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DE1068188B - - Google Patents

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Publication number
DE1068188B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spiral spring
spiral
frame
balance
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068188D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068188B publication Critical patent/DE1068188B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/32Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton
    • G04B17/325Component parts or constructional details, e.g. collet, stud, virole or piton for fastening the hairspring in a fixed position, e.g. using a block

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtungen zum Festlegen des äußeren Spiralfederendes am Gestell von Unruhuhren Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Befestigen des äußeren Spiralfederendes von Gangordnern und auf Vorrichtungen zum Ausüben dieses Verfahrens.
  • Die heute bekannten und zum Teil üblichen Befestigungsarten sehen eine Befestigung des äußeren Spiralfederendes ohne Berücksichtigung der Abweichungen des Spiralfederendes von der Sollage der spannungsfreien Spiralfeder an einem mehr oder weniger unveränderlich am Gestell fixierten Ort vor. Es sind Verfahren bekannt, bei denen man das äußere Ende der Spiralfeder, das mittels sogenannten Abwiegeverfahren abgelängt bzw. mit einem Knick versehen ist, in ein rundes oder Formloch des am Gestell befestigten Pföstchens steckt und mit Hilfe eines leicht konischen Stiftes mit Kreis- oder Profilquer. schnitt festklemmt.
  • Ein anderes Verfahren sieht vor, daß das Spiralfederende nach dem Abwiegen in gleicher oder ähnlicher Weise, aber außerhalb des Werkes in einem Klötzchen festgeklemmt und daß nach dem Einsetzen der Unruh das Klötzchen am Gestell befestigt wird.
  • Bei den vorgenannten bekannten Verfahren ist es üblich, das abgezählte und bezüglich der Lage des Hebelstiftes zur Verbindungslinie Unruhachse-Ansteckpunkt eingestellte Schwingsystem so einzusetzen, daß die den äußeren Ansteckpunkt kennzeichnende Abbiegung gerade an der Lochkante der Klötzchenbohrung liegt. Hierbei müssen sich die Verschiedenheiten der Maße und der Form der Spirale auf die Winkellage des Hebelstiftes zur Verbindungslinie der Achsen der Unruh und des Ankers auswirken; denn nur bei Vorhandensein der genauen Sollmaße würden die beim Einbau gegebenen tatsächlichen Daten mit der vorherigen Einstellung übereinstimmen.
  • Alle diese bekannten Befestigungsarten haben wesentliche Nachteile: Wegen ihrer Herstellung und Formgebung sowie ihrerBefestigung am innerenEnde mit der Spiralrolle bzw. der Unruhwelle ist die Spiralfeder und damit auch ihr äußeres Ende gewissen räumlichen Ungenauigkeiten unterworfen. Ebenso unterliegen die gestellseitig angeordneten Befestigungsmittel räumlichen Ungenauigkeiten hinsichtlich ihrer Lage und Richtung. Diese Ungenauigkeiten haben zur Folge, daß sich beim Befestigen des äußeren Spiralfederendes Spannungen und Deformationen bei der Spiralfeder mit daraus resultierenden Isochronismus- und Abfallfehlern des Gangordners einstellen. Um diese Fehler auch nur annähernd zu beseitigen, sind manuelle Formkorrekturarbeiten an der Spiralfeder mit der Pinzette, teilweises Verdrehen der Spiralrolle auf der Welle oder gar erneutes Verstiften des Spiralfederendes erforderlich. Hierdurch werden aber die elastischen Eigenschaften der Spiralfeder und damit die Eigenschaften des Schwingsystems trotz sachgemäßer Handhabung in nicht mehr reproduzierbarer Weise derart verändert, daß Isochronismusfehler entstehen.
  • Darüber hinaus erfordern diese Arbeiten ein hohes Maß an Geschicklichkeit, und durch die mehr oder weniger individuelle Arbeitsweise der die Arbeit verrichtenden Personen entstehen erhebliche Qualitätsschwankungen in der Fertigung.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Unruh in ihrer genauen Mittellage festgelegt wird und der Spiralfeder Gelegenheit gegeben wird, sich gänzlich unbehindert spannungsfrei einzuspielen, und dann das äußere Spiralfederende unter Berücksichtigung der räumlichen Lageverschiedenheiten ohne Verspannung am Gestell so befestigt wird, daß die Spiralfeder durch die Befestigung keine Änderungen ihrer Form und ihrer Spannungslosigkeit erleidet. Dies kann sowohl näherungsweise mit mechanischen als auch in vollkommener Weise mit zur Fixierung des Spiralfederendes sich verfestigenden Mitteln erreicht werden.
