DE1068385B - - Google Patents
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- H01L2224/42—Wire connectors; Manufacturing methods related thereto
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- H01L2224/451—Material with a principal constituent of the material being a metal or a metalloid, e.g. boron (B), silicon (Si), germanium (Ge), arsenic (As), antimony (Sb), tellurium (Te) and polonium (Po), and alloys thereof
- H01L2224/45138—Material with a principal constituent of the material being a metal or a metalloid, e.g. boron (B), silicon (Si), germanium (Ge), arsenic (As), antimony (Sb), tellurium (Te) and polonium (Po), and alloys thereof the principal constituent melting at a temperature of greater than or equal to 950°C and less than 1550°C
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Description
DEUTSCHE S
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur TTersteIlung einer Halbleiteranordnung, z. B. Transistor
oder Kristalldiode, mit einem Halbleiterkörper, an dem wenigstens ein Elektrodendraht mit einem
Ende festgeschmolzen ist.
Es ist bekannt, einen Halbleiterkörper mit einem Ende eines an ihm angelegten Elektrodendrahtes aus
Aluminium auf eine so hohe Temperatur zu erhitzen, daß beide an der Berührungsstelle zusammenschmelzen.
Das Zusammenschmelzen stößt jedoch auf Schwierigkeiten, da das Aluminium, wenn es auf
einem Halbleiterkörper aus Silicium aufgebracht werden soll, bis über seinen Schmelzpunkt hinaus erhitzt
werden muß. Dies hat zur Folge, daß das Aluminium beim Verschmelzen zu einem Tropfen zusammenfließt
und somit seine Drahtform verliert. In ungünstigen Fällen kann der schmelzende Drahtteil
sogar von dem nicht schmelzenden Drahtteil abfallen. Der Draht ist zwar ständig von einer natürlichen
Oxydschicht umgeben; diese Schicht ist jedoch sehr dünn und kann das Zusammenfließen nicht verhindern.
Um den bestehenden Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, werden Aluminiumelektroden als Scheiben
oder Kügelchen auf dem Halbleiterkörper aufgeschmolzen. Scheiben- oder kügelchenartige Elektroden
lassen sich jedoch schwer mit einem Zuleitungsdraht versehen, da das Anlöten der Zuleitungsdrähte wegen
der Oxydschicht, die sich durch die Einwirkung des Luftsauerstoffs spontan bildet und das Aluminium
somit ständig einschließt, praktisch unmöglich ist.
Es ist zwar auch bekannt, auf einem Halbleiterkörper eine Drahtelektrode anzuschweißen, deren Material
wenigstens aus einer Legierung aus Platin oder Wolfram mit Aluminium besteht. An der Schweißstelle
dringt dabei jedoch das Elektrodenmaterial in den Halbleiterkörper ein, wobei sich eine p-n-Übergangszone
ausbildet, die im vorliegenden Fall unerwünscht ist.
Die Erfindung bezweckt, unter anderem ein Verfahren zu schaffen, mit dessen Hilfe das Zusammenschmelzen
eines Aluminiumdrahtes mit einem halbleitenden Körper ohne Schwierigkeiten durchführbar
ist und bei dem der Draht während des Aufschmelzens seine Form nicht verliert.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein IiIektrodendraht aus Aluminium oder mit wenigstens
einem Mantelteil aus Aluminium hergestellt wird, daß der Elektrodendraht mit einer genetischen Aluminium-OxyclschiclU
solcher Dicke versehen wird, daß das Schmelzen des Aluminiums möglich ist, ohne daß die Aluminium-Oxydschicht bricht, und daß dann
dieser Elektrodendraht mit einem Ende auf den Halbleiterkörper aufgesetzt uYid festgeschmolzen wird.
Diese Schicht hat vorzugsweise eine zwischen 5 und
Verfahren zur Herstellung
einer Halbleiteranordnung
einer Halbleiteranordnung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 1. Juli 1957
Niederlande vom 1. Juli 1957
Ludovicus Augustinus Lambertus Esseling,
Nijmegen (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Nijmegen (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
40 μ liegende Dicke und ist somit viel dicker als die natürliche, immer auf Aluminium vorhandene Schicht,
deren Stärke nur 0,1 bis 0,2 μ beträgt.
