erfindung hat das Ziel, diese Schwierigkeit zu überwinden und eine Vorrichtung zu schaffen, welche
die Verwirklichung einer Radaranlage der erwähnten Art mit Impulsgruppen von zwei oder auch mehr Impulsen
erleichtert und eine große Betriebsstabilität aufweist sowie weniger schwierig einzustellen ist.
Es wird dabei an Stelle zweier oder mehr kohärenter Oszillatoren nur ein einziger Oszillator verwendet,
der eine feste und völlig stabile Frequenz aufweist. Ein solcher Oszillator läßt sich in bekannter
Weise leicht aufbauen. Andererseits wird die Phase der Impulse jedes Paares in getrennten Speichern registriert
und in besonderen Verstärkern der von dem einzigen Oszillator gelieferten Schwingung aufgeprägt.
Die Ausgangssignale dieser Verstärker können dann in den entsprechenden Phasengleichrichtern
an Stelle derjenigen verwendet werden, die sonst von zwei unabhängigen kohärenten Oszillatoren geliefert
würden. Die Ausdehnung auf Impulsgruppen, die mehr als zwei Impulse umfassen, ist ohne weiteres
möglich.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung zur Ableitung mehrerer Bezugs schwingungen von einem
einzigen Oszillator, die je in Phase mit den Hoch-Kohärenter Oszillator
für Rückstrahlortungsanlagen
für Rückstrahlortungsanlagen
Anmelder:
Compagnie Generale
de Telegraphie sans Filr
Paris
Compagnie Generale
de Telegraphie sans Filr
Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz
und Dr. rer. nat. G. Hauser, Patentanwälte,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
und Dr. rer. nat. G. Hauser, Patentanwälte,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 19. April 1957
Guy le Parquier1 Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
frequenzschwingungen eines Sendeimpulses einer Rückstrahlortungsanlage sind, welche aus je η Impulsen
bestehende Impulsgruppen aussendet, die Echoimpulse auf eine Mischstufe gibt, in welcher sie
in Zwischenfrequenzsignale umgesetzt werden, deren Phasen φν φ% . .. φη unabhängig voneinander sind,
und diese Phasen mit denen der betreffenden Bezugsschwingungen im Sinne einer Unterdrückung der
festen Echos und ihrer Schwankungen vergleicht, ist gekennzeichnet durch einen stabilisierten Zwischenfrequenzoszillator,
der eine Schwingung der Form A sin oj t liefert, einen Phasenschieber, der aus dieser
Schwingung Signale der Form C sin cot und C coscoi ableitet, zwei Verstärker, welche die beiden um 90°
gegeneinander verschobenen Signale mit einem Verstärkerfaktor verstärken, der proportional zu cos φί
und Sin^1 ist, in dem die Signale der Form sincoi im einen Verstärker verstärkt und in einem Phasengleichrichter
mit den Zwischenfrequenzsignalen der Form E sin (OJtjTcp1) verglichen werden, derart, daß
am Ausgang dieses Phasengleichrichters Signale auftreten, welche proportional zu cos φί sind, und in dem
anderen Verstärker die Signale der Form cos eof verstärkt und in einem zweiten Phasengleichrichter mit
den Zwischenfrequenzsignalen der Form B sin (cot+Cp1) verglichen werden, derart, daß am Ausgang
dieses Phasengleichrichters Signale auftreten, welche proportional zu sin φ1 sind, sowie zwei Speicher
gleichzeitig von den Synchronisiersignalen der Radaranlage freigegeben werden, welche sich auf den ersten
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Impuls jeder Sendeimpulsgruppe beziehen, um die zu cos φ1 bzw. sin φ1 proportionalen Signale zu registrieren,
und die so registrierten Spannungen zwecks Verstärkungsregelung auf die beiden Verstärker
zu geben, daß dieiAusgangsamplitude dieser Verstärker proportional zu cos φ1 bzw. sin Cp1 ist,
ferner gekennzeichnet durch eine Subtraktionsschaltung, welche die derart verstärkten Signale voneinander
abzieht, so daß sich eine Bezugsschwingung mit der gleichen Phase φ^'-ergibt, wie sie die Hochfrequenzschwingungen
des; ersten Impulses jeder gesendeten Gruppe aufweisen, sowie gekennzeichnet durch hierzu identische Schaltungsanordnungen, um
Bezugsschwingungen mit der gleichen Phaseφ2...φη
zu erhalten, wie sie die Hochfrequenzschwingungen des zweiten bis w-ten Impulses jeder gesendeten
Gruppe aufweisen.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
an Hand der Zeichnung. Diese stellt das entsprechende Blockschaltbild, dar.
Die Vorrichtung soll dazu dienen, ausgehend von einem Oszillator 8, der Signale in der Form A sin ω t
liefert, an den Ausgängen 11 und 12 Signale abzugeben, die von den ersteren abgeleitet sind und die
Gestalt
B sin (co i+cpj und B sin (cot+<p2)
haben. Hierbei sind eo die ^Kreisfrequenz, welche der Zwischenfrequeiiz des Empfängers entspricht, und φ1
und φ2 die jeweiligen Ph,asen der Trägerschwingungen der beiden Sendeimpulse eines Paares.