  • Die Erfindung ist beispielsweise an Hand von Zeichnungen dargestellt und beschrieben: In Fig. 1 a, 1 b, 2 a, 2 b, 3 a und 3 b sind verschiedene mit mechanischen Mitteln erzielte Befestigungsarten in Schnittbildern dargestellt.
  • In Fig. 4a, 4b, 4c und 5 sind mit sich verfestigenden Mitteln erzielte Befestigungsarten in Schnittbildern und in einer Draufsicht dargestellt.
  • Gemäß Fig. 1 a und 1 b wird das Spiralfederende mit mechanischen Mitteln befestigt. Das fest mit dem Unruhkloben 1, der einen geschwächten Querschnitt 1 a besitzt, verbundene Pföstchen 2 mit einer Abflachung 2a besitzt einen Schlitz 3, der mit einer Schraube 4 verengt oder erweitert werden kann.
  • Die Befestigung der Spiralfeder 5 erfolgt nun in der Weise, daß die nicht dargestellte Unruh in Nulllage gebracht und das äußere Spiralfederende 5a, das mit zwei Abbiegungen 5c und 5d versehen ist, in spannungsfreiem Zustand in den Schlitz 3 eingeführt wird. DurchAnziehen derSchraube4 wird dasSpiralfederende 5a in dem Schlitz 3 an seinen beiden, zur Spiralfederebene parallelen Querschnittsseiten 5 b festgeklemmt, wobei die Abbiegungen 5 c und 5 d dafür sorgen, daß die Ebene der Spiralfeder 5 planparallel zu den den Schlitz 3 bildenden Seitenwänden 3 b bleibt. Eventuell auftretende größere Einbauungenauigkeiten der Unruh oder des Pföstchens 2 können durch Biegen oder Verdrehen des Unruhklobens1 an seinem geschwächten Querschnitt 1 a ausgeglichen werden.
  • Ein weiteres ähnliches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 2a und 2b dargestellt. Hier wird der Schlitz 3 durch das fest mit dem Unruhkloben 1 verbundene Pföstchen 2', das eine Abflachung 2d besitzt, und durch den ebenfalls abgeflachten Kopf 4d der Schraube 4' gebildet. Das Festklemmen des Spiralfederendes 5 a erfolgt durch Festziehen der Mutter 6 und eine Sicherung gegen Verdrehen der Schraube 4' gegen das Pföstchen 2' durch einen im Pföstchen 2' sitzenden Sicherungsstift 7, der in eine Nut oder Bohrung 4 b' des Schraubenkopfes 4 ä eingreift.
  • Schließlich zeigen Fig. 3 a und 3 b eine mechanische Befestigung, bei der der Schlitz 3 durch den exzentrischen Kopf 4ä' des Bolzens 4" und das fest mit dem Unruhkloben 1 verbundene exzentrische Pföstchen 2" gebildet wird. Das Festklemmen des Spiralfederendes 5 a erfolgt durch Aufpressen (Anstellen) der Scheibe 6' auf den Schaft des Bolzens 4" unter Zwischenschaltung einer Blattfeder 8, die gleichzeitig als Verdrehungssicherung dient.
  • Es ist ersichtlich, daß bei der Art der Befestigung des äußeren Spiralfederendes gemäß Fig. 1 bis 3 bestimmte Formunterschiede der Spiralfeder und Einbauungenauigkeiten des Pföstchens in tangentialer und radialer Richtung zur Spiralfeder zugelassen werden können, ohne daß hierdurch infolge der Befestigung Deformationen der Spiralfeder entstehen. Der in tangentialer Richtung vorhandene Spielraum gestattet eine genaue Justierung des Schwingsystems derart, daß der Totpunkt der Spiralfeder seine vorgeschriebene Lage einnimmt. Ungenauigkeiten senkrecht zur Spiralfederebene können durch Nachbiegen des Unruhklobens an seinem geschwächten Querschnitt ausgeglichen werden.
