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DE1067295B - - Google Patents

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Publication number
DE1067295B
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Authority
DE
Germany
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support
tubes
tube
patent nos
stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1067295D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1067295B publication Critical patent/DE1067295B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type
    • A47F5/06Stands with a central pillar, e.g. tree type adjustable

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

',SCHES
Es sind bereits teleskopartig ausziehbare Tragoder Stützvorrichtungen für Schaustellungszwecke bekanntgeworden, die aus einem Grundrohr mit Lagerschloß oder Abstützplatte, ein oder mehreren Zwischenrohren und einem Endrohr bestehen, das als Abschluß einen Kugelkopf oder auch eine Ablageplatte aufweisen kann, wobei die aus Stahlrohren gebildeten Teleskoprohre mit weiteren Zusatzbauteilen baukastenartig zu den verschiedensten hängend oder stehend angeordneten Schaustellungsgeräten zusammensetzbar sind.
Die bekannten Trag- oder Stützvorrichtungen dieser Art sind jedoch nicht auf vielseitig verwendbare Regal- oder Ständeraufbauten abgestellt und ihre Einzelteile untereinander nicht beliebig umstellbar, austauschbar oder zu andersartigen Schaustellungsgeräten zu gruppieren.
Zur Behebung dieser Nachteile ist gemäß der Erfindung das Grundrohr der teleskopartig ausziehbaren Trag- oder Stützvorrichtung wahlweise mit dem Lagerschloß einer Wand, eines Standfußes oder eines Bodensteckers kuppelbar, während der vordere Gewindezapfen des Endrohres mit einem Verbindungsteil verschraubbar ist, der als Träger für eine Tischplatte oder eines weiteren frei herabhängenden Teleskoprohres mit mehreren Auflageplatten verwendbar ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Verbindungsteil einen Ringbund auf, um welchen eine Ringscheibe aus durchsichtigem Kunststoff od. dgl. gepreßt ist, während innerhalb des Ringbundes ein Bildzeichen, ein Reklametext od. dgl. eingelegt und durch eine eingepreßte Glasplatte oder eine durchsichtige Kunststoffscheibe abgedeckt ist.
Bei der Verwendung von Auflagescheiben mit Distanzhülsen kann unter Weglassen des Standfußes die unterste Auflagescheibe mit Stützfüßen aus Gummi-, Kunststoff od. dgl. versehen sein.
DieTeleskoprohre können ferner mit schellenartigen Klemmhaken, die auf einer senkrecht stehenden Teleskoprohrstange von der Seite anklemmbar sind, ausgerüstet werden. Es können aber auch auf die Rohre aufschiebbare Wendelfederhaken zum Anhängen von Schaustellungsgegenständen verwendet werden.
Weitere bauliche Einzelheiten sind aus der Be-Schreibung nebst Ansprüchen in Verbindung mit der Zeichnung zu entnehmen, in der mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise veranschaulicht sind, und zwar zeigt
Fig. 1 eine einseitig in einer Wandlagerhülse renkverschlußartig" eingespannte, waagerecht in den Raum ragende Teleskoprohrstange mit Auflagetischchen und unterhalb desselben angeordneter weiterer Teleskop-Teleskopartig ausziehbare
Trag- oder Stützvorrichtung
für Schaustellungszwecke
Anmelder:
Ferdinand Graef1
Gröbenzell bei München,
Graßlfinger Str. 55
Ferdinand Graef1 Gröbenzell bei München,
ist als Erfinder genannt worden
rohrstange mit mehreren Auflagescheiben,
Fig. 2 das Tischchen mit dem am Ende der Tragstange angeordneten Tragkörper, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Tischchens und des Tragkörpers mit eingelegter Zierplatte,
Fig. 4 eine senkrechte Teleskoprohranordnung mit mehreren Auflagescheiben und ausgezogenem Schildträger,
Fig. 5 einen Standfuß in vergrößertem Maßstab,
Fig. 6 eine andere Ausführungsart eines Ständerunterteils mit Bodenplatte und aufschraubbaren Distanzrohren und Auflageplatten,
