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DE1066943B - Vorrichtung7 zum Einwickeln von übereinandergestapelten und gefalteten Blättern - Google Patents

Vorrichtung7 zum Einwickeln von übereinandergestapelten und gefalteten Blättern

Info

Publication number
DE1066943B
DE1066943B DENDAT1066943D DE1066943DA DE1066943B DE 1066943 B DE1066943 B DE 1066943B DE NDAT1066943 D DENDAT1066943 D DE NDAT1066943D DE 1066943D A DE1066943D A DE 1066943DA DE 1066943 B DE1066943 B DE 1066943B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
station
pair
stack
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066943D
Other languages
English (en)
Inventor
Düsseldorf Heinrich Kröll
Original Assignee
Verpackungs-Automaten Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Düsseldorf
Publication date
Publication of DE1066943B publication Critical patent/DE1066943B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einschlagen von übereinandergestapelten und gefalteten Blättern und Bogen aus Papier, Kunststoff ^od. dgl., durch welche mit einfachen Mitteln ein vollautomatisches Einwickeln von Stapeln ungleicher Höhe gewährleistet ist.
Bekanntlich bereitet das Einwickeln von Stapeln zusammengefalteter Papierblätter und -bogen, beispielsweise Papierservietten, erhebliche Schwierigkeiten, weil die Höhe verschiedener Stapel trotz gleieher Blattanzahl sehr unterschiedlich ist.
Zum Verpacken von gestapelten Kreppapierblättern ist bereits eine halbautomatische Einrichtung bekannt, bei welcher die Stapelblätter von zwei umlaufenden Bändern seitlich erfaßt und beim Mitnehmen in Längsrichtung zusammengepreßt werden. Ein unteres und ein oberes waagerechtes Leitblech bewirken, daß die Stapelhöhe beim Weitertransport und Zusammenpressen unverändert bleibt. Am Mundstück läuft der so zusammengepreßte Stapel zwischen zwei waagerechte, federnd gegeneinandergedrückte Platten, über welche eine taschenförmige Einschlaghülle von Hand aufgesteckt worden ist. Hülle und Stapel werden dann von Hand abgezogen. Diese ältere Einrichtung ist jedoch nur für solches Papier geeignet, welches in Längsrichtung kreppartig zusammengepreßt werden soll. Jedes andere Papier dagegen würde beschädigt werden.
Aus diesem Grunde wurden alle anderen Papierarten, beispielsweise Papierservietten, ausschließlich von Hand in eine entsprechende Umhüllung eingewickelt, da nur hierdurch eine Anpassung an verschiedene Stapelhöhen möglich schien. Das Einwickeln von Hand war aber nicht nur sehr zeitraubend und erforderte deswegen auch eine große Anzahl von Arbeitskräften.
Auf der anderen Seite sind bereits vollautomatische Verpackungsmaschinen bekannt, welche mit einem Drehtisch arbeiten. Dabei sind auf dem Drehtisch hohle Metalldorne angeordnet, um welche in absatzweisem Arbeitsvorgang eine Hülle herumgefaltet und in die Dorne dann Gegenstände, wie Zigaretten od. dgl., eingefüllt werden. Diesen an sich bekannten absatzweisen Arbeitsvorgang mittels Drehtisch macht sich die Erfindung zunutze.
Die obengenannten Nachteile und Schwierigkeiten werden mit der Erfindung dadurch beseitigt, daß vier von einer Feder leicht gegeneinander bewegbare Plattenpaare um 90° versetzt am Umfang eines Drehtisches angeordnet sind, welcher um seine lotrechte Achse absatzweise um je 90° gedreht wird, so daß jedes Plattenpaar pro Umdrehung an vier Stationen verharrt, wobei der Stapel an der Aufgabestation mit Hilfe eines Schiebers zwischen das betreffende Plat-Vorrichtung zum Einwickeln
von übereinandergestapelten
und gefalteten Blättern
Anmelder:
Verpackungs -Automaten
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Düsseldorf, Hildebrandtstr. 24
Heinrich Kröll, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
tenpaar geschoben, von ihm zusammengepreßt und an den Zwischenstationen mit Hilfe von Faltungsleisten mit der Einwickelfolie dreiseitig umhüllt und an der Abnahmestation von einer Zangenvorrichtung von dem Plattenpaar abgezogen wird.