Eine Schicht hinreichender Dicke kann in einfacher Weise auf chemischem Wege oder durch anodische
Oxydation erzielt werden. Katurgemäß kann man auch kurze Stücke von einem langen oxydierten
Draht abschneiden und für das Verfahren gemäß der Erfindung verwenden.
Bemerkt wird, daß unter einer genetischen Aluminium-Oxydschicht eine Schicht verstanden wird,
deren AIuminiumgehalt im wesentlichen aus dem ursprünglichen Draht herrührt. Unter einer Aluminium-Oxydschicht
werden auch Schichten verstanden, die aus Oxydhydraten, wie der Verbindung Al0 O3 · H.,0,
bestehen, und auch Oxydschichten, die durch Imprägnierung oder auf andere Weise, die im nachstehenden
noch näher besprochen wird, verstärkt werden.
Im allgemeinen besteht der Draht gleichförmig aus Aluminium. Es ist aber möglich, einen Draht zu verwenden,
dessen Mantelteil aus Aluminium und dessen Kern aus einem anderen Material besteht. Während
des Schmelzens können der Mantel und der Kern zusammenfließen.
Der Kern kann z. B. aus einem halbleitenden Material, wie Germanium oder Silicium, bestehen.
Dessen Vorhandensein im Elektrodenmaterial, in diesem Falle im Draht, kann in an sich bekannter
Weise das Eindringen des Elektrodenmaterials in (den
909 647-322
halbleitenden Körper beschränken. Ein solcher Draht kann dadurch hergestellt werden, daß ein aus Aluminium
bestehendes Rohr mit dem anderen Material gefüllt und darauf durch Hämmern oder Stiecken der
Querschnitt des Ganzen verkleinert wird.
Die Erfindung wird an Hand einiger durch Figuren verdeutlichten Ausführungsbcispicle näher erläutert.
Fig. 1 zeigt auf schematiche Weise eine Diode in der Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung zum Aufschmelzen von Drähten auf halbleitende Körper;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt eines halbleitenden Elektrodensystems nach der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Diode besteht aus einer dünnen SiIiciumscheibe 1 der η-Art, auf der ein aus
Aluminium bestehender Draht 2 in einem Ofen bei einer höheren Temperatur als der Schmelzpunkt des
Aluminiums festgeschmolzen ist. Die Erhitzung erfolgt in einer reduzierenden Umgebung, z.B. in einem
Gemisch von Stickstoff und Wasserstoff. Ein geringer Zusatz von Salzsäuregas erhöht die Haftung des
Dralites am Körper. Der Draht ist mit einer genetischen Oxydschicht 3 versehen, die bewirkt, daß
sich die Form des Drahtes während der Erhitzung praktisch nicht ändert und auch das Ausfließen des
Aluminiums innerhalb bestimmter Grenzen beschränkt. An der Stelle, wo das Aluminium mit Silicium zusammenschmelzen
muß, ist die verstärkte Oxydschicht naturgemäß nicht vorhanden. Die Stärke des Drahtes ist für die Erfindung nicht wesentlich und
liegt in der Praxis gewöhnlich zwischen 100μ und wenigen Millimetern.
Der halbleitende Körper ist mit Hilfe von Zinn 4 auf einer Unterlage 5 befestigt.
Infolge des Vorhandenseins der Oxydschicht wird die Anwendung eines Fließmittels, wie Salzsäuregas,
wesentlich vereinfacht, denn solche Fließmittel greifen meist auch das Aluminium chemisch sehr stark an,
und diese Erscheinung wird durch das Vorhandensein der verstärkten Oxydschicht wesentlich unterdrückt.