  • In den Fig. 4a, 4b, 4 c ist unter Zugrundelegung des gleichen Erfindungsgedankens eine weitere Befestigungsart für das äußere Spiralfederende beispielsweise dargestellt. Mit dem Unruhkloben 1' leicht lösbar unter Federdruck mittels Stanzloch l a' und Federschlitz 1 b' verbunden ist das Klötzchen 9, das eine zylindrische Bohrung 10, einen Bund 12 und einen Schaft 13 besitzt. In dem Bund 12 sitzt ein Stift 14, der als Verdrehungssicherung in den Schlitz 1 b' des Unruhklobens 1' eingreift.
  • Die Befestigung des äußeren Spiralfederendes erfolgt hierbei in der Weise, daß nach Justierung der nicht dargestellten Unruh in Nullage das Spiralfederende 5 a', das mit einer Kröpfung 5 b' zwecks Vergrößerung des Abstandes d von der vorletzten Spiralwindung versehen ist, vollkommen spannungsfrei in die Bohrung 10 eingeführt und in diesem Zustand mittels sich verfestigender Mittel 11, wie Klebestoffe, Kunststoffe, Lote, Zemente, Lacke, Kitte u. dgl., befestigt wird.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer ähnlichen Spiralfederbefestigungsart zeigt Fig. 5. Das Klötzchen 9', das eine zylindrische Bohrung 10 und einen Bund 12 besitzt, sitzt mit seinem Schaft 13' in einer Bohrung l a" in dem Unruhkloben 1" und wird mittels Sicherungsscheibchen 16, welches in die Eindrehung 15 greift, in axialer Richtung gesichert. Die nicht dargestellte Sicherung gegen Verdrehung kann in ähnlicher Weise ausgebildet sein wie in Fig. 4a.
  • Bei der Befestigungsart gemäß Fig. 4 und 5 ist eine für die Spiralfeder vollkommen spannungsfreie, sämtliche räumlichen Ungenauigkeiten am äußeren Spiralansteckpunkt berücksichtigende Befestigung des äußeren Spiralfederendes ohne eine Deformation der Spiralfeder möglich. Ferner ist nach dem Herausnehmen der Unruh mit der Spirale nebst Klötzchen im Fall einer Reparatur eine völlige Reproduzierbarkeit des vorherigen Zustandes der Spiralfeder durch Wiedereinsetzen des Klötzchens gegeben.
  • Vorteilhafterweise stellt man das Klötzchen aus einem Material geringer Wichte, z. B. Aluminium u. dgl., her, damit die Spiralfeder bei herausgenommener Unruh möglichst wenig belastet wird und vor Deformationen bewahrt bleibt.
  • Selbstverständlich sind verschiedenartige konstruktive Ausführungen unter Zugrundelegung des gleichen Erfindungsgedankens möglich. So sind bei den mechanischen Befestigungsarten auch noch andere Klemmverbindungen, als in Fig. 1 und 3 dargestellt, Justiervorrichtungen und vom Unruhkloben leichtlösbare Klötzchen denkbar.
  • Bei der Befestigungsart gemäß Fig.4 und 5 sind beliebig geformte Hohlräume zur Aufnahme des Spiralfederendes möglich. Das Klötzchen kann auch unlösbar mit dem Unruhkloben verbunden sein für den Fall, daß das sich verfestigende Mittel, beispielsweise ein Thermoplast, beim Lösen des Spiralfederendes in den ungebundenen Zustand zurückgeführt wird.
  • Man kann auch das leichtlösbare Klötzchen aus den sich verfestigenden Stoffen direkt herstellen, beispielsweise durch Anwendung eines Gießverfahrens od. dgl. beim Fixieren des äußeren Spiralfederendes mit Hilfe einer Fertigungsvorrichtung.