Diese Ausführung gemäß der Erfindung hat zunächst den Vorteil, daß die Stapel vor dem Einhüllen immer auf eine nahezu gleiche Stapelhöhe zusammengedrückt werden. Da erfindungsgemäß die Einschlagfolie, beispielsweise Zellglas, mit um die beiden Platten gefaltet wird, kommt zu der Höhe des Stapels noch zweimal die Plattendicke hinzu, so daß nach dem Abziehen des Stapels von den Platten die Papierbogen sich so weit ausdehnen, bis sie nach oben und unten gleichmäßig gegen die Einwickelfolie drücken. Durch dieses Lüften der zusammengedrückten Papierbogen wird in vorteilhafter Weise eine Beschädigung der Prägung auf dem Papier infolge andauernder Zusammenpressung verhindert.
Durch das Umfalten des Zellglases um die beiden Platten wird der Zellglaseinschlag ziemlich lose. Dies ist insofern von Vorteil, als bei Lagerung der Packungen in trockenen Räumen ein Zusammenziehen des Zellglases eintritt, somit auch der Zellglaseinschlag von selbst strammer wird. Wäre letzterer von vornherein zu stramm, würde beim Zusammenziehen des Zellglases der Papierstapel wellenförmig zusammengedrückt, wodurch die Packung ein schlechtes Aussehen erhält.
Schließlich bietet die Vorrichtung erfindungsgemäß aber noch den Vorteil, daß das Einwickeln von Papierstapeln ungleicher Stapelhöhe maschinell automatisch durchführbar ist.
509 637/151
Weitere Merkmale der' Erfindung betreffen die be- ' Schließlich ist eine Nase 13 an der Station I derart sondere Steuerung der Zuführungs-, Faltungs- und fest angeordnet, daß die Hebelarme 12 der Hebel-Zangenvorrichtungen, die besondere Ausgestaltung systeme 9 beim Vorbeidrehen unter diese Nase 13 derselben sowie-der. Platten und des Hebelsystems. , gedrückt werden, so daß die obere Platte 4 gelüftet und. sind in. den. Unteransprüchen genannt. : - 5 wird. ■..■-....
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung als Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen
Aüsführungsbeispiel näher erläutert, und zwar zeigt Vorrichtung ist folgende:
Fig. 1 eine Verpackungsmaschine für Papierserviet- Die Serviettenstapel 1 werden auf den Aufgabe-
ten in ·einer schematischetf Draufsicht von oben, tisch 2 bis gegen die Anschlagleiste 20 am Kopfende
Fig. 2 den Gegenstand ■ der Fig. 1 in einem senk- io transportiert, so daß jeweils ein Serviettenstapel von
rechten Querschnitt nach Linie A-A, dem Schieber 3 ergriffen wird. Dieser Schieber 3
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 1 in einem senk- schiebt den Stapel 1 zwischen ein Plattenpaar 4, 5 an
rechten Querschnitt nach■-Einte B-B und der Aufgabestation I, dessen obere Platte 4 von der
. .Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 1 in einem senk- - -Führungsnase-13 in der gelüfteten Stellung gehalten
rechten Querschnitt nach Linie C-C. 15 wird.
Wie die Zeichnung erkennen läßt,, ist der über Sobald der Stapel 1 zwischen den Platten 4, 5 liegt
besondere, in der Zeichnung nicht dargestellte An- und an den Zwischenstationen II, III und der Abtriebsorgane absatzweise um 90° in Pfeilrichtung um nahmestation die dort vorgesehenen Arbeitsvorgänge seine zentrische Lotachse drehbare Drehtisch 10 an vollzogen sind, dreht sich der Drehtisch 10 um 90°. seinem äußeren Umfang mit vier um je 90° versetzten 20 Dabei wird deir Hebelärm 12 des Hebelsystems 9 von· Platten'5 versehen. Nach oben steht diesen Platten 5 ' der Nase 13 freigegeben, so daß die Feder 11 wieder je eine Platte 4 gegenüber, die an je einem Hebel- zur Wirkung kommt und die Platte 4 nach unten system 9 befestigt ist. Die Größe der dünnen Plat- drückt. Entsprechend der Kraft der Feder 11 wird ten 4, 5, die beispielsweise aus Blech hergestellt sind, - der zwischen den beiden Platten 4, 5 liegende Stapel 1 entspricht dem Flächenformat der zu verpackenden 25 um ein bestimmtes Maß zusammengedrückt. Ab-Serviettenstapel. hängig ist die Zusammendrückbarkeit in erster Linie
Das auf dem Drehtisch befestigte Hebelsystem 9 von der Beschaffenheit der Papierservietten, d.h. vor ist derart ausgestaltet, daß eine Feder 11 den Hebel- allen Dingen von der Art der Prägung in denselben, arm 12 nach oben und damit die obere Platte 4 nach An der Zwischenstation II wird das inzwischen