Der Aluminiumdraht mit verstärkter Oxydschicht kann auf verschiedene, an sich bekannte Weise hergestellt
werden, und zwar auf rein chemischem Wege oder durch anodische Oxydation. Letzteres Verfahren
ergibt im allgemeinen stärkere Oxydschichten als ersteres und ist daher für stärkere Drähte vorzuziehen.
Von jedem dieser Verfahren wird nachstehend ein Beispiel gegeben.
50
Beispiel ΐ
Reiner Aluminiumdraht wird '/2 Minute in einem Bad, welches 15 g Xatriumhydroxyd auf IOOgWasser
enthält, bei einer Temperatur von 20° C entfettet. Nach dem Spülen in Wasser werden etwaige Uberreste
dieses Bades in einer Lösung von Salpetersäure mit einem spezifischen Gewicht von 1,25 bei Zimmertemperatur
1 Minute lang neutralisiert, worauf der Draht in Wasser gespült wird. Diese Entfettung ist
bei sehr reinem Draht nicht notwendig.
Darauf wird der Draht 4 Minuten lang in ein Bad eingetaucht, welches
55 cm3 Phosphorsäure H3PO3, Dichte 1,7,
22 g ChromsaureCrO3, 3,3 g saures Ammoniumfluorid NH4HF2,
2,2 g saures Diammoniumphosphat (NIi4)
2HP03,
' 1000 g Wasser
22 g ChromsaureCrO3, 3,3 g saures Ammoniumfluorid NH4HF2,
2,2 g saures Diammoniumphosphat (NIi4)
2HP03,
' 1000 g Wasser
bei einer Temperatur von 50c C enthält.
Der Draht wird darauf sorgfähig gespült und getrocknet. Die Stärke der Oxydschicht beträgt 3 bis 5 μ.
Aluminiunidraht, der auf die im Beispiel I beschriebene Weise entfettet wurde, wird bei 20° C
einer anodischen Behandlung bei 60 V (Gleichspannung') 1 Stunde lang unterworfen. Das Bad enthielt
50 g Oxalsäure CJT4H2 ■ 2H2O pro Liter. Die
Stärke der erhaltenen Oxydschicht betrug etwa 40μ.
Verschiedene solcher rein chemischen oder elektrochemischen Verfahren sind bekannt, und es ist für
die Erfindung nicht wesentlich, welches Verfahren angewendet wird, vorausgesetzt, daß die erzielte Schicht
eine hinreichende Stärke besitzt und naturgemäß keine Bestandteile enthält, welche die Wirkung des
Elektrodensystems beeinträchtigen.
Vom nach dem Beispiel I oder IT erzielten oxydierten Draht werden Stücke zur Länge von 15 mm
abgeschnitten, die in einer aus Graphit bestehenden Schablone auf die aus Silicium bestehenden Körper
gesetzt werden (s. Fig. 2).
Die Schablone, besteht aus zwei Teilenll und 12, die ineinanderpassen. Der Teil 12 liesitzt Aussparungen
13, welche die halbleitenden Körper fixiert halten, und Durchbohrungen 14, welche die Drahtstücke 10
gegenüber den Körpern zentrieren.
Nach der oben beschriebenen Erhitzung in einem Ofen haben die Drahtstücke ihre ursprüngliche Form
beibehalten. Darauf werden die Elektrodensystemc in üblicher Weise nachgeätzt, z. B. mit Hilfe von
Fluorwasserstoff, wobei die verstärkte Oxydschicht wieder den A7Orteil bietet, daß sie das Aluminium
selbst vor chemischem Angriff schützt.
Bemerkt wird, daß die Drahtstücke 10 vorzugsweise vor dem Aufschmelzen durch Schleifen oder
Feilen mit einem flachen Ende versehen werden.
Die Drahtstücke können durch Punktschweißen mit einem Stück Kupferdraht oder KupferkaTiel verbunden
werden, welche durch Löten mit einem Anschlußorgan verbunden werden kann.
