[go: up one dir, main page]

DE1068570B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1068570B
DE1068570B DENDAT1068570D DE1068570DA DE1068570B DE 1068570 B DE1068570 B DE 1068570B DE NDAT1068570 D DENDAT1068570 D DE NDAT1068570D DE 1068570D A DE1068570D A DE 1068570DA DE 1068570 B DE1068570 B DE 1068570B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
projections
profiles
profile
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068570D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068570B publication Critical patent/DE1068570B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/0004Joining sheets, plates or panels in abutting relationship
    • F16B5/0032Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates, or panels or the interlocking key parallel to the abutting edge
    • F16B5/0052Joining sheets, plates or panels in abutting relationship by moving the sheets, plates, or panels or the interlocking key parallel to the abutting edge the interlocking key acting as a dovetail-type key

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bordwand für Lastfahrzeuge, die aus ineinandergreifenden Leichtmetall-Hohlprofilen mit im Bereich der Verbindungsstelle ineinandergreifenden Nuten und Vorsprüngen besteht.
Die ■ dazu bisher verwandten Hohlprofile zeichnen sidh dadurch aus, daß sie an den einander zugekehrten Seiten jeweils mit einem trapezartigen Ansatz und einer ebensolchen Ausbuchtung versehen sind. Auf diese Weise lassen sich zwar nach dem Baukastenprinzip Aufbauwände beliebiger Höhe zusammensetzen, aber solche Wände sind weder - ausreichend biegungs- noch verdrehungssteif.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leichtmetall-Bordwand zu schaffen, welche die geschilderten Nachteile nicht aufweist. Zu diesem Zweck bildet die Erfindung eine aus ineinandergreifenden Leichtmetall-Hohlprofilen mit im Bereich der Verbindungsstelle ineinandergreifenden Nuten und Vorsprüngen bestehende Bordwand in der Weise weiter, daß die Nuten und Vorsprünge an den Rändern der Seitenflächen angeordnet sind. Im folgenden wird mit senkrechter Achse eine. Gerade bezeichnet, die in der Mitte zwischen Außen- und Innenseite des Profils bezüglich der fertigen Bordwand verläuft und auf den aneinanderstoßenden Seiten der Profile senkrecht steht. Entsprechend wir.d mit waagerechter Achse eine Gerade bezeichnet, die^senkrecht auf der obigen Achse und auf der Außen- und Innenseite des Profils steht.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Nuten und Vorsprünge symmetrisch zur senkrechten Achse des Profilquerschnittes angeordnet sind.
Die Nuten und Vorsprünge können dabei gemäß der Erfindung parallel zur waagerechten Achse des Profilquerschnittes gerichtet sein.
Jedoch ist es im Rahmen der Erfindung auch mög-Hch, daß die Nuten und Vorsprünge an einem Rand des Profils parallel und am gegenüberliegenden Rand senkrecht zur waagerechten Achse des Profilquerschnittes verlaufen.
Bei der zuletzt genannten Ausführung lassen sich die Profile besonders leicht zusammensetzen, wenn die parallel zur waagerechten Achse des Profilquerschnitts verlaufenden Nuten und Vorsprünge von rundem Querschnitt sind. Der Vorteil liegt dabei darin, daß die Profile in diesem Fall nur auf einer 4-5 Seite ineinandergeschoben zu werden brauchen und anschließend um die als Sdharnierachsen dienenden Nuten und Vorsprünge von rundem Querschnitt so aufeinander geklappt werden können, daß danach auch die senkrecht zur waagerechten Achse des Profilquerschnitts verlaufenden Nuten und Vorsprünge ineinandergreifen. Es ist zwar zur Herstellung von feuer- und schallsicheren, gewölbt verlaufenden Decken und Wänden bekannt, dazu Bordwand für Lastfahrzeuge
Anmelder:
Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke
G.m.b.H.,
Ulm/Donau, Peter-Schmid-Str. 13
Hans Schwab, Pfaffenhofen/Roth bei Neu-Ulm, ist als Erfinder genannt worden
Hohlbauplatten aus Metall zu verwenden, die an der einen Stoßfläche mit einer im Querschnitt halbrunden Federleiste und an der gegenüberliegenden Stoßfläche mit einer im Querschnitt ebenfalls halbrunden Nut versehen sind, jedoch kann diese bekannte Ausbildung von Hohlbauplatten für den vorliegenden Fall nicht als Anleitung dienen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher der Erfindungsgedanke an Hand zweier Ausführungsbeispiele erläutert ist. Dabei zeigt
Fig. 1 einen mit den neuen Bordwänden ausgerüsteten Anhänger in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Bordwand nach der Linie A-A der Fig. 1, wobei die Hohlprofile in der ersten Form ausgebildet sind und
Fig. 3 die Hohlprofile nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, ebenfalls im Schnitt nach der Linie A-A.
Die Bordwände 1 des in Fig. 1 dargestellten Lastfahrzeuges sind in der üblichen Weise mittels Scharnierbändern 2 an der Ladebrücke 3 des Lastfahrzeugs angelenkt.
Jede Bordwand 1 besteht dabei aus einer Reihe von übereinander angeordneten, geschlossen ausgebildeten Leichtmetall-Hohlprofilen 4. Im Beispiel nach Fig. 2 weisen die Hohlprofile 4 an den Rändern Nuten 5 auf, welche an beiden Seiten der Hohlprofile 4 einander gegenüberliegend eingearbeitet sind. Am unteren Ende sind die Hohlprofile mit Vorsprüngen 6 versehen, welche ebenfalls einander gegenüberliegend der Form der Nuten 5 angepaßt sind. Die Nuten und Vorsprünge verlaufen somit parallel zur waagerechten Achse des Profilquerschnitts und sind symmetrisch zur senkrechten Achse des Profilquerschnitts angeord-
; - - 909 647/243