unten in Richtung gegen die untere Platte 5 drückt. 30 vom Zellglasband 7 abgeschnittene Stück 6 mittels Entsprechend der genannten Drehbewegung des der Greifer 8 unter die untere Platte 5 geführt. So-Drehtisches 10 verharrt jedes Plattenpaar pro Um-- dann werden die Faltungsleisten 14, 15 nach oben drehung an vier Stationen, wovon die Aufgabestation bewegt (vgl. Fig. 4), wobei,sie die seitlichen Zipfel mit I, die beiden Zwischenstationen mit II und III des Zellglasstückes an den Seitenflächen anlegen, und die Abnahmestation "mit" IV bezeichnet ist 35 Daraufhin werden die waagerechten Faltungsleisten
An der Aufgabestation-.I ist eine Zuteilungsvor- 14a, 15 α in Tätigkeit gesetzt, wodurch die seitlichen richtung vorgesehen, die" beispielsweise aus einem Zipfel auf die Oberfläche der oberen Platte 4 aufge-Aufgabetisch 2 und einem: Schieber 3 besteht. Am legt werden, und zwar derart übereinander, daß das Kopfende des Aufgabetisches 2 ist ferner eine An- an der Stelle 19 mit Klebstoff versehene Ende oben schlagleiste 20 vorgesehen. Der Schieber 3 wird in 4° aufliegt. Wenn die Faltungsleisten 14, 14 a, 15, 15 a bekannter Weise über entsprechende, in der Zeichnung ihre Ausgangsstellung eingenommen haben, ist der nicht dargestellte Steuermittel in Abhängigkeit von Arbeitsvorgang an der Zwischenstation II beendet, der Drehbewegung des Drehtisches 10 bewegt. Nach weiterem Drehen des Drehtisches 10 um 90°
Zur Zwischenstation II (vgl. Fig. 1, 2 und 4) führt wird an der Zwischenstation III der nach außen geeine Zellglasbahn 7, von der die für die Verpackung 45 richtete Zipfel des Zellglasstückes 6 durch die senkbenötigten Stücke 6 mittels bekannter Vorrichtungen rechte Faltungsleiste 16 zunächst nach oben und von abgeschnitten werden. Die';<Ecken dieser Stücke wer- der waagerechten Leiste 16 a nach innen umgelegt den an den Stellen 19 von- einer Beleimungsvorrich- und angeklebt. Der Arbeitsvorgang an der Zwischentung betupft. Außerdem sind Greifer 8 vorgesehen, station HI ist damit bis auf die Rückführung der die das Zellglasstück fassen und unter die untere 5° Faltungsleisten 16, 16 a in deren Ausgangsstellung Platte 5 führen. Unterhalb :der restlichen Kanten der beendet.
Plattenpaare 4, 5 sind schließlich noch zwei senk- Durch weiteres Drehen des Drehtisches 10 um
■rechte Faltungsleisten 14, 15 und neben den seitlichen gelangt das Plattenpaar 4, 5 mit dem dazwischen ■Plattenkanten kurz über der oberen Platte 4 zwei befindlichen Serviettenstapel an die Abnahmewaagerechte Faltungsleisten 14 a, 15 a angeordnet. 55 Station IV. Inzwischen ist das Plattenpaar 4, 5 und Alle diese Mittel werden ebenfalls in Abhängigkeit der dazwischen befindliche Serviettenstapel 1 vom von der Drehtischbewegung von in der Zeichnung Zellglasstück 6 von unten, oben, vorn und den beiden nicht dargestellten Mitteln in entsprechender Reihen- Seiten eingehüllt. Nicht eingehüllt ist dagegen die folge gesteuert. hintere, zum Drehtischmittelpunkt gerichtete Seite.
An der Zwischenstation III ist unterhalb der vor- 60 An der Abnahmestation greift der Greifer 18 mit deren Kante des entsprechenden Plattenpaares 4, 5 seinen Zangen in die Ausnehmungen 17 an der oberen eine senkrechte Faltungsleiste 16 und kurz über der und unteren Platte 4, 5, faßt dabei das Zellglas 6 und oberen Platte eine waagerechte Faltungsleiste 16 a den Serviettenstapel 1 und zieht beides von dem Platvorgesehen, die entsprechend den Faltungsorganen an tenpaar 4, 5 nach vorn ab. Der nun an einer Seite Station II gesteuert werden. 65 noch nicht vom Zellglas umhüllte Serviettenstapel
An der Abnahmestation IV schließlich ist eine : wird nach Freigabe durch den Greifer 18 durch Greifervorrichtung 18 vorgesehen, deren Zangen zwi- andere Vorrichtungen oder durch einfaches Umlegen , sehen entsprechende Ausnehmungen 17 an den Plat- des letzten Zipfels von Hand fertig eingewickelt, ten 4, 5 greifen. Die Vorrichtung 18 wird in Abhän- Das entleerte Plattenpaar 4, 5 gelangt dann bei
gigkeit von der Drehtischbewegung gesteuert. 70 weiterer Drehtischbewegung erneut an die Aufnahme-