Fig. 7 eine andere Ausführungform eines Ständerunterteils mit an der unteren Auflageplatte angeordneten Stützfüßchen,
Fig. 8 diverse Einzelteile eines Teleskoprohrständers in vergrößertem Maßstab,
Fig. 9 einen Teleskoprohrständer mit Bodenstecker und Auflagetischchen,
Fig. 10 den Bodenstecker in vergrößertem Maßstab,
Fig. 11 ein Teleskoprohr mit aufgesetzten Klemmhaken,
Fig. 12 einen Klemmhaken in Seitenansicht und Draufsicht,
Fig. 13 bis 18 mehrere Sch raub federhaken in Ansicht und Draufsicht.
Die übliche teleskopartig ausziehbare Tragvorrichtung besteht aus dem Grundrohr 1, einem oder mehreren Zwischenrohren 2 und einem Endrohr 3. Das Grundrohr 1 weist am unteren Ende eine Längsnut 4 und eine Ringnut 5 für eine Rastkugel 6 auf, die in eine an beliebiger Stelle im Mauerwerk, an oder auf einer Wand, einer Säule auf dem Boden oder an der Decke angeordneten Lagerhülse 7 fest eingedrückt ist. Durch diese bauliche Ausgestaltung kann
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das Grundrohr 1 an beliebiger Stelle im Raum schnell und jederzeit leicht lösbar mit der Lagerhülse? nach Art eines Bajonettverschlusses gekuppelt werden. Eine Rosette 8 mit federndem Sprengring dient dabei als Verkleidung. Am vorderen Ende des Endrohres 3 ist ein Gewindezapfen 9 für eine an sich bekannte Abschlußkugel 10 oder aber ein weiterer Tragkörper 11 vorgesehen, in dessen Waagerechte Gevvindebohrung 12 der Gewindezapfen 9 einschraubbar ist, während in die senkrechte Gewindebohrung 13 der obere Gewindezapfen eines weiteren Endrohres 14 einer senkrecht frei herabhängenden Teleskoprohrtragvorrichtung eingeschraubt ist. Mit dem Tragkörper 11 ist eine Tischplatte 15 mittels Senkschrauben 16 verbunden. Der Tragkörper 11' (Fig. 3) kann aber auch mit einem vorstehenden Ringbund 17 versehen sein, um welchen eine äußere Tischplatte 18 aus geeignetem Material, z. B. aus durchsichtigem Kunststoff, aufgepreßt sein kann. Innerhalb des Ringbundes 17 kann irgendein Monogramm, ein Zeichen, ein Muster, eine Zeichnung oder ein sonstiges Bild 19 auf die Planfläche des Grundes aufgelegt und durch Einpressen einer Glasplatte oder sonstigen durchsichtigen Kunststoffscheibe 20 geschlossen werden. Durch besondere Oberflächenbehandlung, Farbgebung, Verchromung usw. kann das eingeschlossene Foto wirkungsvoll herausgestellt werden. Falls die Gewindebohrung 13 nach oben bis in die Einlegemulde durchgeht, kann das eingelegte Bild mitsamt seiner Abdeckplatte 20 durch einen Stift von unten herausgedrückt und leicht ausgewechselt werden.
Die an dem Tragkörper 11 nach unten angehängte Teleskoprohranordnung besteht aus dem Endrohr 14 und dem in diesem Fall nicht sichtbaren Grundrohr, über welchem mehrere Distanzhülsen 21 mit Auflagescheiben 22 in bekannter Weise angeordnet sind, die durch Stell- oder Klemmringe 23 mit Stellschrauben 24 in ihrer Lage gehalten sind.
Die Teleskoprohrständerausführung nach Fig. 4 besteht ebenfalls aus dem Grundrohr 1 mit einem oder mehreren Zwischenrohren 2 (nicht sichtbar) und dem Endrohr Z, das in diesem Falle mit einem Wimpel, Firmenschild, einer Reklametafel 25 od. dgl. versehen ist. Um die eigentliche Teleskoprohrstange sind dann die Distanzhülsen 21 mit den Auflagescheiben 22 in bekannter Weise angeordnet und oben und unten durch Stellringe 23 gesichert. Der Ständer ist in einem festen Standfuß 26 mit Lagerhülse 7 und Rastkugel 6 sicher gehalten. Der Standfuß kann mittels einer Schraube 27 gegebenenfalls mit dem Fußboden verbunden sein.
Gemäß Fig. 7 weist die untere Auflagescheibe 28 Stützfüße, z. B. Gummipuffer 29, auf zur Erhöhung der Standsicherheit.
