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DE1066712B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1066712B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
sleeve
housing
hair dryer
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066712D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1066712B publication Critical patent/DE1066712B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/08Hot-air producers heated electrically
    • A45D20/10Hand-held drying devices, e.g. air douches
    • A45D20/12Details thereof or accessories therefor, e.g. nozzles, stands

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Haartrockner, dessen Gehäuse mit einem Stutzen, auf den eine Kunststoffdüse aufsteckbar ist, versehen ist und aus zwei Schalenhälften besteht, wobei die Stoßflächen der beiden Schalenhälften in einer zur Stutzenachse parallelen Ebene verlaufen.
Es ist bekannt, das Haartrocknergehäuse aus zwei Blechziehteilen herzustellen. An dem Gehäuse ist ein Stutzen vorgesehen, auf den eine den Heizkörper aufnehmende Blechdüse aufsteckbar ist, die gleichzeitig zum Zusammenpressen der beiden Gehäusehälften im Bereich des Stutzens dient.
Auch ist es bereits bekannt, bei einem aus Isolierstoff bestehenden, jedoch nicht geteilten Gehäuse dieses an verschiedenen Stellen mit einer metallischen Verstärkung zu versehen, wobei die Verstärkungen derjenigen Isolierstoff-Gehäuseteile, die elektrisch unisolierte Teile beherbergen, durch eine Brücke miteinander verbunden sind. Dies soll verhindern, daß unisolierte Teile beim Zerbrechen des Isolierstoffes der Berührung zugänglich sind.
Die vorliegende Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem aufsteckbaren Teil der Kunststoffdüse und dem geteilten Gehäusestutzen eine Manschette vorgesehen ist.
Durch die Zwischenschaltung der Manschette ist es möglich, die Kunststoffdüse verhältnismäßig dünnwandig auszubilden, da die Spannungen, die beim Zusammenhalten der beiden Gehäuseschalen auftreten, von der Manschette aufgenommen werden. Diese Spannungen können insbesondere durch nicht genaues Aufeinanderpassen der beiden Stutzenhälften entstehen.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden an Hand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels offenbart.
Das Gehäuse des erfindungsgemäßen Haartrockners besteht aus einer hinteren Gehäuseschale 1, die den Motor mit dem Lüfterrad 2 aufnimmt, und aus einer vorderen Gehäuseschale 3, in der Ansaugschlitze angeordnet sind.
Die beiden Schalenhälften 1, 3 besitzen je einen Stutzen 4, der bei zusammengesetzten Schalenhälften einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
Über den Stutzen 4 ist erfindungsgemäß eine Manschette 5 aufgeschoben, die gleichzeitig die Enden eines Spannbandes 6 fixiert. Das Ende des Spannbandes 6 ist noch zusätzlich mit einem Niet 7 in seiner Lage gehalten. Am Anfang ist das Spannband 6 in einen Schlitz eingehakt. Es ist im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet und umgreift die an den Gehäuseschalen 1, 3 vorgesehenen umlaufenden Ränder 8.
Bei dieser Befestigungsweise kann es vorkommen, daß die entsprechenden Kanten des Stutzens 4 nicht genau übereiiianderliegen oder daß die Enden etwas
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs- G.m.b.H., Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Walter Schmidt, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
auseinanderklaffen. Beim Aufsetzen einer bisher verwendeten Blechdüse werden die beim Aufschieben auftretenden Spannungen von dieser aufgenommen. Bei Verwendung einer Kunststoffdüse 9 muß diese ebenfalls diese Spannungen aufnehmen. Diese Spannungen können von der Kunststoffdüse 9 aufgenommen werden, wenn man deren Wandstärke entsprechend stark ausbildet. Das hat jedoch den Nachteil, daß man unnötig viel und noch immer verhältnismäßig teueren Kunststoff, der sehr zäh und wärmebeständig sein muß, benötigt.
Um nun trotzdem, auch aus geschmacklichen Gründen, eine dünnwandige Kunststoffdüse 9 verwenden zu können, wird erfindungsgemäß die Manschette 5 auf den Stutzen 4 aufgeschoben. Diese nimmt die auftretenden Spannungen auf. Zweckmäßig ist die Manschette 5 aus Blech hergestellt und zwecks Versteifung mit einem umgebördelten Rand 10 versehen.
Durch die Einfügung der Manschette 5, deren Außendurchmesser mit einer bestimmten Toleranz hergestellt werden kann, ist es möglich, den Innendurchmesser der Kunststoffdüse 9 in dem Bereich 11, in dem er auf der Manschette 5 aufliegt, bereits bei der Herstellung der Düse so zu gestalten, daß er keiner Nachbehandlung bedarf.
Da unter Umständen beim Aufschieben der Kunststoffdüse 9 noch geringe Spannungen auftreten können, ist diese zweckmäßig, zumindest zum größten Teil, im Aufsteckbereich 11 mit einem schmalen Längsschlitz 12 versehen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Haartrockner, dessen Gehäuse mit einem Stutzen, auf den eine Kunststoffdüse aufsteckbar ist, versehen ist und aus zwei Schalenhälften besteht, wobei die Stoßflächen der beiden Schalenhälften in einer zur Stutzenachse parallelen Ebene verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
909 637/24
dem aufsteckbaren Teil (11) der Kunststoffdüse (9) und dem geteilten Gehäusestutzen (4) eine Manschette (5) vorgesehen ist.
2. Haartrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (5) aus Metall 5 besteht.
3. Haartrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Gehäuse wegragende Rand (10) der Manschette (5) umgebördelt ist. ίο
4. Haartrockner nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffdüse (9) zumindest zum größten Teil in dem Bereich (11), in dem sie auf der Manschette (5) aufgesteckt ist, mit zumindest einem schmalen Längsschlitz (12) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 586 819, 673 977;
schweizerische Patentschrift Nr. 284 375.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
■© 909 637/24 9.
DENDAT1066712D Pending DE1066712B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1066712B true DE1066712B (de) 1959-10-08

Family

ID=592743

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1066712D Pending DE1066712B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1066712B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4525623A (en) * 1982-07-19 1985-06-25 U.S. Philips Corporation Hair-drier with valves for controlling the air flow

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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