station I, wobei der Hebelarm 12 vom Hebelsystem 9 nach unten gedrückt und die obere Platte 4 gelüftet wird. An der Station I wiederholt sich der geschilderte Vorgang von neuem.
Die Erfindung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es kann sowohl die Anordnung wie auch die Ausgestaltung eine andere sein, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung überschritten wird. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, die Plattenpaare an einer Vorrichtung anzubringen, die die Platten durch seitliche Hin- und Herbewegung oder durch vertikale Bewegung an eine Vorrichtung führt, die schiebt, an den drei Seiten umlegt und herauszieht. Es ist aber auch möglich, die Aufgabe- und Abnahmestationen für einen periodisehen Arbeitsvorgang zu vereinigen, wobei der Greifer gleichzeitig die Funktion des Schiebers ausführt. Dabei könnte ein Plattenpaar an einem schwenkbaren Arm befestigt sein. Station I wäre Aufgabe- und zugleich Abnahmestation. An der in der anderen Schwenkstellung erreichten Station II werden dagegen die Faltungsvorgänge vollzogen.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Einwickeln übereinandergestapelter und gefalzter Papierbogen, bei welcher der Papierstapel mittels dünner Platten zusammengepreßt und die Hülle über diese Platten aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß vier von je einer Feder (11) leicht gegeneinander bewegbare Plattenpaare (4, 5) um 90° versetzt am Umfang eines Drehtisches (10) angeordnet sind, welcher um seine lotrechte Achse absatzweise um je 90° gedreht wird, so daß jedes Plattenpaar (4, 5) pro Umdrehung an vier Stationen verharrt, wobei der Stapel (1) an der Aufgabestation (I) mit Hilfe eines Schiebers (3) zwischen das betreffende Plattenpaar (4, 5) geschoben, von ihm zusammengepreßt und an den Zwischenstationen (II, III) mit Hilfe von Faltungsleisten (14, 14 a, 15, 15 a, 16, 16 a) mit der Einwickelfolie (6) dreiseitig umhüllt und an der Abnahmestation (IV) von einer Zangenvorrichtung (18) von dem Plattenpaar (4, 5) abgezogen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3), die Faltungsorgane (14, 14 a, 15, 15 a, 16, 16 a), eine Zuführungsvorrichtung (8) für die Einwickelfolie (6) und die Zangenvorrichtung (18) in Abhängigkeit von der Drehbewegung des Drehtisches (10) steuerbar sind.
3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zwischenstation (II) die von einer Zellglasbahn (7) abgeschnittene Einschlagfolie (6) von einer Zuführungsvorrichtung (8) unter die Platte (5) gezogen wird, woraufhin an der linken und rechten Seite des Plattenpaares (4, 5) zuerst zwei senkrechte Faltungsleisten (14,15) nach oben und dann zwei waagerechte, über der oberen Platte (4) angeordnete Faltungsleisten (14 a, 15 a) zur Mitte hin bewegbar sind.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zwischenstation (III) an der vorderen Seite des Plattenpaares (4, 5) zuerst eine senkrechte Faltungsleiste (16) nach oben und dann eine waagerechte, über der oberen Platte (4) angeordnete Faltungsleiste (16 a) zur Mitte hin bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abnahmestation eine Zangenvorrichtung (18) vorgesehen ist, die mit ihren Greifern zwischen an der vorderen Kante der Platten (4, 5) befindliche Ausnehmungen (17) greift und dabei den von der Folie (6) umhüllten Stapel (1) faßt.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Aufgabestation (I) die von der Feder (11) über ein Hebelsystem (9) nach unten gedrückte obere Platte (4) dadurch nach oben bewegt wird, daß der Arm (12) des Hebelsystems (9) von einer fest an der Station (I) angeordneten Nase (13) nach unten gedrückt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 601 667;
britische Patentschrift Nr. 627 218.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 637/151 9.59
DENDAT1066943D Vorrichtung7 zum Einwickeln von übereinandergestapelten und gefalteten Blättern Pending DE1066943B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1066943B true DE1066943B (de) 1959-10-08