Diese Phasencp1 und cp2 " eines Paares werden am
Ausgang eines Zwischenfrequenzverstärkers 1 abgenommen, der mit einer M-jschstufe 2 verbunden ist.
Die Mischstufe erhält z.B. ihre Überlagerungsschwingung von einem Klystron 3, das mit einer
selbsttätigen Frequenzregelung 4 versehen ist. Die Mischstufe 2 empfängt die unmittelbar einfallenden
Sendeimpulse, die mit geringer Energie durch einen Sendeempfangsschalter 5 hindurchgehen, welcher
seinerseits in bekannter Weise mit der Antenne 6 und dem Sender 7 der Radaranlage verbunden ist.
Am Ausgang des Verstärkers 1 treten also Paare von Impulsen mit der Zwischenfrequenz auf, welche
die Phase φ1 bzw. cp2 besitzen. Die entsprechenden
Wechselspannungen haben die Form £ sin (ω i+(P1) und E sin (coi+cp2), wobei eo die Kreisfrequenz ist,
welche der Zwischenfrequenz entspricht.
Andrerseits liefert der Oszillator 8 eine Schwingung mit dem stabilisierten Wert der Zwischenfrequenz,
d. h. ebenfalls mit der Kreisfrequenz co und der Schwingungsform A sin ω i, und speist gleichzeitig
zwei Schaltanordnungen über die Leitungen 9 und 10. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden
Schaltungsanordnungen liegt darin, daß die eine an ihrem Ausgang 11 eine Spannung der Form
Ssin (ωί+yj) liefert, während die andere an ihrem Ausgang 12 eine Spannung mit der Form B sin
{cot+φ2) liefert.
Der Betrieb dieser Schaltanordnungen wird bei 13 von den Synchronisiersignalen gesteuert, welche dem
ersten Impuls jedes unmittelbar vom Sender kommenden Paares entsprechen, während bei 14 die Synchronisiersignale
zugeführt werden, welche dem zweiten Impuls jedes Paares entsprechen. Da die Wirkungsweise der beiden Schaltungsanordnungen
völlig identisch .ist, genügt die Beschreibung einer derselben, z. B. der oberen in der Figur. Die Signale
der Form A sin ω t, welche -vom Oszillator 8 abgegeben werden, gelangen auf einen Phasenschieber 15
bekannter Art, der an seinen beiden Ausgängen 16 und 17 Signale der FormCsincoi und Ccoscoi liefert.
Diese Signale werden auf zwei gegengekoppelte regelbare Verstärker 18 und 19 gegeben, an die sich
Phasengleichrichter 20 und 21 anschließen.
Wenn mit G der Verstärkergrad des Verstärkers 18 und mit Γ derjenige des Verstärkers 19 bezeichnet
wird, so haben die an den Eingängen der Phasengleichrichter auftretenden Signale die FormCsincoi
und Γ cos co t.
Auf diese Phasengleichrichter werden andererseits die Signale der Form E sin (Coi-I-Co1) gegeben, welche
vom Verstärker 1 herkommen. Am Ausgang der Phasengleichrichter treten Spannungen auf, welche
proportional zum Produkt der angelegten Signale sind, d. h.
Gsincoi Sin(Coi-I-Cp1) und/1 cos ωi sin (coi+cp^.
Nach Aussiebung der Wechselstromkomponente in diesen Phasengleichrichtern bleiben an den Ausgängen
22 und 23 derselben die Spannungen
G_
2
2
cos Ci1 und
~2Γ
sm Cp1
übrig.
Diese Spannungen werden über 22 und 23 auf Speicher 26 und 27 gegeben, welche ihrerseits bei 28
und 29 von den Synchronisiersignalen gesteuert werden, welche sich auf den ersten Impuls jedes gesendeten
Impulspaares beziehen. Diese Speicher registrieren die eingegebenen Spannungen und führen
sie über die Leitungen 24 und 25 zwecks Verstärkungsregelung den Verstärkern 18 und 19 zu, derart,
daß das Ausgangssignal dieser Verstärker einen konstanten Pegel erhält.