  • Ebenso sind Kombinationen der mechanischen Befestigungsart mit derjenigen mittels sich verfestigender Stoffe möglich, dadurch, daß das äußere Spiralfederende nur an einer Schmalseite durch Kleben u. dgl. befestigt wird, oder dadurch, daß man die Seitenwände des Schlitzes mit einem Film aus plastischer Masse versieht.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäßen Verfahren und Vorrichtungen gewährleisten gegenüber den bekannten Verfahren eine wesentliche Verbesserung der Gangeigenschaften des Schwingsystems, eine gleichmäßigereFertigungsqualität und bei erheblichemZeitgewinn die Einsparung teuerer und schwer auszubildender Arbeitskräfte. Bei Einhaltung gewisser Toleranzen in der Spiralfederherstellung und bei Benutzung geeigneter Fertigungsvorrichtungen können die Spiralarbeiten mit billigen und leicht anzulernenden Arbeitskräften durchgeführt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Festlegen des äußeren Spiralfederendes am Gestell von Unruhuhren, gemäß welchem das aus Unruhmasse und Spiralfeder bestehende Schwingsystem zunächst abgezählt, sodann bezüglich der Winkellage des Hebelstiftes zum äußeren Ansteckpunkt eingestellt und in das Gestell eingesetzt wird, wobei der Hebelstift sich im Eingriff mit der Gabel des Ankers befindet, der in seiner Mittelstellung liegen soll, dadurch gekennzeichnet, daß die Unruh in ihrer Mittellage festgelegt wird, der Spirale die Möglichkeit gegeben wird, sich unbehindert spannungsfrei einzuspielen, und ihrEnde in dieser unverändertenLage am Gestell befestigt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Verwirklichung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfederklinge (5, 5') ausschließlich an ihren Schmalseiten, d.h. an den parallel zur Spiralebene liegenden Seiten ihres Querschnitts gehalten wird und die Breitseiten der Federklinge freien Abstand von den Haltemitteln haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste Spiralfederende in der Spiralebene abgebogen ist (5 c, 5 d). 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei ganz oder annähernd planparallele, in ihrem Abstand voneinander durch ein Stellglied einstellbare Ebenen ein Schlitz (3) gebildet wird, in dem die Spiralfederklinge (5) gehalten wird. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die 5piralfederklinge (5) durch mindestens ein federndes Befestigungsglied (8) festgeklemmt wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschlitz (3) senkrecht zur Spiralebene justiert werden kann, vorzugsweise mittels geschwächtem Querschnitt (la) am Unruhkloben (1). 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das ringsum frei liegende äußere Spiralfederende (5a') und das Gestell bzw. das mit dem Gestell lösbar oder unlösbar verbundene Klötzchen (9, 9') ein weiches, sich später verfestigendes Mittel (11), wie z. B. Klebestoff, Kunststoff, Lot, Zement, Lack, Kitt u. dgl., eingebracht wird. B. Vorrichtung zur Verwirklichung des Verfahrens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (10) in dem Klötzchen (9, 9') so groß bemessen ist, daß trotz aller räumlichen Lageungenauigkeiten eine direkte Berührung des Klötzchens (9, 9') durch die spannungsfreie Spiralfeder (5') ausgeschlossen ist. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Klötzchen mit dem Gestell in an sich bekannter Weise leicht lösbar verbunden ist. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Klötzchen aus einem Stoff geringer Wichte, z. B. Aluminium u. dgl., hergestellt ist. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Klötzchen durch das zur Befestigung des Spiralfederendes verwendete sich verfestigende Mittel gebildet wird. 12. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6 und 8 bis 10, gekennzeichnet durch die Kombination mechanischer und sich verfestigender Befestigungsmittel. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 223 636, 922 453; Lehrbuch für das Uhrmacher-Handwerk, Bd.II, 1951, S.284 ff.; U n t e r w a g n e r, Die Feinstellung der Kleinuhren, 1949, S. 63 ff.
DENDAT1068188D Pending DE1068188B (de)

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DE1068188B true DE1068188B (de) 1959-10-29

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238853B (de) 1964-11-16 1967-04-13 Hugo Hettich Verfahren zur Befestigung der wendelfoermigen Richtkraftfeder bei einer schwebend aufgehaengten Unruh fuer Wand- und Tischuhren
DE1247761B (de) * 1965-07-29 1967-08-17 Norbert Knauer Vorrichtung zum Befestigen einer Spiralfeder, insbesondere in einem Unruh-Schwingsystem fuer Zeitmessgeraete
DE1298938B (de) * 1966-04-22 1969-07-03 Kienzle Uhrenfabriken Gmbh Vorrichtung zum Antrieb des Zeigerwerks einer Uhr von einem Schnellschwinger und Verfahren zur Montage dieser Vorrichtung
DE1548150B1 (de) * 1967-02-03 1970-03-19 Kienzle Uhrenfabriken Gmbh Schwingsystem mit zwei Drehmassen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE223636C (de) *
DE922453C (de) * 1943-06-12 1955-01-17 Aeg Anordnung zum Einspannen von Spiralfedern, insbesondere bei Messapparaten

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