DE1067172B - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
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- F04D29/483—Fluid-guiding means, e.g. diffusers adjustable for unidirectional fluid flow in reversible pumps especially adapted for elastic fluid pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für Zentrifugallüfter beider Drehrichtungen, insbesondere
für elektrische Maschinen.
Die Zentrifugallüfter der elektrischen Maschinen haben irn allgemeinen ein als Schild angebautes Ge- 5 häuse
von meist zylindrischer Form, welches entweder am ganzen Umfang oder bloß an seinem Unterteil
offen ist. Die Anordnung der Austrittsöffnungen im Lüftergehäuse beeinflußt stark die Menge und den
Druck der die Maschine durchfließenden Luft. Die gebräuchlichen Zentrifugallüfter haben einen relativ
kleinen Wirkungsgrad und liefern kleine Mengen Luft von niedrigem Druck bei verhältnismäßig bedeutenden
Dimensionen des Lüfters. Aus diesem Grunde wird das Lauf rad in solchen Fällen, wo man beim Einhalten
kleiner Abmessungen einen höheren Druck sowie eine höhere Luftmenge erreichen soll, in einfachen oder
doppelten Spiralgehäusen eingebaut. Die Schilder elektrischer Maschinen können jedoch im allgemeinen
nicht in Gestalt von Spiralgehäusen ausgeführt werden, da meistens eine Drehung in beiden Richtungen gefordert
wird, was bei einem Spiralgehäuse des Lüfters nicht möglich ist. Außerdem entwickeln die Lüfter mit
SpiralgeViäusen Lärm.
Es sind auch Lüfter bzw. Gebläse allgemeiner Art bekannt, bei denen das Laufrad zentral in einem rechteckigen
Kasten mit größeren Abständen von allen Wänden untergebracht ist. Hier ist im Gehäuse eine
vom Umfang des Laufrades in Form einer Spirallinie nach dem seitlichen Luftauslaß geführte Zwischenwand
vorgesehen. Auch diese Lüfter können nur bei einer bestimmten, durch den Verlauf der spiralförmig verlaufenden
Zwischenwand bestimmten Drehrichtung betrieben werden.
Alle oben angeführten Nachteile werden bei dem erfindungsgemäßen, besonders für Elektromaschinen
bestimmten Zentrifugallüfter, bei dem das Laufrad des Lüfters in einem quaderförmigen Gehäuse vorgesehen
ist, welches z. B. ein Schild einer elektrischen Maschine bildet, vermieden.
Das Neue besteht darin, daß zwei gegenüberliegende Seitenwände des ohne irgendwelche Einbauten ausgeführten
Gehäuses dicht am Laufradumfang liegen, während die beiden anderen, im Abstand vom Laufradumfang
liegenden Seitenwände als wahlweise zu verschließende Luftauslässe ausgebildet sind.
Durch Messungen an einem Gleichstromgenerator der Typengröße 6 bis 12 kW, 1500 Umdr./Min., 115 V
wurde festgestellt, daß die Luftmenge, welche von einem Zentrifugallüfter mit entsprechend der Erfindung
im quaderförmigen Gehäuse angeordneten Laufrad geliefert wird, etwa das Doppelte im Vergleich
mit einem Zentrifugallüfter der gleichen Größe mit in einem zylinderförmigen Schild untergebrachten Lauf-Gehäuse
für Zentrifugallüfter
beider Drehrichtungen,
insbesondere für elektrische Maschinen
beider Drehrichtungen,
insbesondere für elektrische Maschinen
Anmelder:
MEZ vyvojovy zävod, närodni podnik
und Zdenek Stanicek1
Brünn (Tschechoslowakei)
und Zdenek Stanicek1
Brünn (Tschechoslowakei)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer1 Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Göttingen, Groner Str. 37
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 31. März 1956
Zdenko Stanicek1 Brünn (Tschechoslowakei),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
rad ausmacht, wobei die Erwärmung der Rotorwicklung der Maschine um 15° gesunken ist. Durch Anwendung
des Lüfters nach der Erfindung bei einem Induktionsmotor 55 kW mit Schleifringanker ist die
Erwärmung der Statorwicklung im Vergleich mit der bisher angewendeten Lüfterausführung im kreisförmigen
Schild um 12° gesunken.
Der vom neuen Lüfter entwickelte Druck ist unwesentlich niedriger als bei einem Lüfter mit einem
optimal gestalteten Spiralgehäuse. Die neue erfindungsgemäße Lösung des Lüfters ermöglicht und garantiert
gegenüber dem Lüfter mit Spiralgehäuse das Drehen der Maschine in beiden Drehrichtungen und verringert
gleichzeitig den Lärm des Lüfters. Eine gute Lüftungswirkung der neuen Konstruktion ermöglicht eine
bessere Ausnutzung des aktiven Materials der Maschine und dadurch auch Ersparnis an Eisen, Kupfer
sowie am Gesamtgewicht der Maschine und verringert weiter die Lüftungsverluste. Die Zentrifugallüfter im
quaderförmigen Gehäuse können mit Vorteil in der Industrie im weitesten Maße ihre Anwendung zum
Kühlen von Maschinen und anderen Einrichtungen finden, z. B. zum Kühlen von Kraftwagenmotoren
sowie von Gebläsen oder Ventilatoren für Absaugeinrichtungen u. ä.
909 638/309
Claims (1)
- Die Herstellung eines quaderförmigen Gehäuses ist einfach und wirtschaftlich, da praktisch kein Abfall eintritt, wie es bei der Erzeugung von Spiralgehäusen aus Blech der Fall ist.Der Zentrifugallüfter nach der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.Abb. 1 stellt einen Achsenschnitt durch eine elektrische Maschine mit einem quaderförmigen Lüftergehäüse als Schild,Abb. 2 eine Stirnansicht des Gehäuses im teihveisen Schnitt dar.Das Laufrad 1 des Lüfters ist mit der Rotorwelle 2 der elektrischen Maschine 10 fest verbunden. Das Lagerschild der Maschine bildet ein Gehäuse 3 von Quaderform. Von den vier den Umfang des Laufrades umgebenden Seitenwänden sind zwei gegenüberliegende Seitenwände 4 voll und in engster Nähe des Laufrades 1 angeordnet. Von den anderen beiden einander gegenüberliegenden Seitenwänden 5 ist wahlweise eine offen und als Luftaustritt ausgebildet. Das Laufrad 1 des Lüfters saugt die Luft aus dem Innenraum 6 der elektrischen Maschine durch die öffnung 7 in der Rückenwand 8 des rechteckigen Gehäuses 3 an. In dervorderen Stirnwand 9 des Gehäuses 3 ist ein Lager für die Rotorwelle 2 der elektrischen Maschine IQ vorgesehen.P A T E N T A N S P R U C H :Gehäuse für Zentrifugallüfter beider Drehrichtungen, insbesondere für elektrische Maschinen, von Quaderform, bei dem eine Stirnwand geschlossen und die andere mit einer zentralen Lufteinlaßöffnung versehen ist und bei dem eine Seitenwand als Luftauslaß ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Seitenwände des ohne irgendwelche Einbauten ausgeführten Gehäuses dicht am Laufradumfang liegen, während die beiden anderen, im Abstand vom Laufradumfang liegenden Seitenwände als wahlweise zu verschließende Luftauslässe ausgebildet sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1069 415;
britische Patentschrift Nr. 741 975.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 638/309 10.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1067172B true DE1067172B (de) | 1959-10-15 |
Family
ID=593110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1067172D Pending DE1067172B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1067172B (de) |
-
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- DE DENDAT1067172D patent/DE1067172B/de active Pending
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