DE1067535B - Taschendosimeter - Google Patents
TaschendosimeterInfo
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- DE1067535B DE1067535B DEL27693A DEL0027693A DE1067535B DE 1067535 B DE1067535 B DE 1067535B DE L27693 A DEL27693 A DE L27693A DE L0027693 A DEL0027693 A DE L0027693A DE 1067535 B DE1067535 B DE 1067535B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J47/00—Tubes for determining the presence, intensity, density or energy of radiation or particles
- H01J47/02—Ionisation chambers
- H01J47/04—Capacitive ionisation chambers, e.g. the electrodes of which are used as electrometers
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- Measurement Of Radiation (AREA)
Description
Taschendosimeter finden wegen ihrer geringen Abmessung als Strahlenschützmeßgeräte in Wissenschaft,
Industrie und Medizin sowie auch für militärische und Luftschutzzwecke Verwendung. Solche Geräte
besitzen in der Regel als wesentliche Bestandteile eine Luftionisationskammer und ein Elektrometer. Bei Bestrahlung
wird das vorher aufgeladene Elektrometer über die Luftionisationskammer entsprechend der jeweiligen
Ionisation bzw. Strahlendosis entladen. Ein Nachteil dieser Geräte besteht unter anderem darin,
daß sie eine besondere Ladevorrichtung benötigen, die entweder eingebaut ist oder eine gesonderte Einheit
darstellt.
Eine Folge des genannten Nachteils ist die Notwendigkeit, aus dem Taschendosimeter einen beim
Meßvorgang hochisolierten Pol herausführen zu müssen, um das Gerät vor der Messung aufzuladen.
Dieser Pol muß also gegen Bestrahlung und Ver— schmutzung geschützt werden, damit durch ihn nicht
eine Verfälschung des Meßergebnisses auftritt.
Die Notwendigkeit einer Aufladung mehr oder weniger lange Zeit vor der Messung macht die genannten
Taschendosimeter im besonderen völlig ungeeignet für Luftschutzzwecke, da die Zeit von Aufladung
bis Messung in das Meßergebnis eingeht.
Heß hat in der deutschen Patentschrift 940 847 eine Einrichtung zur Messung von Röntgen- und
Gammastrahlen beschrieben, die die obengenannten Nachteile nicht aufweist. Es wird dort nämlich eine
Vielzahl von Folien oder schichtförmigen oder gitterartigen Gebilden, die voneinander wahlweise durch
Vakuum oder andere Isolationsmaterialien getrennt sind, als Strahlendetektor verwendet. Die Hälfte der
Folien ist aus Stoffen niedrigen Atomgewichts hergestellt und mit dem einen Pol eines Amperemeters
verbunden, die andere Hälfte der Folien aus einem Stoff mit möglichst hohem Atomgewicht ist mit der
anderen Klemme des Amperemeters verbunden. Es wird dann die vom Atomgewicht abhängige Ausbeute
an Elektronen ausgenutzt. Diese Meßsonde erzeugt bei Bestrahlung also ihre eigene elektromotorische
Kraft und bedarf des bei den Ionisationskammern notwendigen elektrischen Zugfeldes nicht mehr. Die
Sonde wirkt also als Stromquelle für ein Amperemeter.
Zur Erzielung der bei dem Meßgerät nach der deutschen Patentschrift 940 847 notwendigen Ströme
kommt es darauf an, eine ausreichend große Zahl von Folien mit ausreichend großer Fläche in den Strahlendetektor
einzubauen. Diese Anordnung mißt nicht richtungsunabhängig. Außerdem läßt sich auf diese
Weise nicht ein Meßgerät der für ein Taschendosimeter gewünschten kleinen Ausdehnung und des gewünschten
kleinen Gewichtes herstellen.
Tas chendo simeter
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs-G.m.b.H., Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Dr. Bernhard Hess, Regensburg,
Dr. phil. nat. Rolf Hosemann, Berlin-Grunewald,
und Harald Warrikhoff, Berlin-Wilmersdorf,
sind als Erfinder genannt worden
Dr. phil. nat. Rolf Hosemann, Berlin-Grunewald,
und Harald Warrikhoff, Berlin-Wilmersdorf,
sind als Erfinder genannt worden
In gewisser Weise behebt die Anordnung nach der britischen Patentschrift 730199 diese Schwierigkeiten,
indem statt einer Strommessung durch Anschalten eines Fadenelektrometers eine Spannungsmessung
vorgenommen wird. Es bringt dabei die Vielzahl von Folien keinen Vorteil, weil dadurch in
gleichem Maße die Kapazität des Systems erhöht wird, die erzeugte Spannung also nicht größer wird.