Claims (5)

  1. net. Jedes der Hohlprofile 4 greift also mit seinen Vorsprüngen 6 in die Nuten 5 des darunterliegenden Hohlprofils 4 ein und ist mit dem letzteren fest verankert. Auf diese Weise bilden die Hohlprofile 4 einen starren Kasten, der auch ohne Scharnierbänder 2 den auftretenden Biege- und Verdrehungsbeanspruchungen ohne Deformierung standhalten kann.
    Während im Beispiel nach Fig. 2 die Nuten und Vorsprünge in den Hohlprofilen 4 einander zugekehrt sind und in zwei Richtungen verankernd wirken, verläuft im Beispiel nach Fig. 3 die eine Nut 7 senkrecht zur waagerechten Achse des Profilquerschnitts, während die gegenüberliegende Nut 5 parallel zu dieser Achse angeordnet ist.
    Bei den Hohlprofilen 8 wirken also lediglich die Nut 5 und der Vorsprung 6 in zwei Richtungen verankernd, während die gegenüberliegende Nut 7 und ein in sie eingreifender Fortsatz 9 nur in einer Richtung, und zwar senkrecht zu den Seitenwänden der Hohlprofile 8, als Halterung dienen. Die Scharnierbänder 2 sind im Beispiel nach Fig. 3 auf der Seite mit der Bordwand 1 fest verbunden, auf welcher die Nuten 7 und Fortsätze 9 angeordnet sind. Zur Befestigung der Scharnierbänder 2 mit der Bordwand 1 können die in Fig. 3 strichpunktiert eingezeichneten bügeiförmigen Schrauben 10 dienen. Die Schenkel der bügeiförmigen Schrauben 10 ragen durch die Seitenwände zweier benachbarter Hohlprofile, wobei sich der Steg 11 der bügeiförmigen Schrauben gegen die einander zugekehrten Seiten der Hohlprofile legt und dieselben gegen das Scharnierband 2 preßt. Auf diese Weise ist ein Einziehen bzw. Deformieren der dünnwandigen Hohlprofile ausgeschlossen und trotzdem eine sichere Verbindung zwischen den Scharnierbändern 2 und den Profilen erzielt.
    Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 kann der Vorsprung 6 bzw. die entsprechende Nut 5 auch von rundem Querschnitt sein. Eine solche scharnierartige Ausbildung führt zu dem Vorteil, daß die Hohlprofile 8 nur auf der einen Seite ineinandergeschoben werden müssen und anschließend umgeklappt werden können, wobei jeweils der Fortsatz 9 in die Nut 7 eingreift.
    Die Profile 4 bzw. 8 sind untereinander gleich ausgebildet. In den gezeichneten Beispielen bilden lediglich die obersten und die untersten Profile davon eine Ausnahme. Es ist jedoch auch möglich, alle Profile untereinander gleichzuhalten, wenn beispielsweise auf das oberste Profil ein Deckband aufgesetzt wird, das mit Vorsprüngen 6 in die Nuten 5 eingreift. Dieses Deckband kann als Stoßleiste zum Schutz des obersten Profiles dienen. Ferner kann in die Nuten 5 des untersten Hohlprofils ein mit Vorsprüngen 6 versehenes Band eingeschoben werden, welches sich beim PIochklappen der Bordwand auf die Ladebrücke legt und als Abdichtung dient.
    Patentanspr Oc η ε-1. Bordwand für Lastfahrzeuge, bestehend aus ineinandergreifenden Leichtmetall - Hohlprofilen mit im Bereich der Verbindungsstelle ineinandergreifenden Nuten und Vorsprüngen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten und Vorsprünge an den Rändern der Seitenflächen angeordnet sind.
  2. 2. Bordwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten und Vorsprünge symmetrisch zur senkrechten Achse des Profilquerschnitts angeordnet sind.
  3. 3. Bordwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (5) und Vorsprünge (6) parallel zur waagerechten Achse des Profilquerschnitts gerichtet sind.
  4. 4. Bordwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten und Vorsprünge an einem Rand des Profils parallel und am gegenüberliegenden Rand senkrecht zur waagerechten Achse des Profilquerschnitts verlaufen.
  5. 5. Bordwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur waagerechten Achse des Profil querschnitts verlaufenden Nuten und Vorsprünge in an sich bekannter Weise von rundem Querschnitt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 647 384;
    deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 704 267.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 647/243 10.59
DENDAT1068570D Pending DE1068570B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068570B true DE1068570B (de) 1959-11-05