Bei diesem Punktschweißen wird naturgemäß die verstärkte Oxydschicht durchbrochen, was aber ungefährlich
ist, da dies in einem Abstand vom halbleitenden Körper erfolgt.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel einer solchen Ixm einer Diode in einer vakuumdichten Hülle angewendeten
Bauart. Die Hülle besteht aus einem Boden 30 mit einem mit Schraubengewinde versehenen Zapfen 31
zur Befestigung und einer Kappe 32. In der Kappe befindet sich ein Glasdurchführungsisolator 33, der
ein Metallröhrchen 34 enthält. Der aus Silicium bestehende Körper 1 ist auf dem Boden 30 festgelötet,
während der Aluminiumdraht 10 bei 35 durch Punktschweißen mit einem Kupferdraht 36 verbunden ist.
Nachdem dieser Draht durch das Röhrchen 34 hindurchgeführt ist, werden der Boden 30 und die Kappe
32 durch Flansche 37 und 38, z. B. durch Schweißung, aufeinander befestigt. Darauf wird die Hülle völlig
geschlossen, indem der Kupferdraht 36 im Röhrchen 34 verlötet wird.
Wie oben bereits erwähnt wurde, ist es auch möglich, einen Draht zu verwenden, dessen Mantel aus
Aluminium und dessen Kern aus einem anderen Material besteht. Letzteres kanu z. B. eine aktive Verunreinigung,
wie einen Donator und/oder einen Akzeptor, enthalten bzw. aus einer solchen Verunreinigung
bestehen oder lialbleitendcs ATaterial enthalten, insbesondere das Material, aus dem auch der
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung, z. B. Transistor oder Kristalldiode,
mit einem Halbleiterkörper, an dem wenigstens ein Elektrodendraht mit einem Ende festgeschmolzen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektrodendraht aus Aluminium oder mit wenigstens einem Mantelteil aus Aluminium hergestellt
wird, daß der Elektrodendraht mit einer genetischen Aluminium-Oxydschicht solcher Dicke
versehen wird, daß das Schmelzen des Aluminiums möglich ist, ohne daß die Aluminium-Oxydschicht
bricht, und daß dann dieser Elektrodendraht mit einem Ende auf den Halbleiterkörper aufgesetzt
und bei einer höheren Temperatur als der Schmelzpunkt des Aluminiums festgeschmolzen wird.
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Aluminium-Oxydschicht
größer als 5/< gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Aluminium-Oxydschicht
kleiner als 40/« gewählt wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodendraht
aus einem Mantelteil aus Aluminium und einem Kern aus anderem Material, das wenigstens teilweise aus dem Halbleitermaterial
des Halbleiterkörpers besteht, hergestellt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 533 564;
österreichische Patentschrift Nr. 177 475.
Belgische Patentschrift Nr. 533 564;
österreichische Patentschrift Nr. 177 475.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL218594 | 1957-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068385B true DE1068385B (de) | 1959-11-05 |
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ID=19750920
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|---|---|---|---|
| DENDAT1068385D Pending DE1068385B (de) | 1957-07-01 |
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| BE (1) | BE569023A (de) |
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| FR (1) | FR1197494A (de) |
| GB (1) | GB894672A (de) |
| NL (2) | NL218594A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148660B (de) | 1960-01-06 | 1963-05-16 | Pacific Semiconductors Inc | Verfahren zum Zusammenbau einer Halbleiter-Kristallanordnung |
| DE1178520B (de) * | 1961-08-24 | 1964-09-24 | Philips Patentverwaltung | Legierungsverfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen |
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| BE533564A (de) * | ||||
| AT177475B (de) * | 1952-02-07 | 1954-02-10 | Western Electric Co | Verfahren zur Herstellung von Silizium-Schaltelementen unsymmetrischer Leitfähigkeit für die Signalumsetzung, insbesondere Gleichrichtung |
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1958
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- 1958-06-30 FR FR1197494D patent/FR1197494A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH362752A (de) | 1962-06-30 |
| NL218594A (de) | |
| GB894672A (en) | 1962-04-26 |
| US3015761A (en) | 1962-01-02 |
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| FR1197494A (fr) | 1959-12-01 |
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