Nimmt man diesen Pegel als Einheit, so erhält man
G
2
2
Γ ■
cos Cp1 = —— sin φ1 = 1,
daher
und
2^
COS
Cp1
sm Cp1
sm Cs1
sm Cp1 cos Cp1
sm Cp1 cos Cp1
cos Cp1
sin Cp1 cos Cp1
sin Cp1 cos Cp1
Da die Verstärkungsfaktoren G und Γ sich wie sin Cp1 und cos Cp1 verhalten, befinden sich die von den
beiden Verstärkern 18 und 19 gelieferten Signale im gleichen Verhältnis, d. h. im Verhältnis des Sinus
und Cosinus der relativen Phasenverschiebung Cp1 der ausgesandten Impulse. Die bei 30 und 31 von diesen
Verstärkern abgegebenen Signale haben also die Form
sm Cp1
sm Cp1 cos Cp1
- sin co t
beziehungsweise
cos Cp1
sin Cp1 cos Cp1
sin Cp1 cos Cp1
cos eo t.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Ableitung mehrerer Bezugsschwingungen von einem einzigen
Oszillator, die je in Phase mit den Hochfrequenzschwingungen eines Sendeimpulses einer Rückstrahlortungsanlage
sind, welche aus je η Impulsen bestehende Impulsgruppen aussendet, die
Echoimpulse auf eine Mischstufe gibt, in welcher sie in Zwischenfrequenzsignale umgesetzt werden,
deren Phasen Co1, co2 ... φη unabhängig voneinander
sind, und diese Phasen mit denen der betreffenden Bezugs schwingungen im Sinne einer
Unterdrückung der festen Echos und ihrer Schwankungen vergleicht, gekennzeichnet durch
einen stabilisierten Zwischenfrequenzoszillator (8), der eine Schwingung der Form ^sincoi liefert,
einen Phasenschieber (15), der aus dieser Schwingung Signale der FormCsincoi und Ccoscoi
ableitet, zwei Verstärker (18, 19), welche die beiden um 90° gegeneinander verschobenen Signale
mit einem Verstärkungsfaktor verstärken, der proportional zu cos C^1 und sin φ1 ist, indem die
Signale der Form sin co t im einen Verstärker (18) verstärkt und in einem Phasengleichrichter (20)
mit den Zwischenfrequenzsignalen der Form £ sin (cüi+c^j) verglichen werden, derart, daß
am Ausgang dieses Phasengleichrichters Signale auftreten, welche proportional zu cos Co1 sind, und
in dem anderen Verstärker (19) die Signale der Form cos oj t verstärkt und in einem zweiten
Phasengleichrichter (21) mit den Zwischenfrequenzsignalen der FormEsin(Coi-I-Co1) verglichen
werden, derart, daß am Ausgang dieses Phasengleichrichters Signale auftreten, welche
proportional zu sin Co1 sind, sowie zwei Speicher (26, 27) gleichzeitig von den Synchronisiersignalen
der Radaranlage freigegeben werden, welche sich auf den ersten Impuls jeder Sendeimpulsgruppe
beziehen, um die zu cos φ1 bzw. sin φ1 proportionalen
Signale zu registrieren, und die so registrierten Spannungen zwecks Verstärkungsregelung
auf die beiden Verstärker (18, 19) zu geben, daß die Ausgangsamplitude dieser Verstärker
proportional zu cos Co1 bzw. sin Co1 ist, ferner
gekennzeichnet durch eine Subtraktionsschaltung (32), welche die derart verstärkten Signale
voneinander abzieht, so daß sich eine Bezugsschwingung mit der gleichen Phase Co1 ergibt, wie
sie die Hochfrequenzschwingungen des ersten Impulses jeder gesendeten Gruppe aufweisen, sowie
gekennzeichnet durch hierzu identische Schaltungsanordnungen, um Bezugsschwingungen mit
der gleichen Phase φ2 .. . φη zu erhalten, wie sie
die Hochfrequenzschwingungen des zweiten bis w-ten Impulses jeder gesendeten Gruppe aufweisen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal
der Subtraktionsschaltung (32) konstant gehalten wird, indem ein Amplitudengleichrichter (34) an
den Ausgang angeschlossen ist, dessen Ausgangsspannung zwecks zusätzlicher Verstärkungsregelung
den Verstärkern (18, 19) zugeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 648/286 11.59
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR1256740X | 1963-01-25 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1256740B (de) * | 1963-01-25 | 1967-12-21 | Csf | Schaltungsanordnung zur Ableitung mehrerer Bezugsschwingungen von einem einzigen Oszillator |
| DE1284486B (de) * | 1965-07-29 | 1968-12-05 | Int Standard Electric Corp | Auswertungsanordnung fuer Impuls-Doppler-Radar-Signale |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL109344C (de) * | 1957-04-19 | |||
| GB1051122A (de) * | 1963-01-25 |
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- NL NL227052D patent/NL227052A/xx unknown
-
1957
- 1957-04-19 FR FR1187668D patent/FR1187668A/fr not_active Expired
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1958
- 1958-04-14 GB GB11793/58A patent/GB837365A/en not_active Expired
-
1964
- 1964-01-24 DE DEC31956A patent/DE1256740B/de active Pending
- 1964-01-24 NL NL6400581A patent/NL6400581A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1256740B (de) * | 1963-01-25 | 1967-12-21 | Csf | Schaltungsanordnung zur Ableitung mehrerer Bezugsschwingungen von einem einzigen Oszillator |
| DE1284486B (de) * | 1965-07-29 | 1968-12-05 | Int Standard Electric Corp | Auswertungsanordnung fuer Impuls-Doppler-Radar-Signale |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1187668A (fr) | 1959-09-15 |
| GB837365A (en) | 1960-06-15 |
| DE1256740B (de) | 1967-12-21 |
| GB1051122A (de) | |
| NL227052A (de) | |
| NL6400581A (de) | 1964-07-27 |
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