In Fig. 8 sind Einzelheiten der Ständerausführung" in vergrößertem Maßstab konstruktiv deutlicher dargestellt. Der untere Klemmring 23 weist einen Bund 30 für eine entsprechende Ausnehmung 31 der Auflageplatte 22 auf, die an der oberen Seite mit einer weiteren Ausnehmung 32 versehen ist, in vvelche das untere Ende der Distanzhülse 21 zur Einlage kommt. Die Auflagescheiben können aus Glas, durchsichtigem oder undurchsichtigem Kunststoff, farbigem Streckmetall oder anderen Materialien bestehen. Die einen Flatten können in bekannter Weise Bohrungen oder sonstige geeignete Ausnehmungen für einzusetzende stabförmige Waren, Fläschchen, Reagenzgläser 33 u. dgl. aufweisen, die sich dann auf der darunter befindlichen Platte abstützen oder frei hängen. Werden die Auflagescheiben exzentrisch angeordnet oder erhalten sie eine andere als kreisrunde Form, können unter der Voraussetzung, daß die Auflagescheiben um ?<=
die Teleskoprohre drehbar gelagert sind, die unterschiedlichsten Abstellregale für alle möglichen \^erkaufsgegenstände und wertvollen Schmucksachen mit einfachsten Mitteln und in bequemer Weise geschaffen werden. Hierzu ist es lediglich erforderlich, die einzelnen Platten versetzt zueinander im gewünschten Abstand zu verdrehen. Die Einzelelemente des nach dem bekannten Baukastenprinzip aufgebauten Telcskoprohrständers lassen beliebig viele Kombinationsmöglichkeiten in der Ausführungsform von Schaustellungsständern zu. Hier können nur die wichtigsten angedeutet und erläutert werden.
Der Teleskoprohrständer ist nicht auf Schaufenster oder Wohnräume begrenzt. Gemäß Fig. 9 und 10 kann er notfalls auch im Freien aufgestellt werden, wozu ein Bodenstecker 34 dient, der in bekannter Weise eine Lagerhülse 7 aufweist, in welche eine Rastkugel 6 fest eingedrückt ist. Ein derartiger Ständer kann eine Tischplatte, einen Beleuchtungskörper und viele andere Geräte tragen.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes und zur Erhöhung seines Gebrauchszweckes sind Haltemittel vorgesehen, die in einfacher Weise angebracht und wieder abgenommen werden können. Wie aus den Fig. 11 und 12 ersichtlich ist, dienen hierzu, d. h. zum An- und Aufhängen der verschiedensten Gegenstände, schellenartige Klemmhaken. 35, die z. B. auf eine senkrecht stehende Teleskoprohrstange von der Seite rasch angeklemmt werden können und doch ein sicheres Festhalten der die Klemmhaken belastenden Gegenstände gewährleisten.
Die Haltemittel können aber auch aus schraubenfederartigen Gebilden bestehen, wie aus den Fig. 13 bis 18 im einzelnen ohne Schwierigkeit zu entnehmen ist. Die Wendelfederhaken 36 werden unter leichtem Druck am vorstehenden Haken entgegen ihrer Windung mühelos auf das Tragrohr geschoben und verklemmen sich beim Loslassen so sehr, daß ohne Aveiteres Schaustellungsgegenstände angehängt werden können. Auch wenn das Tragrohr waagerecht gerichtet ist, bewirkt die angehängte Last P ein sicheres Festklemmen, sofern nur der Haken an der Stelle steht, daß durch das Abwärtsziehen der Last eine Verkleinerung des Federwindungsdurchmessers erfolgt. Beim Abnehmen der Wendel federhaken 37 genügt ein kleiner Druck am Haken entgegen der Lastwirkung (vgl. hierzu insbesondere die Fig. 18).
Wie schon erwähnt, sind im Rahmen der Erfindung noch viele andere Ausführungsformen möglich. So können mehrere Teleskoprohranordnungen in. einem entsprechenden Lager zusammengefaßt werden und strahlenförmig auseinanderstreben, wobei die einzelnen Rohre verschieden lang sein können. Dadurch kann die erstrebte Verkaufswerbung beträchtlich erhöht werden.
Eine waagerecht angeordnete, mit einer entsprechenden Wandlagerhülse renkverschlußartig gekuppelte Teleskopstange kann auch als Träger für aufgelegte oder z. B. an Kugelketten angehängten Glasplatten, durchsichtigen Kunststoffscheiben u. dgl. benutzt werden. Durch Verdrehen der Tragstange im Lagerschloß ist auch eine Schräglage der Platten zwecks besserer Schaustellung der aufgelegten Waren möglich.
Die Tragrohe bestehen vorwiegend aus Präzisions-Stahlrohren, können aber auch aus Leichtmetallprofilen, Kunststoffrohren si. dgl. m. gefertigt sein. Durch sorgfältige VorbehaHndlung der hochwertigen Rohre und genaues Ineinanderpassen der einzelnen Bauelemente können bei einseitig eingespannten, frei ausladenden Trägern Spannweiten bis zu 2,50 m und