Nachteiligerweise ist in der genannten britischen Patentschrift aber statt eines Isolationsmaterials ein
Füllgas — allerdings relativ geringen Druckes — zur Anwendung gekommen. Die Elektroden bestehen hier
aus Stoffen verschiedener chemischer Zusammensetzung. Bei Bestrahlung wirkt die Meßstelle wie ein
galvanisches Element, wobei der flüssige Elektrolyt durch das von der Strahlung ionisierte Füllgas ersetzt
ist. Es entstehen dann Klemmenspannungen in der Größenordnung von 0,2 Volt, die mittels eines geeigneten
Strom- oder Spannungsmessers gemessen werden können. Bei der Ausgestaltung zu einem
Taschendosimeter ergeben sich auch hier die schon in der deutschen Patentschrift 940 847 genannten
Schwierigkeiten, weil das Gerät mit Meßinstrument verhältnismäßig groß ist. Diese Anordnung arbeitet
also wieder teilweise als Ionisationskammer, ohne aber allerdings eines von außen an die Elektroden gelegten
elektrischen Zugfeldes zu bedürfen.
Um alle genannten Nachteile zu vermeiden bzw. herabzusetzen, sind bei einem Taschendosimeter für
Röntgen-, Gamma- und Neutronenstrahlen erfindungsgemäß einige wenige, zumindest aber zwei konzentrische
Kugelschalen oder konzentrische Prismen oder
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konzentrische Zylinder aus Materialien verschiedener Elektronenergiebigkeit in einem Hochvakuumgefäß
ineinandergeschachtelt, die die Elektroden eines sogenannten Spannungselementes bilden, das mit einem
Elektrometer verbunden ist.
Xach dem oben Gesagten wird die Höhe der dem Elektrometerfaden zugeführten Spannung durch die
kleine Gesamtfläche der Elektroden nicht beeinträchtigt, und außerdem ist es möglich, durch die angegebene
Formgebung dieser Elektroden eine praktisch vernachlässigbare Ricbtungsabhängigkeit der
Empfindlichkeit des Taschendosimeters zu erwirken. Gegenüber den bekannten Taschendosimetern aber,
die diese Vorteile auch aufweisen, bedarf dieses Dosimeter eines elektrischen Zugfeldes nicht, ist in jedem
Augenblick also, ohne von außen vorher aufgeladen zu sein, betriebsfähig.
Während nämlich diejenigen Taschendosimeter, die mit Hilfsspannung arbeiten, durch ihre Selbstentladung
eine Strahlung vortäuschen und deswegen bei jeder Messung einer diesbezüglichen Korrektur bedürfen,
ist das Spannungselement im unbestrahlten Zustand ungeladen, unterliegt also keiner durch Isolation
bedingten Selbstentladung und zeigt also auch nach beliebig langer Lagerzeit den wahren Wert »0«
an. Aber auch im bestrahlten Zustand hat das Taschendosimeter nach der Erfindung einen wesentlichen Vorteil.
Während man nämlich bei den Taschendosimetern mit Hilfsspannung darauf bedacht ist, dem
Meßsystem eine möglichst geringe Kapazität zu geben, um bei einer bestimmten Ionisation (Ladung)
eine möglichst hohe Spannungsänderung zu erzielen, besitzt das vorgeschlagene Taschendosimeter wegen
seiner flächenhaft ausgebildeten Elektroden eine weit größere Kapazität. Vorausgesetzt, der Isolationswiderstand beider Dosimeter sei der gleiche, so ist
die Selbstentladung nach Einstrahlung einer bestimmten Dosis beim Taschendosimeter der vorliegenden
Erfindung wegen der größeren Kapazität bedeutend geringer.
Im Gegensatz zu der Anordnung nach der britischen Patentschrift 730 199 wird hier nicht eine galvanische
Kette benutzt, sondern die verschiedene Elektronenenergiebigkeit der beiden Elektroden. Dadurch
lassen sich bei Bestrahlung Spannungen von vielen 100 Volt erreichen, die mittels einfacher
Elektrometer nachweisbar sind. Die beiden Elektroden wirken also wie ein Spannungselement, das sich
bei Bestrahlung auf außerordentlich große Spannungen auflädt und hochohmig arbeitet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Spannungselement mit dem Elektrometer in ein gemeinsames
Vakuumgefäß eingeschlossen. Dadurch wird der große Vorteil erzielt, daß keinerlei elektrische
Kontakte aus dem Gefäß nach außen geführt werden müssen. Weiterhin besteht durch die Formgebung
und Anordnung der Elektroden, die sich übereinanderschachteln, der Vorteil, daß das Taschendosimeter
nach der Erfindung über einen sehr großen Öffnungswinkel die gleiche Empfindlichkeit gegenüber
der Primärstrahlung hat.
In dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei konzentrische Kugelschalen 1 und 2
gewählt, die isoliert voneinander unter Hochvakuum konzentrisch angeordnet sind, wobei die Spannung
der inneren Kugelschale 2 über eine Leitung 3 durch die Isolation 4 nach außen geführt ist, wie links in
der Zeichnung dargestellt ist. Die Elektrode 2 besteht aus Materialien hoher Ergiebigkeit von Ladungsträgern,
die durch die einfallende Primärstrahlung
ausgelöst werden, während die Elektrode 1 eine weit geringere Ergiebigkeit hat (oder umgekehrt).
Die aus dem Spannungselement herausgeführte Leitung 3 ist mit dem Elektrometerfaden 5 elektrisch
verbunden. Beim Meßvorgang lädt sich also die von den Kugelschalen und dem Elektrometer gebildete
Kapazität in einer durch die Strahlungsintensität bestimmten Schnelligkeit auf. Bringt man das Spannungselement
1, 2 mit dem Elektrometer in einem
ίο gemeinsamen hochevakuierten Gefäß 6 unter, so erhält
man ein einheitliches Taschengerät. Durch eine am Vakuumgefäß angebrachte Lupe 7 kann die Auswanderung
des Elektrometerfadens 5 gegenüber einer Meßskala 8 messend verfolgt werden. Damit beim
Meßprozeß nur das Volumen 9 zwischen den beiden konzentrischen Schalen 1, 2 einen Beitrag zur Auswanderung
des Elektrometerfadens liefert, muß entweder der Elektrometerteil von einem strahlungsundurchlässigen
Mantel 6 umgeben werden oder, einfächer, aus Materialien aufgebaut sein, die alle in
dem benutzten Bestrahlungsbereich dieselbe Ergiebigkeit an sekundärausgelösten Ladungsträgern haben.
Dabei ist die Materialzusammensetzung der beiden Elektroden 1 und 2 aus Atomen verschiedener Ordnungszahl
so gewählt, daß das Spannungselement in einem gewissen Wellenlängenbereich eine praktisch
wellenlängenunabhängige Empfindlichkeit aufweist, wobei die Kugelkalottenform der Elektroden zugleich
eine Richtungsunabhängigkeit der Messung garantiert.
Zur Einstellung des Gerätes auf »Masse« oder »Massen« ist in seinem rechts gezeigten Teil außerdem
die folgende Vorrichtung angebracht: Der Elektrometerfaden ist über den Metalldraht 10 in der Isolation
11 mechanisch festgehalten und weist eine gleichfalls isolierte Verlängerung 12 als Anschlagstift auf. Im
Boden 13 des Gerätes ist in einem Stift 14 drehbar ein Permanentmagnet 15 angebracht, der über die Leitung
16 mit der zweiten Elektrode des Elektrometers und der Elektrode 1 des Spannungselementes verbunden ist.