Family

ID=592939

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1066943D Pending DE1066943B (de) Vorrichtung7 zum Einwickeln von übereinandergestapelten und gefalteten Blättern

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DE (1) DE1066943B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132855B (de) 1960-11-19 1962-07-05 Reinhart Schmidt G M B H Einschachtelmaschine fuer gestapelte Briefumschlaege u. dgl.
DE1174247B (de) * 1960-01-13 1964-07-16 Gen Foods Corp Verfahren und Maschine zum Herstellen eines eingewickelten Pakets aus zusammendrueckbaren Paeckchen
FR2318788A1 (fr) * 1975-07-23 1977-02-18 Windmoeller & Hoelscher Dispositif pour former des paquets parallelepipediques de sachets avec bras de serrage montes en pince sur chariot coulissant

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174247B (de) * 1960-01-13 1964-07-16 Gen Foods Corp Verfahren und Maschine zum Herstellen eines eingewickelten Pakets aus zusammendrueckbaren Paeckchen
DE1132855B (de) 1960-11-19 1962-07-05 Reinhart Schmidt G M B H Einschachtelmaschine fuer gestapelte Briefumschlaege u. dgl.
FR2318788A1 (fr) * 1975-07-23 1977-02-18 Windmoeller & Hoelscher Dispositif pour former des paquets parallelepipediques de sachets avec bras de serrage montes en pince sur chariot coulissant

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