Claims (5)

unter Zuhilfenahme eines entsprechend starken Vorsatzträgers bis zu 3,50 m überbrückt oder erreicht werden. Hierdurch ist es möglich, große Räume in beliebig viele kleine Räume zu unterteilen, falls eine derartig ausziehbare Tragvorrichtung als Aufhänger für Gardinen, Vorhänge und sonstige netzartige Stoffe verwendet wird. Patentansprüche:
1. Teleskopartig ausziehbare Trag- oder Stützvorrichtung für Schaustellungszwecke, bestehend aus einem Grundrohr mit Lagerschloß oder Abstützplatte, ein oder mehreren Zwischenrohren sowie einem Endrohr, das als Abschluß einen Kugelgriff oder eine Ablageplatte aufweist, wobei die aus Stahlrohren gebildeten Teleskoprohre mit weiteren Zusatzbauteilen baukastenartig zu den verschiedensten hängend oder stehend angeordneten Schaustellungsgeräten zusammensetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundrohr (1) wahlweise mit dem Lagerschloß (7) einer Wand, eines Standfußes (26) oder eines Bodensteckers (34) kuppelbar ist, während der vordere Gewindezapfen (9) des Endrohres (3) mit einem Verbindungsteil (11) verschraubbar ist, der als Träger für eine Tischplatte (15) oder eines weiteren frei herabhängenden Teleskoprohres (14) mit mehreren Auflageplatten (22) verwendbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsteil (11) einen Ringbund (17) aufweist, um welchen eine Ringscheibe (18) aus durchsichtigem Kunststoff od. dgl. gepreßt ist, während innerhalb des Ringbundes ein Bildzeichen, ein RekIametext (19) od. dgl. eingelegt und durch eine eingepreßte Glasplatte oder eine durchsichtige Kunststoffscheibe (20) abgedeckt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, unter Verwendung von Auflagescheiben, dadurch gekennzeichnet, daß beim Weglassen des Standfußes (26) die unterste Auflagescheibe (28) mit Stützfüßen (29) aus Gummi, Kunststoff od. dgl. versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch schellenartige Klemmhaken (35), die auf eine Teleskoprohrstange von der Seite anklemmbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch auf die Rohre aufschiebbare Wendelfederhaken (36) zum Anhängen von Schaustellungsgegenständen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 479 971, 341 285;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 689 578, 1 693 573 ; französische Patentschriften Nr. 583 471, 1 079 077 ; britische Patentschriften Nr. 198 045, 144 970;
schweizerische Patentschrift Nr. 34 814;
USA.-Patentschriften Nr. 1 084 350, 1 263 807.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 633/30 10.59
DENDAT1067295D Pending DE1067295B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1067295B true DE1067295B (de) 1959-10-15

Family

ID=593205

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE1067295B (de)

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