Außerdem ist am Boden des Gerätes drehbar eine Kappe 17 angebracht, in deren Boden ein zweiter
Permanentmagnet 18 befestigt ist. Beide Magnete 15 und 18 stellen sich nun so ein, daß ihre Nord- und
Südpole N-S, wie dargestellt, wechselseitig einander gegenüberstehen. Durch Drehung der Kappe 17 hat
man es dann in der Hand, den Magnet 15 so weit zu verdrehen, bis er den Anschlagstift 12 berührt. In
dieser Stellung ist der Elektrometerfaden 5 geerdet. Eine an der Kappe angebrachte Arretierung 19 sorgt
dafür, daß diese Stellung »Masse« sicher erhalten bleibt, auch wenn man das Meßgerät in der Tasche
trägt. Löst man diese Arretierung 19 jedoch und verdreht die Kappe 17 in eine abermals sicher einrastende
Stellung »Messen«, so ist der Magnet 15 so weit von dem Anschlagstift 12 entfernt, daß auch bei Erschütterung
und Verdrehung des Gerätes eine Erdung des Elektrometerfadens 5 in keinem Falle mehr stattfinden
kann. Das Gerät steht also auf Meßstellung. Weiterhin ist das Spannungselement 1, 2 von einer
weiteren Kugelschale 20 umgeben. Diese besteht aus einem geeigneten Material, in dem die harte Komponente
der Primärstrahlung (Neutronen- oder Gammastrahlung) eine Sekundärstrahlung auslöst, auf die
die entsprechend sensibilisierten Elektroden 1 und 2 ansprechen können. Eine in der Abbildung nicht eingezeichnete
Konstruktion läßt es zu, diese Zusatzkappe 20 aus dem Gerät zu entfernen und durch
andere geeignete Kappen zu ersetzen, so daß man das Taschendosimeter für verschiedene Strahlungsarten
einstellen kann. So ist eine Zusatzkappe vorgesehen,
Claims (12)
1. Taschendosimeter zur Dosismessung von Röntgen-, Gamma- und Neutronenstrahlen, dadurch
gekennzeichnet, daß einige wenige, zumindest aber zwei konzentrische Kugelschalen
oder konzentrische Prismen oder konzentrische Zylinder aus Materialien verschiedener Elektronenergiebigkeit
in einem Hochvakuumgefäß ineinandergeschachtelt sind, die die Elektroden eines sogenannten Spannungselementes bilden, das mit
einem Elektrometer verbunden ist.
2. Taschendosimeter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden und das Elektrometer
in einem gemeinsamen Gefäß unter Hochvakuum eingeschlossen sind.
3. Taschendosimeter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialzusammensetzung
der Elektroden so gewählt ist, daß das Gerät in einem gewissen Spektralbereich eine
praktisch wellenlängenunabhängige Empfindlichkeit aufweist.
4. Taschendosimeter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannungselement oder der Teil, der das Elektrodensystem
enthält, mit einer auswechselbaren Umhüllung
versehen ist, die je nach Materialzusammensetzung eine andersartige Sekundärstrahlung erzeugt.
5. Taschendosimeter nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Elektrodensystem
und Elektrometer gemeinsame Hochvakuumgefäß keinerlei Elektrodendurchführungen nach außen aufweist.
6. Taschendosimeter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eichung des Geräts
ein Präparatträger mit einem radioaktiven Präparat in eine eindeutige und reproduzierbare
Lage auf das Gerät ansetzbar ist.
7. Taschendosimeter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstentladung
des Gerätes so bemessen ist, daß dasselbe bei Bestrahlung mit einer bestimmten Dosis keine Strahlung
anzeigt, wobei vorteilhafterweise für diese bestimmte Dosis die Toleranzdosis oder eine ihr
verwandte Größe Verwendung findet.
8. Taschendosimeter nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Gerät eine Vorrichtung
angebracht ist, die es gestattet, das Elektrometer kurzzuschließen oder in Meßstellung zu
bringen, ohne daß hierzu ein Durchbruch durch das Vakuumgefäß notwendig ist.
9. Spannungselement nach Anspruch 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung auf
»Masse« und »Messen« durch eine magnetische Kupplung erfolgt.
10. Taschendosimeter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Elektrometer
ein passend dimensionierter ohmscher Widerstand eingebaut ist, so daß der Elektroausschlag
direkt die Dosisleistung anzeigt.
11. Taschendosimeter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine magnetische
Kupplung von außen her wahlweise verschiedene Widerstände parallel zum Elektrometer einschaltbar
sind, so daß der Dosisleistungsmesser Meßbereiche mit verschiedenen Empfindlichkeiten aufweist.
12. Taschendosimeter nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechende
Einstellung der magnetischen Kupplung das Gerät wahlweise als Dosismesser oder als Dosisleistungsmesser mit verschiedenen Empfindlichkeitsstufen
benutzbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 646 012, 887 080,
847;
Deutsche Patentschriften Nr. 646 012, 887 080,
847;
britische Patentschrift Nr. 730 199;
USA.-Patentschrift Nr. 2 696 564.
USA.-Patentschrift Nr. 2 696 564.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 639/267 10.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27693A DE1067535B (de) | 1957-05-24 | 1957-05-24 | Taschendosimeter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27693A DE1067535B (de) | 1957-05-24 | 1957-05-24 | Taschendosimeter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1067535B true DE1067535B (de) | 1959-10-22 |
Family
ID=7264261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27693A Pending DE1067535B (de) | 1957-05-24 | 1957-05-24 | Taschendosimeter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1067535B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1957
- 1957-05-24 DE DEL27693A patent/DE1067535B/de active Pending
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