Family

ID=593879

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068570D Pending DE1068570B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1068570B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2061044A5 (de) * 1969-09-10 1971-06-18 Ver Deutsche Metallwerke Ag
FR2510061A1 (fr) * 1981-07-23 1983-01-28 Kaessbohrer Fahrzeug Karl Paroi laterale en profiles creux pour bennes de transport
US6224142B1 (en) 1999-01-04 2001-05-01 Sooner Trailer Manufacturing Co. Double skin slat construction for trailers
US6425626B1 (en) * 2001-01-04 2002-07-30 Michael Kloepfer Truck/trailer box constructions

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE647384C (de) * 1933-03-08 1937-07-02 Mauser Komm Ges Hohlbauplatte aus Metall
DE1704267U (de) * 1955-06-04 1955-08-04 Wieland Werke Ag Profil.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE647384C (de) * 1933-03-08 1937-07-02 Mauser Komm Ges Hohlbauplatte aus Metall
DE1704267U (de) * 1955-06-04 1955-08-04 Wieland Werke Ag Profil.

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2061044A5 (de) * 1969-09-10 1971-06-18 Ver Deutsche Metallwerke Ag
FR2510061A1 (fr) * 1981-07-23 1983-01-28 Kaessbohrer Fahrzeug Karl Paroi laterale en profiles creux pour bennes de transport
US6224142B1 (en) 1999-01-04 2001-05-01 Sooner Trailer Manufacturing Co. Double skin slat construction for trailers
US6425626B1 (en) * 2001-01-04 2002-07-30 Michael Kloepfer Truck/trailer box constructions

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2147623C2 (de) Wand, insbesondere Bordwand für Lastwagenpritschen
DE2808484C2 (de)
DE1937012C3 (de) Lastfahrzeugrahmen aus unlösbar miteinander verbundenen Blechen, der ein umgekehrt U-förmiges Rahmenquerschnittsprofil aufweist
DE2304223C3 (de) Quergewellter Metallblechsteg für nagelfähige Bauteile
DE2802151B2 (de) Zum Errichten von Häusern, Garagen, Hallen u.dgl. dienende Wandtafel
DE9105831U1 (de) Element einer Lärmschutzwand
DE3712737C2 (de)
DE1068570B (de)
DE2119362C3 (de) Schalungsecke
DE2058807B2 (de) Kettenkratzförderer mit zwei Fördererseitenprofilen
DE2239354C2 (de) Scharnierleiste für die schwenkbewegliche Anordnung von Kofferraumdeckeln o.dgl. an der Fahrzeugkarosserie von Omnibussen
DE9116436U1 (de) Konstruktion aus Profilstäben und Binderprofilen
DE3130354A1 (de) Bauteil zum zusammensetzen insbesondere fuer daemme und schuetze
DE3001445A1 (de) Mit brettern aufgebauter hohlbalken
DE2236097B2 (de) Zarge für ein Fensterelement mit RoUadenkasten
DE2352998C3 (de) Türblatt
DE2154004C3 (de) Bauelement, vorzugsweise als Verkleidung für eine Fassade, Decke, Wand, einen Balkon, einen Zaun o.dgl
DE1914089A1 (de) Eckverbindung fuer Rahmen
DE3046437A1 (de) Schalungsplatte
DE9115330U1 (de) Kupplung für Profile für abgehängte Decken und dazu angewandte Profile
DE2346284C3 (de) Eck- oder Fugenleistenanordming
DE2158424C3 (de) Verstellbare Trennwand aus mindestens einem Wandelement
CH353988A (de) Leichtmetall-Bordwand
CH556500A (de) Bausatz aus mindestens zwei stranggepressten profilelementen zur herstellung einer dichten behaelterwand.
DE1821168U (de) Bordwand fuer lastfahrzeuge.